So kann die Luft im Hafen besser werden

„Science goes Public!“ startet am 10. März mit Vortrag des ISL

Pressemitteilung

Was können Seehäfen tun, um die Konzentration von Luftschadstoffen zu verringern? Diese wichtige Frage untersucht das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) seit Juni 2020 im Forschungsprojekt „MaritIEm“ in den Häfen von Bremen und Bremerhaven. Die erste Veranstaltung von „Science goes Public!“ am Donnerstag, 10. März, nimmt die Frage auf und liefert durch Projektleiterin Flóra Gulyás auch für Laien verständliche erste Antworten. Veranstaltungsort ist das Kapovaz in der Bürgermeister-Smidt-Straße 147, gestartet wird um 20.30 Uhr. Es gelten die aktuellen Corona-Regeln. Nach dem rund 30-minütigen Vortrag besteht die Möglichkeit eines Austausches zwischen dem Publikum und der Wissenschaftlerin.

Diese Grafik erklärt die Rahmenbedingungen im ISL-Forschungsprojekt „MaritIEm“.
Abbildung: ISL – Flóra Gulyás

Flóra Gulyás lebt seit 2013 in Bremen. Sie hat in ihrer Heimat Ungarn Wirtschaftsinformatik studiert, war anschließend für ein Auslandsjahr an Universitäten in den USA und Polen und hat dann noch ihren Master in „Logistics Engineering and Management” an der Hochschule in Bremerhaven gemacht. Seit 2019 arbeitet sie im ISL, momentan an ihrer Doktorarbeit zu Hafenemissionen.

Spannende Wissenschaftler:innen aus namhaften Instituten präsentieren ihre Forschungsergebnisse in launigen Vorträgen für Kneipengänger:innen – das ist das Konzept von „Science goes Public!“. Die Frühjahrsreihe 2022 läuft noch bis zum 14. April. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen, die jeweils donnerstags um 20.30 Uhr starten, ist frei. Es gelten die Corona-Regeln des jeweiligen Veranstaltungsortes. Nähere Informationen zum Programm gibt es unter www.sciencegoespublic.de. In den sozialen Netzwerken ist die Reihe unter #ScienceGoesPublic zu finden.

Veranstalterin der Vortragsreihe ist in Bremerhaven die Erlebnis Bremerhaven GmbH im Auftrag der „Pier der Wissenschaft“. Parallel findet die Reihe auch in Bremen statt.

Text: PM Erlebnis Bremerhaven