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Le Havre stellt ehrgeiziges Projekt für neue Kreuzfahrt-Terminals vor


Valérie Conan
Foto: enapress.com

„Ich freue mich über dieses ehrgeizige Projekt, das die Position von Le Havre als touristisches Ziel auf den Kreuzfahrtrouten in Europa stärkt.“

Valérie Conan,
Kreuzfahrtabteilungs-Direktorin von Le Havre Etretat Normandie Tourisme


Ein großes Entwicklungsprojekt für die Pointe de Floride und die Entwicklung der maritimen Kreuzfahrt in Le Havre

Pressemitteilung (Übersetzung)

Am Montag, den 19. September 2022, stellten Édouard PHILIPPE, Präsident von Le Havre Seine Métropole und Vorsitzender der GIP Le Havre Croisières, Hervé MORIN, Präsident der Region Normandie, und Florian WEYER, stellvertretender Generaldirektor HAROPA PORT | LE HAVRE, das große Ausbauprojekt für die „Pointe de Floride“ im Hafen von Le Havre vor, um das Kreuzfahrtterminal von morgen zu bauen und das in den kommenden Jahren erwartete starke Wachstum des Passagierverkehrs zu begleiten.


Animation: Enia Architectes

„Um mehr Kreuzfahrtpassagiere zu empfangen und somit mehr Arbeitsplätze und Wohlstand in unserem Gebiet zu schaffen, tragen wir ein ehrgeiziges Projekt zur Entwicklung des Kreuzfahrthafens von morgen mit. Der sichere, gastfreundliche und begrünte Hafen soll durch seine Funktionalität, seine Schönheit und sein Bestreben, die Umweltauswirkungen von Kreuzfahrten so weit wie möglich zu begrenzen, zu einem neuen Stolz unserer Stadt am Meer werden“, erklärte Édouard PHILIPPE, ehemaliger französischer Premierminister.

„Die Region Normandie ist besonders stolz darauf, Le Havre Croisières mit 15 Millionen Euro bei seinem Vorhaben zu unterstützen, die Pointe de Floride sowie drei neue Terminals einzurichten, um den Hafen von Le Havre, den zweitgrößten Kreuzfahrthafen Frankreichs nach Marseille, auf das Niveau der größten europäischen Häfen der Branche zu heben“, sagte Hervé MORIN.

„Unser Wachstum auf dem boomenden weltweiten Kreuzfahrtmarkt ist vielversprechend und wird durch die GIP Le Havre Croisières verkörpert, die nun ein echtes territoriales Instrument darstellt. So wird im Hafen das Kreuzfahrtterminal wieder auferstehen, ein Aushängeschild der Seine-Mündung, das endlich mit der Stadt verbunden ist“, erklärte Florian WEYER.

Ein wichtiges touristisches Ziel für Reedereien

Als Tor zu Paris und zur Normandie, einer weltberühmten Region, positioniert sich Le Havre als wichtiges Reiseziel für Reedereien aus dem Kreuzfahrtsektor. Verkehrsprognosen sagen für das Jahr 2030 600.000 Transitpassagiere im Hafen von Le Havre voraus (gegenüber 420.000 Passagieren, die 2018 abgefertigt wurden).

Um dieses Verkehrswachstum zu begleiten, kündigen Le Havre Seine Métropole und HAROPA PORT mit Unterstützung der Region Normandie ein großes Projekt zur Umgestaltung der Pointe de Floride an, um ein neues Kreuzfahrtterminal zu schaffen, das Dreifachanläufe und bis zu 13.500 Passagiere pro Tag abfertigen kann.


Animation: Enia Architectes

Das Projekt besteht aus drei Kreuzfahrtterminals mit einer Nutzfläche von 15.000 m2 inmitten eines weitläufigen, 9 Hektar großen Bereichs, der öffentlich zugänglich ist. Ziel ist es, die Pointe de Floride wieder mit der Stadt Le Havre zu verbinden, um Kreuzfahrtpassagiere zum Besuch der Stadt zu animieren und die Einwohner von Le Havre einzuladen, diesen Hafenbereich wiederzuentdecken, indem ein neuer Ort zum Leben und Flanieren an der Seine-Mündung geschaffen wird.

Um den Bau und den Betrieb dieses neuen Kreuzfahrtterminals zu gewährleisten, haben Le Havre Seine Métropole und HAROPA PORT die öffentliche Interessenvereinigung (GIP) Le Havre Croisières gegründet. Diese neue Einheit wird das Ziel haben, Le Havre bei den Schifffahrtsgesellschaften zu vermarkten, die Verwaltung der Zwischenstopps, den Empfang der Passagiere, die Gepäckabfertigung und die Beziehungen zu den verschiedenen Dienstleistern zu gewährleisten. Diese Aufgaben waren zuvor dem Fremdenverkehrsamt Le Havre Etretat Normandie übertragen worden, das das Vorrecht auf die touristische Förderung des Gebiets behält.

