Schlagwort: Italien

Endlich – Bella Italia: Mein Schiff 4 fährt ab Juli ab Genua

Routen entlang der italienischen Küste mit Anläufen in Frankreich

Pressemitteilung

Die Mein Schiff 4 macht sich bereit für den Sommer im Mittelmeer: Nach über 16 Monaten ohne Gäste laufen die Vorbereitungen für den Neustart an Bord auf Hochtouren. Ab dem 8. Juli begrüßt bereits das fünfte Schiff von TUI Cruises endlich wieder Passagiere an Bord und lockt mit „la dolce vita“ und ein wenig „savoir-vivre“. Von Genua aus bricht die Mein Schiff 4 zu zwei unterschiedlichen, jeweils einwöchigen Touren auf, die auch miteinander kombiniert werden können. Dabei entdecken die Gäste die italienische Küste mit zusätzlichen französischen Highlighthäfen wie Ajaccio/Korsika oder Cannes. Die Hafenstadt Civitavecchia wird auf beiden Routen angelaufen und eignet sich perfekt für einen über TUI Cruises organisierten Landausflug in die ewige Stadt Rom. Darüber hinaus bringt die Abreise ab Genua auch eine weitere Freiheit zurück: Erstmals ist wieder eine Mittelmeer-Kreuzfahrt mit individueller Anreise möglich und bietet sich insbesondere für Gäste aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz an. 

Über das bewährte Gesundheits- und Hygienekonzept von TUI Cruises
Seit Juli 2020 sind mehr als 100.000 zufriedene Gäste mit der Mein Schiff Flotte gereist. Mit dem Gesundheits- und Hygienekonzept beweist TUI Cruises, dass sicheres und gesundes Reisen an Bord der Mein Schiff Flotte auch in Zeiten von Corona möglich ist. Die Gäste erhalten alles aus einer Hand – für ein entspanntes und sorgenfreies Reisen auf höchstem Sicherheitsniveau: Vom verpflichtenden doppelten COVID-19 Test vor der Reise über ein bewährtes Hygiene- und Sicherheitskonzept zum Schutz von Gästen und Besatzung. Dabei bleiben die Gäste unter sich. Bewusst reduzierte Kapazitäten von maximal 60 Prozent sorgen für ein noch großzügigeres Platz-pro-Passagier Verhältnis. So kann jederzeit und überall an Bord genug Abstand gehalten werden. Auf den Mittelmeer-Reisen sind Landgänge möglich: auf ausschließlich durch TUI Cruises vermittelten Ausflügen bleiben die Gäste unter sich und können trotzdem die Sehenswürdigkeiten der angelaufenen Städte erkunden. 

Buchungsinformation und Preisbeispiel
Die Italien-Fahrten mit der Mein Schiff 4 sind ab sofort im Reisebüro und auf www.tuicruises.com buchbar. Die 7-tägige „Blaue Reise – Italien 1“ ab/bis Genua mit Premium Alles Inklusive kostet bei Doppelbelegung pro Person ab 1.099 Euro in der Balkonkabine, inklusive Flug ab 1.479 Euro pro Person.

Text: PM TUI Cruises

Die Gemeinde Genua und die Costa Crociere Foundation feiern die Eröffnung des Gemeindezentrums 13D Certosa – ein neues Versammlungshaus für die von dem Einsturz der Morandi-Brücke betroffenen Gemeinde

Pressemitteilung

Es gibt einen neuen Treffpunkt im Zentrum des Certosa-Gebiets in Genua, der allen Bewohnern der von dem Einsturz der Morandi-Brücke betroffenen Gemeinde zur Verfügung steht. Damit wurde der Gemeinde Certosa im Rahmen des Projekts „Gemeinsam für Genua“ ein Gemeindezentrum zurückgegeben. Das Projekt konnte dank einer Investition der Costa Crociere Foundation in Höhe von 550.000 Euro realisiert werden. Dabei stammen mehr als 300.000 Euro von einer von Costa initiierten Spendenaktion für Genua.

