Schlagwort: Costa Crociere

Costa startet im März wieder

Da sich erste Zeichen der Erholung bei der Pandemiebekämpfung abzeichnen und der Frühling naht, hat auch Europas größte Kreuzfahrtreederei Costa den Neustart der Aktivitäten auf den 13. März gesetzt.

Wie die Reederei in Genua mitteilte, sei die Entscheidung nach sorgfältiger Prüfung der Maßnahmen des aktuellen italienischen Regierungsdekret erfolgt. Da Costa alle Schiffe in Italien registriert hat und unter italienischer Flagge betreibt, sind die Vorgaben zur Umsetzung besonders streng.

Costa Luminosa, Foto: enapress.com

Alle Reisen bis zum 13. März werden mit Hinweis auf die Schwierigkeiten bei der Anreise und den Restriktionen in den Häfen gestrichen werden. Die Reederei unterstützt damit die kollektiven Anstrengungen, die Italien unternimmt, um den Gesundheitsnotstand und die Pandemie zu überwinden.

Als erstes Schiff geht im März die Costa Smeralda an den Start. Das 2019 in Dienst gestellte Schiff der mit Flüssigerdgas (LNG) betriebene Flaggschiff der Reederei wird zunächst aber nur in Italien eingesetzt. Besuche in Frankreich oder Spanien stehen nicht auf dem Routenplan, da dort noch nicht mit einer Öffnung der Häfen gerechnet wird.

Aktuell bereitet Costa auch den Start der Schiffe Costa Deliziosa, Costa Luminosa und Costa Firenze vor. Diese Schiffe sollen ebenfalls zunächst von Italien aus eingesetzt werden. Die Costa Firenze wird dabei auch ihre Jungfernfahrt absolvieren. Sie ist als jüngstes Schiff der Costa-Flotte erst im Dezember in Dienst gestellt worden. FB

Costa nimmt Kreuzfahrtbetrieb ab 13. März wieder auf: Start mit der Costa Smeralda

Pressemitteilung

Nach sorgfältiger Prüfung der Maßnahmen des aktuellen italienischen Regierungsdekret hat sich Costa Crociere entschieden, den Neustart seiner Schiffe auf den 13. März 2021 zu verschieben. 

Costa ist der Meinung, dass die Gäste unter den derzeitigen restriktiven Regelungen keine angemessenen Urlaubserlebnisse während der Landausflüge genießen und die Häfen und ihre Umgebung nicht ausreichend erkunden könnten.  

Costa unterstützt damit die kollektiven Anstrengungen, die Italien unternimmt, um den Gesundheitsnotstand zu überwinden und wird deshalb den Betrieb am 13. März wieder aufnehmen.

Die italienische Traditionsreederei freut sich darauf, seinen Gästen dann ab Mitte März auf der Costa Smeralda wieder ein sicheres und entspanntes Kreuzfahrterlebnis bieten zu können. Das neue, mit Flüssiggas betriebene Flaggschiff der Reederei wird seine Gäste zu einigen der schönsten Ziele Italiens bringen.

Es stehen Anläufe in Savona, La Spezia, Civitavecchia, Neapel, Messina und Cagliari während der 7-tägigen Kreuzfahrten auf dem Programm. Alle Kreuzfahrten, die ursprünglich zwischen dem 1. Februar und dem 12. März 2021 auf Costa Deliziosa, Costa Firenze und Costa Luminosa geplant waren, werden nicht durchgeführt. Die neuen Kreuzfahrten für diese drei Schiffe werden in Kürze bekannt gegeben. Costa informiert die von den Änderungen betroffenen Reisebüros und Gäste. 

Text: PM Costa Crociere

Ablieferung im Dezember geplant: „Costa Toscana“ hat erstmals Wasser unter dem Kiel

Das Design der Costa Toscana ist eine Hommage an die Schönheit der gleichnamigen Region in Italien. Nach der im Dezember 2018 von der Papenburger Meyer Werft als Typschiff der Helios-Plattform an AIDA Cruises gelieferten AIDAnova und der am 5. Dezember 2019 von der Schwesterwerft Meyer Turku Oy abgelieferten Costa Smeralda ist der heute (am 15. Januar) in dem bereits am Vortrag gefluteten Naturdock nach der traditionellen Kanonenschuss-Zeremonie aufgeschwommene und an den davorliegenden Ausrüstungskai verholte Neubau bereits das dritte Schiff der Costa Gruppe, das mit Flüssigerdgas (LNG) betrieben wird.

„Das Aufschwimmen ist für uns Schiffbauer immer ein ganz besonderes Ereignis, da das Schiff endlich in sein künftiges Element überführt wird. Da dies auch der Beginn der letzten Phase des Schiffbaus ist, gewinnen all die spannenden Farbgebungen, Einrichtungen und besonderen Erscheinungsmerkmale ihre endgültige Gestalt. In den kommenden Monaten wird die Costa Toscana an der Pier komplettiert, im Herbst erprobt und abgeliefert“, sagte Meyer Turku-CEO Tim Meyer. Schon jetzt sei an seinem Äußeren erkennbar, dass es ein sehr schönes Schiff werde und er sei überzeugt, dass den Gästen ihr Aufenthalt an Bord sehr gefallen wird. Zu Beginn des neuen Jahres wolle er zu diesem besonderen Anlass nach vorn blicken: „Ich glaube, dass die Costa Toscana in einer Welt in Fahrt kommt, in der die Passagiere die Wunder der See und des Schiffes auf einer Kreuzfahrt wieder in vollem Umfang geniessen können“, gab er dem mit Planen geschützten Neubau an diesem grauen und kalten Wintertag in verschneitem Umfeld mit auf seine erste kurze Reise an den Ausrüstungskai.

