Schlagwort: Costa Firenze

Costa setzt auf Marseille

Die Rückkehr in den Normalbetrieb der Kreuzfahrten hat auch im westlichen Mittelmeer zu einem Wachstum bei den Hafenanläufen geführt. Am 18. September hatte die Costa Firenze ihren Erstanlauf in Marseille. Das Tor zur Provence wird damit jetzt von Costa Smeralda und Costa Firenze angesteuert. Die beiden neuesten Schiffe der Costa-Flotte sind bis November jeden Sonnabend (Costa Firenze) und Sonntag (Costa Smeralda) in Marseille.

Foto: Frank Behling

Die beliebte West-Med-Route wird damit weiter ausgebaut. Das 3936-Betten-Schiff ist zunächst seit dem Juli auf der „Best of Italy“-Rotation Savona, Civitavecchia, Neapel, Catania, Palermo und Cagliari eingesetzt worden. Nach der Rückkehr der normalen Reisetätigkeit wurde auch die Aufstockung der Kapazitäten im Verkehr zwischen Frankreich, Spanien und Italien möglich.

Während die Costa Smeralda jeden Sonnabend von Savona aus gegen den Uhrzeigersinn die West-Med-Tour bereist, startete am 12. September die Costa Firenze auf der beliebten Rundtour mit dem Uhrzeigersinn.

Angesteuert werden nach dem Start am Sonntag in Savona die Häfen Civitavecchia, Neapel, Ibiza, Barcelona, Marseille und Savona. Am 18. September war der Erstanlauf der Costa Firenze in Marseille.

Foto: Frank Behling

Dabei gab es auch eine Begegnung mit der Halbschwester Costa Diadema, die im Trockendock von Chantier de Naval Marseille ihre Klassedockung absolviert. Die Costa Diadema soll ab 23. September von Savona mit den zehntägigen Reisen nach Portugal und Spanien beginnen. Sie wird dann das fünfte Costa-Schiff sein, das die Pandemie-Pause beendet.

Zuvor sind bereits Costa Smeralda, Costa Deliziosa, Costa Luminosa in Fahrt gekommen. Im Winter sollen dann sieben Costa-Schiffe wieder in Fahrt sein. Dazu gehört ab Dezember auch die neue Costa Toscana, die Schwester der Costa Smeralda.

In Marseille wird noch im September der 40. Anlauf eines Kreuzfahrtschiffes erwartet. Mit den rückläufigen Infektionszahlen der Corona-Pandemie und der steigenden Zahl der Impfungen, wird bis zum Jahresende auch mit einer Rückkehr zum normalen Katalogprogrammen bei den Reisen im westlichen Mittelmeer gerechnet. FB

Ein Stück Florenz auf See

Die Mittelmeer-Saison 2021 verdankte die COSTA FIRENZE, das neueste Schiff von Costa Crociere, der Corona-Pandemie. Ein Glücksfall, wie sich herausstellte. Denn die Gäste der Premierensaison fanden das Schiff viel zu schön, um es wie geplant an die chinesische Costa-Tochter abzugeben. Kai Ortel war auf einer der ersten Kreuzfahrten dabei.

Koffer packen für eine siebentägige Kreuzfahrt, kann ich das noch? Diese Frage stellte sich, weil meine letzte Kreuzfahrt im August 2021 fast zwei Jahre zurücklag. Dann kam Corona und die hinlänglich bekannte Zwangspause für die meisten Kreuzfahrtschiffe­ und -reedereien. Doch meine Sorge erweist sich als unbegründet.

Am Ende stellt sich nur eine lange Jeans als kreuzfahrt-untauglich heraus, und im Kulturbeutel fehlt das Voltaren, das ich nach einem Sturz auf dem nassen Deck am zweiten Reisetag im wahrsten Sinne schmerzlich vermisse. Ansonsten reicht auch auf der COSTA FIRENZE für eine Woche ein mittelgroßer Koffer ohne allzu viel Schnicksack. Dagegen schwebt auch nach der dritten Welle der Pandemie noch immer das Thema Corona­ über allem. Wann und wo an Bord müssen Masken­ getragen werden? Was, wenn ich unterwegs positiv­ getestet werde? Und wie sieht überhaupt eine Kreuzfahrt unter Pandemie-Bedingungen aus?

Foto: Kai Ortel


Die meisten Sorgen sind unbegründet. Masken müssen unter Deck getragen werden, außer, wenn man sich zum Essen oder Trinken im Restaurant oder an der Bar aufhält. Eigentlich auch an Deck, aber da wird es mit der Umsetzung schon schwieriger. Denn bei über 1,50 Metern­ Abstand machen Masken an der frischen Luft keinen­ Sinn mehr, weshalb sich die meisten Gäste das lästige Utensil herunterreißen, sobald sie Seeluft atmen. Dafür muss einmal am Tag die Körpertemperatur gemessen­ werden. Dies geschieht kontaktlos an kleinen Automaten.

Foto: Kai Ortel

Die haben ihre Tücken, aber ein hilfsbereites Besatzungsmitglied ist nie weit. Wer das Temperaturmessen versäumt, bekommt einen Blauen Brief auf die Kabine. Umstellen muss man sich auch bei den Landgängen.­ Denn an Land geht es im Sommer 2021 nur im Rahmen von „Safe-Bubble“-Ausflügen per Bus oder geführtem Spaziergang. Die organisiert die Reederei unter­ Einhaltung sämtlicher Sicherheits- und Hygiene­protokolle. Individuelle Landgänge sind untersagt. Wer sich von seiner Gruppe absetzt, um Land und Leute quasi über die Hintertür auf eigene Faust kennenzulernen, findet­ bei der Rückkehr zum Schiff seine Koffer auf dem Kai wieder. Die Alternative: An Bord bleiben. Das macht einem die COSTA FIRENZE leicht…

… Lesen Sie weiter in der aktuellen AN BORD.

