Fährenwelt 3/2021

Eckerö Line mit Mini-Kreuzfahrten nach Hanko

Die finnische Eckerö Line war im Juni die erste Reederei, die Mini-Kreuzfahrten zwischen Helsinki und Hanko anbot. Die Kurzeisen fanden an drei Samstagen im Juni statt. In Tallinn erfolgte keine Ein- und Ausschiffung, daher waren die Fahrten quaratäne-frei. Außerdem bestand die Möglichkeit, für die Dauer der Mini-Kreuzfahrt das eigene Auto an Bord zu parken. KO

MyStar, Bild: AS Tallink Grupp

Estnische Präsidentin Kersti Kaljulaid wird Taufpatin der MYSTAR

Kersti Kaljulaid, die Präsidentin der Republik Estland, wird die Taufpatin der neuen Tallink-Fähre MYSTAR. Da die Taufpatin von Tallinks jüngstem Schiff, der LNG-betriebenen Shuttle-Fähre Megastar, die finnische Präsidentin Tarja Halonen gewesen ist, war dies eine logische Wahl. Die derzeit bei Rauma Marine Constructions (RMC) im Bau befindliche Fähre wird ab 2022 in Tandem mit der Megastar auf der Strecke Tallinn – Helsinki fahren. KO

Tallink Silja mit Sommer-Kreuzfahrten nach Ystad und Visby

Um der Nachfrage nach Seereisen unter Corona-Bedingungen im eigenen Land nachzukommen, unternahm auch Tallink Silja Line im Sommer 2021 wieder Minikreuzfahrten in der Ostsee. Erstmals standen dabei auch der Hafen Ystad sowie Visby auf dem Programm. Zum Einsatz auf den insgesamt 13 Reisen, die im Juli stattfanden, kam die SILJA SYMPHONY. Alle Fahrten begannen und endeten in Stockholm und liefen als Zwischenstopp Mariehamn an. In Ystad war die SILJA SYMPHONY das größte Passagierschiff, das jemals den Hafen angelaufen hat. KO

SILJA EUROPA für G7-Gipfel verchartert

Die Tallink-Kreuzfahrtfähre SILJA EUROPA war für die Dauer des G7-Gipfels vom 11. bis 13. Juni für zehn Tage an die Polizeibehörden der südenglischen Region Devon und Cornwall verchartert. Vor, während und nach dem Gipfel diente das Schiff in Falmouth der Unterbringung der zum Schutz des Politikertreffens abgeordneten Einsatzkräfte. An Bord der Fähre waren dazu nur die 1.194 Kabinen, die Restaurants und andere notwendige Einrichtungen geöffnet. KO

Silja Europa, Foto: AS Tallink Grupp/Marko Stampehl

Tallink gibt Wiederaufnahme wichtiger Routen bekannt

Die Tallink Grupp hat am 15. Juni bekannt gegeben, dass die Fährstrecke Tallinn – Stockholm nach fast 16 Monaten Pause (bedingt durch die Grenzschließungen zwischen Estland und Schweden) ab dem 9. Juli 2021 wieder befahren wird. Zum Start kehrte die Baltic Queen mit Abfahrten von Tallinn nach Stockholm an jedem zweiten Tag zurück. Das Schiff verkehrt seitdem an wechselnden Tagen ab Tallinn und Stockholm. Auch die Route Helsinki – Stockholm wurde nach fast 16 Monaten Pause am 1. August mit der Silja Serenade wiedereröffnet. Auch diese Linie wird zunächst mit nur einem Schiff bedient, mit Abfahrten von Helsinki und Stockholm jeden zweiten Tag. KO