Foto: Meyer Turku

Die zum amerikanischen Carnival Corporation gehörende Costa Gruppe, die neben Costa Crociere auch AIDA Cruises und Costa Asia einschließt, ist nach Angaben von Mario Zanetti, Chief Commercial Officer von Costa Crociere und Präsident von Costa Asia, das weltweit das erste Kreuzfahrtunternehmen, das die umweltfreundliche LNG-Technologie eingeführt hat. Sie hat insgesamt fünf neue Schiffe mit LNG-Antrieb bestellt. Dazu gehören die Costa Smeralda und die AIDAnova, die beide Teil eines Expansionsprogramms sind, das insgesamt sieben neue Schiffe für mehr als sechs Milliarden Euro umfasst, die bis 2023 an die Costa Gruppe zu liefern sind.

„Trotz der derzeit schwierigen Situation, führt die Costa Gruppe ihre Investitionen in den Flottenausbau fort. Wir sind zuversichtlich, dass sich unsere Branche erholen wird und glauben, dass wir das Niveau vor der Pandemie wiedererreichen oder vielleicht sogar noch übertreffen können. Deshalb freuen wir uns über den Zulauf neuer Schiffe wie der Costa Toscana. Dieses Schiff verkörpert die Kernaspekte, auf die wir uns in Zukunft fokussieren wollen:

1. Es ist ein exzellentes und innovatives Schiff, attraktiv für neue Kunden, was ein entscheidender Punkt sein wird, wenn die Menschen wieder frei reisen können und große Lust auf Urlaub haben werden.

2. Die Umweltperformance. Unsere Unternehmensstrategie zielt darauf ab, unserer Flotte und unseren Betrieb vollständig in ein nachhaltiges Geschäftsmodell umzuwandeln. Neben der LNG-Technologie entwickeln wir weitere innovative Lösungen, wie z. B. Landstrom-Anschlüsse, Batterie- und Brennstoffzellentechnik. Unser langfristiges Ziel ist ein Schiffsbetrieb mit null Emissionen.“

„Die Costa Toscana wurde als reisende „Smart City“ konzipiert, in der nachhaltige Lösungen und Konzepte der Kreislaufwirtschaft angewendet werden, um die Umweltbelastung zu reduzieren. Dank der Verwendung von Flüssigerdgas (LNG) ist es möglich, die Emissionen von Schwefeldioxid (Null-Emissionen) und Feinstaub in die Atmosphäre (95-100 Prozent Reduktion) praktisch zu eliminieren und gleichzeitig die Emissionen von Stickoxiden (direkte Reduktion von 85 Prozent) und CO2 (bis zu 20 Prozent) deutlich zu senken. An Bord gibt es Seewasser-Entsalzungsanlagen. Der Energieverbrauch minimiert sich dank eines intelligenten Energieeffizienzsystems erheblich. Darüber hinaus werden an Bord Materialien wie Plastik, Papier, Glas und Aluminium zu 100 Prozent getrennt gesammelt und recycelt. Dies ist Teil eines integrierten Ansatzes, der Projekte der Kreislaufwirtschaft unterstützt.

Foto: Costa Kreuzfahrten

Das Design des neuen Neubaus ist eine Hommage an die Toskana und das Ergebnis eines kreativen Projekts unter der Leitung des Stardesigners Adam D. Tihany. Es wurde entwickelt, um nach seinen Angaben „das Beste dieser wunderbaren italienischen Region, die dem Schiff, seinen Decks und den wichtigsten öffentlichen Bereichen ihre Namen gibt, gebündelt an einem Ort zum Leben zu erwecken“. Adam D. Tihany hat mit einem internationalen Team von renommierten Architekturbüros – Dordoni Architetti, Jeffrey Beers International und Partner Ship Design – zusammengearbeitet, um die verschiedenen Bereiche des Schiffes zu gestalten. Alle Einrichtungsgegenstände, Beleuchtungen, Stoffe und Accessoires stammen aus Italien, hergestellt von 15 renommierten italienischen Design-Firmen. Die Einrichtung an Bord fügt sich perfekt in diesen außergewöhnlichen Rahmen ein: Vom Solemio Spa bis zu den Themenbars, die in Zusammenarbeit mit großen italienischen Marken entstanden sind. Dazu 16 Restaurants und Bereiche, die dem „kulinarischen Erlebnis“ gewidmet sind – darunter ein Familien-Restaurant und das LAB Restaurant, in dem Gäste ihre Kochkünste unter der Anleitung von Costas Köchen ausprobieren können.

Foto: Meyer Turku

Zur dieselelektrischen Maschinenanlage des 337 m langen, 42 m breiten und max. 8,8 m tiefgehenden 185 000-BRZ-Neubaus gehören vier MaK-Hauptdiesel des Typs M46 DF, mit denen über ABB-Azipodantriebe eine Dienstgeschwindigkeit von 17 kn erreicht werden soll. Zur Verbesserung der Manövrierfähigkeit wurden vier Bugstrahler installiert. Das „Herz“ des über 19 Decks, darunter 16 Passagierdecks verfügenden Neubaus wird das „Colosseo“ sein, ein Raum für große Shows in der Schiffsmitte, das sich über drei Decks erstreckt. Die großen Bildschirme, die sowohl an den Wänden als auch auf der Kuppel positioniert sind, erschaffen in den Anlaufhafen und in jedem Moment des Urlaubs eine andere Atmosphäre für die Gäste. Die große Freitreppe über drei Decks am Heck der Costa Toscana ist ein idealer Ort, um auf das Meer zu schauen, die Seefahrt zu genießen und sich unterhalten zu lassen. Auf dem obersten Deck befindet sich ein Open-Air-Balkon mit einem Kristallboden. Dazu kommen vier Swimmingpools, darunter ein Salzwasser-Pool, und einen neuer Beach Club, ebenfalls mit italienischem Flair. Komfortabel und elegant spiegeln auch die 2.663 Kabinen für rd. 6730 Gäste, davon 62,6 Prozent mit Balkon, den italienischen Stil und Geschmack wider.