Gestern wurde das neue Gemeindehaus 13D Certosa in Genua eingeweiht. Es ist ein Projekt, das durch das gemeinsame Engagement der Stadtverwaltung von Genua und der Costa Crociere Foundation entstanden ist, um eines der am stärksten vom Einsturz der Morandi-Brücke betroffenen Stadtviertel zu unterstützen. 

Foto: Costa Crociere

Das Gemeinschaftshaus Certosa 13D ist ein Ort, der so geplant und gestaltet wurde, dass er ganz genau zu der umliegenden Nachbarschaft passt. Durch einen innovativen Prozess der Zusammenarbeit, der von der Costa Crociere Foundation gefördert und durch die Koordination des Rathauses ermöglicht wurde, haben die Behörden und die wichtigsten Vereine, die in der Nachbarschaft tätig sind, eine gemeinsame Vision, einen gemeinsamen Zweck und gemeinsame Aktivitäten für das neue Gemeindezentrum festgelegt. Es ist ein Zentrum, das dem tatsächlichen Bedarf gerecht wird, der von der lokalen Gemeinschaft geäußert wurde, und stellt den Menschen dafür Fähigkeiten, Räume, Werkzeuge und Ressourcen zur Verfügung. 

Das Zentrum soll Treffpunkt von Vereinen, einzelnen Bürgern als auch Gruppen der Gemeinde sein, die neue Initiativen fördern wollen und bietet ihnen Unterstützung und Hilfe an. Es wird ein einladender und integrativer Ort sein – insbesondere für junge und ältere Menschen sowie Familien – um außerschulische und sozial orientierte Aktivitäten zu organisieren. Es gibt auch einen Raum der Zusammenarbeit für junge Unternehmer und Start-ups. 

„Das neue Gemeindezentrum wird ein schlagendes Herz für den ganzen Bezirk werden“ – sagte Marco Bucci, Bürgermeister von Genua. „Die Aktivitäten, die hier ein Zuhause finden, wurden unter Beteiligung lokaler Vereine ausgewählt. Es wird ein lebendiges Haus sein, das auf reale Bedürfnisse eingeht und im Dienste der Bürger des Viertels steht. Mein Dank geht an die Costa Crociere Foundation, die sich erneut als ein wichtiger Partner der Gemeinde Genua gezeigt hat, um ein Projekt zu entwickeln, das nicht nur für den Stadtteil Certosa von grundlegender Bedeutung sein wird“. 

Foto: Costa Crociere

„Mit diesem Beitrag bestätigt die Costa Crociere Foundation erneut ihre Nähe zu dieser Region und zeigt, dass sie sich um die sozialen Bedürfnisse Liguriens kümmert. In den vergangenen Jahren hat die Costa Crociere Foundation eng mit den Anti-Gewalt-Zentren unserer Region zusammengearbeitet und sorgte für Unterkünfte und digitale Anbindung ihrer BewohnerInnen. Sie fördert die soziale Integration, indem sie Projekte vieler Vereine unterstützt. Das Gemeinschaftshaus ist ein weiterer wichtiger Schritt und eine Antwort auf die Bedürfnisse, die mit dem Einsturz der Morandi-Brücke entstanden sind. Eine Antwort, die in die Zukunft und auf die Gemeinschaft blickt. Das Gemeindezentrum beginnt ab sofort mit seiner Arbeit, aber es wird voll ausgelastet sein, wenn der Covid-Notstand vorüber ist. Damit wird der Grundstein für die Wiederbelebung des Viertels gelegt“, sagte Ilaria Cavo, Stadtrat für Sozial- und Jugendpolitik, Schule, Universität und Bildung, Kultur und Unterhaltung der Region Ligurien. 

„Dieses Projekt stärkt die Bindung, die Costa Crociere seit über 70 Jahren mit der Stadt Genua verbindet, weiter“, erklärte Beniamino Maltese, Executive Vice President und CFO der Costa Crociere Gruppe und Vorstandsmitglied der Costa Crociere Foundation.  „Als Genueser sahen wir es als unsere Pflicht an, nach dem tragischen Ereignis, das unsere Stadt schwer in Mitleidenschaft gezogen hat, Maßnahmen zu ergreifen, die in Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen konkrete Vorteile für die Gemeinschaft schaffen. Trotz der schwierigen Situation, in der sich unser Sektor und unser Unternehmen in dieser Zeit befinden, haben wir nicht die Absicht, auf unserer Rolle als verantwortungsbewusste Bürger zu verzichten. Weiterhin möchten wir der Gemeinde helfen und sie unterstützen. Das heute eingeweihte Projekt zeigt dies“. 