VICTORIA I und ROMANTIKA nach Marokko verchartert

Tallink Grupp und Tanger Med Port Authority haben im Juni kurzfristige Zeitcharterverträge für die Tallink-Schiffe Victoria I und Romantika unterzeichnet. Die beiden Fähren werden von Juli bis September 2021 auf internationalen Schifffahrtsrouten zwischen Marokko und Frankreich sowie zwischen Marokko und Italien eingesetzt. Die Victoria I hat Tallinn am 28. Juni und die Romantika am 5. Juli verlassen; beide sind für 100 Tage verchartert. Sie werden den Hafen Tanger Med in Marokko anlaufen und im Oktober nach Tallinn zurückkehren. Während der Charter werden die Fähren von der technischen Crew der Tallink Grupp betrieben. KO

Silja Europa und Baltic Queen nutzen Landstrom in Tallinn

Die Tallink-Schiffe Silja Europa und Baltic Queen sind seit dem 1. Juli während ihrer Hafenaufenthalte im Hafen von Tallinn auf Landstrom umgestellt. Für Tallink ist die Nutzung von Landstrom im Hafen von Tallinn ein wichtiger Schritt hin zu einem nachhaltigeren Betrieb, der weniger Luftverschmutzung in der Stadt bedeutet und den Lärm und die Vibrationen der Schiffsmotoren reduziert. Es wird geschätzt, dass die gesamten CO2-Emissionen eines Tallink-Schiffes, das während des Hafenaufenthalts auf Landstrom umgestellt wird, von nun an monatlich um 100 Tonnen reduziert werden. KO

Bau der FINNSIRIUS beginnt

Mit dem ersten Stahlschnitt hat am 1. Juni auf der China Merchants Jinling Shipyard (Weihai) der Bau des ersten Schiffes der neuen Superstar-Klasse von Finnlines begonnen. Das RoPax-Schiff, das den Namen FINNSIRIUS tragen wird, soll innovative Umwelttechnologien mit einem verbesserten Kundenerlebnis verbinden. Die zweite RoPax-Fähre wird den Namen FINNCANOPUS erhalten. Mit Platz für 1.100 Passagiere und einer Frachtstellfläche von 5.100 Lademetern werden die 235 Meter langen Schiffe der Superstar-Klasse bei Ablieferung 2023 die größten in der Finnlines-Flotte sein. KO

Zweite TT-Line-Fähre im Bau

Am 11. Juli ist auf der Jinling-Werft in China der zweite Fährschiffneubau der deutschen TT-Line im Baudock aufgeschwommen. Derweil hat die Reederei bestätigt, dass das erste Schiff den Traditionsnamen NILS HOLGERSSON erhalten wird. Dieses wird voraussichtlich im März 2022 in Dienst gestellt werden, sein Schwesterschiff im Oktober. KO

STENA SCANDICA zurückgeliefert

Nach ihrer Verlängerung auf der türkischen Sefine-Werft ist Mitte Juni die ehemalige STENA LAGAN unter ihrem neuen Namen STENA SCANDICA an die Stena Line zurückgeliefert worden. Die 2005 gebaute Fähre verfügt nun über eine Bugklappe und damit die Möglichkeit, über zwei Ebenen gleichzeitig be- und entladen zu werden. Zum Einsatz kommt sie seit Ende Juli zwischen Norvik und Ventspils. KO

Siebte E-Flexer-Fähre aufgeschwommen

Auf der CMI Jinling Weihai Shipyard in China ist am 23. Mai die siebte Einheit vom Typ E-Flexer der Stena Line im Baudock aufgeschwommen. Die Fähre ist gegenüber den bisherigen Schiffen um 25 Meter verlängert worden und soll im März 2022 abgeliefert werden. Auch ein Schwesterschiff ist bereits im Bau. Das Einsatzgebiet der 240 Meter langen Schiffe ist noch nicht bekannt gegeben worden. KO