Die im Dezember 2021 unter italienischer Flagge in Fahrt kommende Costa Toscana gibt in der Saison 2021-22 ihr Debüt in Brasilien. Die Premieren-Kreuzfahrt über Silvester startet am 26. Dezember 2021 von Santos aus. Die einwöchige Route führt nach Salvador und Ilhéus mit Rückkehr am 2. Januar 2022 nach Santos. Ab dem 2. Januar bis zum 10. April 2022 bietet die Costa Toscana weitere 15 Kreuzfahrten mit der gleichen Reiseroute an, die in Santos und Salvador beginnen. Zu den 15 Kreuzfahrten gehören auch die Abfahrten zu Karneval und Ostern, bevor nach Europa zurückkehrt. JPM

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/4mjl5Dl7D0I
Video: Youtube Meyer Turku

„Costa Firenze“ ein Zeichen der Hoffnung

Zweiter Neubau für Costa Asia virtuell abgeliefert

Als „ein Zeichen der Hoffnung und des Wiederbeginns der gesamten Kreuzfahrt- und Tourismusbranche“ sieht Michael Thamm Group CEO Costa Group & Carnival Asia, die Ablieferung der Costa Firenze. „Dieses Schiff ist der deutlichste Beweis dafür, dass unsere Gruppe den Neustart will.”, sagte er am 22.12.2020 bei der digital erfolgten Ablieferung  der vom Fincantieri-Werftbetrieb im italienischen Marghera für die zur amerikanischen Carnival Corporation gehörende italienische Costa-Reederei-Gruppe fertiggestellten Costa Firenze

Wir hoffen, dass die Menschen bald wieder reisen können und mehr Schiffe bald wieder reaktiviert werden und so zur Wiederbelebung des Tourismus in Italien, Europa und weltweit beitragen. Über die Pandemie hinaus verfolgt Costa das Ziel einer nachhaltigen und emissionsfreien Zukunft der Kreuzfahrt. Wir hoffen, dass unsere langjährige Partnerschaft mit Fincantieri dazu beiträgt, gemeinsam eine Roadmap für dieses ehrgeizige aber wichtige Ziel zu erarbeiten “, sagte Thamm unter Hinweis darauf, dass 11 der 14 Schiffe, die gegenwärtig unter Costa-Flagge fahren von Fincantieri erstellt wurden, was nicht nur die solide Partnerschaft beider Unternehmen belege, sondern auch einen signifikanten Beitrag zur italienischen Wirtschaft leiste.

Für Fincantieri-Chairman Giampero Massolo ist der Neubau ein „außergewöhnliches Meisterstück und Ausdruck des Glaubens“. Auch Carnival Corporation-Präsident und CEO Arnold Donald wertete   diesen 11. Fincantieri-Neubau für Costa, der zusammen mit der Enchanted Princess bereits das zweite während der Covid-19-Pandemie an Carnival abgelieferte Schiff ist, als einen deutlichen Beleg für die Partnerschaft und das gegenseitige Vertrauen. Er dankte der italienischen Regierung, dem Werftmanagement und den hunderten Werftmitarbeitern dafür, dass sie jeden Tag unter großem persönlichen Risiko ihrer Arbeit nachgegangen sind, denn ein Schiff könne ja nicht virtuell gebaut werden. Die Costa Firenze sei nicht nur eine  Referenz für die  wunderschöne Stadt Florenz, sondern auch für  das Talent der Schiffbauer.

Foto: Costa Crociere

In seiner ersten Wintersaison soll der jüngste Flottenzugang zunächst  auf  zwei unterschiedlichen  einwöchigen Kreuzreisen im westlichen Mittelmeer nach Destinationen in Italien, Frankreich und Spanien unterwegs sein und am 28. Februar 2021 zu seiner ersten 7-Nächte-Rundreise von Genua über La Spezia, Neapel, Valencia, Barcelona und Marseille starten. 

Wann und wo die Taufe stattfindet und wer als Taufpatin fungiert, war noch nicht zu erfahren. Bei  dem am 6. November 2019 in seinem Baudock aufgeschwommenen und nach seiner Endausrüstung und Erprobung jetzt unter italienischer Flagge in Fahrt  kommenden Neubau handelt es sich nach  der am 28. Februar 2019 vom Fincantieri-Werftbetrieb in Monfalcone abgelieferten und am 1. März des gleichen Jahres in Triest getauften Costa Venezia um das zweite speziell für den Einsatz auf dem chinesischen Markt  konzipierte Schiff der Vista-Klasse für die Marke Costa Asia. Im Oktober 2021 wird die Costa Firenze Kurs auf Asien nehmen, um sich ihren dort eingesetzten Schwesterschiff anzuschließen. Die knapp 800 Mio. Dollar teuren Neubauten sind Teil eines Expansionsplans, der den Bau von sieben  Schiffen und Investitionen von mehr als sechs Milliarden Euro bis 2023 für die Costa Gruppe umfasst. Die Costa Firenze ist die bereits die vierte Einheit dieses Paketes.

Das bei einer Länge von 323,63 m, einer Breite von 37,20 m und einem Tiefgang von 8,25 m mit ca. 135 300 BRZ vermessende und von RINA klassifizierte und mit der Green Star 3-Zusatznote  für seine Umweltschutz-Einrichtungen bedachte Schiff (Bau-Nr. 6273) verfügt über 20 Decks, davon 14 für Passagiere, und  kann in 2136 Kabinen, darunter 20 Suiten, 969 Balkonkabinen und  846 Innenkabinen bis zu 5246 Gäste unterbringen. Die Besatzung soll 1278 Personen umfassen, die in 701 Crewkabinen untergebracht werden.

Die Propulsion erfolgt dieselelektrisch. Als Hauptmotoren kamen zwei  MAN-Diesel des Typs 14V48/60 CR und drei MAN-Diesel des Typs 8L48/60 CR mit einer Gesamtleistung vom 33 000 kW zum Einbau. Über zwei Podantriebe mit je 7500 kW soll eine Dienstgeschwindigkeit von 18 kn und eine  maximale Geschwindigkeit von 22,6 kn erreicht werden. 