Das Zentrum mit einer Fläche von 530 m² befindet sich im zweiten Stock eines Gebäudes, das der Gemeinde gehört, in der Via Certosa 13-D. Das von der Architektin Antonella Pugno kuratierte Renovierungsprojekt wurde von der Costa Crociere Foundation mit einer Investition von mehr als 550.000 Euro unterstützt, auch dank der Spendenaktion „Insieme per Genova“, an der alle Hauptakteure von Costa Crociere beteiligt waren: Gäste an Bord, Reisebüros, Zulieferer und Mitarbeiter. Das Unternehmen trug auch direkt zur Spendensammlung bei, indem es 1 Euro für alle Reservierungen von August bis November 2018 und für alle „trofie al pesto“-Gerichte spendete, die im gleichen Zeitraum an Bord serviert wurden. 

Neu: Deutsche Seite der Costa Crociere Foundation Homepage

Ab sofort ist die Homepage der Costa Crociere Foundation auch in deutscher Sprache verfügbar. Unter https://www.costacrocierefoundation.com/de/  können sich Interessierte über aktuelle Projekte, Ziele und Initiativen der Stiftung informieren. 

Text: PM Costa Crociere

MSC Cruises muss den Kreuzfahrtbetrieb im Mittelmeer vorübergehend einstellen, weil die italienische Regierung die Bewegungsfreiheit der Menschen in der bevorstehenden Weihnachtszeit stark eingeschränkt hat

Pressemitteilung

  • Weitreichende Beschränkungen in ganz Italien machen es lokalen und internationalen Gästen praktisch unmöglich, von und zu den italienischen Einschiffungshäfen zu reisen.
  • Drei Kreuzfahrten der MSC Grandiosa wurden daher abgesagt, der Neustart ist für den 10. Januar 2021 angesetzt
  • Drei MSC Magnifica-Fahrten sind gestrichen, der Neustart ist für den 15. Januar 2021 geplant.

MSC Cruises kündigte heute an, den Betrieb der MSC Grandiosa im Laufe dieses Monats vorübergehend einzustellen. Zudem wurde der geplante Neustart der MSC Magnifica in Verbindung mit den neuen Maßnahmen, die die italienische Regierung gerade für die Weihnachts- und Neujahrszeit eingeführt hat, auf Januar verlegt. 

Die neuen Maßnahmen beinhalten weitreichende Einschränkungen der Bewegungsfreiheit im ganzen Land, was die Möglichkeit der Gäste – sowohl internationale als auch aus Italien kommenden Gäste – die Einschiffungshäfen der Schiffe in Italien zu erreichen, stark beeinträchtigt.

Die Regierung in Italien hat angekündigt, dass sie bei der Bekämpfung der Pandemie an Land die Bewegungsfreiheit der Einwohner nicht nur zwischen den Regionen, sondern nun auch zwischen den Ortschaften fast vollständig beschränken wird. Diese Maßnahmen gelten für Einwohner Italiens zwischen dem 21. Dezember 2020 und dem 6. Januar 2021. Dies wird auch die Möglichkeit der Einwohner anderer Länder, nach und durch Italien zu reisen, wirksam einschränken.

Das neue Dekret hat somit zur Absage von drei geplanten Fahrten der MSC Grandiosa und drei Abfahrten des MSC Magnifica geführt:

Die MSC Grandiosa wird am 20. Dezember 2020 in Genua, Italien, ihr aktuelles Programm bestehend aus 7-Nächte-Routen vorübergehend unterbrechen. Das Schiff wird dann am 10. Januar 2021, ebenfalls ab Genua, seine Kreuzfahrten im westlichen Mittelmeer wieder aufnehmen.