Begleitung des Energiewandels in der Seekreuzfahrtbranche

Die Kreuzfahrtindustrie, die weniger als 1% der weltweiten Flotte ausmacht, befindet sich in einem tiefgreifenden Energiewandel: 2020 wird die Hälfte der neuen Kreuzfahrtschiffe mit Flüssigerdgas (LNG) betrieben und zwei Drittel der Flotte sind bereits für die Abscheidung von Schwefeloxiden aus Abgasen ausgerüstet. Im Ärmelkanal und in der Nordsee gelten bereits die weltweit strengsten Vorschriften für Schadstoffemissionen, und der Hafen von Le Havre schreibt bereits die Rückgewinnung von Abgasen nach Filterung und Reinigung vor (Closed-Loop-Verfahren).


Video: Youtube/Le Havre Seine Métropole

Das Projekt zur Entwicklung der Pointe de Floride soll diese Energiewende in der Hochseekreuzfahrt begleiten. Bis 2025 sollen alle Kais Landstromanlagen erhalten, um emissionsfreie Anläufe im Hafen von Le Havre zu ermöglichen. Dank einer Stromversorgung von 10 MW pro Schiff wird dieses System bei einem 12-stündigen Aufenthalt eines Kreuzfahrtschiffes 100 Tonnen CO2 und 2 Tonnen anderer umweltschädlicher Emissionen einsparen, was dem Volumen von 17 olympischen Schwimmbecken entspricht.

Die Gebäude, die das zukünftige Kreuzfahrtterminal bilden werden, werden dank der Installation von Photovoltaikanlagen auf den Dächern positive Energiewerte aufweisen. Beim Bau werden Materialien mit niedrigem Kohlenstoffgehalt verwendet und 10 % der Lieferungen werden auf dem Wasserweg erfolgen, um den Straßenverkehr zu reduzieren.

Dieser Hafenbereich wird durch eine lange, 320 m lange begrünte Allee weitgehend entsiegelt und an der Spitze der Landzunge werden Grasflächen angelegt.

Der Zeitplan und der Finanzierungsplan des Projekts

Um dieses Projekt durchzuführen, werden 99 Millionen Euro von den Partnern investiert: HAROPA PORT wird die Modernisierung und Elektrifizierung der Hafeninfrastruktur mit 40 Millionen Euro finanzieren, wovon 20 Millionen vom Staat und 1 Million von der Region Normandie beigesteuert werden.

Die Erschließung der Pointe de Floride und der Bau der Terminals stellen Investitionen in Höhe von 59 Millionen Euro dar, die von der GIP Le Havre Croisières übernommen werden, zu der Le Havre Seine Métropole und die Region Normandie jeweils 15 Millionen Euro beisteuern werden.

Der Baubeginn wird im Herbst 2023 erfolgen, so dass die Terminals 2 und 3 Anfang 2025 und das Terminal 1 im Herbst 2025 übergeben werden können.

Text: PM

Perfektes Zusammenspiel auf dem Wasser

Von Bordeaux aus durchquert die Reederei CroisiEurope jedes Jahr die Garonne, die Dordogne und die Gironde-Mündung, um die prestigeträchtigen Weinberge von Bordeaux zu erkunden.

Ein Bord- und Reisetagebuch von Pierre Wiame.

Wenn wir an Bord der CYRANO DE BERGERAC­ gehen, kribbelt der Frühling vor Fröhlichkeit. In Bordeaux verschmilzt er bereits mit dem Sommer. An den Kais blühen die Kirschbäume. Das weiße Schiff unter der Flagge von CroisiEurope­ hat eine ruhige Atmosphäre, die zur Inneneinrichtung passt: Die blau-weißen Farbtöne werden hier und da durch bunte Bilder von Obstgärten und blühenden­ Landschaften Frankreichs unterbrochen.

Foto: Gérald Gérault / via CroisiEurope

Genau in diese Gegenden werden wir gleiten, in dieses etwas geheime Frankreich. Beim Frühstück sieht man die verschlafenen Landschaften an sich vorbeiziehen, bevor sie sich aus dem Nebel befreien und von einem Sonnenstrahl erhellt werden – das ist immer ein reines Glück.

Wir begeben uns auf eine sechs Tage und fünf Nächte dauernde Kreuzfahrt durch eines der berühmtesten Weinanbaugebiete der Welt. Die CYRANO DE BERGERAC, wie sie 2013 nach einem der beliebtesten Stücke des französischen Theaters benannt wurde, macht sich bereit, auf der Garonne und der Dordogne zu segeln, zwei Flüssen­ mit einem Hauch von Meer, die in der Mündung der Gironde zusammenfließen. Mit einer Länge von 75 km und einer Breite von 12 km ist sie die größte in Europa.­ Dahinter liegt der Atlantik.