Foto: Costa Crociere

Inspiriert von der Florentinischen Renaissance

Die Innengestaltung des Schiffes, das u.a. über 13 Restaurants und sieben Bars verfügt, ist von der Florentiner Renaissance auf ihrem Höhepunkt inspiriert. Die öffentlichen Bereiche spiegeln  die Atmosphäre  eines Spaziergangs durch eine Straße oder über einen Platz in Florenz wider. Ein Beispiel dafür ist das Atrium des ein breites Angebot an Unterhaltung, Wellness und Kulinarik  auch für Familien bietenden Schiffes, die Piazza della Signorina. Muster, Farben und Formen der Innenausstattung erinnern an die Architektur der Florentiner Renaissance, u.a. im Restaurant  Palazzo Vecchio oder im Restaurante die Medici. 

„Die Costa Firenze ist eine hervorragende Botschafterin Italiens. Sie bringt weltweit von Europa bis Asien den unverwechselbaren italienischen Stil auf die Meere“, konstatierte Mario Zanetti, Chief Commercial Officer von Costa Crociere und Präsident der  Costa Group Asia. Das Konzept des Schiffes sei von einer Kulturstadt  inspiriert, die in der kollektiven Vorstellung der Welt für Kunst, Geschmack und Raffinesse Italiens stehe. Auch  Fincantieri-CEO Guiseppe Bono zeigte sich erfreut, dass  der Name dieses dritten seit September von der Werft abgelieferten  Kreuzfahrtschiffes an eine der berühmtesten Kunststädte Italiens und der Welt erinnert. Die Ablieferung  des Schiffes sei ein konkreter Beweis  dafür, dass die Werft wieder zu ihrer normalen Produktionstätigkeit zurückfindet. Das Unternehmen habe sich als sehr widerstandsfähig erwiesen, indem es Stornierungen von Aufträgen vermieden und die Beziehungen zu den Kunden im Kreuzfahrtbereich gestärkt hat. Mit ca. 40 Kreuzfahrtschiffen im Auftragsbestand ist das Unternehmen bis in das Jahr 2026 beschäftigt.  JPM

Offizielle Übergabe des neuen Kreuzfahrtschiffs Costa Firenze

Ein Schiff, das der Renaissance gewidmet ist

Pressemitteilung

Das neue Schiff, das 2021 im Mittelmeer kreuzt und dann nach Asien fährt, repräsentiert einen Schritt Richtung Wiederaufnahme der Kreuzfahrten.

Costa Crociere, Teil der Carnival Corporation & plc (NYSE/LSE: CCL; NYSE: CUK), hat offiziell das neue Schiff Costa Firenze von Fincantieriübernommen, fertiggestellt in der Werft von Marghera und inspiriert von der Florentiner Renaissance. Die feierliche Übergabe fand heute als digitale Veranstaltung statt. 

Mit ihrer Bruttotonnage von 135.500 Tonnen und einer Kapazität von über 5.200 Gästen ist die Costa Firenze Teil eines Expansionsplans, der den Bau von sieben neuen Schiffen und Investitionen von mehr als 6 Milliarden Euro bis 2023 für die Costa Gruppe (Costa Crociere, Costa Asia und AIDA) umfasst. Die Costa Firenze ist das vierte abgelieferte Schiff, drei weitere sollen folgen. 

Elf der vierzehn Schiffe, die zurzeit unter der Flagge von Costa Crociere fahren, wurden vom Schiffbauunternehmen Fincantieri gebaut, was von der soliden Partnerschaft der beiden Unternehmen zeugt und einen signifikanten Beitrag zur italienischen Wirtschaft leistet. Tausende von Mitarbeitern finden in den Schiffswerften und in Drittfirmen, vor allem im Bereich Innenausstattung, Arbeit. 

Foto: Costa Crociere

«Die Auslieferung der neuen Costa Firenze ist ein Zeichen der Hoffnung und des Wiederbeginns der gesamten Kreuzfahrt- und Tourismus-Branche. Das Schiff ist ein konkreter Beweis dafür, dass unsere Gruppe den Neustart will. Wir hoffen, dass die Menschen bald wieder reisen können und mehr Schiffe ihre Segel setzen und so zur Wiederbelebung des Tourismus in Italien, Europa und weltweit beitragen»,so Michael ThammGroupCEO Costa Group & Carnival Asia. «Über die Pandemie hinaus verfolgt Costa das Ziel einer nachhaltigen und emissionsfreien Zukunft der Kreuzfahrt. Wir hoffen, dass unsere langjährige Partnerschaft mit Fincantieri dazu beiträgt, eine Roadmap für dieses ehrgeizige, aber wichtige Ziel aufzusetzen.»
Giuseppe BonoCEO von Fincantieri, sagte: «Costa Firenze ist das dritte Kreuzfahrtschiff, das wir seit September abgeliefert haben, und wir freuen uns, dass der Name an eine der berühmtesten Kunststädte in Italien und in der Welt erinnert. Die Ablieferung ist ein wichtiger Moment, denn sie ist der konkrete Beweis dafür, dass das Unternehmen wieder zu seiner normalen Produktionstätigkeit zurückfindet. Ich möchte auch betonen, dass sich die finanzielle und wirtschaftliche Situation von Fincantieri im Vergleich zu dem, was wir in den vorangegangenen Quartalen kommuniziert haben, nicht wesentlich verändert hat. Das Unternehmen hat sich als sehr widerstandsfähig erwiesen, indem es die Stornierung von Aufträgen vermieden und die Beziehungen zu den Kunden aus dem Kreuzfahrtsektor gestärkt hat. Wir sind ein wachsendes Unternehmen, wir haben einen internationalen Ruf und Zuverlässigkeit erlangt, was die weitere Entwicklung erleichtert, und wir können auf einen Auftragsbestand zählen, der eine langfristige Sichtbarkeit mit Möglichkeiten zur Steigerung von Effizienz, Produktivität und Rentabilität garantiert».

