Schlagwort: Holland America Line

Holland America Line’s New Rotterdam Successfully Sails Through Sea Trials in Italy

Pressemitteilung

It was smooth seas and fair winds for Holland America Line’s newest ship, Rotterdam, which returned in the evening of May 6 to Fincantieri’s Marghera (Venice) shipyard in Italy, after successfully completing two sets of sea trials off the country’s Adriatic coast.

Rotterdam left Marghera April 25 and performed the preliminary sea trials over two days before going into dry dock at Fincantieri’s Trieste shipyard where standard pre-delivery hull maintenance and painting were performed. The ship started its official sea trials on May 3, returning to Marghera May 6, where the final steps in the construction process will be completed. Rotterdam is scheduled for delivery July 30. 

Foto: Holland America Line

“The successful completion of sea trials gives us great confidence as we head into the final weeks of outfitting for Rotterdam and prepare for delivery of this historic ship.” said Gus Antorcha, president of Holland America Line. Construction of Rotterdam has continued through the global challenges of the past year with Fincantieri maintaining the highest level of dedication to staying on schedule. Congratulations to everyone involved for completing this significant milestone.”

During sea trials, Rotterdam underwent a series of rigorous performance tests on the ship’s systems, machinery and engines. Captain Werner Timmers, Staff Captain Kevin Beirnaert, acting Chief Engineer Stefan Dullaert and other members of Rotterdam’s designated senior bridge and engineering teams participated in testing the ship’s maneuvering characteristics and safety systems in collaboration with the shipyard’s team of naval architects, engineers and builders.

Foto: Holland America Line

About Rotterdam 
The third vessel in the Pinnacle Class series, Rotterdam will carry 2,668 guests and feature highly successful amenities and innovations introduced with her sister ships, including the 270-degree surround-screen World Stage, Rudi’s Sel de Mer restaurant and the popular Grand Dutch Café. Delivering the best entertainment at sea, Rotterdam celebrates live music with an exclusive collection of world-class performances each night.

Throughout the ship, Rotterdam will showcase Holland America Line hallmarks that drive one of the highest guest repeat rates in the industry: exquisite cuisine guided by eight of the world’s leading chefs; gracious, award-winning service; and superbly appointed staterooms and suites, including family and single accommodations.

Rotterdam is the seventh ship to bear the name for Holland America Line and the 17th ship constructed for the brand by Italian shipyard Fincantieri.

Text: PM Holland America Line

Trotz Milliardenverlusten kann Carnival 2021 auch ohne Einnahmen überleben

Der Nettoverlust in Miami ansässigen Carnival Corporation, zu deren neun Kreuzfahrtmarken auch die Costa-Gruppe mit ihrer deutschen Niederlassung AIDA Cruises gehört, hat sich aufgrund der Corona-Pandemie im vierten Quartal ihres Ende November endenden Geschäftsjahres 2020 auf 2,2 Mrd. Dollar erhöht. Vor einem Jahr war noch ein Gewinn von 423 Mio. US-Dollar ausgewiesen worden. Damit verfügte der weltgrößte Kreuzfahrtkonzern nach Angaben seines Chief Financial Officer David Bernstein über liquide Mittel von 9,5 Mrd. Dollar. Sie würden ausreichen, um das Jahr 2021 auch in einem Umfeld ohne jegliche Einkünfte zu überleben.

Die durchschnittliche monatliche cash burn-Rate des Konzerns, an dem sich der saudi-arabische Staatsfonds PIF im April zum Schnäppchenkurs mit gut acht Prozent beteiligt hatte, lag im vierten Quartal 2020 bei 500 Mio. Dollar, sie dürfte im ersten Quartal 2021 nach den derzeitigen Erwartungen auf rd. 600 Mio. Dollar zunehmen.