„DROTTEN“, Foto: HANSA Destinations

Gotlandsbolaget-Tochter Hansa Destinations startet Rostock – Nynäshamn-Linie

Für den 30. August plant die Rederi AB Gotland-Tochter Hansa Destinations die Aufnahme einer neuen Auto-, Fracht- und Passagierfährlinie zwischen Rostock und Nynäshamn. Der neue Service soll zunächst mit einem Schiff, der DROTTEN, starten. Später ist geplant, den Dienst auf zwei Schiffe auszuweiten, damit tägliche Abfahrten in beide Richtungen angeboten werden können. Die Überfahrtszeit zwischen Rostock und Nynäshamn beträgt 18 Stunden. KO

DFDS-Fähren bekommen Landstrom in Kopenhagen

Die Arbeiten für den Landstromanschluss der DFDS-Fähren im Hafen von Kopenhagen sind in vollem Gange. Die Initiative ist eine Zusammenarbeit zwischen Copenhagen Malmö Ports (CMP), DFDS, der Elektro- und Automatisierungsfirma Actemium und dem Ingenieurbüro COWI. Die volle Funktionsfähigkeit der Landstromanschlussanlage soll bis Ende des Sommers hergestellt sein. Die beiden Kopenhagen – Oslo-Fähren CROWN SEAWAYS und PEARL SEAWAYS können dann während ihrer Hafenliegezeit in der dänischen Hauptstadt ihre Schiffsemissionen signifikant reduzieren. KO

„Pearl Seaways“, Foto: DFDS Seaways

Kopenhagen – Frederikshavn – Oslo-Route am 2. Juli wieder gestartet

DFDS hat am 2. Juli mit der PEARL SEAWAYS den Verkehr auf der Route Oslo –Frederikshavn – Kopenhagen wieder aufgenommen. Die CROWN SEAWAYS startete einen Tag später am 3. Juli in Kopenhagen. Während der ersten Jahreshälfte hatte die Route wegen der Reisebeschränkungen infolge der Corona-Pandemie stillgestanden. Die beiden Fähren lagen währenddessen in Frederikshavn (PEARL SEAWAYS) und Kopenhagen (CROWN SEAWAYS) auf. KO

SAGA an Adria Ferries verchartert

Die ehemalige Frederikshavn – Oslo-Fähre STENA SAGA hat ihren Aufliegehafen Uddevalla am 16. Juni mit Ziel Mittelmeer verlassen. Unter dem Namen SAGA verholte das 1981 als SILVIA REGINA gebaute Schiff zunächst nach Gibraltar. Seit Ende Juli ist die Fähre in Charter für Adria Ferries auf der Linie Ancona – Durres im Einsatz. KO

HALUNDER JET startete am 20. Mai

Der Helgoland-Katamaran Halunder Jet der FRS Helgoline ist am 20. Mai in die Saison gestartet. Täglich ab Hamburg und Cuxhaven können Tagesgäste wie auch Urlauber die Nordseeinsel Helgoland seitdem wieder mit der Halunder Jet erreichen. Für die Anreise nach Helgoland benötigten die Fahrgäste anfangs noch einen negativen Corona-Schnelltest, der nicht älter als 48 Stunden sein durfte. KO

NORDLICHT II abgeliefert

Anfang Juni ist in Indonesien mit der NORDLICHT II der neue Passagierkatamaran der Reederei AG Ems an seinen Auftraggeber abgeliefert worden. Das 46 Meter lange Schiff für 450 Passagiere soll im Anschluss an seine Überführungsfahrt nach Europa zunächst für die AG Ems-Tochter Cassen Eils zwischen Cuxhaven und Helgoland fahren. Im Herbst wechselt die NORDLICHT II dann auf die Verbindung Emden – Borkum. KO

„Isle of Inishmore“, Foto: Irish Ferries

Irish Ferries am 29. Juni gestartet

Der neue Ärmelkanalverkehr der Reederei Irish Ferries zwischen Calais und Dover ist am 29. Juni gestartet. Zum Einsatz kommt zunächst nur die hierfür in Brest und bei Fayard in Dänemark umgebaute ISLE OF INISHMORE, ein zweites Schiff soll im weiteren Verlauf des Jahres folgen. KO