„Willkommen an Bord!“ Die 118 Passagiere sind überwiegend Franzosen. Ein amerikanisches und ein englisches Ehepaar haben den Ozean überquert, um in diese herrliche­ Gegend einzutauchen, die reich an berühmten Grands Crus und Châteaux ist – Margaux, seit 1885 als Grand Cru klassifiziert, Châteaux Petrus, Mouton Rothschild und Lafite Rothschild etc.. Mythische Bezeich­nungen, hinter denen sich jahrhundertealte Weinstöcke endlos über die ganz besonderen Hänge winden.

Foto: Pierre Wiame

„Der Krieg in der Ukraine. Das Unglück der Welt, Ihre persönlichen Sorgen. Ohne sie zu vergessen, versuchen Sie dennoch abzuschalten“, rät Pedro, der engagierte Purser, während des Begrüßungscocktails in einer lebhaften Lounge-Bar. Die Stimmung ist geprägt von einem herzlichen Wiedersehen mit dem Leben nach der Pandemie. Der Kapitän und seine Offiziere laden alle ein, auf die Freuden einer ruhigen Fahrt in idyllischen Gewässern anzustoßen, die 260 km von Hafen zu Hafen führen wird.

Abschalten und sich langsam fahren lassen. Das suchen die Passagiere in der familiären Intimität, die den Charme der Kreuzfahrten des Straßburger Familien-Unternehmens CroisiEurope ausmachen….

… Erfahren Sie wie es weiter geht in der aktuellen Ausgabe.

Ein ganz besonderes Osterei

Das dürfte maritimen Fans einzigartig auf der Zunge zergehen: Das Pariser Luxushotel Lutetia bietet in diesem Jahr eine äusserst ungewöhnliche Kreation zu den Festtagen.

Foto: Hotel Lutetia, Paris

Es ist ein Osterei in Form des Bugs von einem Kreuzfahrtschiff. So wird übrigens auch das Hotel im Volksmund wegen seiner schiffsähnlichen Fassade genannt, das „Paquebot de la Rive Gauche“, also das Kreuzfahrtschiff am linken Seine-Ufer.

Die perfekt aufgesetzten Schornsteine präsentieren sich dazu in den Traditionsfarben der alten Oceanliner. Die Idee hierzu hatte Chef-Patissier Nicolas Guercio, der dem Schiffsmodell eine doppelte Aussenwand von schwarzer Manjari Schokolade aus Madagsakar verpasste, verziert mit besten Pralinen und mit feinstem Meersalz gewürzten Haselnüssen.

Das Schmuckstück wird in einer Sonderedition von nur 100 Exemplaren angeboten und kostet mit 90 Euro weitaus weniger als eine Kreuzfahrt.

www.hotellutetia.com/fr/easterfestivities

MW

Celebrity Cruises stellt Entertainment-Programm für die neue Celebrity Beyond vor

Vorhang auf und Bühne frei für die neue Celebrity Beyond – Das neue Flaggschiff von Celebrity Crusies sticht am 27. April in See

Pressemitteilung

Vorhang auf für zahlreiche neue Live-Shows und interaktive Erlebnisse an Bord der Celebrity Beyond, dem lang-erwarteten neuen Luxus-Flaggschiff von Celebrity Cruises, das Ende April zur Jungfernfahrt in See stechen wird.

Bekannte Künstler und Artisten werden an Bord der Celebrity Beyond ein unvergessliches Show-Erlebnis präsentieren, wie es noch nie zuvor auf hoher See zu sehen war. Dafür verantwortlich sind mehrere kreative Visionäre, die bereits bei prominenten Show-Produktionen in Las Vegas, im Londoner West End oder bei den Olympischen Spielen mitgewirkt haben.

„Auf einem Schiff mit dem Namen „Beyond“ wollen wir alle erdenklichen Erwartungen unserer Gäste übertreffen“, sagt Brian Abel, Celebrity Cruises, Senior Vice President of Hotel Operations. „Es war uns eine große Ehre mit einigen der besten Live-Show-Künstlern und Produzenten zusammen zu arbeiten, um Entertainment-Erlebnisse auf Weltklasse-Niveau auf unserem neuen Schiff zu präsentieren“, fügt Lisa Lehr hinzu, Celebrity Cruises Vice President of Entertainment.

Drei neue Bühnen-Shows
Alle Produktionen auf der Celebrity Beyond sollen dank modernster Technologien herkömmliche Theater-Aufführungen übertreffen. The Theatre – es ist das größte der kompletten Celebrity-Flotte – wird drei neue Shows präsentieren:

„Arte“ bindet die Zuschauer ein in ein choreografisches Meisterwerk aus elektrisierendem Tanz, fliegenden Akrobaten und einzigartigen visuellen Effekten. Teil der Show sind auch die „Peace Maker“-Skulpturen des brasilianischen Künstlers Rubem Robierb, die auf der Celebrity Beyond ausgestellt sind.