«Die Costa Firenze ist eine hervorragende Botschafterin Italiens. Sie bringt weltweit von Europa bis Asien den unverwechselbaren italienischen Stil auf die Meere», so Mario ZanettiChief Commercial Officer von Costa Crociere und Präsident der Costa Group Asia«Das Konzept der Costa Firenze ist von einer Kulturstadt inspiriert, die in der kollektiven Vorstellung der Welt für die Kunst, den Geschmack und die Raffinesse Italiens steht. Mit diesem Schiff möchten wir unseren Gästen, vor allem Familien, eine authentische Erfahrung mit einem speziellen Unterhaltungs- und Dienstleistungsangebot bieten.»

Der Innenausbau der Costa Firenze repräsentiert mit jedem Detail die Schönheit der toskanischen Stadt, der Wiege der Renaissancekunst und -kultur. Die Gemeinschaftsbereiche spiegeln die Atmosphäre eines Spaziergangs durch eine Strasse oder über einen Platz in Florenz wider, selbst in der Auswahl der Farben. Das kulinarische Angebot basiert auf der grossartigen mediterranen Küche, mit einer vielfältigen Auswahl, die durch die dreizehn Restaurants und sieben Bars gewährleistet ist. Mit seinen speziellen Angeboten und einigen Neuerungen, beispielsweise ein echter Abenteuerpark an Bord, eignet sich das Schiff perfekt für Familien. 

Beim Projekt Costa Firenze wurde die Nachhaltigkeit in besonderer Weise berücksichtigt. Die ausgezeichnete Umweltperformance des Kreuzfahrtschiffs wurde von RINA (einer internationalen Klassifizierungsgesellschaft) mit der freiwilligen Anerkennung Green Star 3 ausgezeichnet, die alle wichtigen Massnahmen zum Schutz und zur Verringerung des ökologischen Fussabdrucks bestätigt, unter anderem Abfall, Grauwasser, Schwarzwasser, Maschinenöl, CO2, Ozon, Treibhausgase, Feinstaub, Schwefeloxide, Stickstoff, Ballastwasser. Mit der Zertifizierung wird nicht nur anerkannt, dass verschiedene Umweltverträglichkeitsstandards eingehalten werden, sondern auch honoriert, dass beim Bau und bei der Navigation freiwillig Designlösungen und Betriebsprozesse umgesetzt wurden, die die internationalen Umweltschutzauflagen übertreffen sollen. 

Das Schiff wird 2021 auf zwei unterschiedlichen einwöchigen Kreuzfahrten im westlichen Mittelmeer unterwegs sein. Die erste Kreuzfahrt findet ab 28. Februar 2021 statt und umfasst die italienischen Destinationen Genua, La Spezia – mit Ausflügen nach Florenz – und Neapel sowie Valencia, Barcelona und Marseille. Die zweite Kreuzfahrt ist von Mai bis Oktober 2021 buchbar. Ihre Anlaufhäfen sind Genua, Civitavecchia – mit Ausflügen nach Rom, Neapel, Ibiza, Barcelona und Marseille. Ab Oktober 2021 erfolgt die Fahrt nach Asien, wo sich die Costa Firenze ihrem Schwesterschiff Costa Venezia anschliesst, das ebenfalls von Fincantieri – auf der Werft Monfalcone – gebaut wurde und seit März 2019 in Betrieb ist. 

Text: PM Costa Crociere

„Costa Firenze“ Ende Februar 2021 auf Jungfernreise

Zweiter Neubau für Costa Asia wird morgen abgeliefert

Der Corona-Pandemie ist es geschuldet, dass die Ablieferung mit mehr als zweimonatiger Verspätung und auch nur – für die Werft erstmals – digital erfolgen kann. Morgen, am 22.12.2020, wird die vom Fincantieri-Werftbetrieb im italienischen Marghera fertiggestellte Costa Firenze an die zur amerikanischen Carnival Corporation gehörende italienische Costa-Reederei-Gruppe abgeliefert.

Der Neubau soll in seiner ersten Wintersaison zunächst Mittelmeereisen nach Destinationen in Italien, Frankreich und Spanien eingesetzt werden und am 28. Februar 2021 zu seiner ersten 7-Nächte-Rundreise von Genua über La Spezia, Neapel, Valencia, Barcelona und Marseille starten. Wann und wo die Taufe stattfindet und wer als Taufpatin fungiert, war noch nicht zu erfahren.

Bei dem am 6. November 2019 in seinem Baudock aufgeschwommenen und nach seiner Endausrüstung und Erprobung jetzt unter italienischer Flagge in Fahrt kommenden Neubau handelt es sich nach der am 28. Februar 2019 vom Fincantieri-Werftbetrieb in Monfalcone abgelieferten und am 1. März des gleichen Jahres in Triest getauften Costa Venezia um das zweite speziell für den Einsatz auf dem chinesischen Markt konzipierte Schiff der Vista-Klasse für die Marke Costa Asia. Die knapp 800 Mio. Dollar teuren Neubauten sind Teil eines Expansionsplans, der den Bau von sieben Schiffen und Investitionen von mehr als sechs Milliarden Euro bis 2023 für die Costa Gruppe umfasst.

