Schlagwort: Expedition

Taufe und Shakedown Cruise für „SH Vega“

Swan Hellenic präsentierte das zweite Schiff der Flotte, die SH VEGA, bei einer kurzen Shakedown Cruise von Helsinki nach Kopenhagen. Zuvor erhielt der Neubau am 11. Juli, wie traditionell üblich, offiziell seinen Namen.

Als Patin von SH VEGA ließ Patrizia Zito die Flasche am Bug zerspringen. Im Rahmen der Feierlichkeiten und Vorstellung des Schiffes auf dem Werftgelände von Helsinki Shipyard Oy erhielten die Anwesenden auch die Möglichkeit, den Bauprozess des Schwesterschiffes SH DIANA betrachten zu können.

Fahrten mit SH VEGA können u.a. bei ATI World gebucht werden. Vom 08. bis 27. September 2022 offeriert der Alzenauer Anbieter beispielsweise eine Kreuzfahrt von/bis Kangerlussuaq/Grönland mit 1 Nacht Pre-Cruise und 2-Nächten Post-Cruise in der isländischen Hauptstadt Reykjavik. Informationen und Buchungen: www.atiworld.de

Die Pressemitteilung von Swan Hellenic zur Schiffstaufe vom 11. Juli 2022: Swan Hellenic’s second ship, SH Vega, sets sail for Arctic after Naming Ceremony.


Patrizia Zito verleiht „SH Vega“ ihren Namen. Foto: Franz Neumeier / Cruisetricks.de
Foto: Franz Neumeier / Cruisetricks.de

Swan Hellenic CEO Andrea Zito und Alfredo Spadon (SVP Global Sales & Marketing). Foto: enapress.com

Abfahrt für die Shakedown-Tour von der Werft Helsinki Shipyard (Helsinki/Finnland) mit Kurs Kopenhagen/DK.
Foto: enapress.com



Zodiac-Ausfahrt, Video: enapress.com

Video: enapress.com



Impressionen von SH DIANA

90 Grad Nord: PONANT am nördlichsten Punkt der Welt

Le Commandant Charcot erreicht erstmals mit Gästen den Nordpol

Pressemitteilung

 Kurs gen Norden auf der Suche nach dem heiligen Gral eines jeden Polarforschers: Am 13. Juli 2022 um 18 Uhr (MEZ), dem Vorabend des französischen Nationalfeiertags, hat die Le Commandant Charcot erstmals mit Gästen an Bord den geografischen Nordpol erreicht. Eine wahre Premiere und symbolträchtige Leistung für die französische Kreuzfahrtreederei PONANT. Bereits im vergangenen September erreichte die Le Commandant Charcot während einer Testfahrt den nördlichsten Punkt der Welt (90°00.000’ N) und war damit das erste französische Schiff überhaupt an diesem mythischen Ort. Nun konnten auch die Gäste an Bord diesen einzigartigen Moment auf den Spuren der großen Entdecker erleben. „Wir haben diesen Breitengrad mit großer Bescheidenheit und Ergriffenheit erreicht. Wir alle an Bord sind uns des außergewöhnlichen Charakters dieses Augenblicks bewusst“, so Kapitän Patrick Marchesseau auf der Brücke des Schiffes.

Kapitän Patrick Marchesseau auf der Brücke der Le Commandant Charcot.
Foto: StudioPONANT – Morgane Monnere

Mit der Indienststellung der Le Commandant Charcot gehört die Flotte von PONANT zu den modernsten und umweltfreundlichsten auf dem Markt. Das revolutionäre Polarexpeditionsschiff verfügt über einen Hybridantrieb, der Flüssigerdgas (LNG) und Elektrobatterien kombiniert. Dadurch kann es die Emissionen deutlich reduzieren. Diese bedeutende Innovation unterstreicht das Engagement von PONANT für ein verantwortungsvolles Reisen mit minimalen Umweltauswirkungen. Da die Reederei auch die Wissenschaft vorantreiben will, lädt es als einziges Kreuzfahrtschiff der Welt Forscher unterschiedlicher Spezialbereiche an Bord ein und kann ihnen ein Arbeitsumfeld mit beispielsweise Laboren bieten. Mit der Le Commandant Charcot unterstützt PONANT die Sammlung von Daten und die Gewinnung neuer Erkenntnisse für die wissenschaftliche Welt, denn „was wir kennen, das schützen wir besser“, so der Leitspruch des Kreuzfahrtunternehmens.

Foto: StudioPONANT – Olivier Blaud

Technologische Meisterleistung – zweihöchste Eisklasse und verstärkter Rumpf

Die Le Commandant Charcot verfügt als einziges Passagierschiff über die Eisklasse PC2, die zweithöchste Eisklasse weltweit, und damit über einen entsprechend verstärkten Schiffsrumpf, der es ermöglicht durch bis zu 2,5 Meter dickes Eis zu fahren. Durch den leistungsfähigen Azipod-Antrieb mit 360° drehbaren Antriebseinheiten kann die Le Commandant Charcot nicht nur im traditionellen Antriebssystem navigieren, sondern auch nach dem Prinzip des Double Acting Vessel, wodurch das Schiff speziell dickeres und dichteres Eis bewältigen kann. Für die Navigation durch Eis wird eine speziell entwickelte Ice-Routing-Software genutzt. Durch die Nutzung von bereits natürlich entstandenen Wasserwegen wird so der für das Schiff beste und für die Natur schonendste Weg durch das Eis gefunden.

Text: PM PONANT

„Seabourn Venture“ braucht noch Zeit

Die Ablieferung des neuen Expeditionsschiffes von Seabourn verzögert sich. Nach der letzten Werfterprobung Ende April sind noch Restpunkte offen, die eine Ablieferung Anfang Juni vereitelten. Die für den 15. Juli geplante Jungfernfahrt wurde deshalb abgesagt.

Es ist nicht die erste Absage. Das Schiff sollte eigentlich im Frühjahr 2021 bereits in Fahrt kommen. Doch die Pandemie hatte auch die Fertigungsprozesse der T. Mariotti-Werft verwirbelt. Deshalb wurde die Ablieferung zunächst auf April 2022 und dann schließlich auf den 15. Juli 2022 verschoben.

Das 23000 BRZ große und 170 lange Schiff liegt aktuell an der Ausrüstungsmole der Werft. Zwei Serien von Probefahrten im April und Mai hat das Schiff absolviert. Dennoch platzte der Ablieferungstermin.

Neuer Termin ist jetzt der 27. Juli in Tromsö. Es ist die vierte Verzögerung der Planung zur Einführung des exklusiven Schiffes.

Das Schiff soll dann direkt von der Werft nach Nordnorwegen fahren. Ob es klappt, wird sich bei den anstehenden Abnahmen in Genua zeigen. Die Seabourn Venture ist das erste von zwei Schiffen einer neuen Explorer-Klasse bei der US-Premium-Marke.

Wie weit die Gerüchte über einen Verkauf der Marke an Investoren aus Saudi-Arabien die Ablieferung tangieren, ist derzeit unklar. Von Seiten der Reederei wird die Verantwortung für die Verzögerung bei der Werft gesehen.

„Damit das Schiff einsatzbereit ist, müssen vor seiner ersten Fahrt mehrere Meilensteine erreicht werden. Die letzten verbleibenden Meilensteine sind zwar geringfügig. Sie müssen jedoch ausgefüllt werden, um die Abnahme und Lieferung des Schiffes zu ermöglichen“, teilte die Reederei an Kunden und Reisebüros mit.  FB

Saisonstart in die Arktis

Der im niederländischen Vlissingen ansässige Expeditionsreisenveranstalter Oceanwide Expeditions hat nach längerer pandemiebedingter Pause am vergangenen Sonntag (15. Mai) sein 2019 von der kroatischen Brodosplit-Werft abgeliefertes Flaggschiff Hondius (BRZ 6300 BRZ) von Vlissingen aus auf seine erste Arktis-Reise der Saison geschickt.