Das Musical „Stage Door“ taucht in die Welt des Londoner West End ein. Die Vorstellungen werden dabei von einem vollständigen Sinfonieorchester begleitet und durch modernste Technologie zum Leben erweckt. Verantwortlich für diese Produktion ist Gary Lloyd, ein renommierter Regisseur und Choreograf von „Thriller Live!“, dem Michael Jackson- Musical.

„Elements“ zeigt eine Reise durch fünf Elemente – Luft, Wasser, Erde, Feuer und Raum – dargestellt durch faszinierende Bilder, atemberaubende Akrobatik und beindruckende Kostüme. Ein weiterer Höhepunkt dieser Show sind Luftskulpturen des Künstlers Daniel Wurtzel aus Brooklyn. Dabei wehen Tücher direkt über dem Publikum.

Leinwand ist gigantische 35 Meter breit
Um die Bühne herum ragt eine riesige 4K-LED-Leinwand mit beweglichen Paneelen, die sich öffnen und bewegen lassen. Die Leinwand ist 35 Meter breit und sieben Meter hoch. Mit deren 17 Millionen Pixel Auflösung nebst Kunstschnee und raffinierter Beleuchtungstechnik lassen sich enorme Effekte zaubern. Dank neuester Projektionstechnologien im Boden werden nahtlose visuelle Effekte von unten bis hinauf zur Decke geschaffen. Das Theater bietet Platz für mehr als 900 Gäste.

Entertainment außerhalb des Theaters

Zusätzlich zu den Bühnen-Produktionen im Theater bietet die neue Celebrity Beyond jede Menge weitere Unterhaltungsprogramme, zum Beispiel im:

Eden, Abbildung: Celebrity Cruises

The Club: Der angesagteste Nachtclub auf dem Schiff wird mit „The Jazz Joint at The Club“ eine komplett neue Show zeigen sowie mit „Rocked“ und „Bring the Brass“ auch zwei neue Live-Musikabende bieten.

Eden: Passagiere können in diesem offenen, dreistöckigen Bereich mit raumhohen Fenstern am Heck des Schiffes mehrere multisensorische Programme erleben. Tagsüber werden unter anderem Meditationskurse, Kunstseminare und Weinverkostungen angeboten, abends die neue Show „Wonder at Eden“.

Grand Plaza: Dieser Ort mit riesiger Bar im Herzen des Schiffes hat einen spektakulären Kronleuchter als Mittelpunkt, der abends mit acht neuen Licht-Shows – alle passend zur Musik abgestimmt – zum Leben erweckt wird.

Rooftop Garden: Auf dem vergrößerten, grün bepflanzten Resort Deck werden morgens Tai Chi-Kurse angeboten und abends Filme unter dem Sternenhimmel gezeigt.

The Club, Abbildung: Celebrity Cruises

Camp at Sea: Dieser Bereich für Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren geht eine neue Partnerschaft mit „Adventures in Cardboard“ ein. Junior-Kreuzfahrer können hier spielen und sich selbst verwirklichen – unter anderem beim Basteln eigener Kunstwerke aus Pappe und Karton. Auch Vlogging-Kurse mit Go Pros – ein Blog in Form von Videos – und kindgerechte Programmierkurse werden angeboten.

Teen Club: Silent Disco-Partys – hier wird zu Musik getanzt, die über Funkkopfhörer gehört wird – und Spieleabende sorgen für Unterhaltung bei Gästen im Alter zwischen 13 bis 17 Jahren.

Das ist die neue Celebrity Beyond
Die Celebrity Beyond ist das neueste Luxus-Schiff der modernen Edge-Klasse von Celebrity Cruises. Im Gegensatz zu ihren innovativen Vorgängerinnen Celebrity Edge und Celebrity Apex ist die Celebrity Beyond jedoch 21 Meter länger und ein Deck höher, um Exklusivität noch mehr Raum zu geben.

Am 27. April wird die Celebrity Beyond ihre Jungfernfahrt ab Southampton in Richtung Mittelmeer antreten. Zwischen dem 7. Mai und Mitte Oktober fährt das Schiff ab/bis Barcelona oder ab/bis Civitavecchia (Rom) beziehungsweise pendelt zwischen beiden Städten und steuert auf ihren zehn- und elftägigen Kreuzfahrten Ziele in Frankreich, Italien, Malta und Griechenland an. Am 12. Oktober bricht die Celebrity Beyond in Barcelona dann zur Transatlantik-Überquerung nach Cape Liberty (New York) auf. Die Wintersaison wird sie in der Karibik verbringen.