Das bei einer Länge von 323, 60 m, einer Breite von 37,20 m und einem Tiefgang von 8,55 m mit rd. 135 230 BRZ vermessende Schiff verfügt über 20 Decks, davon 14 für Passagiere, und kann in 2116 Kabinen bis zu 5260 Gäste unterbringen. Die Besatzung soll 1278 Personen umfassen. Die Innengestaltung des Schiffes, das u.a. über 13 Restaurants und sieben Bars verfügt ist von der Heimat verschiedener Renaissance-Meisterwerke und kulturellen florentinischer Tradition inspiriert. Die Propulsion erfolgt dieselelektrisch über zwei Podantriebe, mit denen eine Dienstgeschwindigkeit von 18 kn und eine maximale Geschwindigkeit von 22,6 kn erreicht werden soll. JPM

Die Gemeinde Genua und die Costa Crociere Foundation feiern die Eröffnung des Gemeindezentrums 13D Certosa – ein neues Versammlungshaus für die von dem Einsturz der Morandi-Brücke betroffenen Gemeinde

Pressemitteilung

Es gibt einen neuen Treffpunkt im Zentrum des Certosa-Gebiets in Genua, der allen Bewohnern der von dem Einsturz der Morandi-Brücke betroffenen Gemeinde zur Verfügung steht. Damit wurde der Gemeinde Certosa im Rahmen des Projekts „Gemeinsam für Genua“ ein Gemeindezentrum zurückgegeben. Das Projekt konnte dank einer Investition der Costa Crociere Foundation in Höhe von 550.000 Euro realisiert werden. Dabei stammen mehr als 300.000 Euro von einer von Costa initiierten Spendenaktion für Genua.

Gestern wurde das neue Gemeindehaus 13D Certosa in Genua eingeweiht. Es ist ein Projekt, das durch das gemeinsame Engagement der Stadtverwaltung von Genua und der Costa Crociere Foundation entstanden ist, um eines der am stärksten vom Einsturz der Morandi-Brücke betroffenen Stadtviertel zu unterstützen. 

Foto: Costa Crociere

Das Gemeinschaftshaus Certosa 13D ist ein Ort, der so geplant und gestaltet wurde, dass er ganz genau zu der umliegenden Nachbarschaft passt. Durch einen innovativen Prozess der Zusammenarbeit, der von der Costa Crociere Foundation gefördert und durch die Koordination des Rathauses ermöglicht wurde, haben die Behörden und die wichtigsten Vereine, die in der Nachbarschaft tätig sind, eine gemeinsame Vision, einen gemeinsamen Zweck und gemeinsame Aktivitäten für das neue Gemeindezentrum festgelegt. Es ist ein Zentrum, das dem tatsächlichen Bedarf gerecht wird, der von der lokalen Gemeinschaft geäußert wurde, und stellt den Menschen dafür Fähigkeiten, Räume, Werkzeuge und Ressourcen zur Verfügung. 

Das Zentrum soll Treffpunkt von Vereinen, einzelnen Bürgern als auch Gruppen der Gemeinde sein, die neue Initiativen fördern wollen und bietet ihnen Unterstützung und Hilfe an. Es wird ein einladender und integrativer Ort sein – insbesondere für junge und ältere Menschen sowie Familien – um außerschulische und sozial orientierte Aktivitäten zu organisieren. Es gibt auch einen Raum der Zusammenarbeit für junge Unternehmer und Start-ups. 

„Das neue Gemeindezentrum wird ein schlagendes Herz für den ganzen Bezirk werden“ – sagte Marco Bucci, Bürgermeister von Genua. „Die Aktivitäten, die hier ein Zuhause finden, wurden unter Beteiligung lokaler Vereine ausgewählt. Es wird ein lebendiges Haus sein, das auf reale Bedürfnisse eingeht und im Dienste der Bürger des Viertels steht. Mein Dank geht an die Costa Crociere Foundation, die sich erneut als ein wichtiger Partner der Gemeinde Genua gezeigt hat, um ein Projekt zu entwickeln, das nicht nur für den Stadtteil Certosa von grundlegender Bedeutung sein wird“. 

Foto: Costa Crociere

„Mit diesem Beitrag bestätigt die Costa Crociere Foundation erneut ihre Nähe zu dieser Region und zeigt, dass sie sich um die sozialen Bedürfnisse Liguriens kümmert. In den vergangenen Jahren hat die Costa Crociere Foundation eng mit den Anti-Gewalt-Zentren unserer Region zusammengearbeitet und sorgte für Unterkünfte und digitale Anbindung ihrer BewohnerInnen. Sie fördert die soziale Integration, indem sie Projekte vieler Vereine unterstützt. Das Gemeinschaftshaus ist ein weiterer wichtiger Schritt und eine Antwort auf die Bedürfnisse, die mit dem Einsturz der Morandi-Brücke entstanden sind. Eine Antwort, die in die Zukunft und auf die Gemeinschaft blickt. Das Gemeindezentrum beginnt ab sofort mit seiner Arbeit, aber es wird voll ausgelastet sein, wenn der Covid-Notstand vorüber ist. Damit wird der Grundstein für die Wiederbelebung des Viertels gelegt“, sagte Ilaria Cavo, Stadtrat für Sozial- und Jugendpolitik, Schule, Universität und Bildung, Kultur und Unterhaltung der Region Ligurien. 

„Dieses Projekt stärkt die Bindung, die Costa Crociere seit über 70 Jahren mit der Stadt Genua verbindet, weiter“, erklärte Beniamino Maltese, Executive Vice President und CFO der Costa Crociere Gruppe und Vorstandsmitglied der Costa Crociere Foundation.  „Als Genueser sahen wir es als unsere Pflicht an, nach dem tragischen Ereignis, das unsere Stadt schwer in Mitleidenschaft gezogen hat, Maßnahmen zu ergreifen, die in Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen konkrete Vorteile für die Gemeinschaft schaffen. Trotz der schwierigen Situation, in der sich unser Sektor und unser Unternehmen in dieser Zeit befinden, haben wir nicht die Absicht, auf unserer Rolle als verantwortungsbewusste Bürger zu verzichten. Weiterhin möchten wir der Gemeinde helfen und sie unterstützen. Das heute eingeweihte Projekt zeigt dies“. 