Darüber, wann die gesamte Flotte der Carnival-Marken, zu denen neben Carnival Cruise Line und Costa mit AIDA auch Cunard, Holland America Line, Princess Cruises, Seabourn sowie P&O zählen, nach schon immer weiter nach hinten verschobenen Restarts wieder in Fahrt kommen könnte, wollte auch Carnival-Chef Arnold Donald keine konkrete Prognose wagen: Spätestens „bis zum Ende des Jahres“ wolle man wieder mit der gesamten Flotte am Start sein. Einen Wettbewerbsvorteil sehe man darin, dass die meisten der Marken die Mehrheit ihrer Kunden aus dem Umfeld ihrer wichtigsten Fahrtgebiete generieren. So könnten die einzelnen Marken unabhängig voneinander und von den Entwicklungen in den übrigen Quellmärkten wieder starten. Hoffnungen machen dabei die guten Buchungszahlen: Für die zweite Hälfte 2021 lägen die Zahlen im „historischen Durchschnitt“ und die Nachfrage für 2022 steige stetig. Aktuell liegen die Buchungen für nächstes Jahr über dem Niveau von 2019.

Im laufenden Jahr wollte der Konzern ursprünglich fünf Neubauten in Dienst gestellt werden. Laut eigener Aussage rechnet man nun allerdings nur noch mit der Auslieferung von einem Neubau im Geschäftsjahr 2021. Insgesamt hatte man wegen der Pandemie-Auswirkungen Lieferverzögerungen für 16 Neubauten mit den Werften ausgehandelt. Von ursprünglich für das Geschäftsjahr 2021 geplanten Zuläufen, darunter die AIDAcosma und Costa Toscana von der Meyer Werft-Gruppe soll lediglich die bei Fincantieri für die Holland America Line (HAL) in der Ausrüstung befindliche Rotterdam übernommen werden, nicht aber die Discovery Princess für Princess Cruises und Seabourn Venture für Seabourn Cruise Line.

Der Konzern setzt seine Kapazitätsreduzierungsmaßnahmen weiter fort und setzt dabei nicht nur auf positive Wirkungen der späteren Neubauablieferungen, sondern auch der sukzessive unter Auflagen erfolgenden Wiederinfahrtsetzung vorhandener Schiffe. Parallel wurden seit Beginn der Auflegungen erst für spätere Jahre geplante Schiffsverkäufe auf das Fiskaljahr 2020 vorgezogen. Nachdem noch im Juli die Trennung von 13 Einheiten geplant war, geht man jetzt von einem Flottenabbau um 19 Schiffe aus, von denen bereits 15 an die Käufer übergeben wurden. Die 19 abgängigen Schiffe repräsentieren rd. 13 Prozent der Vor-Corona-Kapazität und erbrachten nur drei Prozent des Betriebsergebnisses des Jahres 2019. JPM

Farbenspiel mit Tradition

Die Tradition Hollands ist sehr tief mit der See verwurzelt. Das Leben der Nachbarn war stets nach dem Meer ausgerichtet. Diese Tradition verkörpert auch die neue NIEUW STATENDAM. Das neue Flaggschiff der Holland America Line bietet einen neuen Weg der Kreuzfahrt. Die Nationalfarbe Orange spielt dabei eine ganz besondere Rolle. Frank Behling berichtet.

Weiterlesen

Viel freie Fläche

Freunde der klassischen Kreuzfahrt erinnern sich gern an die Zeit der Turbinenschiffe zurück. Schiffe mit diesem leichten Summen im Seewind und den weitläufigen Außendecks. Im Mai 1989 trat das Turbinenschiff „Vasco da Gama“ in Bremerhaven in den deutschen Seereisemarkt. 30 Jahre später kehrt der Name dieses portugiesischen Seefahrers in den deutschen Markt zurück. Am 9. Juni wird in Bremerhaven eine neue „Vasco da Gama“ als jüngstes Mitglied der TransOcean-Flotte (um-)getauft. Frank Behling recherchierte.

Weiterlesen