Mehr Informationen zum Entertainment-Angebot auf der Celebrity Beyond unter www.celebritycruises.com/things-to-do-onboard/entertainment/beyond. 

Text: PM Celebrity Cruises

Mit Bestsellerautor Alexander Oetker auf dem Fluss durch Frankreich

Pressemitteilung

Frankreich erleben Gäste von nicko cruises in der Saison 2022 noch intensiver: Der Stuttgarter Kreuzfahrtexperte erweitert seine Kooperation mit dem Hoffmann und Campe Verlag und bringt an zwei Terminen Bestsellerautor Alexander Oetker auf den Fluss. Der Frankreich-Experte liest aus seinen Büchern und gibt Einblicke in Frankreichs Politik, Gesellschaft und Haute Cuisine. Auch die Zusammenarbeit rund um Krimiautor Georges Simenon und Kommissar Maigret wird fortgesetzt. 

Alexander Oetker,
Foto: Markus Bassler

Frankreich erlebt man besonders entspannt auf einer Flusskreuzfahrt. Durch die Kooperation mit dem Hoffmann und Campe Verlag erlebten Gäste von nicko cruises bereits letztes Jahr Entdeckungen im Doppelpack: im Urlaub auf einer Flusskreuzfahrt durch Frankreich und literarisch mit den Werken von Georges Simenon. In der anstehenden Saison erweitern der Stuttgarter Kreuzfahrtexperte und der Hamburger Verlag jetzt die Kooperation: Bestsellerautor und ntv-Korrespondent Alexander Oetker ist auf der Reise mit SEINE COMTESSE vom 16. April zu Gast an Bord und begleitet die Flusskreuzfahrt auf BIJOU DU RHÔNE vom 10. bis 18. August. Der Journalist kennt Frankreich wie seine sprichwörtliche Westentasche und hat zahlreiche Romane geschrieben, die in Bordeaux und an der Atlantikküste spielen. Der Autor war der jüngste Korrespondent der deutschen Fernsehgeschichte und lebt mit seiner Familie in Berlin, Paris sowie an der französischen Atlantikküste – und für einige Wochen im Jahr jetzt auch auf den Flussschiffen von nicko cruises. Auf den Reisen liest er aus seinen spannenden Werken über Commissaire Luc Verlain und gibt dazu Einblicke in die französische Lebensart, Kultur und Politik.

Weiterhin intensive Frankreich-Erlebnisse mit Georges Simenon

Auch die bereits bewährte Kooperationen aus dem Vorjahr werden fortgesetzt: Frankreichliebhaber machen auch 2022 Urlaub auf den schönsten französischen Flüssen und können dabei mit den literarischen Werken von Georges Simenon tiefer in die Kultur unseres Nachbarlandes eintauchen. An Bord von SEINE COMTESSE und BIJOU DU RHÔNE gibt es wieder spannende Leseproben und Bücher über Kommissar Maigret in den Schiffsbibliotheken und im Shop. Außerdem gibt es auf Online-Kanälen beider Partner wieder regelmäßig Gewinnspiele mit attraktiven Preisen.

Alle Informationen rund um die Kooperation zwischen nicko cruises und Hoffmann und Campe sowie die Reisetermine auf der Seine und der Rhône/Saône gibt es hier.

Text: PM nicko cruises 

Wilde Schönheit

Eine Fahrt mit der Le Bellot zu den Iles de Ponant ist eine Reise in die schönsten Küstengegenden der Bretagne und zugleich zu den Ursprüngen der Reederei. Michael Wolf liess sich von blühenden Inseln und Kormoranen begeistern.

Kleine Häfen haben oft die Vorteile der kurzen Wege. So auch in St. Malo: Fast im Schatten der alten Granitmauern der einstigen Freibeuter-Hochburg liegt das etwas triste Terminal. Man merkt es: Kreuzfahrtschiffe verirren sich nur selten hierhin. Eigentlich­ erwartet man hier eher das Einchecken auf einer­ Fähre oder einem Ausflugsschiff. Heute liegt wegen des Wasserstandes die elegante LE BELLOT auf Reede­ in der Bucht, es wird getendert.

Saint-Malo, Foto: enapress.com

Das Einchecken ist an diesem Sommertag etwas umständlich – viele Namen der Passagiere sind nicht auf der Liste, ein möglicher Informatik-Bug. Und für die ärztlichen­ Kontrollen der ankommenden (wenigen) Passagiere­ muss man etwas Zeit mitbringen.

Einer der positiven Punkte: das Powerteam der drei Ponant-Tänzerinnen vor dem Boarden. Giovanna aus Sizilien,­ Kerne aus dem argentinischen Patagonien und Melissa aus der französischen Champagne verteilen kleine­ Evian-Fläschchen ebenso grosszügig wie ihr Lächeln,­ eine Charme-Attacke, die auch genervte Wartende wieder mit neuem Karma versorgt.