Die MSC Magnifica, die am 18. Dezember von Genua aus ihre 10-Nächte-Reisen im westlichen und östlichen Mittelmeer wieder aufnehmen sollte, wird nun am 15. Januar 2021 mit ihrem Programm starten, nachdem die drei vorherigen Abfahrten gestrichen wurden.    

Im Januar wird MSC Cruises Gäste an Bord der MSC Grandiosa und MSC Magnifica unter dem Schutz ihres umfassenden Gesundheits- und Sicherheitsprotokolls wieder willkommen heißen. Das Protokoll hat sich selbst in den vergangenen Wochen – als die Pandemie an Land ihren letzten Höhepunkt erreichte – als wirksamer Schutz für Gäste, Besatzung sowie der Gemeinden, die die Schiffe besuchen, erwiesen.

Seit August hat das branchenführende Protokoll von MSC Cruises es möglich gemacht, mehr als 30.000 Gäste sicher und verantwortungsbewusst zu befördern.

MSC Cruises wird alle betroffenen Gäste individuell kontaktieren. Für weitere Einzelheiten können sich die Gäste an ihren Reiseberater oder das Kundenzentrum von MSC Cruises wenden. Deutsche Gäste erreichen es unter 089/20 30 43 801, Schweizer Gäste unter 061/584 99 80 und österreichische Gäste unter 01 26 75 263.

Alle im Voraus bezahlten Pakete – wie z.B. Getränkepakete oder Landausflüge – werden automatisch erstattet.

Das umfassende Health & Safety Protokoll von MSC Cruises setzt neue Standards

MSC Cruises war Mitte August die erste große, weltweit agierende Kreuzfahrtlinie, die nach dem globalen Stopp der Branche durch die Pandemie den Betrieb auf See wieder aufgenommen hat.

Die MSC Grandiosa, das Flaggschiff des Unternehmens, stach erstmals am Sonntag, den 16. August 2020, wieder mit Gästen an Bord von Genua aus zu ihrer ersten 7-Nächte-Reise im westlichen Mittelmeer in See.

Dies geschah, nachdem die zuständigen Behörden in Italien, Malta und Griechenland das branchenweit führende Gesundheits- und Sicherheitsprotokoll genehmigt hatten, das das Wohlergehen aller Gäste, der Besatzung und der Menschen in den Ortschaften, die angelaufen werden, schützen soll.

Dieses branchenführende Protokoll, das von Anfang an so konzipiert wurde, dass es an eine sich permanent ändernde Gesundheitssituation an Land angepasst werden kann, wurde kürzlich in Verbindung mit den aktuellen Entwicklungen auf dem europäischen Festland durch eine Reihe weiterer strengerer Maßnahmen erweitert.

Die weiteren Maßnahmen umfassen Folgendes:

  • Ein zweiter COVID-19 Antigen-Test an Bord für alle Gäste in der Mitte der Kreuzfahrt, der zusätzlich zu den bestehenden umfassenden Tests für alle Gäste vor der Einschiffung durchgeführt wird. 
  • Die Testfrequenz für die gesamte Besatzung während ihrer Zeit an Bord wurde von zweimal monatlich auf wöchentlich erhöht. Dies geschieht zusätzlich zu den Untersuchungen, die durchgeführt werden, bevor die gesamte Besatzung einschifft, und anderen laufenden Gesundheitsüberwachungsmaßnahmen.
  • Erhöhte Hygienereinigungsfrequenz an Bord, insbesondere in den öffentlichen Bereichen und an stark frequentierten Touchpoints.
  • Die Definition der „engen Kontakte“ bei der Kontaktnachverfolgung wurde verschärft, nun gelten Personen als „enge Kontakte“ die statt 15 Minuten 10 Minuten in Kontakt standen.

Das MSC Cruises Protokoll basiert auf neun Hauptelementen, von denen viele von anderen Kreuzfahrtunternehmen, der Cruise Lines Industry Association und internationalen Fluggesellschaften und Flughäfen übernommen wurden: 

1.      Alle Gäste werden mindestens zweimal pro Reise getestet.

2.      Die gesamte Besatzung wird mindestens dreimal vor der Einschiffung und wöchentlich an Bord getestet.

3.      Landgänge sind nur in der „social Bubble“ mit organisierten Landausflügen mit Schutzkonzept erlaubt.

4.      Eine Belüftung erfolgt mit Frischluft durch die Klimaanlage.

5.      Ein Notfallplan wurde entwickelt, der die lokalen Gesundheitsinfrastrukturen nicht belastet.

6.      Für den Notfall gibt es Isolationsbereiche an Bord und es erfolgt eine Kontaktnachverfolgung enger Kontakte.

7.      Zudem umfass das Protokoll das Tragen von Gesichtsmasken,

8.      Social Distancing – begünstigt durch eine reduzierte Kapazität des Schiffes

9.      und eine genaue Überwachung der Verbreitung von COVID-19.

Das Protokoll von MSC Cruises mit seinen neu aktivierten Maßnahmen wird weiterhin von einer unternehmensübergreifenden Arbeitsgruppe gemanagt, die sich aus internen Experten aus den Bereichen Medizin, öffentliche Gesundheit und Hygiene, Hotelbetrieb, Bordtechnik mit Klimaanlage und Informationstechnologie sowie Logistik zusammensetzt.

MSC Cruises beauftragte zu Beginn auch das weltweit renommierte Beratungsunternehmen Aspen Medical, das bei der ersten Entwicklung des Protokolls und der Prozesse an Bord beratend zur Seite stand. Das Unternehmen arbeitet weiterhin eng mit seiner hochkarätigen COVID-19-Expertengruppe zusammen, die die Weiterentwicklung des Protokolls kontinuierlich begleitet. Die Gruppe umfasst:

  • Professor Christakis Hadjichristodoulou, Professor für Hygiene und Epidemiologie an der Medizinischen Fakultät sowie der Vizepräsident der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Thessalien, Griechenland
  • Professor Stephan J. Harbarth, Krankenhaus-Epidemiologe, Spezialist für Infektionskrankheiten und Leiter des Antimicrobial Stewardship-Programms an den Genfer Universitätskliniken und der Medizinischen Fakultät
  • Dr. Ian Norton, Facharzt für Notfallmedizin mit postgradualen Qualifikationen in Chirurgie, internationaler Gesundheit und Tropenmedizin, derzeit Geschäftsführer von Respond Global, ehemals Leiter der Emergency Medical Team Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 2014 bis Januar 2020.

Das branchenführende, umfassende Gesundheits- und Sicherheitsprotokoll von MSC Cruises beinhaltet:

  • Universeller Gesundheitscheck der Gäste vor der Einschiffung, der folgende Schritte umfasst: zwei COVID-19 Abstrich-Tests (Antigen und falls nötig auch ein RT-PCR-Test), eine Temperaturkontrolle und einen Gesundheitsfragebogen. Für die Besatzungsmitglieder umfasst dies einen ersten Test in ihrem Herkunftsland, einen zweiten Test bei Ankunft am Kreuzfahrtterminal und einen dritten entscheidenden Test nach Abschluss einer obligatorischen Isolationsperiode vor dem Beginn der Tätigkeit an Bord.
  • Erhöhte Desinfektions- und Reinigungsmaßnahmen, die durch die Einführung neuer Hygienemaßnahmen und die Verwendung von Desinfektionsmitteln in Krankenhausqualität unterstützt werden.
  • Social Distancing wird durch die Reduzierung der Gesamtkapazität der Gäste an Bord ermöglicht, wodurch mehr Platz für die Gäste zur Verfügung steht (ca. zehn Quadratmeter pro Person bei einer Gesamtkapazität von maximal 70% auf der MSC Grandiosa).
  • Wir bieten verbesserte medizinische Einrichtungen und Services mit hoch qualifiziertem und auf die neuen Maßnahmen geschultem Personal genauso wie die notwendige Ausrüstung zur Untersuchung, Bewertung und Behandlung von Patienten mit Verdacht auf COVID-19. Jeder Gast mit Symptomen wird im medizinischen Zentrum an Bord kostenlos behandelt. Es wurden zudem spezielle Isolationskabinen eingerichtet, um die Isolierung von Verdachtsfällen und deren enge Kontakte zu ermöglichen.
  • Während der gesamten Kreuzfahrt wird die Gesundheitssituation permanent überwacht. Gäste und Crew werden täglich entweder bei der Rückkehr von einem Landgang oder an speziellen Stationen an Bord auf ihre Temperatur überprüft. Darüber hinaus umfassen die Maßnahmen jetzt auch Tests während der Kreuzfahrt für Gäste und wöchentliche Tests für die Besatzung für die Dauer ihres Aufenthalts an Bord.
  • Landausflüge mit Schutzkonzept: Gäste können als weitere verbesserte Schutzmaßnahme nur im Rahmen eines organisierten Ausflugs von MSC Cruises an Land gehen – mit den gleichen hohen Standards für Gesundheit und Sicherheit wie an Bord. MSC Cruises sorgt dafür, dass auf den Transfers ordnungsgemäß desinfiziert wird und dass ausreichend Platz vorhanden ist. Die Tour Guides und Fahrer werden ebenfalls einer Gesundheitskontrolle unterzogen und ein entsprechendes Schutzequipment tragen.
  • Wenn ein Verdachtsfall besteht, wird in enger Zusammenarbeit mit den nationalen Gesundheitsbehörden ein Notfallplan aktiviert. Der Verdachtsfall und enge Kontakte werden isoliert und können gemäß den lokalen und nationalen Vorschriften von Bord gebracht werden.

