Schlagwort: Expedition

Saisonstart in die Arktis

Der im niederländischen Vlissingen ansässige Expeditionsreisenveranstalter Oceanwide Expeditions hat nach längerer pandemiebedingter Pause am vergangenen Sonntag (15. Mai) sein 2019 von der kroatischen Brodosplit-Werft abgeliefertes Flaggschiff Hondius (BRZ 6300 BRZ) von Vlissingen aus auf seine erste Arktis-Reise der Saison geschickt.

Foto: Oceanwide Expeditions

Bei dieser 11-Nächte-Reise handelt es sich nach Reedereiangaben um eine besondere „Arktis-Expedition“, auf der so faszinierende Orte wie Aberdeen, Fair Isle, Jan Mayen, die Eisgrenze Ostgrönlands und Spitzbergen, die Hauptinsel Spitzbergens, angelaufen werden.

Foto: Jens Meyer

Zwei weitere Motorschiffe der Oceanwide-Flotte, die 1976 erbaute Plancius und die 1989 erbaute Ortelius, werden am 28. Mai bzw. am 2. Juni auslaufen, während der 1994 erbaute Segler Rembrandt van Rijn bereits Ausflüge in Nordspitzbergen unternimmt, bei denen Wandern, Segeln, Vogelbeobachtung und das Genießen der Sommersonnenwende im Mittelpunkt stehen. Angaben über den Indienststellungstermin des im März 2021 bei Brodosplit vom Stapel gelaufenen Hondius-Schwesterschiffes Janssonius, dessen Ablieferung zuletzt von Oktober 2021 auf Ende dieses Jahres verschoben worden war, wurden noch nicht gemacht. JPM

Seabourn Pursuit – der Schiffsrumpf steht

Zweites Expeditionsschiff von Seabourn auf dem Weg nach Genua zur Endfertigung bei T. Mariotti

Pressemitteilung

Beim Bau der Seabourn Pursuit, dem zweiten Expeditionsschiff von Seabourn, ist ein weiterer wichtiger Bauabschnitt abgeschlossen. Der fertig gestellte Schiffsrumpf wurde zur Endausrüstung zur T. Mariotti-Werft in Genua, Italien verbracht. Nach der Seabourn Venture, die im Juli 2022 getauft wird, ist die Seabourn Pursuit das zweite Luxus-Expeditionsschiff der Reederei und wird im Jahr 2023 in Dienst gestellt.

Die Seabourn Pursuit wurde in der CIMAR-Werft in San Giorgio di Nogaro gebaut und ist bereits mit Motoren, Generatoren und Maschinen ausgestattet. Der Schiffsrumpf wurde am 6. April auf einen Lastkahn  verladen und trat am 15. April die 1.200 Seemeilen lange Reise nach Genua an.

Josh Leibowitz, Präsident von Seabourn: „Dies ist ein aufregender Meilenstein und wir sind der Fertigstellung der Seabourn Pursuit einen großen Schritt nähergekommen. Ich bin allen dankbar, die so hart gearbeitet haben, um diesen Punkt zu erreichen, und ich freue mich darauf, zu sehen, wie die Seabourn Pursuit in den kommenden Monaten immer mehr zum Leben erwacht.“

Marco Ghiglione, Geschäftsführer von T. Mariott: „Der heutige Tag markiert einen wichtigen Schritt im Bau der Seabourn Pursuit, und wir freuen uns darauf, sie auf der T. Mariotti-Werft in Genua willkommen zu heißen. Die Seabourn Pursuit ist ebenso wie ihr Schwesterschiff, die Seabourn Venture, eine Innovation im Kreuzfahrtmarkt, und wir danken allen, die an der Verwirklichung dieser Vision beteiligt sind.“