COTE D’OPALE abgeliefert

Sechs Wochen vor dem geplanten Termin ist am 17. Mai die neue RoPax-Fähre COTE D’OPALE von der chinesischen CMI Jinling Weihai-Werft abgeliefert worden. Das Schiff ist die fünfte Einheit aus der Stena E-Flexer-Baureihe von Stena RoRo und trat unmittelbar nach der Ablieferung seine langfristige Charter an DFDS an. Am 9. Juli traf die Fähre in Dünkirchen ein und unternahm Probe-Anlegemanöver und Einstellungsfahrten in Calais und Dover. KO

PRIDE OF BURGUNDY kehrt zurück

Mit zwei Rundreisen pro Tag und als reine Frachtfähre ist Ende Juni die P&O Ferries-Fähre PRIDE OF BURGUNDY auf die Linie Dover – Calais zurückgekehrt. P&O hatte die 1993 in Bremerhaven gebaute Fähre 2020 im Zuge der Corona-Reisebeschränkungen von der Route abgezogen und aufgelegt. KO

Brittany Ferries plant „Seaglider“

Mit einem neu entwickelten „Seaglider“, einer Mischung aus Wasserflugzeug und Tragflächenboot, will Brittany Ferries den Fährverkehr über den Ärmelkanal revolutionieren. Vorgesehen ist ein Flugboot mit einer Passagierkapazität für 50 bis 150 Passagiere, das spätestens 2028 die Strecke Cherbourg – Portsmouth in 40 Minuten bedienen kann. Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs, das 2025 auf den Markt kommen soll, läge bei 156 Knoten. Außerdem hat die Reederei als Ersatz für die BRETAGNE und NORMANDIE im Juli zwei weitere Einheiten vom Typ E-Flexer (Stena RoRo) bestellt. KO

„Seaglider“, Animation: Brittany Ferries

Gibraltar-Sommerverkehr ohne spanischen Häfen

Der sommerliche Fährverkehr über die Straße von Gibraltar, der traditionell von vielen Wander- und Gastarbeitern und deren Familien genutzt wird, wird 2021 unter Ausschluss spanischer Häfen abgewickelt. Hintergrund sind anhaltende diplomatische Spannungen zwischen Marokko und Spanien. Stattdessen sollen Nachtfähren von Marokko nach Häfen in Italien und Frankreich die „Operacion Paso del Estrecho“ abwickeln. KO

FRS mit Fährlinien auf den Balearen

Die Reederei FRS hat im Juni auf den Balearen den Betrieb einer Passagier- und Fahrzeuglinie aufgenommen, welche die Häfen von Alcudia (Mallorca) und Ciutadella (Menorca) verbindet. Anschließend stellte die FRS auch eine Passagier- und Autofähre zwischen den Inseln Ibiza und Formentera in Dienst. Für die Strecke Alcudia – Ciutadella hat die FRS ihr Schiff Tarifa Jet vorgesehen, auf der Linie Ibiza – Formentera hingegen wird die 51 Meter lange Schnellfähre San Gwann eingesetzt. KO

GNV eröffnet Fährlinien nach Mallorca und Ibiza

Seit dem 6. Juli verbindet Grandi Navi Veloci (GNV) erstmals Barcelona und Valencia mit den Balearen. Die Fähren fahren über Nacht vom spanischen Festland nach Palma de Mallorca bzw. Ibiza und tagsüber von den Inseln zurück nach Barcelona und Valencia. Um ihren Kunden sowie Mallorca- bzw. Ibiza-Touristen eine größtmögliche Flexibilität bieten zu können, wird GNV auch eine Direktverbindung zwischen den beiden Balearen-Inseln selber aufnehmen. Zum Einsatz auf den fünf neuen Routen kommen die beiden Flotten-Neuzugänge GNV BRIDGE (ab Barcelona) und GNV SEALAND (ab Valencia). KO