Das Zentrum mit einer Fläche von 530 m² befindet sich im zweiten Stock eines Gebäudes, das der Gemeinde gehört, in der Via Certosa 13-D. Das von der Architektin Antonella Pugno kuratierte Renovierungsprojekt wurde von der Costa Crociere Foundation mit einer Investition von mehr als 550.000 Euro unterstützt, auch dank der Spendenaktion „Insieme per Genova“, an der alle Hauptakteure von Costa Crociere beteiligt waren: Gäste an Bord, Reisebüros, Zulieferer und Mitarbeiter. Das Unternehmen trug auch direkt zur Spendensammlung bei, indem es 1 Euro für alle Reservierungen von August bis November 2018 und für alle „trofie al pesto“-Gerichte spendete, die im gleichen Zeitraum an Bord serviert wurden. 

Neu: Deutsche Seite der Costa Crociere Foundation Homepage

Ab sofort ist die Homepage der Costa Crociere Foundation auch in deutscher Sprache verfügbar. Unter https://www.costacrocierefoundation.com/de/  können sich Interessierte über aktuelle Projekte, Ziele und Initiativen der Stiftung informieren. 

Text: PM Costa Crociere

Costa sagt Weihnachts- und Silvesterkreuzfahrten ab

Pressemitteilung

In Übereinstimmung mit den Bestimmungen der italienischen Regierung werden Costa Kreuzfahrten vom 20. Dezember 2020 bis zum 6. Januar 2021 ausgesetzt. Die bisher eingeführten Gesundheitsschutzprotokolle haben sich als wirksam erwiesen, aber die Kreuzfahrtbranche schließt sich den weiteren Einschränkungen an, denen sich alle Italiener stellen müssen. 

Costa Crociere schließt sich den weiteren Bemühungen an, um die das Land und alle Italiener während der nächsten Weihnachts- und Neujahrsfeiertage gebeten werden, indem es seine Aktivitäten vom 20. Dezember bis zum 6. Januar in Übereinstimmung mit den jüngsten Vorgaben der Regierung aussetzt. 

Es handelt sich dabei um einen vorübergehenden Stopp, der, wie die Regierung selbst erklärt, die Zuverlässigkeit der in Zusammenarbeit mit den italienischen Behörden verabschiedeten Gesundheitsprotokolle nie in Frage gestellt hat. Diese Protokolle stellen auf internationaler Ebene ein einzigartiges Modell im Tourismussektor dar und haben ihre volle Wirksamkeit in den letzten vier Monaten ihrer Anwendung in Italien unter Beweis gestellt. 

Während der Weihnachtszeit kümmert sich Costa Crociere darum, dass seine Schiffe in den Häfen zusammen mit lokalen Organisationen und Behörden ausgewählte Projekte wie Lebensmittelspendenprogramme durchführen, um in einer so schwierigen Zeit die bedürftigsten Menschen zu unterstützen und etwas Freude zu bringen. 

Das Unternehmen bedauert es sehr, den Gästen absagen zu müssen, die sich für eine Kreuzfahrt mit Costa entschieden hatten, um während der nächsten Weihnachtsferien erholsame und sichere Ferien zu verbringen. Derzeit werden alle Gäste über die Absage ihrer Reisen informiert, in der Hoffnung, sie so bald wie möglich an Bord begrüßen zu können. 

Die Aussetzung der Kreuzfahrten betrifft nicht nur das Unternehmen selbst, sondern das gesamte Ökosystem, das direkt von den Kreuzfahrten abhängt, wie Reisebüros, Werften, Häfen und lokale Aktivitäten der von den Schiffen besuchten Reiseziele, die das Unternehmen in der zweiten Jahreshälfte wieder in Gang gebracht hat. 

Die Absage der Weihnachts- und Silvesterkreuzfahrten, die zu den beliebtesten des Jahres gehören, ist ein weiterer wirtschaftlicher Verlust für Costa Crociere und die gesamte Branche in einer ohnehin schwierigen Zeit. 

Besonderer Dank gilt der Besatzung an Bord der Costa Smeralda, die den Empfang unserer Gäste in dieser besonderen Zeit auf die sicherste Art und Weise vorbereitet hat, sowie allen Costa Mitarbeitern an Land. 

Costa Kreuzfahrten werden am 7. Januar 2021 mit der einwöchigen, ausschließlich Italien gewidmeten Reiseroute des Flaggschiffs der Costa Flotte, Costa Smeralda, wieder aufgenommen. Weitere Informationen unter www.costakreuzfahrten.de. 

Text: PM Costa Kreuzfahrten

Das größte Bürger-Küstenschutzprojekt Italiens startet wieder

Die “Guardiani della Costa” erfassen Abfall von COVID19 Maske

Pressemitteilung

Die vierte Ausgabe der Guardiani della Costa, des von der Costa Crociere Foundation geförderten nationalen italienischen Projekts zur Umwelterziehung von Bürgern, ist startklar. Dieses Jahr konzentriert sich das Projekt auf ein sehr aktuelles Thema: die Sensibilisierung für die Verschmutzung der Küsten, Strände und Meere durch das Wegwerfen von Covid-Schutzmasken. Das Projekt zur Förderung der Nachhaltigkeit bei jungen Menschen steht unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Umwelt und Schutz von Land und Meer (MATTM) und hat die Unterstützung der italienischen Hafenämter/Küstenwache erhalten, die seit jeher in diesem Bereich aktiv sind. 