Foto: Oceanwide Expeditions

Bei dieser 11-Nächte-Reise handelt es sich nach Reedereiangaben um eine besondere „Arktis-Expedition“, auf der so faszinierende Orte wie Aberdeen, Fair Isle, Jan Mayen, die Eisgrenze Ostgrönlands und Spitzbergen, die Hauptinsel Spitzbergens, angelaufen werden.

Foto: Jens Meyer

Zwei weitere Motorschiffe der Oceanwide-Flotte, die 1976 erbaute Plancius und die 1989 erbaute Ortelius, werden am 28. Mai bzw. am 2. Juni auslaufen, während der 1994 erbaute Segler Rembrandt van Rijn bereits Ausflüge in Nordspitzbergen unternimmt, bei denen Wandern, Segeln, Vogelbeobachtung und das Genießen der Sommersonnenwende im Mittelpunkt stehen. Angaben über den Indienststellungstermin des im März 2021 bei Brodosplit vom Stapel gelaufenen Hondius-Schwesterschiffes Janssonius, dessen Ablieferung zuletzt von Oktober 2021 auf Ende dieses Jahres verschoben worden war, wurden noch nicht gemacht. JPM

Seabourn Pursuit – der Schiffsrumpf steht

Zweites Expeditionsschiff von Seabourn auf dem Weg nach Genua zur Endfertigung bei T. Mariotti

Pressemitteilung

Beim Bau der Seabourn Pursuit, dem zweiten Expeditionsschiff von Seabourn, ist ein weiterer wichtiger Bauabschnitt abgeschlossen. Der fertig gestellte Schiffsrumpf wurde zur Endausrüstung zur T. Mariotti-Werft in Genua, Italien verbracht. Nach der Seabourn Venture, die im Juli 2022 getauft wird, ist die Seabourn Pursuit das zweite Luxus-Expeditionsschiff der Reederei und wird im Jahr 2023 in Dienst gestellt.

Die Seabourn Pursuit wurde in der CIMAR-Werft in San Giorgio di Nogaro gebaut und ist bereits mit Motoren, Generatoren und Maschinen ausgestattet. Der Schiffsrumpf wurde am 6. April auf einen Lastkahn  verladen und trat am 15. April die 1.200 Seemeilen lange Reise nach Genua an.

Josh Leibowitz, Präsident von Seabourn: „Dies ist ein aufregender Meilenstein und wir sind der Fertigstellung der Seabourn Pursuit einen großen Schritt nähergekommen. Ich bin allen dankbar, die so hart gearbeitet haben, um diesen Punkt zu erreichen, und ich freue mich darauf, zu sehen, wie die Seabourn Pursuit in den kommenden Monaten immer mehr zum Leben erwacht.“

Marco Ghiglione, Geschäftsführer von T. Mariott: „Der heutige Tag markiert einen wichtigen Schritt im Bau der Seabourn Pursuit, und wir freuen uns darauf, sie auf der T. Mariotti-Werft in Genua willkommen zu heißen. Die Seabourn Pursuit ist ebenso wie ihr Schwesterschiff, die Seabourn Venture, eine Innovation im Kreuzfahrtmarkt, und wir danken allen, die an der Verwirklichung dieser Vision beteiligt sind.“

Die Seabourn Pursuit, deren Stapellauf für das Jahr 2023 geplant ist, wird nach den Standards der PC6-Polarklasse gebaut. Sie verfügt über modernste Hardware und Technologien für einen weltweiten Einsatz in ganz unterschiedlichen Kreuzfahrtgebieten. Dabei ermöglicht Seabourn eine breite Palette an Expeditionsaktivitäten, die von einem 26-köpfigen Expertenteam aus Wissenschaftlern, Gelehrten, Naturforschern und anderen Personen geleitet werden. Dazu gehören Ausfahrten mit den Zodiaks, Trekking und Wanderungen, Tauchen und Schnorcheln – Aktivitäten, die alle im Reisepreis inbegriffen sein werden. Darüber hinaus hat die Seabourn Pursuit gleich zwei U-Boote an Bord für Ausflüge in die faszinierende Unterwasserwelt. Dabei macht Seabourn keine Kompromisse bei Luxus und Komfort für die Gäste. Die Seabourn Pursuit ist ebenso wie ihr Schwesterschiff, die Seabourn Venture, ein All-Suites Schiff mit ausschließlich Veranda-Suiten, und bietet den gleichen Service und Einrichtungen wie die preisgekrönte Hochseeflotte der Reederei.

Text: PM Seabourn

Pioniergeist auf neuen Expeditionsreisen in 2023/2024

Pressemitteilung

  • Hapag-Lloyd Cruises veröffentlicht den Hauptkatalog der neuen Expeditionsklasse für Reisen von September 2023 bis September 2024
  • Neun Expeditionsreisen in die Antarktis – darunter die 35-tägige Semi-Circumnavigation (Halbumrundung) von Südamerika nach Neuseeland
  • Expedition mit Pioniergeist: Franz-Josef-Land und Nordostspitzbergen
  • Premiere in Nordamerika: Zum Indian Summer in die Great Lakes
  • Skandinavien im Winter: Polarlichter in Norwegen und Eis in der Ostsee
  • Neues Abenteuer rund um Südamerika

Hapag-Lloyd Cruises, der erfahrene Anbieter von Luxus- und Expeditionsreisen, veröffentlicht den Hauptkatalog für die Saison 2023/2024 der neuen Expeditionsklasse und öffnet die Buchungskanäle. Das Programm für die drei Schiffe HANSEATIC nature, HANSEATIC inspiration und HANSEATIC spirit umfasst mehr als 70 Reisen weltweit – darunter die Halbumrundung der Antarktis, die Inside Passage in Alaska und die legendäre Nordwestpassage. Zu den vielseitigen Routen gehören auch Expeditionsreisen in Europa ohne lange Flüge und Winterabenteuer von und bis Hamburg. Alle Reisen sind ab sofort in den Partner-Reisebüros und auf der Website unter https://www.hl-cruises.de/neue-expeditionsreisen buchbar. 

Bild: Hapag-Lloyd Cruises

Nah und fern, eisig und tropisch. Die drei kleinen, wendigen Schiffe der neuen Expeditionsklasse von Hapag-Lloyd Cruises, ausgestattet mit der höchsten Eisklasse für Passagierschiffe (PC6), der modernsten Technik und neuesten Umweltstandards wie Landstrom und SCR-Katalysator, werden in der Saison 2023/2024 auf über 70 Reisen auf den Weltmeeren unterwegs sein. Auf die Gäste warten Expeditions-Abenteuer mit Naturerlebnissen, erfahrenen Wissenschaftlern und Experten an Bord sowie der bekannte Komfort und Service von Hapag-Lloyd Cruises.

Packende Höhepunkt im Eis

Die süd- und nordpolaren Regionen bilden erneut einen Schwerpunkt im neuen Hauptkatalog. Neben beeindruckenden Tierbeobachtungen können sich die Gäste auf eine Wunderwelt aus Gletschern, einsamer Weite und bizarren Eisformationen freuen. Neun Expeditionsreisen führen zwischen November 2023 und März 2024 in die Antarktis. Neben der großen Expeditionsroute mit Falkland Inseln, Südgeorgien, Süd-Shetland Inseln, Antarktischer Halbinsel und Südpolarkreis geht es mit der HANSEATIC spirit, auf der ab der Saison 2023/2024 ausschließlich Erwachsene ab 16 Jahren reisen, während der Semi-Circumnavigation Antarktis in 35 Tagen von Ushuaia (Argentinien) über das antarktische Festland und die Inseln der neuseeländischen Subantarktis nach Christchurch (Neuseeland).

Eine eisige Premiere gibt es im Sommer 2024 mit der HANSEATIC inspiration. Bei der Expedition Franz-Josef-Land und Nordostspitzbergen werden in 17 Tagen fernab der Zivilisation zwei der entlegensten Inselgruppen der Arktis erstmals auf einer Route kombiniert. Ebenfalls im Sommer 2024 erkundet die HANSEATIC inspiration viermal Spitzbergen, während die HANSEATIC nature die Vulkanwunderwelt am Nordpolarkreis bei zwei Expeditionsreisen rund um Island entdeckt. Im September 2024 dürfen sich Interessierte auf den Kontrast aus Eis und sattgrünen Wäldern freuen, wenn die HANSEATIC inspiration bei der Expedition Grönland, Neufundland und den Sankt-Lorenz-Strom bereist. Einen der berühmtesten Seewege der Welt, die Nordwestpassage, befährt die HANSEATIC spirit im September 2024. Dann führt sie die Route von Seward (Alaska) nach Kangerlussuaq (Grönland).

Premierenreisen in Nord- und Südamerika

Die HANSEATIC inspiration führt die Gäste im Herbst 2023 und 2024 viermal während des Indian Summers in die nordamerikanischen Great Lakes. Dank der einfahrbaren Brückennocks ist das Schiff prädestiniert für die Schleusen und Kanäle der Seenlandschaft. Überwältigende Naturschauspiele stehen auch in Süd- und Mittelamerika auf dem Programm. Im November 2023 begibt sich die HANSEATIC inspiration auf eine Tour von Colon nach Valparaíso und passiert den legendären Panamakanal. Parallel dazu absolviert die HANSEATIC spirit eine Premierenreise: Die Expedition „Rund um Südamerika“ führt in 21 Tagen von Montevideo (Uruguay) über Kap Hoorn bis nach Puerto Montt (Chile) und vereint somit die Regionen Patagonien, Feuerland und die chilenischen Fjorde.

Natur- und Kulturschätze Europas und Asiens

Auf vielfachen Gästewunsch wird die HANSEATIC nature verstärkt in europäischen Gewässern reisen und somit Expeditionen ohne lange Flüge anbieten. So stehen zum Beispiel die Azoren, Andalusien und Katalonien, Naturerlebnisse rund um Irland, winterliche Polarlichtreisen nach Norwegen und das Winterabenteuer Lappland auf dem Programm. Mit der HANSEATIC spirit geht es Anfang 2024 zunächst nach Neuseeland und in die Südsee sowie zum Inselhopping nach Papua-Neuguinea und Palau. Danach folgt eine Expedition nach Mikronesien, wo die Gäste entlegene Atolle und exotische Kulturen entdecken, bevor selten besuchte Orte an Japans Westküste angesteuert werden.

Expeditionen auf Fünf-Sterne-Niveau

Die drei kleinen Schiffe sind baugleich und für maximal 230 Passagiere konzipiert, bei den Reisen in die Antarktis und rund um Spitzbergen reisen maximal 199 Gäste, die von der Crew mit einem Service auf Fünf-Sterne-Niveau verwöhnt werden. Besonderheiten der Expeditionsschiffe sind die beiden ausfahrbaren gläsernen Balkone auf dem Pooldeck sowie der Umlauf am Bug, von wo die Gäste die vorbeiziehende Landschaft aus der ersten Reihe beobachten können. Alle Reisen werden von ausgewählten, renommierten Wissenschaftlern und Experten aus aller Welt begleitet. Diese geben den Gästen Einblicke und Hintergrundwissen zu den bereisten Regionen. Die Bordsprache auf der HANSEATIC nature und der HANSEATIC spirit ist Deutsch, auf der HANSEATIC inspiration ist das Programm auf Deutsch und Englisch.

Reisebeispiele

Frühlingserwachen im eisigen Süden (INS2324):

Die große Route der südlichen Polargebiete führt die HANSEATIC inspiration in den Frühling im eisigen Süden mit Traumlandschaften zwischen Eisformationen und Gletschern. Von Ushuaia über die Falkland Inseln, Südgeorgien, die Antarktische Halbinsel nach Ushuaia, 29.11. – 19.12.2023 (20 Tage). Buchbar ab 16.330 Euro inkl. An- und Abreisepaket. Weitere Informationen unter: https://www.hl-cruises.de/INS2324

Winterabenteuer Lappland (NAT2403):

Neuland entdecken ab Hamburg. Die HANSEATIC nature steuert hoch in den Norden nach Lappland. Ein winterliches Erlebnis mit Polarlichtern, Aktivitäten mit Rentier- und Hundeschlittenfahrten, Schneeschuhwandern, Schneemobilsafari und nordischer Gemütlichkeit. Von Hamburg nach Hamburg, 4.02. – 19.2.2024 (15 Tage). Buchbar ab 8.790 Euro inkl. An- und Abreisepaket. Weitere Informationen unter: https://www.hl-cruises.de/NAT2403

Expedition Papua-Neuguinea, Salomoneninseln und Palau (SPI2406):

Die HANSEATIC spirit führt die Gäste während dieser Expedition zu einem Inselhopping ans andere Ende der Welt. Ausgehend von Neukaledonien nimmt das kleine Expeditionsschiff Kurs auf versteckte Perlen im Pazifik, darunter die Salomoninseln, Papua-Neuguinea und Palau. Von Noumea nach Palau, 18.04. – 11.05.2024 (23 Tage). Buchbar ab 15.990 Euro inkl. An- und Abreisepaket. Weitere Informationen unter: https://www.hl-cruises.de/SPI2406

Text: PM Hapag-Lloyd Cruises

Swan Hellenic unveils next Antarctica season with generous launch savings 

Pressemitteilung

Announcing SH Vega is to join SH Minerva for its 2022-2023 Antarctica season, the cultural expedition cruise pioneer adds two new early itineraries following massive inaugural success 

Swan Hellenic announced its 2022-2023 season cultural expedition cruises of Antarctica. The new season will reprise the itineraries with which the iconic company so successfully returned to the waves this December, while also adding new ones and more choice.

That’s because the new season will be served by two ships, not one: both SH Minerva and SH Vega, the cultural expedition cruise pioneer’s second purpose-designed 5-star ship, due to launch this September. The wider-ranging cruises comprise Shackleton’s Discovery: Antarctica, South Georgia & The Falklands – a 19-day voyage of discovery departing Buenos Aires on the 16th of November 2022, and the 16- and 19-day Antarctic Peninsula & South Georgia, departing Ushuaia on the 14th of December 2022 and 19th of January 2023 respectively. The various shorter but equally in-depth cultural expedition cruises include 9, 10 and 11-day explorations of the Antarctic Peninsula and South Shetland Islands.

SH Vega will be sailing two completely new 18-day early-season itineraries for its maiden cruises, departing Buenos Aires and Ushuaia on the 19th of October and 5th of November respectively for the Falklands, South Georgia and Antarctica.

Kicking off bookings with a splash, Swan Hellenic announced a generous launch offer of 40% off all Antarctic cruises booked before the 3rd of May 2022.* What’s more, there are matching specially-reduced single occupancy supplements of just 25%  for a limited number of cabins.

With glowing reports of the iconic company’s inaugural Southern Ocean cruises spreading fast across the press and social media, take-up is likely to be strong.

“We’re delighted to unveil the exciting itineraries our experts have created for the 2022-2023 Antarctic season,” commented Swan Hellenic CEO Andrea Zito. “The eminent onboard lecturers and veteran expedition guides we’ve selected will reward guests with an unforgettable experience of discovery, seeing what others don’t. And our early bird-enthusiasts will be rewarded further with very special savings to celebrate.”

* Terms and Conditions apply.

Text: PM Swan Hellenic

Alison Levine wird Taufpatin der neuen Seabourn Venture

Pressemitteilung

Alison Levine, Globetrotterin, Bergsteigerin undPolarforscherin,  wird Patin der neuen Seabourn Venture – dem ersten der beiden Expeditionsschiffe der Seabourn-Flotte. Levine wird bei der traditionellen Namensgebung und Taufe des Schiffes, die im Juli 2022 stattfinden soll, an Bord sein.

Alison Levine, Taufpatin der SEABOURN VENTURE.
Foto: Seabourn

„Mit ihrem außergewöhnlichen Hintergrund als Weltreisende und Abenteurerin, ihrer Kenntnis der beeindruckendsten Reiseziele und ihren tiefen Wurzeln in der Welt der Expeditionen ist Alison Levine die perfekte Taufpatin für die Seabourn Venture, sagt Josh Leibowitz, Präsident von Seabourn. „Wir freuen uns, dass sie die Patenschaft unseres ersten Expeditionsschiffes übernehmen wird, und wir sind sicher, dass sie ihre Rolle mit der gleichen Leidenschaft annimmt, die sie in alles einbringt, was sie tut.“

Ihre erste Kreuzfahrterfahrung machte Alison Levine im Dezember 2019 an Bord der Seabourn Sojourn. Hier war sie eine der Expertinnen im Seabourn ConversationsGästeprogramm, hielt Vorträge über ihre Expeditionen und Abenteuer und teilte Erfahrungen und Einsichten mit den Gästen an Bord. Alison Levine: „Ich fühle mich geehrt und freue mich sehr, dass ich gebeten wurde, Patin der Seabourn Venture zu werden und damit zusammen mit Seabourn das neue Kapitel der Expeditionskreuzfahrten aufzuschlagen. Für mich verkörpert Seabourn wahren Abenteurer- und Expeditionsgeist.“

Foto: Seabourn

Alison Levine war 2002 die Mannschaftskapitänin der ersten amerikanischen Everest-Expedition für Frauen. 2010 absolvierte sie den Adventure Grand Slam, der die Besteigung der Seven Summits, der höchsten Gipfel der Welt, sowie Skitouren am Nord- und Südpol umfasst. Auch als Geschäftsfrau war Alison Levine erfolgreich. Sie erwarb ihren MBA an der Duke University, arbeitete in der Pharmaindustrie sowie an der Wall Street bei Goldman Sachs. Nach Stationen als stellvertretende Finanzdirektorin für Arnold Schwarzeneggers erfolgreiche Bewerbung zum Gouverneur von Kalifornien und als außerordentliche Professorin für Verhaltenswissenschaften und Leadership an der US-Militärakademie in West Point, wurde sie zu einer weltweit gefragten Führungsberaterin und Rednerin. Sie ist die Autorin des New York Times Bestsellers „On the Edge: Leadership Lessons from Mount Everest and Other ExtremeEnvironments“. 2019 erhielt sie die Ellis Island Medal of Honor, eine Auszeichnung, die sie mit sieben US-Präsidenten und zahlreichen Nobelpreisträgern teilt.

Die Seabourn Venture und ihr Schwesterschiff Seabourn Pursuit, die 2023 ausgeliefert wird, sind All-Suites Schiffe mit 132 luxuriösen Veranda-Suiten. Sie bieten Kreuzfahrten zu den beeindruckendsten Destinationen der Welt, von denen einige nur mit dem Schiff erreichbar sind.

Text: PM Seabourn


Pressemitteilung von Seabourn (18. März 2022, Englisch): hier.

Arktischer Sommer mit der neuen Seabourn Venture

Pressemitteilung

Vorne ein starker Bug der PC6 Eisklasse, hinten das elegante Heck einer Superyacht, dazwischen über 2750 qm offene Deckfläche, Duplex Suiten mit Panoramafenstern, und eine Landing Zone mit 24 Zodiacs und 2 U-Booten! Das ist die DNA des neuen maßgebauten Expeditionsschiffes Seabourn Venture, die im Juli 2022 in ihre Premierensaison startet.

Eine der ersten Fahrten ist die Reise „Northern Isles & Svalbard“ am 15. Juli 2022 von Tilbury/London über die schottischen Orkney und Shetland Islands, hinauf nach Norwegen und entlang der Küste bis nach Spitzbergen (Svalbard).

Am 6. August startet die Seabourn Venture ab Oslo zu der 14tägigen „Spectacular Svalbard & Greenland“ Reise und am 21. August zur 14-tägigen „Legend Of The Icelandic Sagas“ ab/bis Reykjavik.

Zwischen den kleinen Inseln, in den engen Fjorden und entlang der Grenzen der arktischen Eiskappe spielt die Seabourn Venture ihre Stärken als Expeditionsschiff voll aus und sorgt für Gänsehautmomente in einer einzigartigen Naturkulisse. In Zodiaks und Kajaks entdecken die Passagiere abgelegene und wenig besiedelte Ziele. Zu den Höhepunkten der Reisen gehören der Scoresby Sound in Grönland mit dem größten und längsten Fjordsystem der Welt, der Sermilik Fjord im Südosten Grönlands, bekannt für die Vielzahl der Eisberge, Spitzbergen und Pond Inlet in Nunavut, der östliche Eingang zur Nordwestpassage.

Nach den Re-Positioning Cruises von Neufundland nach Barbados und durch den Panama-Kanal nach Callao, Lima folgen zwischen November 2022 und Februar 2023 vier Roundtrips ab Buenos Aires, bei denen dann der „Great White Continent“ bereist wird.

Übrigens: Die Seabourn Venture bekommen 2023 eine Schwester, die Seabourn Pursuit. Sie soll im Februar 2023 ausgeliefert werden.

Text: PM Seabourn

Iceland ProCruises: Frühbucher-Vorteil und keine Corona-Regeln

Kreuzfahrt: Ende Mai legt die OCEAN DIAMOND zur ersten Island-Umrundung ab

Pressemitteilung

Passend zur aktuellen Aufhebung sämtlicher Corona-Beschränkungen für die Einreise und das Leben auf Island, bietet Iceland ProCruises Frühbucher-Vorteile für die Kreuzfahrten rund um die größte Vulkaninsel der Welt. Starttermin der ersten Seereise der OCEAN DIAMOND ab Reykjavik ist der 27. Mai 2022.

Foto: Iceland ProCruises

Das abgelegene Island hat sämtliche Corona-Auflagen für die Einreise und auch für den Aufenthalt auf der Insel aufgehoben. Ann-Cathrin Bröcker, Geschäftsführerin von Iceland ProCruises: „Für die Rundreisen per Bus und Auto gibt es seit Jahresbeginn eine sehr starke Nachfrage. Bei den Seereisen mit der nur 210 Gäste fassenden OCEAN DIAMOND bringen wir Isländische Lebensart auch an Bord. Angefangen von landestypischen Speisen mit viel frischem Fisch über landeskundliche Vorträge und isländischer Reiseleitung bis zu eigenen Mitarbeitern in den Häfen. Bei den Landausflügen wird stets auch deutsch gesprochen.“

Die OCEAN DIAMOND bietet beste Voraussetzungen für Seereisen mit Expeditions-Charakter. So stehen viele, auch kleinere Häfen auf den Fahrplänen. Dazu kommt eine enorme Bandbreite an Landausflügen. Per Bus, als Wanderung zu Vulkanen, mit den bordeigenen Zodiacs in entlegene Buchten oder zum gemeinsamen Restaurantbesuch mit dem Kapitän.

Reisende sparen mit dem Frühbucher-Vorteil bis zu 20 Prozent auf den Kabinenpreis. 

Weitere Informationen: www.icelandprocruises.de

Text: PM Iceland ProCruises