Kapitän Pascal Gloger beginnt diese Reise sozusagen vor seiner Haustür – er lebt in St. Malo. Der ehemalige Skipper­ und Cargoschiff-Kapitän stammt aus einer bretonischen Familie, in der schon seit Generationen zur See gefahren wurde. 15 Jahre lang führte er auf den Seychellen den grössten Katamaran der Welt, Pearls of Seychelles.

Heute weist er bei der Begrüssung darauf hin, dass bei dieser Reise auf 85 Passagiere 107 Besatzungsmitglieder kommen, ein mehr als luxuriöses Verhältnis. Normalerweise haben 184 Passagiere auf dem Schiff Platz.

Und auch das achtköpfige hochmotivierte Expeditions­team aus Ornithologen, Naturforschern, Historikern und Ozeanographen stellt sich an diesem Abend vor…

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Bildergalerien

La vie est belle

Alte Platanenalleen, Weinberge, historische Steinbrücken und schöne Restaurants – der Canal du Midi ist eine ganz besondere Erfahrung. Eile ist nicht gewollt, befand Holger Leue.

Einmal sein eigener Kapitän sein. Einmal den Fahrtwind auf dem legendären Canal du Midi spüren. Einmal die Herausforderung meistern, ein schickes Boot durch einen engen Kanal zu steuern – was, geglückte Manöver vorausgesetzt, am Ende richtig stolz macht.

Foto: Holger Leue / www.leue-photo.com

Vorkenntnisse, profundes Technikverständnis oder einen Führerschein braucht man für das Abenteuer Canal du Midi nicht. Zum Auftakt gibt es eine einstündige Einführung beim Bootsverleiher. Der Rest kommt von allein – nach dem „learning by doing“-Prinzip. Na gut, Fingerspitzengefühl sollte man mitbringen, dazu ein Gefühl für Tempo und Abstände, eine Prise Selbstbewusstsein – und plötzlich ist man selbst Kapitän der knapp 15 m langen Horizon 5, dem Flaggschiff des Hausbootvermieters.

Mit großzügigem Deckbereich und fünf Kabinen (samt fünf Nasszellen) ist sie perfekt für große Familien oder kleine Gruppen geeignet. Wir sind im Freundeskreis unterwegs und lassen uns vom Charme des Canal du Midi im Süden von Frankreich verzaubern. Gemächlich schippern wir mit maximal 8 km/h durch eine liebliche Landschaft, eingebettet in die Weinberge des Languedoc. Der Weg ist das Ziel, so heißt es auch hier. Ohne Stress, ohne Druck. Ein Weg mit hohem Erholungswert. Für uns heißt es „Leinen los“ an der Basis in Homps – dann kann der siebentägige Hausbooturlaub beginnen. Die wichtigsten Stationen unserer Strecke werden Paraza, Capestang und Bezier sein. So ein Urlaub ist die perfekte Kombination aus Entspannung, Erlebnissen und Teamwork. Denn man muss als Crew zusammenarbeiten, um durch die Schleusen zu manövrieren. Und auch das Anlegen erfordert aufgrund der Bootsdichte an einigen Liegeplätzen Präzisionsarbeit, bei der jedes Auge und jede leinenhaltende Hand zählt…

Foto: Holger Leue & Lars Böhnke / www.leue-photo.com

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AmaWaterways‘ ships on the move to meet increased demand for river cruising in France

Pressemitteilung in Englisch

AmaWaterways today released new photos of the award-winning AmaKristina and AmaDante on their ocean journey from The Netherlands to France. Once repositioned on the Rhône and the Seine rivers respectively, the ships will be ready to welcome guests when river cruising resumes in Spring 2021. The elegantly appointed river cruise ships have been repositioned in response to the heightened demand for itineraries that reflect the rich culture, renowned culinary experiences and remarkable history of the Normandy, Brittany and Burgundy regions of France.

This year, AmaKristina completed a four-month series of charter cruises on the Rhine successfully putting in place enhanced health and safety protocols to safeguard guests and crew. With this limited 2020 program, AmaWaterways became the first U.S-based river cruise line to resume sailing in Europe, cementing its place as an industry pioneer. Rhine cruises on board AmaKristina permitted the luxury river cruise line to gain invaluable experience sailing with protocols in 2020 and once travel restrictions are lifted, all ships and crews will be ready to offer guests peace of mind during their unforgettable river cruise experience.