Costa: Doppelter Start für Costa Firenze und Costa Smeralda

Pressemitteilung

  • Neubau Costa Firenze legt zur Premieren-Kreuzfahrt ab
  • Costa Smeralda startet neu mit Kurs auf Italien, Spanien und Frankreich
  • Neues Projekt „Manifest“ für wertorientierten und nachhaltigen Tourismus

Costa startet am heutigen Sonntag zu zwei neuen Kreuzfahrten: Der Neubau Costa Firenze legt nach feierlichen Zeremonien ab Savona zur Premieren-Kreuzfahrt durch das Mittelmeer ab. Gleichzeitig nimmt die erst im vergangenen Jahr neu gebaute Costa Smeralda nach mehreren Reisen zu ausschließlich italienischen Häfen heute wieder Kurs auf Spanien und Frankreich.

Der jetzt erstmals zu Kreuzfahrten startende Neubau Costa Firenze, gebaut bei Fincantieri auf der Werft von Marghera, ist von der Florentiner Renaissance inspiriert. Nach Costa Smeralda, Costa Luminosa und Costa Deliziosa ist sie bereits das vierte Schiff der Reederei Costa, das aktuell wieder in See sticht.

Foto: Costa Crociere

Die einwöchige Reiseroute der Costa Firenze wird mit sechs verschiedenen Häfen gänzlich Italien gewidmet sein: Savona, Civitavecchia/Rom, Neapel, Catania, Palermo und Cagliari. Die Ziele können dank eigens geplanter Ausflüge während der mehr als zehnstündigen Liegezeiten erkundet werden. Von Ende Juli bis Ende August haben die Gäste zudem die Möglichkeit, auch La Valletta auf Malta zu besuchen.

„Costa Firenze spiegelt den italienischen Stil perfekt wider, den wir mit einer Reihe von Produktinnovationen speziell für Familien und Paare kombiniert haben“, so Mario Zanetti, Präsident der Reederei Costa. „Als viertes Costa Schiff, das in diesem Sommer seinen Dienst wieder aufnimmt, zeigt sie die allmähliche Rückkehr zur Normalität unseres Unternehmens und der Kreuzfahrtindustrie.“

Das Innendesign der Costa Firenze ist inspiriert von der gleichnamigen Stadt in der Toskana, Heimat von Kunst und Kultur in der Renaissance. Die Gemeinschaftsbereiche sollen den Gästen das Gefühl geben, sie würden durch eine Straße oder über einen Platz in Florenz spazieren; angefangen bei der Wahl der Farben, Figuren und Formen der Innenarchitektur. Das Atrium „Piazza della Signoria“ repräsentiert und würdigt den gleichnamigen florentinischen Platz. Mit 13 verschiedenen Restaurants und 8 Bars stellt das Angebot an Speisen und Weinen das umfangreichste in der Flotte dar. Jeden Abend steht eine sogenannte „Destination Dish“ auf der Speisekarte, also ein Gericht, das mit dem aktuellen Zielgebiet des Schiffs verbunden ist und von Bruno Barbieri exklusiv für Costa kreiert wurde.

Zu den Besonderheiten, die von der Toskana inspiriert wurden, zählen das Fiorentina Steak House sowie das Frescobaldi-Weinerlebnis. Um die Zeit auf See maximal auskosten zu können, sind die zahlreichen Außenbereiche besonders weitläufig angelegt. Für Familien mit Kindern gibt es an Bord ein breites Angebot, einschließlich eines Wasser- und eines Abenteuerparks. Paare können unterdessen gemeinsame Zeit in einem privaten Spa oder den Pools verbringen.

Gleichzeitig mit der Inbetriebnahme der Costa Firenze bietet die Costa Smeralda ab heute wieder eine internationale Route im Mittelmeer an. Damit kehrt Costa Kreuzfahrten nach Frankreich und Spanien zurück, mit wöchentlichen Anläufen in Marseille, Barcelona und Palma de Mallorca, zusätzlich zu Savona, Civitavecchia/Rom und Messina.

Die Vorstellung der Costa Firenze war auch eine Gelegenheit für Costa, sein Manifest für einen wertorientierten, nachhaltigen und inklusiven Tourismus zu präsentieren. Dieses fasst das Engagement von Costa zusammen, gemeinsam mit den Regionen zu wachsen, die von den Schiffen angesteuert werden. Gemäß des Manifests werden die Destinationen nicht nur als eine Reihe von touristischen Attraktionen betrachtet, sondern gemeinsam mit ihnen soll auch ein Tourismusmodell aufgebaut werden, das einen größeren wirtschaftlichen und sozialen Wert schafft, um eine neue „Renaissance“ anzustreben. 

Costa Smeralda, Foto: enapress.com

Mit der Präsentation des Manifests startet Costa einen aktiveren Austausch mit Organisationen, Vereinen und Vertretern der Städte, Regionen und Länder, in denen das Unternehmen tätig ist. Daraus soll ein Dialog und eine Zusammenarbeit entstehen, die den Prinzipien des Manifests folgt. Den Anfang macht dabei die Route der Costa Firenze. 

Ab dem 12. September erweitert Costa Firenze ihre Reiseroute nach Frankreich und Spanien und steuert Savona, Civitavecchia/Rom, Neapel, Ibiza, Barcelona und Marseille an. Im Winter 2021/22 wird Costa Firenze dann in Dubai positioniert sein. Während der einwöchigen Kreuzfahrten werden die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Oman angesteuert, mit Anläufen in Abu Dhabi, Doha, Muscat und einem mehrtägigen Zwischenstopp in Dubai. Für den Aufenthalt dort wird es eigene Pakete für Besuche der EXPO Dubai geben, da Costa Kreuzfahrten der Goldsponsor des italienischen Pavillons bei der Weltausstellung ist.

Nach dem Sommer, in dem insgesamt vier Schiffe im Einsatz sein werden, sieht Costas Plan für die Wiederaufnahme vor, dass auch die Costa Fascinosa und die Costa Diadema wieder in Dienst gestellt werden. Mit der Costa Fascinosa werden ab 23. September ab Savona zehntägige Kreuzfahrten nach Lissabon angeboten – mit der Costa Diadema längere Kreuzfahrten ab Savona in die Türkei und nach Griechenland oder Spanien und Portugal. 

Im Winter 2021/22 werden insgesamt sieben Schiffe unterwegs sein, darunter das neue Flaggschiff Costa Toscana, das im Dezember 2021 ausgeliefert wird und Kreuzfahrten im Mittelmeer, in der Karibik, in Südamerika, in den Arabischen Emiraten und auf den Kanarischen Inseln sowie die Around the World-Kreuzfahrt anbietet. In der Sommersaison 2022 wird es mit Costa Firenze, Costa Smeralda und Costa Toscana Kreuzfahrten im westlichen Mittelmeer geben – mit Costa Deliziosa, Costa Luminosa und Costa Pacifica im östlichen Mittelmeer. Vier Schiffe, Costa Diadema, Costa Fascinosa, Costa Favolosa und Costa Fortuna, werden in Nordeuropa unterwegs sein und Kreuzfahrten zu baltischen Städten und den norwegischen Fjorden anbieten.

Text: PM Costa

Sommer 2021: Costa Kreuzfahrten im Mittelmeer

Pressemitteilung

Im Mai startet die italienische Reederei Costa Crociere ihr Sommerprogramm im Mittelmeer. Vier Schiffe sind unterwegs: Costa Smeralda und Costa Firenze kreuzen im westlichen Mittelmeer, Costa Deliziosa und Costa Luminosa im östlichen Mittelmeer.

Costa Crociere stellt heute das Programm für den kommenden Sommer 2021 vor. Zwei Schiffe sind im westlichen Mittelmeer und zwei im östlichen Mittelmeer mit Anläufen in Italien, Frankreich, Spanien und Griechenland unterwegs. Auf jedem Schiff kommt das zertifizierte Costa Safety Protocol zum Einsatz. Die kontinuierlich angepassten und verbesserten Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen beziehen sich auf alle Bereiche des Kreuzfahrterlebnisses an Bord und an Land.

Endlich beginnt der Costa Sommer

«Wir haben unser Programm für diesen Sommer aktualisiert, basierend auf einem sich immer deutlicher abzeichnenden Szenario der Wiedereröffnung von Häfen und Destinationen. Dies ermöglicht es uns, unseren Schiffsbetrieb konkreter zu planen und den vielen Gästen, die sich auf erholsame und unvergessliche Ferien freuen, ein aussergewöhnliches Kreuzfahrterlebnis zu bieten,» sagt Mario Zanetti, Präsident von Costa Crociere. «Wir haben uns entschieden, uns auf Destinationen im Mittelmeer zu konzentrieren. Diese sind unseren europäischen Gästen nahe und können auf wirklich einzigartige Weise entdeckt oder wiederentdeckt werden», so Zanetti. «Jetzt können wir endlich sagen, dass der Costa Sommer beginnt. Wir können es kaum erwarten, unsere treuen Gäste und auch neue Kunden willkommen zu heissen. Sie alle können auf uns zählen, wenn es um hochwertigen Service, Essen und Unterhaltung, wunderbare Reiseziele und ein aussergewöhnliches Erlebnis an Bord mit durchdachten Sicherheitsprotokollen geht.»

Regionale Menüs schaffen eine Verbindung zur besuchten Region

Auf den neuen Sommerrouten werden längere Stopps in den Anlaufhäfen eingelegt, um den Gästen mehr Zeit für Erkundungen an Land zu geben. Costa wird zudem ein neues Ausflugsprogramm einführen, das es ermöglicht, Orte abseits der ausgetretenen Pfade zu entdecken – exklusiv für Costa Gäste. Das Erlebnis an Bord wird durch neue Menüoptionenbereichert. Die «Destinationsgerichte» schaffen eine Verbindung zu den von den Schiffen besuchten Orten.

Neue Schiffe kommen zum Einsatz

Im westlichen Mittelmeer kommen die beiden neuesten und innovativsten Schiffe von Costa zum Einsatz: Costa Smeralda, das Flaggschiff mit LNG-Antrieb, und Costa Firenze, das nagelneue, von der florentinischen Renaissance inspirierte Schiff. Das Schiff wurde im vergangenen Dezember ausgeliefert und erlebt in diesem Sommer seine Premiere.

Wie bereits angekündigt, sticht als erstes Schiff die Costa Smeralda am 1. Mai 2021 in See und bringt die Gäste auf einwöchigen Kreuzfahrten zu den schönsten Orten Italiens. Geplant sind Anläufe in Savona, La Spezia, Civitavecchia, Neapel, Messina und Cagliari. Diese Italien-Route unternimmt die Costa Smerlada bis zum 3. Juli. Danach fährt das Schiff einwöchige Kreuzfahrten nach Savona, Marseille, Barcelona, Palma de Mallorca, Palermo und Civitavecchia. Deutsche Gäste können in Savona und Civitavecchia/Rom sowie Barcelona zusteigen.

Kreuzfahrten innerhalb Italiens bleiben Programm der Costa Firenze. Das Schiff bricht am 4. Juli zu seiner Premierenfahrt auf und besucht Savona, Civitavecchia, Palermo, Neapel, Messina und Cagliari. Vom 12. September bis Mitte Oktober steuert die Costa Firenze auf einwöchigen Kreuzfahrten auch Spanien und Frankreich an mit Aufenthalten in Savona, Civitavecchia, Neapel, Ibiza, Barcelona und Marseille.

Im östlichen Mittelmeer sind zwei weitere Costa Schiffe in diesem Sommer unterwegs: die Zwillingsschiffe Costa Luminosa und Costa Deliziosa. Die Costa Luminosa startet am 16. Mai ab Triest und steuert über Bari die griechischen Ziele Korfu, Piräus (Athen), Mykonos und Katakolon an. Ab dem 26. Juni nimmt Costa Deliziosa die Kreuzfahrten wieder auf. Auf der einwöchigen Reise geht es nach Venedig, Mykonos (mit Übernachtungsstopp) sowie nach Katakolon, Korfu und Bari.

Aktuelle Bestimmungen und Pläne für Nordeuropa

Costa arbeitet eng mit den nationalen und lokalen Behörden der Länder entlang der Reiserouten der Schiffe zusammen, um die Modalitäten des Betriebs im Detail festzulegen. 

Die Sommerrouten in Nordeuropa sowie alle anderen Kreuzfahrten, welche bis Mitte September 2021 geplant sind und nicht in den heute aktualisierten Reiseplänen enthalten sind, werden gestrichen. Die Ungewissheit bezüglich der Wiedereröffnung der betreffenden Destinationen ist zu gross und die Durchführbarkeit der Routings könnte darum derzeit nicht garantiert werden. Costa ist dabei, die von den Änderungen betroffenen Reisebüros und Kunden über alle Details zu informieren. 

Die neuen Reiserouten für den Sommer 2021 werden in den nächsten Tagen schrittweise in unseren Systemen verfügbar sein.

Text: PM Costa Kreuzfahrten

Costa startet im März wieder

Da sich erste Zeichen der Erholung bei der Pandemiebekämpfung abzeichnen und der Frühling naht, hat auch Europas größte Kreuzfahrtreederei Costa den Neustart der Aktivitäten auf den 13. März gesetzt.

Wie die Reederei in Genua mitteilte, sei die Entscheidung nach sorgfältiger Prüfung der Maßnahmen des aktuellen italienischen Regierungsdekret erfolgt. Da Costa alle Schiffe in Italien registriert hat und unter italienischer Flagge betreibt, sind die Vorgaben zur Umsetzung besonders streng.

Costa Luminosa, Foto: enapress.com

Alle Reisen bis zum 13. März werden mit Hinweis auf die Schwierigkeiten bei der Anreise und den Restriktionen in den Häfen gestrichen werden. Die Reederei unterstützt damit die kollektiven Anstrengungen, die Italien unternimmt, um den Gesundheitsnotstand und die Pandemie zu überwinden.

Als erstes Schiff geht im März die Costa Smeralda an den Start. Das 2019 in Dienst gestellte Schiff der mit Flüssigerdgas (LNG) betriebene Flaggschiff der Reederei wird zunächst aber nur in Italien eingesetzt. Besuche in Frankreich oder Spanien stehen nicht auf dem Routenplan, da dort noch nicht mit einer Öffnung der Häfen gerechnet wird.

Aktuell bereitet Costa auch den Start der Schiffe Costa Deliziosa, Costa Luminosa und Costa Firenze vor. Diese Schiffe sollen ebenfalls zunächst von Italien aus eingesetzt werden. Die Costa Firenze wird dabei auch ihre Jungfernfahrt absolvieren. Sie ist als jüngstes Schiff der Costa-Flotte erst im Dezember in Dienst gestellt worden. FB

„Costa Firenze“ ein Zeichen der Hoffnung

Zweiter Neubau für Costa Asia virtuell abgeliefert

Als „ein Zeichen der Hoffnung und des Wiederbeginns der gesamten Kreuzfahrt- und Tourismusbranche“ sieht Michael Thamm Group CEO Costa Group & Carnival Asia, die Ablieferung der Costa Firenze. „Dieses Schiff ist der deutlichste Beweis dafür, dass unsere Gruppe den Neustart will.”, sagte er am 22.12.2020 bei der digital erfolgten Ablieferung  der vom Fincantieri-Werftbetrieb im italienischen Marghera für die zur amerikanischen Carnival Corporation gehörende italienische Costa-Reederei-Gruppe fertiggestellten Costa Firenze

Wir hoffen, dass die Menschen bald wieder reisen können und mehr Schiffe bald wieder reaktiviert werden und so zur Wiederbelebung des Tourismus in Italien, Europa und weltweit beitragen. Über die Pandemie hinaus verfolgt Costa das Ziel einer nachhaltigen und emissionsfreien Zukunft der Kreuzfahrt. Wir hoffen, dass unsere langjährige Partnerschaft mit Fincantieri dazu beiträgt, gemeinsam eine Roadmap für dieses ehrgeizige aber wichtige Ziel zu erarbeiten “, sagte Thamm unter Hinweis darauf, dass 11 der 14 Schiffe, die gegenwärtig unter Costa-Flagge fahren von Fincantieri erstellt wurden, was nicht nur die solide Partnerschaft beider Unternehmen belege, sondern auch einen signifikanten Beitrag zur italienischen Wirtschaft leiste.

Für Fincantieri-Chairman Giampero Massolo ist der Neubau ein „außergewöhnliches Meisterstück und Ausdruck des Glaubens“. Auch Carnival Corporation-Präsident und CEO Arnold Donald wertete   diesen 11. Fincantieri-Neubau für Costa, der zusammen mit der Enchanted Princess bereits das zweite während der Covid-19-Pandemie an Carnival abgelieferte Schiff ist, als einen deutlichen Beleg für die Partnerschaft und das gegenseitige Vertrauen. Er dankte der italienischen Regierung, dem Werftmanagement und den hunderten Werftmitarbeitern dafür, dass sie jeden Tag unter großem persönlichen Risiko ihrer Arbeit nachgegangen sind, denn ein Schiff könne ja nicht virtuell gebaut werden. Die Costa Firenze sei nicht nur eine  Referenz für die  wunderschöne Stadt Florenz, sondern auch für  das Talent der Schiffbauer.

Foto: Costa Crociere

In seiner ersten Wintersaison soll der jüngste Flottenzugang zunächst  auf  zwei unterschiedlichen  einwöchigen Kreuzreisen im westlichen Mittelmeer nach Destinationen in Italien, Frankreich und Spanien unterwegs sein und am 28. Februar 2021 zu seiner ersten 7-Nächte-Rundreise von Genua über La Spezia, Neapel, Valencia, Barcelona und Marseille starten. 

Wann und wo die Taufe stattfindet und wer als Taufpatin fungiert, war noch nicht zu erfahren. Bei  dem am 6. November 2019 in seinem Baudock aufgeschwommenen und nach seiner Endausrüstung und Erprobung jetzt unter italienischer Flagge in Fahrt  kommenden Neubau handelt es sich nach  der am 28. Februar 2019 vom Fincantieri-Werftbetrieb in Monfalcone abgelieferten und am 1. März des gleichen Jahres in Triest getauften Costa Venezia um das zweite speziell für den Einsatz auf dem chinesischen Markt  konzipierte Schiff der Vista-Klasse für die Marke Costa Asia. Im Oktober 2021 wird die Costa Firenze Kurs auf Asien nehmen, um sich ihren dort eingesetzten Schwesterschiff anzuschließen. Die knapp 800 Mio. Dollar teuren Neubauten sind Teil eines Expansionsplans, der den Bau von sieben  Schiffen und Investitionen von mehr als sechs Milliarden Euro bis 2023 für die Costa Gruppe umfasst. Die Costa Firenze ist die bereits die vierte Einheit dieses Paketes.

Das bei einer Länge von 323,63 m, einer Breite von 37,20 m und einem Tiefgang von 8,25 m mit ca. 135 300 BRZ vermessende und von RINA klassifizierte und mit der Green Star 3-Zusatznote  für seine Umweltschutz-Einrichtungen bedachte Schiff (Bau-Nr. 6273) verfügt über 20 Decks, davon 14 für Passagiere, und  kann in 2136 Kabinen, darunter 20 Suiten, 969 Balkonkabinen und  846 Innenkabinen bis zu 5246 Gäste unterbringen. Die Besatzung soll 1278 Personen umfassen, die in 701 Crewkabinen untergebracht werden.

Die Propulsion erfolgt dieselelektrisch. Als Hauptmotoren kamen zwei  MAN-Diesel des Typs 14V48/60 CR und drei MAN-Diesel des Typs 8L48/60 CR mit einer Gesamtleistung vom 33 000 kW zum Einbau. Über zwei Podantriebe mit je 7500 kW soll eine Dienstgeschwindigkeit von 18 kn und eine  maximale Geschwindigkeit von 22,6 kn erreicht werden. 

Foto: Costa Crociere

Inspiriert von der Florentinischen Renaissance

Die Innengestaltung des Schiffes, das u.a. über 13 Restaurants und sieben Bars verfügt, ist von der Florentiner Renaissance auf ihrem Höhepunkt inspiriert. Die öffentlichen Bereiche spiegeln  die Atmosphäre  eines Spaziergangs durch eine Straße oder über einen Platz in Florenz wider. Ein Beispiel dafür ist das Atrium des ein breites Angebot an Unterhaltung, Wellness und Kulinarik  auch für Familien bietenden Schiffes, die Piazza della Signorina. Muster, Farben und Formen der Innenausstattung erinnern an die Architektur der Florentiner Renaissance, u.a. im Restaurant  Palazzo Vecchio oder im Restaurante die Medici. 

„Die Costa Firenze ist eine hervorragende Botschafterin Italiens. Sie bringt weltweit von Europa bis Asien den unverwechselbaren italienischen Stil auf die Meere“, konstatierte Mario Zanetti, Chief Commercial Officer von Costa Crociere und Präsident der  Costa Group Asia. Das Konzept des Schiffes sei von einer Kulturstadt  inspiriert, die in der kollektiven Vorstellung der Welt für Kunst, Geschmack und Raffinesse Italiens stehe. Auch  Fincantieri-CEO Guiseppe Bono zeigte sich erfreut, dass  der Name dieses dritten seit September von der Werft abgelieferten  Kreuzfahrtschiffes an eine der berühmtesten Kunststädte Italiens und der Welt erinnert. Die Ablieferung  des Schiffes sei ein konkreter Beweis  dafür, dass die Werft wieder zu ihrer normalen Produktionstätigkeit zurückfindet. Das Unternehmen habe sich als sehr widerstandsfähig erwiesen, indem es Stornierungen von Aufträgen vermieden und die Beziehungen zu den Kunden im Kreuzfahrtbereich gestärkt hat. Mit ca. 40 Kreuzfahrtschiffen im Auftragsbestand ist das Unternehmen bis in das Jahr 2026 beschäftigt.  JPM

Offizielle Übergabe des neuen Kreuzfahrtschiffs Costa Firenze

Ein Schiff, das der Renaissance gewidmet ist

Pressemitteilung

Das neue Schiff, das 2021 im Mittelmeer kreuzt und dann nach Asien fährt, repräsentiert einen Schritt Richtung Wiederaufnahme der Kreuzfahrten.

Costa Crociere, Teil der Carnival Corporation & plc (NYSE/LSE: CCL; NYSE: CUK), hat offiziell das neue Schiff Costa Firenze von Fincantieriübernommen, fertiggestellt in der Werft von Marghera und inspiriert von der Florentiner Renaissance. Die feierliche Übergabe fand heute als digitale Veranstaltung statt. 

Mit ihrer Bruttotonnage von 135.500 Tonnen und einer Kapazität von über 5.200 Gästen ist die Costa Firenze Teil eines Expansionsplans, der den Bau von sieben neuen Schiffen und Investitionen von mehr als 6 Milliarden Euro bis 2023 für die Costa Gruppe (Costa Crociere, Costa Asia und AIDA) umfasst. Die Costa Firenze ist das vierte abgelieferte Schiff, drei weitere sollen folgen. 

Elf der vierzehn Schiffe, die zurzeit unter der Flagge von Costa Crociere fahren, wurden vom Schiffbauunternehmen Fincantieri gebaut, was von der soliden Partnerschaft der beiden Unternehmen zeugt und einen signifikanten Beitrag zur italienischen Wirtschaft leistet. Tausende von Mitarbeitern finden in den Schiffswerften und in Drittfirmen, vor allem im Bereich Innenausstattung, Arbeit. 

Foto: Costa Crociere

«Die Auslieferung der neuen Costa Firenze ist ein Zeichen der Hoffnung und des Wiederbeginns der gesamten Kreuzfahrt- und Tourismus-Branche. Das Schiff ist ein konkreter Beweis dafür, dass unsere Gruppe den Neustart will. Wir hoffen, dass die Menschen bald wieder reisen können und mehr Schiffe ihre Segel setzen und so zur Wiederbelebung des Tourismus in Italien, Europa und weltweit beitragen»,so Michael ThammGroupCEO Costa Group & Carnival Asia. «Über die Pandemie hinaus verfolgt Costa das Ziel einer nachhaltigen und emissionsfreien Zukunft der Kreuzfahrt. Wir hoffen, dass unsere langjährige Partnerschaft mit Fincantieri dazu beiträgt, eine Roadmap für dieses ehrgeizige, aber wichtige Ziel aufzusetzen.»
Giuseppe BonoCEO von Fincantieri, sagte: «Costa Firenze ist das dritte Kreuzfahrtschiff, das wir seit September abgeliefert haben, und wir freuen uns, dass der Name an eine der berühmtesten Kunststädte in Italien und in der Welt erinnert. Die Ablieferung ist ein wichtiger Moment, denn sie ist der konkrete Beweis dafür, dass das Unternehmen wieder zu seiner normalen Produktionstätigkeit zurückfindet. Ich möchte auch betonen, dass sich die finanzielle und wirtschaftliche Situation von Fincantieri im Vergleich zu dem, was wir in den vorangegangenen Quartalen kommuniziert haben, nicht wesentlich verändert hat. Das Unternehmen hat sich als sehr widerstandsfähig erwiesen, indem es die Stornierung von Aufträgen vermieden und die Beziehungen zu den Kunden aus dem Kreuzfahrtsektor gestärkt hat. Wir sind ein wachsendes Unternehmen, wir haben einen internationalen Ruf und Zuverlässigkeit erlangt, was die weitere Entwicklung erleichtert, und wir können auf einen Auftragsbestand zählen, der eine langfristige Sichtbarkeit mit Möglichkeiten zur Steigerung von Effizienz, Produktivität und Rentabilität garantiert».

«Die Costa Firenze ist eine hervorragende Botschafterin Italiens. Sie bringt weltweit von Europa bis Asien den unverwechselbaren italienischen Stil auf die Meere», so Mario ZanettiChief Commercial Officer von Costa Crociere und Präsident der Costa Group Asia«Das Konzept der Costa Firenze ist von einer Kulturstadt inspiriert, die in der kollektiven Vorstellung der Welt für die Kunst, den Geschmack und die Raffinesse Italiens steht. Mit diesem Schiff möchten wir unseren Gästen, vor allem Familien, eine authentische Erfahrung mit einem speziellen Unterhaltungs- und Dienstleistungsangebot bieten.»

Der Innenausbau der Costa Firenze repräsentiert mit jedem Detail die Schönheit der toskanischen Stadt, der Wiege der Renaissancekunst und -kultur. Die Gemeinschaftsbereiche spiegeln die Atmosphäre eines Spaziergangs durch eine Strasse oder über einen Platz in Florenz wider, selbst in der Auswahl der Farben. Das kulinarische Angebot basiert auf der grossartigen mediterranen Küche, mit einer vielfältigen Auswahl, die durch die dreizehn Restaurants und sieben Bars gewährleistet ist. Mit seinen speziellen Angeboten und einigen Neuerungen, beispielsweise ein echter Abenteuerpark an Bord, eignet sich das Schiff perfekt für Familien. 

Beim Projekt Costa Firenze wurde die Nachhaltigkeit in besonderer Weise berücksichtigt. Die ausgezeichnete Umweltperformance des Kreuzfahrtschiffs wurde von RINA (einer internationalen Klassifizierungsgesellschaft) mit der freiwilligen Anerkennung Green Star 3 ausgezeichnet, die alle wichtigen Massnahmen zum Schutz und zur Verringerung des ökologischen Fussabdrucks bestätigt, unter anderem Abfall, Grauwasser, Schwarzwasser, Maschinenöl, CO2, Ozon, Treibhausgase, Feinstaub, Schwefeloxide, Stickstoff, Ballastwasser. Mit der Zertifizierung wird nicht nur anerkannt, dass verschiedene Umweltverträglichkeitsstandards eingehalten werden, sondern auch honoriert, dass beim Bau und bei der Navigation freiwillig Designlösungen und Betriebsprozesse umgesetzt wurden, die die internationalen Umweltschutzauflagen übertreffen sollen. 

Das Schiff wird 2021 auf zwei unterschiedlichen einwöchigen Kreuzfahrten im westlichen Mittelmeer unterwegs sein. Die erste Kreuzfahrt findet ab 28. Februar 2021 statt und umfasst die italienischen Destinationen Genua, La Spezia – mit Ausflügen nach Florenz – und Neapel sowie Valencia, Barcelona und Marseille. Die zweite Kreuzfahrt ist von Mai bis Oktober 2021 buchbar. Ihre Anlaufhäfen sind Genua, Civitavecchia – mit Ausflügen nach Rom, Neapel, Ibiza, Barcelona und Marseille. Ab Oktober 2021 erfolgt die Fahrt nach Asien, wo sich die Costa Firenze ihrem Schwesterschiff Costa Venezia anschliesst, das ebenfalls von Fincantieri – auf der Werft Monfalcone – gebaut wurde und seit März 2019 in Betrieb ist. 

Text: PM Costa Crociere

„Costa Firenze“ Ende Februar 2021 auf Jungfernreise

Zweiter Neubau für Costa Asia wird morgen abgeliefert

Der Corona-Pandemie ist es geschuldet, dass die Ablieferung mit mehr als zweimonatiger Verspätung und auch nur – für die Werft erstmals – digital erfolgen kann. Morgen, am 22.12.2020, wird die vom Fincantieri-Werftbetrieb im italienischen Marghera fertiggestellte Costa Firenze an die zur amerikanischen Carnival Corporation gehörende italienische Costa-Reederei-Gruppe abgeliefert.

Der Neubau soll in seiner ersten Wintersaison zunächst Mittelmeereisen nach Destinationen in Italien, Frankreich und Spanien eingesetzt werden und am 28. Februar 2021 zu seiner ersten 7-Nächte-Rundreise von Genua über La Spezia, Neapel, Valencia, Barcelona und Marseille starten. Wann und wo die Taufe stattfindet und wer als Taufpatin fungiert, war noch nicht zu erfahren.

Bei dem am 6. November 2019 in seinem Baudock aufgeschwommenen und nach seiner Endausrüstung und Erprobung jetzt unter italienischer Flagge in Fahrt kommenden Neubau handelt es sich nach der am 28. Februar 2019 vom Fincantieri-Werftbetrieb in Monfalcone abgelieferten und am 1. März des gleichen Jahres in Triest getauften Costa Venezia um das zweite speziell für den Einsatz auf dem chinesischen Markt konzipierte Schiff der Vista-Klasse für die Marke Costa Asia. Die knapp 800 Mio. Dollar teuren Neubauten sind Teil eines Expansionsplans, der den Bau von sieben Schiffen und Investitionen von mehr als sechs Milliarden Euro bis 2023 für die Costa Gruppe umfasst.

Das bei einer Länge von 323, 60 m, einer Breite von 37,20 m und einem Tiefgang von 8,55 m mit rd. 135 230 BRZ vermessende Schiff verfügt über 20 Decks, davon 14 für Passagiere, und kann in 2116 Kabinen bis zu 5260 Gäste unterbringen. Die Besatzung soll 1278 Personen umfassen. Die Innengestaltung des Schiffes, das u.a. über 13 Restaurants und sieben Bars verfügt ist von der Heimat verschiedener Renaissance-Meisterwerke und kulturellen florentinischer Tradition inspiriert. Die Propulsion erfolgt dieselelektrisch über zwei Podantriebe, mit denen eine Dienstgeschwindigkeit von 18 kn und eine maximale Geschwindigkeit von 22,6 kn erreicht werden soll. JPM

Singles und Paare aufgepasst: Black Friday Angebote von Costa Kreuzfahrten

Pressemitteilung

Wer 2021 eine Kreuzfahrt machen möchte, sollte sich die Black Friday Angebote von Costa Kreuzfahrten nicht entgehen lassen. Zwischen dem 20. November und 6. Dezember können Kreuzfahrten des nächsten Jahres im Mittelmeer und ab Deutschland ins Nordland und ins Baltikum zu Top-Preisen gebucht werden. Ein weiteres Highlight des Angebots: Für Alleinreisende entfällt der Einzelkabinenzuschlag. 

Foto: Costa Kreuzfahrten

Unter den ausgewählten Kreuzfahrten sind auch die beiden Neubauten, Costa Smeralda und Costa Firenze, die ein einmaliges, innovatives Gasterlebnis garantieren. Ab 399 Euro können Gäste im westlichen Mittelmeer unser neues Flaggschiff, die Costa Smeralda, auf einer 7-tägigen Kreuzfahrt erleben. Auch 7-tägige Mittelmeer-Kreuzfahrten auf der Costa Firenze, die im Dezember 2020 von der Werft an Costa übergeben wird, sind über das Black Friday Angebot buchbar. 14-tägige Kreuzfahrten mit der Costa Diadema nach Istanbul sind ebenfalls dabei. Wer bequem quasi vor der Haustür starten möchte, der kann eine Island- oder Norwegenreise ab Bremerhaven oder Kiel wählen. 

Gut zu wissen – für eine sorgenfreie Buchung gilt: bis 15 Tage vor Abfahrt kann der Kunde seine Kreuzfahrt umbuchen. 
Verkaufsstart der Costa Black Friday Aktion ist der 20. November. Gebucht werden kann bis einschließlich zum 6. Dezember. Achtung: das Kontingent ist limitiert. Weitere Informationen zu den Black Friday Angeboten von Costa unter https://www.costakreuzfahrten.de/angebote/black-friday.html. 

Text: PM Costa Kreuzfahrten

Costa Crociere überarbeitet Winterfahrplan 2020/21

Pressemitteilung

Aufgrund der in einigen europäischen Ländern geltenden Beschränkungen und der Entwicklung der epidemiologischen Situation, aktualisiert das italienische Unternehmen das Programm seiner geplanten Kreuzfahrten für den Winter 2020/21.

Aufgrund der in einigen europäischen Ländern nach wie vor bestehenden Einschränkungen und angesichts der Entwicklung der epidemiologischen Situation hat Costa Crociere beschlossen, die Fahrpläne seiner Schiffe, die im Winter 2020/21 eingesetzt werden, zu überarbeiten. 

Costa Smeralda, das mit Flüssiggas (LNG) betriebene Flaggschiff des Unternehmens, wird ihre derzeitigen Italien-Kreuzfahrten bis Ende Februar 2021 fortführen und dabei Savona, La Spezia, Cagliari, Messina, Neapel und Civitavecchia/Rom anlaufen. Diese einwöchige Reiseroute ersetzt dabei die ursprünglich für ab dem 14. November 2020 geplante Route mit Aufenthalten in Italien, Frankreich und Spanien. 

Costa Smeralda, Foto: enapress.com

Die aktualisierte Reiseroute der Costa Smeralda ermöglicht es Gästen, einige der beliebtesten Kulturstädte und schönsten Naturlandschaften Italiens zu besuchen und damit gleichzeitig den italienischen Tourismus zu unterstützen. Gleiches gilt auch für die AIDAblu, Schiff der deutschen Marke AIDA Cruises der Costa Gruppe, das seit Mitte Oktober auf seiner Route ebenfalls nur Italien anläuft. 

Die Costa Deliziosa wird ihre derzeitige einwöchige Reise in Italien und Griechenland bis zum 3. Januar 2021 fortsetzen. Dabei werden die Häfen Triest, Katakolon/Olympia, Athen, Heraklion/Kreta und Bari anstatt Montenegro und Kroatien angelaufen. 

Costa Diadema verschiebt den Beginn ihrer langen Kreuzfahrten im Mittelmeer auf den 6. April 2021 und wird dann die geplanten 14-tägigen Kreuzfahrten in die Türkei sowie 14-tägige Kreuzfahrten nach Ägypten und Griechenland anbieten. 

Costa Diadema, Foto: enapress.com

Das neue Schiff Costa Firenze, das sich derzeit in der Endphase der Fertigstellung auf der Fincantieri-Werft in Marghera befindet, wird wie geplant Mitte Dezember 2020 ausgeliefert. Ihre siebentägigen Kreuzfahrten in Italien, Frankreich und Spanien startet die Costa Firenze ab dem 28. Februar 2021. 

Die Kreuzfahrten der Costa Favolosa in der Karibik werden abgesagt. Das Schiff wird seinen Betrieb mit Mini-Kreuzfahrten im Mittelmeer ab dem 2. April 2021 wieder aufnehmen. 

Zudem muss auch die Weltreise 2021 der Costa Deliziosa abgesagt werden, wobei Gäste die Möglichkeit haben die Weltreise 2022 zu buchen. 

Costa informiert alle Gäste und Reisebüros, die von Änderungen des Winterprogramms 2020/21 betroffen sind. Ihnen wird ein Schutz gemäß der geltenden Gesetzgebung garantiert. Sollte die Situation weitere Änderungen erfordern, wird Costa seine Programme umgehend anpassen und seine Gäste entsprechend informieren. 

Das Unternehmen informiert detailliert über die aktuell geltenden Hygiene-Protokolle und Maßnahmen auf seiner Website https://www.costakreuzfahrten.de/gesundheit

Text: PM Costa Crociere