Die Seabourn Pursuit, deren Stapellauf für das Jahr 2023 geplant ist, wird nach den Standards der PC6-Polarklasse gebaut. Sie verfügt über modernste Hardware und Technologien für einen weltweiten Einsatz in ganz unterschiedlichen Kreuzfahrtgebieten. Dabei ermöglicht Seabourn eine breite Palette an Expeditionsaktivitäten, die von einem 26-köpfigen Expertenteam aus Wissenschaftlern, Gelehrten, Naturforschern und anderen Personen geleitet werden. Dazu gehören Ausfahrten mit den Zodiaks, Trekking und Wanderungen, Tauchen und Schnorcheln – Aktivitäten, die alle im Reisepreis inbegriffen sein werden. Darüber hinaus hat die Seabourn Pursuit gleich zwei U-Boote an Bord für Ausflüge in die faszinierende Unterwasserwelt. Dabei macht Seabourn keine Kompromisse bei Luxus und Komfort für die Gäste. Die Seabourn Pursuit ist ebenso wie ihr Schwesterschiff, die Seabourn Venture, ein All-Suites Schiff mit ausschließlich Veranda-Suiten, und bietet den gleichen Service und Einrichtungen wie die preisgekrönte Hochseeflotte der Reederei.

Text: PM Seabourn

Pioniergeist auf neuen Expeditionsreisen in 2023/2024

Pressemitteilung

  • Hapag-Lloyd Cruises veröffentlicht den Hauptkatalog der neuen Expeditionsklasse für Reisen von September 2023 bis September 2024
  • Neun Expeditionsreisen in die Antarktis – darunter die 35-tägige Semi-Circumnavigation (Halbumrundung) von Südamerika nach Neuseeland
  • Expedition mit Pioniergeist: Franz-Josef-Land und Nordostspitzbergen
  • Premiere in Nordamerika: Zum Indian Summer in die Great Lakes
  • Skandinavien im Winter: Polarlichter in Norwegen und Eis in der Ostsee
  • Neues Abenteuer rund um Südamerika

Hapag-Lloyd Cruises, der erfahrene Anbieter von Luxus- und Expeditionsreisen, veröffentlicht den Hauptkatalog für die Saison 2023/2024 der neuen Expeditionsklasse und öffnet die Buchungskanäle. Das Programm für die drei Schiffe HANSEATIC nature, HANSEATIC inspiration und HANSEATIC spirit umfasst mehr als 70 Reisen weltweit – darunter die Halbumrundung der Antarktis, die Inside Passage in Alaska und die legendäre Nordwestpassage. Zu den vielseitigen Routen gehören auch Expeditionsreisen in Europa ohne lange Flüge und Winterabenteuer von und bis Hamburg. Alle Reisen sind ab sofort in den Partner-Reisebüros und auf der Website unter https://www.hl-cruises.de/neue-expeditionsreisen buchbar. 

Bild: Hapag-Lloyd Cruises

Nah und fern, eisig und tropisch. Die drei kleinen, wendigen Schiffe der neuen Expeditionsklasse von Hapag-Lloyd Cruises, ausgestattet mit der höchsten Eisklasse für Passagierschiffe (PC6), der modernsten Technik und neuesten Umweltstandards wie Landstrom und SCR-Katalysator, werden in der Saison 2023/2024 auf über 70 Reisen auf den Weltmeeren unterwegs sein. Auf die Gäste warten Expeditions-Abenteuer mit Naturerlebnissen, erfahrenen Wissenschaftlern und Experten an Bord sowie der bekannte Komfort und Service von Hapag-Lloyd Cruises.

Packende Höhepunkt im Eis

Die süd- und nordpolaren Regionen bilden erneut einen Schwerpunkt im neuen Hauptkatalog. Neben beeindruckenden Tierbeobachtungen können sich die Gäste auf eine Wunderwelt aus Gletschern, einsamer Weite und bizarren Eisformationen freuen. Neun Expeditionsreisen führen zwischen November 2023 und März 2024 in die Antarktis. Neben der großen Expeditionsroute mit Falkland Inseln, Südgeorgien, Süd-Shetland Inseln, Antarktischer Halbinsel und Südpolarkreis geht es mit der HANSEATIC spirit, auf der ab der Saison 2023/2024 ausschließlich Erwachsene ab 16 Jahren reisen, während der Semi-Circumnavigation Antarktis in 35 Tagen von Ushuaia (Argentinien) über das antarktische Festland und die Inseln der neuseeländischen Subantarktis nach Christchurch (Neuseeland).