Foto: AmaWaterways

“As Godmother of AmaKristina, I am excited to witness her extraordinary ocean journey down the west coast of France and Portugal and across the Mediterranean Sea to reach the mouth of the Rhône river where she will sail in 2021,” said Kristin Karst, executive vice president and co-founder of AmaWaterways. “AmaDante will join AmaLyra on the Seine and offer a leisurely itinerary with more beautiful scenic daytime cruising and many opportunities for biking and hiking plus a fascinating pre- or post-cruise optional stay in St. Malo, Brittany with a visit to Mont St. Michel.” AmaDante joins her three sisterships in France while AmaKristina will be the first 443 ft ship with signature twin-balcony staterooms to sail on French rivers.  Taking over the popular Colors of Province itinerary, AmaKristina will sailing the Rhône between Lyon and Avignon permitting AmaCello to travel a new itinerary on the Saône into the renowned wine growing area of Burgundy. The following are the new-for-2021 French itineraries and land programs: 

  • Impressions of the Seine & Paris a perfect itinerary for those looking to sail at a more leisurely pace between Paris and Le Havre. The journey meanders through the best of Northern France with many overnight visits to idyllic towns, fairytale castles, beautiful gardens and sites memorialized by famous Impressionist painters.
    • Pre- and post-cruise land options: Two nights in Paris; three nights in St. Malo with a visit to the magical island monastery of Mont St. Michel; one night in Paris.
  • Essence of Burgundy & Provence sailing between Chalon-sur-Saône and Arles embraces the romance, cuisine and fine arts of France with visits to romantic cities and artistic epicenters, along with experiences such as learning to cook French food in Valence at a culinary school.
    • Pre- and post-cruise land options: Three nights in Geneva, Switzerland; three in nights in Barcelona, Spain

With proven experience in safeguarding the health of guests and crew, and new itineraries in France and Egypt, AmaWaterways is uniquely positioned to welcome travelers craving immersive and exclusive experiences for 2021 and beyond. 

Text: PM AmaWaterways

Brücken, Bouchons und Bouillabaisse

Eine Flusskreuzfahrt durch Südfrankreich klingt verheißungsvoll: Entschleunigung auf dem Sonnendeck, Genussradeln durch die Camargue, alles garniert mit französischer Cuisine und Lebensart. Christofer Knaak war unterwegs mit der AROSA LUNA auf der „Route Classique“ durch Burgund und Provence.

Die Handbreit Wasser unterm Kiel, die Seemänner sich sprichwörtlich einander wünschen, bleibt Kapitän Frederic Touzelet buchstäblich noch zwischen Schiffsrumpf und Schleusenmauern. Wie souverän der Schiffsführer in fünfter Generation immer wieder durch die engen Kammern auf Rhône und Saône manövriert, fasziniert die Passagiere der AROSA LUNA ein ums andere Mal. 25 Schleusen mit bis zu 23 Metern Fallhöhe zählt die 840 Kilometer lange „Route Classique“ von Arosa. Sie führt in acht Tagen von Lyon aus erst auf der kanalisierten Rhône gen Süden in die Provence, dann zurück in die Zwei-Flüsse-Stadt und von dort nordwärts auf der naturbelassenen Saône ins Burgund. Dazwischen liegen etliche Brücken, weshalb das erhöhte Achterdeck mit Swimmingpool und Sonnenliegen häufig gesperrt wird. Das Kopfeinziehen auf dem Vorderdeck amüsiert die Passagiere aber immer wieder.
Mit 153 Gästen ist die Reise ausgebucht – alle Passagiere haben sich für den Premium-Alles-inklusive-Tarif entschieden. Auf dem Sonnendeck sitzend einen „Arosa Spritz“, eine Aperol-Variante mit Rosensirup, bestellen ohne dabei auf den Preis schauen zu müssen – dieses Savoir-Vivre genießen die Gäste bei ihrem Frankreich-Urlaub auf dem Fluss in vollen Zügen.

Und natürlich die Gastronomie insgesamt an Bord, die deutsche Küche und französische Cuisine miteinander kombiniert. Mittags und abends offeriert das Live-Cooking-Buffet Fisch, Fleisch und Gemüsesorten sowie Salate, Suppe und Desserts. Die Auswahl ist ausgezeichnet. Ab und an gibt das Küchenteam an Deck auch regionale Snacks aus, beispielsweise eine provenzalische Bouillabaisse. Die habe schon seit dem Vorabend in der Bordküche gesimmert, was für den hervorragenden Geschmack sorge, schwärmt Hotel-Manager Gerhard Schütz, selbst gelernter Koch.
Als „ein Schmankerl“ bezeichnet der Österreicher ein Dinner in der „Day Lounge“, die tagsüber Teil des Restaurants ist und bei dieser Reise zweimal für exklusive Abendessen in Menü-Form abgetrennt wird. 42 Euro kostet das Dining im Premium- und 69 Euro im Basic-Tarif. Serviert werden auf unserer Reise unter anderem Artischocke mit Bayonne-Schinken, confierter Kabeljau auf Marseiller Gemüse und Lucques-Oliven aus dem Languedoc. Dazu gibt es korrespondierende Weine….