Guardiani della Costa ist ein innovatives Bildungsprojekt, das Teil des Bildungsprogrammes italienischer Grund- und weiterführenden Schulen ist und kostenlose digitale Hilfsmittel anbietet, die speziell von einem Team von Meeresbiologen und Technologieexperten zu den Themen Biodiversität im Mittelmeer, Klimawandel und Meeresverschmutzung erstellt wurden. Ziel ist es, Schüler und Lehrer für die Einzigartigkeit, Schönheit und Verletzlichkeit des Naturraums der italienischen Küsten zu sensibilisieren und das Bewusstsein für die Probleme zu schärfen, die sich aus der Zunahme von Abfällen, insbesondere Kunststoffabfällen, ergeben. Darüber hinaus beteiligen sich die Schüler der Sekundarstufe aktiv an einem bürgerwissenschaftlichen Projekt (Wissenschaft, die von den Bürgern verwirklicht und mit ihnen geteilt wird): Indem sie einen Küstenabschnitt ihrer Region adoptieren, kümmern sie sich um diesen. Mit Hilfe einer eigens dafür geschaffenen App sammeln die Schüler Umweltdaten, wenden dabei die vom wissenschaftlichen Team erstellten Überwachungsprotokolle an und erhalten so im Laufe der Zeit eine regelmäßig aktualisierte und vergleichbare „Umweltbilanz“ der Küsten Italiens. 

Foto: Costa Kreuzfahrten

„Guardiani della Costa“ ist eines der größten bürgerwissenschaftlichen Projekte, das je in Italien durchgeführt wurde. In den drei Jahren seit Gründung hat das Projekt 1400 Lehrer und über 12 000 Schüler von 294 Grundschulen und Gymnasien in ganz Italien aktiv einbezogen, die über 2 200 km der Küstenlinie des Landes gepflegt und über 105 000 wissenschaftliche Daten gesammelt haben. In diesem Jahr ist für die weiterführenden Schulen ein besonderer Workshop zu einem sehr aktuellen Thema geplant. Die Covid-19-Pandemie hat neben ihren vielen Auswirkungen auch das Problem der enormen Mengen an Einwegmasken für den persönlichen Schutz als neue Abfallkategorie hervorgebracht. Die Auswirkungen auf das Meer sind bereits deutlich sichtbar, denn unter den an den Stränden verstreuten oder über Flüsse ins Meer gekippten Abfällen tauchen vermehrt nicht biologisch abbaubare Gesichtsmasken und Handschuhe auf.  Daher ist es wichtig, die Bürger zu sensibilisieren, die Masken nicht einfach wegzuwerfen, sondern sie ordnungsgemäß zu entsorgen. Gleichzeitig wurden auch die Erfassungsprotokolle angepasst, so dass ab sofort Daten gesammelt werden können, die das Ausmaß der Auswirkungen der Schutzbekleidung auf die Umwelt analysieren. 

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Centro Studi Ambiente Marino S. Teresa dell’ENEA, der Scuola di Robotica und dem Osservatorio Ligure Marino per la Pesca e l’Ambiente (OLPA) als wissenschaftliche Partner und der Key Technologies S.p.A. als technischer Partner durchgeführt. 

Text: PM Costa Kreuzfahrten

Costa Deliziosa Kreuzfahrten nach Griechenland werden bis zum 26. Dezember ausgesetzt

Pressemitteilung

Nach dem von der griechischen Regierung angekündigten landesweiten Lockdown zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie werden die einwöchigen Kreuzfahrten der Costa Deliziosa nach Griechenland vom 7. November bis 26. Dezember 2020 ausgesetzt.

Als Folge der Maßnahmen, die von der griechischen Regierung als Reaktion auf die steigende Zahl der Coronavirus-Fälle ergriffen wurden sowie den neu eingeführten Reisebeschränkungen, gibt Costa Crociere, Teil der Carnival Corporation & plc (NYSE/LSE: CCL; NYSE: CUK), heute die vorübergehende Aussetzung der Kreuzfahrten der Costa Deliziosa nach Griechenland bekannt. 

Die Costa Deliziosa – die aktuell einwöchige Kreuzfahrten ab Triest über Katakolon, Athen, Iraklion und Bari fährt – wird ihre derzeit laufende Kreuzfahrt am 7. November in Triest beenden. Danach wird das Schiff für sieben Wochen pausieren. Die Kreuzfahrten am 7. November, 14., 21. und 28. November sowie am 5. Dezember, 12. und 19. Dezember werden abgesagt. Die Wiederaufnahme des Betriebs der Costa Deliziosa ist für den 26. Dezember geplant, dann mit einer italienischen Reiseroute, die einige der schönsten Ziele an der Adria und im östlichen Mittelmeer, darunter Triest, Bari, Brindisi und Catania, besuchen wird. Weitere Destinationen der Route werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben. 

Die Entscheidung, den Kreuzfahrtbetrieb der Costa Deliziosa in Griechenland vorübergehend zu unterbrechen, ist Ausdruck unserer Verantwortung gegenüber unseren Gästen, Mitarbeitern und aller Menschen, mit denen wir in den verschiedenen Kreuzfahrtdestinationen zusammenarbeiten. Für Costa Crociere haben Umweltschutz sowie die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlergehen der Gäste, der Mitarbeiter sowie der Menschen und Gemeinden, die die Schiffe besuchen, höchste Priorität. 

Die umfassenden Gesundheitsmaßnahmen, die von Costa Crociere in Abstimmung mit Behörden und medizinischen Experten entwickelt wurden, haben gezeigt, dass Kreuzfahrten unter erhöhten Sicherheitsbedingungen möglich sind. Seit des Restarts am 6. September haben diese Sicherheitsmaßnahmen von Costa Kreuzfahrten unter den Gästen eine sehr hohe Wertschätzung erfahren. 

Die Costa Smeralda, das zweite derzeit fahrende Costa Schiff, wird ihre Kreuzfahrten nach Italien wie geplant fortsetzen und dabei die vom Unternehmen weiter verbesserten Protokolle umsetzen. 

Costa informiert alle Gäste und Reisebüros, die von den Änderungen betroffen sind. Ihnen wird ein Schutz gemäß der geltenden Gesetzgebung garantiert. Sollte die Situation weitere Änderungen erfordern, wird Costa seine Programme umgehend anpassen und seine Gäste entsprechend informieren. 

Das Unternehmen informiert detailliert über die aktuell geltenden Hygiene-Protokolle und Maßnahmen auf seiner Website https://www.costakreuzfahrten.de/gesundheit

Text: PM Costa Crociere