Eine eisige Premiere gibt es im Sommer 2024 mit der HANSEATIC inspiration. Bei der Expedition Franz-Josef-Land und Nordostspitzbergen werden in 17 Tagen fernab der Zivilisation zwei der entlegensten Inselgruppen der Arktis erstmals auf einer Route kombiniert. Ebenfalls im Sommer 2024 erkundet die HANSEATIC inspiration viermal Spitzbergen, während die HANSEATIC nature die Vulkanwunderwelt am Nordpolarkreis bei zwei Expeditionsreisen rund um Island entdeckt. Im September 2024 dürfen sich Interessierte auf den Kontrast aus Eis und sattgrünen Wäldern freuen, wenn die HANSEATIC inspiration bei der Expedition Grönland, Neufundland und den Sankt-Lorenz-Strom bereist. Einen der berühmtesten Seewege der Welt, die Nordwestpassage, befährt die HANSEATIC spirit im September 2024. Dann führt sie die Route von Seward (Alaska) nach Kangerlussuaq (Grönland).

Premierenreisen in Nord- und Südamerika

Die HANSEATIC inspiration führt die Gäste im Herbst 2023 und 2024 viermal während des Indian Summers in die nordamerikanischen Great Lakes. Dank der einfahrbaren Brückennocks ist das Schiff prädestiniert für die Schleusen und Kanäle der Seenlandschaft. Überwältigende Naturschauspiele stehen auch in Süd- und Mittelamerika auf dem Programm. Im November 2023 begibt sich die HANSEATIC inspiration auf eine Tour von Colon nach Valparaíso und passiert den legendären Panamakanal. Parallel dazu absolviert die HANSEATIC spirit eine Premierenreise: Die Expedition „Rund um Südamerika“ führt in 21 Tagen von Montevideo (Uruguay) über Kap Hoorn bis nach Puerto Montt (Chile) und vereint somit die Regionen Patagonien, Feuerland und die chilenischen Fjorde.

Natur- und Kulturschätze Europas und Asiens

Auf vielfachen Gästewunsch wird die HANSEATIC nature verstärkt in europäischen Gewässern reisen und somit Expeditionen ohne lange Flüge anbieten. So stehen zum Beispiel die Azoren, Andalusien und Katalonien, Naturerlebnisse rund um Irland, winterliche Polarlichtreisen nach Norwegen und das Winterabenteuer Lappland auf dem Programm. Mit der HANSEATIC spirit geht es Anfang 2024 zunächst nach Neuseeland und in die Südsee sowie zum Inselhopping nach Papua-Neuguinea und Palau. Danach folgt eine Expedition nach Mikronesien, wo die Gäste entlegene Atolle und exotische Kulturen entdecken, bevor selten besuchte Orte an Japans Westküste angesteuert werden.

Expeditionen auf Fünf-Sterne-Niveau

Die drei kleinen Schiffe sind baugleich und für maximal 230 Passagiere konzipiert, bei den Reisen in die Antarktis und rund um Spitzbergen reisen maximal 199 Gäste, die von der Crew mit einem Service auf Fünf-Sterne-Niveau verwöhnt werden. Besonderheiten der Expeditionsschiffe sind die beiden ausfahrbaren gläsernen Balkone auf dem Pooldeck sowie der Umlauf am Bug, von wo die Gäste die vorbeiziehende Landschaft aus der ersten Reihe beobachten können. Alle Reisen werden von ausgewählten, renommierten Wissenschaftlern und Experten aus aller Welt begleitet. Diese geben den Gästen Einblicke und Hintergrundwissen zu den bereisten Regionen. Die Bordsprache auf der HANSEATIC nature und der HANSEATIC spirit ist Deutsch, auf der HANSEATIC inspiration ist das Programm auf Deutsch und Englisch.

Reisebeispiele

Frühlingserwachen im eisigen Süden (INS2324):

Die große Route der südlichen Polargebiete führt die HANSEATIC inspiration in den Frühling im eisigen Süden mit Traumlandschaften zwischen Eisformationen und Gletschern. Von Ushuaia über die Falkland Inseln, Südgeorgien, die Antarktische Halbinsel nach Ushuaia, 29.11. – 19.12.2023 (20 Tage). Buchbar ab 16.330 Euro inkl. An- und Abreisepaket. Weitere Informationen unter: https://www.hl-cruises.de/INS2324

Winterabenteuer Lappland (NAT2403):

Neuland entdecken ab Hamburg. Die HANSEATIC nature steuert hoch in den Norden nach Lappland. Ein winterliches Erlebnis mit Polarlichtern, Aktivitäten mit Rentier- und Hundeschlittenfahrten, Schneeschuhwandern, Schneemobilsafari und nordischer Gemütlichkeit. Von Hamburg nach Hamburg, 4.02. – 19.2.2024 (15 Tage). Buchbar ab 8.790 Euro inkl. An- und Abreisepaket. Weitere Informationen unter: https://www.hl-cruises.de/NAT2403

Expedition Papua-Neuguinea, Salomoneninseln und Palau (SPI2406):

Die HANSEATIC spirit führt die Gäste während dieser Expedition zu einem Inselhopping ans andere Ende der Welt. Ausgehend von Neukaledonien nimmt das kleine Expeditionsschiff Kurs auf versteckte Perlen im Pazifik, darunter die Salomoninseln, Papua-Neuguinea und Palau. Von Noumea nach Palau, 18.04. – 11.05.2024 (23 Tage). Buchbar ab 15.990 Euro inkl. An- und Abreisepaket. Weitere Informationen unter: https://www.hl-cruises.de/SPI2406

Text: PM Hapag-Lloyd Cruises

Swan Hellenic unveils next Antarctica season with generous launch savings 

Pressemitteilung

Announcing SH Vega is to join SH Minerva for its 2022-2023 Antarctica season, the cultural expedition cruise pioneer adds two new early itineraries following massive inaugural success 

Swan Hellenic announced its 2022-2023 season cultural expedition cruises of Antarctica. The new season will reprise the itineraries with which the iconic company so successfully returned to the waves this December, while also adding new ones and more choice.

That’s because the new season will be served by two ships, not one: both SH Minerva and SH Vega, the cultural expedition cruise pioneer’s second purpose-designed 5-star ship, due to launch this September. The wider-ranging cruises comprise Shackleton’s Discovery: Antarctica, South Georgia & The Falklands – a 19-day voyage of discovery departing Buenos Aires on the 16th of November 2022, and the 16- and 19-day Antarctic Peninsula & South Georgia, departing Ushuaia on the 14th of December 2022 and 19th of January 2023 respectively. The various shorter but equally in-depth cultural expedition cruises include 9, 10 and 11-day explorations of the Antarctic Peninsula and South Shetland Islands.

SH Vega will be sailing two completely new 18-day early-season itineraries for its maiden cruises, departing Buenos Aires and Ushuaia on the 19th of October and 5th of November respectively for the Falklands, South Georgia and Antarctica.

Kicking off bookings with a splash, Swan Hellenic announced a generous launch offer of 40% off all Antarctic cruises booked before the 3rd of May 2022.* What’s more, there are matching specially-reduced single occupancy supplements of just 25%  for a limited number of cabins.

With glowing reports of the iconic company’s inaugural Southern Ocean cruises spreading fast across the press and social media, take-up is likely to be strong.

“We’re delighted to unveil the exciting itineraries our experts have created for the 2022-2023 Antarctic season,” commented Swan Hellenic CEO Andrea Zito. “The eminent onboard lecturers and veteran expedition guides we’ve selected will reward guests with an unforgettable experience of discovery, seeing what others don’t. And our early bird-enthusiasts will be rewarded further with very special savings to celebrate.”

* Terms and Conditions apply.

Text: PM Swan Hellenic

Alison Levine wird Taufpatin der neuen Seabourn Venture

Pressemitteilung

Alison Levine, Globetrotterin, Bergsteigerin undPolarforscherin,  wird Patin der neuen Seabourn Venture – dem ersten der beiden Expeditionsschiffe der Seabourn-Flotte. Levine wird bei der traditionellen Namensgebung und Taufe des Schiffes, die im Juli 2022 stattfinden soll, an Bord sein.

Alison Levine, Taufpatin der SEABOURN VENTURE.
Foto: Seabourn

„Mit ihrem außergewöhnlichen Hintergrund als Weltreisende und Abenteurerin, ihrer Kenntnis der beeindruckendsten Reiseziele und ihren tiefen Wurzeln in der Welt der Expeditionen ist Alison Levine die perfekte Taufpatin für die Seabourn Venture, sagt Josh Leibowitz, Präsident von Seabourn. „Wir freuen uns, dass sie die Patenschaft unseres ersten Expeditionsschiffes übernehmen wird, und wir sind sicher, dass sie ihre Rolle mit der gleichen Leidenschaft annimmt, die sie in alles einbringt, was sie tut.“

Ihre erste Kreuzfahrterfahrung machte Alison Levine im Dezember 2019 an Bord der Seabourn Sojourn. Hier war sie eine der Expertinnen im Seabourn ConversationsGästeprogramm, hielt Vorträge über ihre Expeditionen und Abenteuer und teilte Erfahrungen und Einsichten mit den Gästen an Bord. Alison Levine: „Ich fühle mich geehrt und freue mich sehr, dass ich gebeten wurde, Patin der Seabourn Venture zu werden und damit zusammen mit Seabourn das neue Kapitel der Expeditionskreuzfahrten aufzuschlagen. Für mich verkörpert Seabourn wahren Abenteurer- und Expeditionsgeist.“

Foto: Seabourn

Alison Levine war 2002 die Mannschaftskapitänin der ersten amerikanischen Everest-Expedition für Frauen. 2010 absolvierte sie den Adventure Grand Slam, der die Besteigung der Seven Summits, der höchsten Gipfel der Welt, sowie Skitouren am Nord- und Südpol umfasst. Auch als Geschäftsfrau war Alison Levine erfolgreich. Sie erwarb ihren MBA an der Duke University, arbeitete in der Pharmaindustrie sowie an der Wall Street bei Goldman Sachs. Nach Stationen als stellvertretende Finanzdirektorin für Arnold Schwarzeneggers erfolgreiche Bewerbung zum Gouverneur von Kalifornien und als außerordentliche Professorin für Verhaltenswissenschaften und Leadership an der US-Militärakademie in West Point, wurde sie zu einer weltweit gefragten Führungsberaterin und Rednerin. Sie ist die Autorin des New York Times Bestsellers „On the Edge: Leadership Lessons from Mount Everest and Other ExtremeEnvironments“. 2019 erhielt sie die Ellis Island Medal of Honor, eine Auszeichnung, die sie mit sieben US-Präsidenten und zahlreichen Nobelpreisträgern teilt.

Die Seabourn Venture und ihr Schwesterschiff Seabourn Pursuit, die 2023 ausgeliefert wird, sind All-Suites Schiffe mit 132 luxuriösen Veranda-Suiten. Sie bieten Kreuzfahrten zu den beeindruckendsten Destinationen der Welt, von denen einige nur mit dem Schiff erreichbar sind.

Text: PM Seabourn


Pressemitteilung von Seabourn (18. März 2022, Englisch): hier.

Arktischer Sommer mit der neuen Seabourn Venture

Pressemitteilung

Vorne ein starker Bug der PC6 Eisklasse, hinten das elegante Heck einer Superyacht, dazwischen über 2750 qm offene Deckfläche, Duplex Suiten mit Panoramafenstern, und eine Landing Zone mit 24 Zodiacs und 2 U-Booten! Das ist die DNA des neuen maßgebauten Expeditionsschiffes Seabourn Venture, die im Juli 2022 in ihre Premierensaison startet.

Eine der ersten Fahrten ist die Reise „Northern Isles & Svalbard“ am 15. Juli 2022 von Tilbury/London über die schottischen Orkney und Shetland Islands, hinauf nach Norwegen und entlang der Küste bis nach Spitzbergen (Svalbard).

Am 6. August startet die Seabourn Venture ab Oslo zu der 14tägigen „Spectacular Svalbard & Greenland“ Reise und am 21. August zur 14-tägigen „Legend Of The Icelandic Sagas“ ab/bis Reykjavik.

Zwischen den kleinen Inseln, in den engen Fjorden und entlang der Grenzen der arktischen Eiskappe spielt die Seabourn Venture ihre Stärken als Expeditionsschiff voll aus und sorgt für Gänsehautmomente in einer einzigartigen Naturkulisse. In Zodiaks und Kajaks entdecken die Passagiere abgelegene und wenig besiedelte Ziele. Zu den Höhepunkten der Reisen gehören der Scoresby Sound in Grönland mit dem größten und längsten Fjordsystem der Welt, der Sermilik Fjord im Südosten Grönlands, bekannt für die Vielzahl der Eisberge, Spitzbergen und Pond Inlet in Nunavut, der östliche Eingang zur Nordwestpassage.

Nach den Re-Positioning Cruises von Neufundland nach Barbados und durch den Panama-Kanal nach Callao, Lima folgen zwischen November 2022 und Februar 2023 vier Roundtrips ab Buenos Aires, bei denen dann der „Great White Continent“ bereist wird.

Übrigens: Die Seabourn Venture bekommen 2023 eine Schwester, die Seabourn Pursuit. Sie soll im Februar 2023 ausgeliefert werden.

Text: PM Seabourn

Iceland ProCruises: Frühbucher-Vorteil und keine Corona-Regeln

Kreuzfahrt: Ende Mai legt die OCEAN DIAMOND zur ersten Island-Umrundung ab

Pressemitteilung

Passend zur aktuellen Aufhebung sämtlicher Corona-Beschränkungen für die Einreise und das Leben auf Island, bietet Iceland ProCruises Frühbucher-Vorteile für die Kreuzfahrten rund um die größte Vulkaninsel der Welt. Starttermin der ersten Seereise der OCEAN DIAMOND ab Reykjavik ist der 27. Mai 2022.

Foto: Iceland ProCruises

Das abgelegene Island hat sämtliche Corona-Auflagen für die Einreise und auch für den Aufenthalt auf der Insel aufgehoben. Ann-Cathrin Bröcker, Geschäftsführerin von Iceland ProCruises: „Für die Rundreisen per Bus und Auto gibt es seit Jahresbeginn eine sehr starke Nachfrage. Bei den Seereisen mit der nur 210 Gäste fassenden OCEAN DIAMOND bringen wir Isländische Lebensart auch an Bord. Angefangen von landestypischen Speisen mit viel frischem Fisch über landeskundliche Vorträge und isländischer Reiseleitung bis zu eigenen Mitarbeitern in den Häfen. Bei den Landausflügen wird stets auch deutsch gesprochen.“

Die OCEAN DIAMOND bietet beste Voraussetzungen für Seereisen mit Expeditions-Charakter. So stehen viele, auch kleinere Häfen auf den Fahrplänen. Dazu kommt eine enorme Bandbreite an Landausflügen. Per Bus, als Wanderung zu Vulkanen, mit den bordeigenen Zodiacs in entlegene Buchten oder zum gemeinsamen Restaurantbesuch mit dem Kapitän.

Reisende sparen mit dem Frühbucher-Vorteil bis zu 20 Prozent auf den Kabinenpreis. 

Weitere Informationen: www.icelandprocruises.de

Text: PM Iceland ProCruises

Swan Hellenic: Zweiter Neubau des Trios kommt im Mai in Fahrt

Während mit der SH Minerva das erste der drei von der Helsinki Shipyard Oy an die Reederei Swan Hellenic zu liefernden Expeditionskreuzfahrtschiffen bereits in der Antarktis im Einsatz ist, konnte nunmehr auch das Schwesterschiff SH Vega (Bau-Nr. 517) sein Baudock verlassen und an den Ausrüstungskai verholt werden.

Foto: Swan Hellenic

Dabei zeigte sich Swan Hellenic-CEO Andrea Zito nicht nur erneut begeistert von der Qualitätsarbeit der Werft, sondern auch darüber, dass ihre Mitarbeiter trotz der anhaltenden Pandemie ihren Zeitplan einhalten konnten. Der jüngste Neubau, dessen Kasko bereits beim Ausschwimmen der SH Minverva am 23 Juni letzten Jahres erstmals Wasser unter dem Kiel hatte, soll nunmehr im Mai d. J. an die Reederei übergeben werden und am 29. Mai von Leith, dem Hafen von Edinburgh, zu seiner 11tägigen Jungfernreise nach Island starten. Die beiden seinerzeit von der der Werft nahestehenden russischen Flusskreuzfahrtreederei Vodohod bestellten Schiffe sollen nicht nur im Umweltschutz auf höchste Maßstäbe setzen, sondern auch im Hotel und Küchenbereich. Dazu kommen deutschsprachige Lektoren und hohe Ansprüche an den Umweltschutz sowie modernste Hygienetechnologie mit HEPA-Filtern und Desinfektionssystemen.

Die 113 m langen 10500-BRZ-Schiffe zeichnen sich durch ihr skandinavisches Innendesign und weitläufigen Decks aus. Zahlreiche der 76 Kabinen und Suiten zwischen 18 und 49 qm verfügen über große Balkone. Für die Propulsion der über 9 Decks verfügenden Schiffe sorgt ein dieselelektrischer 5 MW-Hybrid-Antrieb mit SCR-Katalysatoren sowie einem 3 MW-Batteriepack, das ein emissionsfreies und leises Navigieren in sensiblen Regionen und Häfen ermöglicht. Die Reisegeschwindigkeit der für maximal 152 Gäste und 120 Besatzungsmitglieder ausgelegten Schiffe wird mit 15,5 kn angegeben. Neben der hohen Eisklasse PC5- und der Safe Return to Port-Auslegung ist auch die Ausrüstung mit leistungsfähigen Stabilisatoren und Abwasser sowie Abfallbehandlungssystemen zu erwähnen.

Der Verbesserung der Manövrierfähigkeit dienen zwei Bugstrahler. Für den dritten und mit 12145 BRZ etwas größeren – noch namenlosen – Neubau (Werft-Nr. 518) mit Platz für 192 Gäste und 140 Besatzungsmitglieder sowie PC6-Klasse war der Brennstart am 10. Juni erfolgt, er statt im Herbst 2022 nun mehr zum Jahresbeginn 2023 zur Ablieferung kommen. Das Schiffs-und Hotelmanagement für die Neubauten hat Swan Hellenic an V.Ships Leisure bzw. die Schwestergesellschaft V. Ships Ocean vergeben, wobei V.Ships bereits auch in die Bauaufsicht eingebunden ist. JPM

„Seabourn Venture“ von Pandemie erneut ausgebremst

Foto: Frank Behling

Die amerikanische Premiummarke Seabourn muss für ihr neues Expeditionsschiff Seabourn Venture erneut eine Verzögerung melden. Das 23.000 BRZ-Schiff liegt weiter im unfertigen Zustand bei der T. Mariotti-Werft in Genua. Eigentlich sollte das Schiff am 10. April von Tilbury aus auf Jungfernfahrt gehen.

Nach den letzten Meldungen aus Italien wird das nun frühestens Juli. In einem Schreiben an die Kunden hat Seabourn Probleme in den Lieferketten sowie die Verunsicherung im Reisemarkt als Grund angeführt.

Die Marke ist besonders schwer von der Pandemie getroffen, da ihre überwiegend älteren Kunden global verteilt sind und für die An- und Abreise deshalb weite Flugstrecken und verschiedene Quarantäne-Bedingungen erfüllen müssen. Bei Seabourn liegen noch drei der fünf Schiffe im Mittelmeer auf. Lediglich die Seabourn Odyssey und die Seabourn Ovation sind in der Karibik und Mittelamerika aktiv.

Mit der 170 Meter langen Seabourn Venture sollte eigentlich Juni 2021 die neue Ära der Expeditionsschiffe bei Seabourn eröffnet werden. Die Pandemie bremste aber diese Pläne und die Fertigstellung 2021 aus. Weshalb der Termin auf April 2022 geschoben wurde. Jetzt ist der 15. Juli der neue Starttermin.

Die Mariotti-Werft soll das Schiff im Juni liefern. Zuvor sollen im April und Mai die umfangreichen Probefahrten absolviert werden. Die Abnahme der Eisfahrt muss dabei verschoben werden. Diese Tests können erst im Herbst in Nordeuropa oder bei Grönland erfolgen.

Der grüne Anstrich ist an das Leuchten des Polarlichts angelehnt und sorgt für eine besondere Note. Grüne Farben sind bei Kreuzfahrtschiffen bislang zudem sehr selten. Im Gegensatz zu den fünf großen Kreuzfahrt-Yachten der Seabourn-Flotte soll die neue Generation von Expeditionsschiffen abseits der klassischen Routen unterwegs sein.

Das acht Decks hohe Schiff hat Kabinen für 264 Passagiere und 130 Crewmitgliedern. Zur Ausstattung werden auch 24 Zodiac-Schlauchboote und zwei kleine Tauchboote für Unterwasser-Expeditionen gehören.

Als Architekt des Neubaus hat Seabourn mit Adam Tihany einen der renommiertesten Namen der Szene gewinnen können. Er hat die öffentlichen Bereiche und das Design der 132 Suiten gestaltet. Tihany ist bereits durch die Neubauten Costa Smeralda und Costa Toscana bekannt. FB

OCEAN ALBATROS erst im März 2023 in Fahrt

Nunmehr erst im März 2023 für Albatros Expeditions in Fahrt kommen soll der von der Reederei SunStone Ships, Miami, langfristig eingecharterte Neubau OCEAN ALBATROS, dessen für die Saison 2022-2023 geplanter Einsatz im Dezember 2021 von Albatros abgesagt worden war.

Das Unternehmen begründete seine Absage damit, dass globale Lieferkettenprobleme und Quarantäne-bedingte Verzögerungen der Hauptgrund für die Verspätung und den Saisonausfall sind.

Foto: SunStone

Wie berichtet, konnte die bei der China Merchant Heavy Industries-Werft in Haimen unter der Werft-Nr. CMHI 196-6 in Bau befindliche OCEAN ALBATROS erst am 20. Januar dieses Jahres auf Kiel gelegt werden.

Dennoch zeigt sich Greg Carter, neuer Chief Commercial Officer von Albatros Expeditions, erfreut, das nach der bereits seit Ende letzten Jahres in Fahrt befindlichen OCEAN VICTORY nunmehr auch das zweite von Albatros Expeditions eingecharterte Schiff dieser Serie konkret Gestalt annimmt und einen mehr als 50 Prozent geringeren CO2-Fußabdruck als traditionelle Expeditionskreuzfahrtschiffe haben wird: „In diesen herausfordernden Zeiten ist nichts einfach. Aber es ist auch ein Beleg für unser Engagement für eine grünere Kreuzfahrt, Nachhaltigkeit finanzielle Stabilität mitten in einer zweijährigen schwierigen Phase für die Branche.“

Foto: SunStone

Inzwischen hat das Unternehmen hat den Verkauf für die Reisen der OCEAN ALBATROS und ihres OCEAN VICTORY in der Saison 2023/2024 gestartet.

Bei der OCEAN ALBATROS (Bau-Nr. CMHI 196-6) handelt es sich um die sechste Einheit einer Serie von sieben Expeditionskreuzfahrtschiffen der Infinity-Klasse, die SunStone Ships Inc. 2017 bei der im chinesischen Haimen ansässigen Werft China Merchants Heavy Industry (CMHI) bestellt hatte. Davon sind – beginnend mit dem bereits 2019 fertiggestellten Typschiff GREG MORTIMER bisher drei Einheiten abgeliefert worden.

Das dritte Schiff, die ebenfalls von Albatros eingecharterte OCEAN VICTORY war am 12. Oktober 2021 übergeben worden und hatte am 26. November seine Antarktis-Jungfernreise angetreten. Im Gegensatz zur OCEAN VICTORY wird der jetzt auf Kiel gelegte Neubau auch mit einer Panorama-Sauna und 12 Kabinen für Alleinreisende ausgestattet. JPM


Pressemitteilung von SunStone Ships zur Kiellegung hier.