… Lesen Sie weiter in AN BORD.

Fotos: Christofer Knaak, enapress.com

Durchs Herz von Frankreich

Die Oberleitungsmasten fliegen nur so vorbei. Kurz nachgerechnet ergibt sich ein Tempo von 360 Sachen. Der französische Hochgeschwindigkeitszug TGV lässt bei Peer Schmidt-Walther keinen Gedanken daran aufkommen, schon bald komplett ausgebremst zu werden – auf dem Péniche-Kabinenschiff DEBORAH.

Briare, in der Region Loiret. Das kleine Städtchen liegt an der Grenze zum Burgund, wo auch der Verbindungskanal zwischen Seine und Loire mündet. Schon 1642 wurde hier nach 38 Jahren Bauzeit der Briare-Kanal fertiggestellt, der erste größere in Europa. Wasser und Land sind hier also eng miteinander verflochten, wofür nicht nur die zahlreichen Brücken und Schleusen ein beredtes Indiz sind. Früher wurden die Waren der Loire-Schiffe im seeartigen Hafen auf die großen Kanalfrachter umgeschlagen. Seinen Wohlstand verdankt Briare daher im Wesentlichen der Binnenschifffahrt. Was man nicht nur an den stattlichen Häusern, der mächtigen Kirche Église Saint-Etienne und zwei Schlössern ablesen kann, sondern auch im Schifffahrts-Museum des Deux Marines et du Pont Canal erfährt. Ein Besuch lohnt sich allemal, bevor man an Bord geht.

Charme nautique außen und innen

Erste Begegnung im Port de Commerce am Quai Mazoyer. Sie wirkt – blau-weiß und auf Hochglanz poliert – mit ihren 38 Metern geradezu wie ein Koloss inmitten der kleinen Hausboote. Am bulligen Steven der in blitzenden Stahllettern angeschweißte Name: DEBORAH. „Charme nautique“. So jedenfalls liest man es am Marina-Gebäude gegenüber. Passt!Ein junger, schwarzbärtiger Typ mit Basecap, T-Shirt und Jeans will sich gerade auf sein Klapprad schwingen. Er stoppt abrupt: „You are…? Per kräftigem Handschlag gibt er sich lachend als Kapitän zu erkennen. Rodolphe Magnin aus Lyon ist zwar erst 35, aber Chef „seines Dampfers“. „Wir haben noch viel Zeit“, tritt er schließlich in die Pedalen und verschwindet hinter Rosenbüschen in einer Gasse Richtung Stadt. Seine Freizeit ist knapp bemessen, denn ab 19 Uhr startet der Gäste-Empfang im Salon.Auch Célia Pszczolka, die Purserin, empfängt einen herzlich strahlend. Auf dem Treppenpodest eine Orchidee und ein Schild mit den Namen der Passagiere. Eine gute Idee! So kommt man vielleicht schneller ins Gespräch, wenn man sich persönlich ansprechen kann. Hier genügt der Vorname. Joana mit dem unweiblichen Nachnamen Casanova führt hinab aufs Kabinendeck.

Debut und Gourmet-Menü

Stilvoll und absolut modern in Grau, Blau und Weiß gehalten, fühlt man sich gleich wohl in dem kleinen Reich für sieben Tage. Stauraum ist dennoch genügend vorhanden und das Bad erstaunlich geräumig. Bis ans Fenster gluckert das grüne Kanalwasser.
Der Sekt perlt in den Gläsern, während die sechsköpfige Crew ihr Debut gibt. Beifall ist die Belohnung dafür.Im sonnendurchfluteten Restaurant indes hat sich bereits Christophe Muller aufgebaut wie auch später zweimal am Tag. Der gewichtige Elsässer, in blendendem Weiß mit hoher, steifer Mütze, wartet auf die hungrige Gäste-Meute. Seine Menü-Folge lässt einem schon vorab das Wasser im Munde zusammenlaufen: Spargel, Entenbrust, eine lokale Käseauswahl, Erdbeer-Mousse und Weine. Produkte, wie Christophe betont, die frisch aus der Region stammen und ein Bio-Siegel führen. Gespannt sind auch die belgischen Tischnachbarn Christiane, René und Pierre, mit denen schnell eine muntere Unterhaltung in Gang kommt. Wir beschließen spontan zusammenzubleiben, obwohl freie Tischwahl herrscht.
Geradezu angeflogen kommt die blonde estnische Serviererin Egle Lukoseviciote aus Klaipeda, dem früheren Memel…..

Fotos: PSW, CroisiEurope, Shutterstock.com

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Auszüge aus den Artikeln der neuen Ausgabe.
Die vollständigen Artikel und weitere spannende Beiträge finden Sie – wie gewohnt – in der neuen Printausgabe von AN BORD bei Ihrem Zeitschriftenhändler oder hier: