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Im Sommer 2021 die Galapagos-Inseln entdecken

Celebrity Cruises nimmt Galapagos Fahrten diesen Sommer wieder auf

Pressemitteilung

Celebrity Cruises gab heute bekannt, dass die atemberaubenden Galapagos-Inseln im Sommer 2021 wieder angesteuert werden. Ab dem 4. Juli wird die luxuriöse, hochmoderne Megayacht Celebrity Flora® als erstes Schiff die außergewöhnliche Inselgruppe wieder anlaufen, gefolgt von der preisgekrönten Celebrity Xpedition® und der intimen 16-Passagier Celebrity Xploration® am 24. Juli bzw. 18. September.

Jedes Schiff bietet ein einzigartiges Erlebnis für diesen sehenswerten Ort. Für diejenigen, die die spektakulären Wunder der Galapagos-Inseln im ultimativen Luxus erkunden möchten, ist die Celebrity Flora®, eine Mega-Yacht, ideal. Inspiriert von den Inseln und gebaut mit natürlichen Materialien, einschließlich der neuesten Umwelttechnologien, verschmilzt das Schiff nahtlos mit der Umgebung. Und um die Reisenden voll und ganz in diese außergewöhnliche Landschaft eintauchen zu lassen, sind zertifizierte Naturforscher aus dem Galapagos-Nationalpark an Bord, um die Reise zu begleiten. Sowohl die Celebrity Xpedition® als auch die Celebrity Xploration® erkunden die Galapagos-Inseln mit einer nördlichen und einer südlichen Schleife und bieten dabei individuelle Verwöhnprogramme. 

Jede Insel bietet einzigartigen Erlebniss: Von der Wanderung durch vulkanische Landschaften bis hin zum Schnorcheln an der Seite von Meeresschildkröten in ihrem natürlichen Lebensraum.

Gäste können auch an den zweimal täglich stattfindenden Landausflügen teilnehmen, die von zertifizierten Naturforschern des Galapagos-Nationalparks geführt werden, oder an Bord bleiben, um sich zu entspannen und sich von einem Michelin-Sternekoch mit lokaler Küche verwöhnen zu lassen.

Wie bei allen Kreuzfahrten von Celebrity Cruises wurde durch das „Always Included“-Packet an alles für Gäste gedacht, einschließlich unbegrenztem Wi-Fi, Getränken und Trinkgeldern. Außerdem fügen die Urlaubspakete luxuriöse Hotelaufenthalte und Flüge zwischen Ecuador und den Inseln hinzu.

Alle Schiffe werden mit geimpften Besatzungsmitgliedern segeln und für geimpfte erwachsene Gäste und Kinder unter 18 Jahren mit einem negativen PCR-Testergebnis zur Verfügung stehen. Darüber hinaus sollten alle Gäste die örtlichen Einreisebestimmungen für Ecuador und die Galapagos-Inseln prüfen und einhalte.

Weitere Informationen von Celebrity Cruises finden Sie unter www.celebritycruises.de.

Text: PM Celebrity Cruises

Modernes Design und lokaler Touch

Celebrity Cruises bietet seit 16 Jahren Fahrten zwischen den Galapagos-Inseln an. Nun wurde ein Neubau für dieses Gebiet gebaut, der doppelt so viel Platz an Bord bietet und mit modernster Technik arbeitet. Michael Wolf schaute sich die fast fertige Celebrity Flora auf ihrer Bauwerft in Rotterdam an.

Ein steiler Bug, schöne Formen – die neue Celebrity Flora präsentiert sich in der De Hoop-Werft in Rotterdam wie ein kleiner klassischer Oceanliner. Dabei hat dass Schiff mit seinen 5 739 BRZ gerade mal die Dimensionen einer Megayacht und würde in Cannes oder Monte Carlo im Kreis der dort dümpelnden Luxus-Yachten nicht großartig auffallen.
Genau dieses Yacht-Feeling sei gewünscht, so Lisa Lutoff-Perlo, die Chefin von Celebrity Cruises.

Während die Arbeiter noch scharenweise am und im Schiff arbeiteten, konnten sich bei einem Event auf der Werft Vertreter von Presse und Vertriebspartnern einen ersten Eindruck vom Schiff verschaffen.
Optisch ganz besonders: die Marina mit der gleichzeitigen Anlegemöglichkeit für zwei große Zodiacs, sowie die Penthousesuiten oben am Heck mit ihren geschwungenen Fensterfronten und Balkonen.
In der Discovery Lounge findet man nicht nur lokales Design wie originelle Sitzmöbel, sondern auch den größten Screen, der auf den Galapagosinseln eingesetzt wird. Hier finden die Vorträge und Präsentationen der Lektoren statt. Das mittig gelegene Seaside-Restaurant bietet enorm viel Platz, alle Fischspezialitäten und Meeresfrüchte sollen hier aus heimischen Gewässern serviert werden.
Die 50 Kabinen und Suiten, jeweils nur für zwei Personen ausgerichtet, sind modern ausgestattet und in hellen Farben und dunklen Hölzern designt. Alle Betten haben direkten Blick auf die Panoramafenster, wie auch die Badezimmer. Einige der Kabinen haben die neuen Infinite Verandas, die erstmals auf der Celebrity Edge eingeführt wurden. Hier lässt sich das Fenster auf Knopfdruck bis zur Hälfte nach unten einfahren, die Kabine wird dadurch größer. Bei anderen ist die klassische Balkon-Variante zu finden. Jede Kabine hat einen Verteiler für gefiltertes Trinkwasser, Plastikbecher und -Flaschen sind an Bord nicht mehr zu finden.
Über das oberste Deck erstreckt sich ein festes Sonnendach, kurvig gestylt mit witzigen Löchern, die den Blick in den Himmel freigeben. An den Seiten des Decks, das auch einen Openair-Grill und einen großen Whirlpool beherbergt, liegen wie Cabanas zwei Relaxbereiche, die für eine Zeit (oder auch für eine Nacht) gemietet werden können. Im Preis von 299 US-Dollar pro Person ist ein Dinner und ein mit dem eigenen Namensmonogramm bestickter Pyjama enthalten, auch der Kapitän könnte auf einen Besuch vorbeikommen. Das kannte man bis jetzt nur von den sogenannten balinesischen Betten der SeaDream-Yachten. Die allerdings erheben keinen Aufpreis für die begehrten Open-air-Betten.
Für die Celebrity Flora ist die amerikanische Reederei mit der Universität von Miami eine Partnerschaft eingegangen, die unter dem Namen Oceanscope das Erforschen der Destination in einem Minilabor an Bord ermöglicht. Geleitet wird das Programm von einem der Professoren der Uni, Dr. Peter Ortner.
Mit 200 Quadratmeter Solarzellen ist die Flora zur Emissionsverringerung gut aufgestellt (als einziges Schiff im Galapagos-Fahrgebiet), die dynamische Positionierung hilft, Schäden der Unterwasserwelt durch Ankern zu vermeiden.
Die Celebrity Flora machte sich nach ihrer Übergabe am 13. Mai an die Reederei auf den Weg in ihr neues Fahrgebiet, die Galapagosinseln.
Taufpatin wird am 30. Juni die ecuadorianische Naturforscherin und ehemalige Präsidentin des World Wildlife Fund (WWF), Yolanda Kakabadse, sein.

Fotos: enapress.com