FRS erweitert Iberia-Flotte durch Schnellfähre LEVANTE JET

Die spanische FRS-Tochter FRS Iberia hat Ende Juni eine moderne Schnellfähre in Japan erworben, die künftig als LEVANTE JET die Mittelmeer-Flotte verstärkt. Das 85 Meter lange Schiff ist 2015 bei InCat in Australien gebaut worden und kann mit seinen vier Caterpillar-Dieselmotoren der neuesten Generation eine Geschwindigkeit von 40 Knoten erreichen. Die LEVANTE JET verfügt über eine Kapazität für 692 Passagiere und 151 Autos. KO

Levante Jet, Bild: FRS

Corsica Ferries kauft MARIELLA

Viking Line hat am 11. Mai eine Übereinkunft mit Corsica Ferries erzielt, ihre Stockholm – Helsinki-Fähre MARIELLA an die französische Reederei zu verkaufen. In Übereinstimmung mit der Abmachung wurde die Übergabe des Schiffes für den Mai vereinbart; am 14. Mai verließ die MARIELLA Helsinki mit Kurs auf das Mittelmeer. Dort nahm die Fähre im Juli unter ihrem neuen Namen MEGA REGINA und nach geringfügigen Umbauten an Bord den Dienst nach Korsika auf. KO

EUROFERRY EGNAZIA wechselt von Grimaldi an Trasmediterranea

Nach der Übernahme der Balearen-Linien von Trasmediterranea durch Grimaldi Lines ist kurzfristig die Grimaldi Lines-Fähre EUROFERRY EGNAZIA an die spanische Schwesterreederei gewechselt. Die ehemalige FINNHANSA aus dem Travemünde – Helsinki-Dienst von Finnlines kommt diesen Sommer zwischen dem spanischen Festland und den Balearen zum Einsatz. Bis Anfang Juli war die EUROFERRY EGNAZIA noch für Grimaldi Lines zwischen Genua und Porto Torres/Sardinien in Dienst. KO

Grimaldi Lines betreibt Neapel – Cagliari – Palermo-Route

Seit dem 01. Juni verbindet Grimaldi Lines Neapel mit Cagliari (Sardinien) und Palermo (Sizilien). Auf der Route wird die CORFU eingesetzt, eine RoPax-Fähre für 956 Passagiere und mit einer Frachtkapazität von 2.256 Lademetern. Die Eröffnung der Route folgt dem Gewinn einer Ausschreibung für die staatlich bezuschusste Linie durch das italienische Ministerium für nachhaltige Infrastruktur und Mobilität. Die Ausschreibung beläuft sich auf fünf Jahre. Die neue Verbindung wird zunächst zweimal wöchentlich ab allen drei Häfen bedient. KO

GNV/SNAV chartert MOBY CORSE

Für die Adria-Fährlinie Ancona – Split der Schwesterreederei SNAV chartert GNV diesen Sommer das Moby Lines-Fährschiff MOBY CORSE. Die 1978 gebaute Fähre übernimmt seit dem 26. Juni und noch bis Ende August die Abfahrten der AURELIA, die bis auf weiteres im Hafen von Trapani/Sizilien als Wohnschiff an die italienische Regierung verchartert ist. Die Route Ancona – Split wird von GNV/SNAV über Nacht bedient. KO

Marine Atlantic bekommt E-Flexer

Die kanadische Fährreederei Marine Atlantic hat mit Stena RoRo die Fünfjahres-Charter einer weiteren Fähre vom Typ E-Flexer vereinbart. Das noch zu bauende Schiff soll 2024 zur Ablieferung kommen und speziell auf die Anforderungen des zukünftigen Fahrgebietes an der kanadischen Ostküste zugeschnitten sein. Die E-Flexer-Klasse wächst damit bis zur Mitte der Dekade auf zwölf Einheiten. KO