Das größte Bürger-Küstenschutzprojekt Italiens startet wieder

Die “Guardiani della Costa” erfassen Abfall von COVID19 Maske

Pressemitteilung

Die vierte Ausgabe der Guardiani della Costa, des von der Costa Crociere Foundation geförderten nationalen italienischen Projekts zur Umwelterziehung von Bürgern, ist startklar. Dieses Jahr konzentriert sich das Projekt auf ein sehr aktuelles Thema: die Sensibilisierung für die Verschmutzung der Küsten, Strände und Meere durch das Wegwerfen von Covid-Schutzmasken. Das Projekt zur Förderung der Nachhaltigkeit bei jungen Menschen steht unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Umwelt und Schutz von Land und Meer (MATTM) und hat die Unterstützung der italienischen Hafenämter/Küstenwache erhalten, die seit jeher in diesem Bereich aktiv sind. 

Guardiani della Costa ist ein innovatives Bildungsprojekt, das Teil des Bildungsprogrammes italienischer Grund- und weiterführenden Schulen ist und kostenlose digitale Hilfsmittel anbietet, die speziell von einem Team von Meeresbiologen und Technologieexperten zu den Themen Biodiversität im Mittelmeer, Klimawandel und Meeresverschmutzung erstellt wurden. Ziel ist es, Schüler und Lehrer für die Einzigartigkeit, Schönheit und Verletzlichkeit des Naturraums der italienischen Küsten zu sensibilisieren und das Bewusstsein für die Probleme zu schärfen, die sich aus der Zunahme von Abfällen, insbesondere Kunststoffabfällen, ergeben. Darüber hinaus beteiligen sich die Schüler der Sekundarstufe aktiv an einem bürgerwissenschaftlichen Projekt (Wissenschaft, die von den Bürgern verwirklicht und mit ihnen geteilt wird): Indem sie einen Küstenabschnitt ihrer Region adoptieren, kümmern sie sich um diesen. Mit Hilfe einer eigens dafür geschaffenen App sammeln die Schüler Umweltdaten, wenden dabei die vom wissenschaftlichen Team erstellten Überwachungsprotokolle an und erhalten so im Laufe der Zeit eine regelmäßig aktualisierte und vergleichbare „Umweltbilanz“ der Küsten Italiens. 

Foto: Costa Kreuzfahrten

„Guardiani della Costa“ ist eines der größten bürgerwissenschaftlichen Projekte, das je in Italien durchgeführt wurde. In den drei Jahren seit Gründung hat das Projekt 1400 Lehrer und über 12 000 Schüler von 294 Grundschulen und Gymnasien in ganz Italien aktiv einbezogen, die über 2 200 km der Küstenlinie des Landes gepflegt und über 105 000 wissenschaftliche Daten gesammelt haben. In diesem Jahr ist für die weiterführenden Schulen ein besonderer Workshop zu einem sehr aktuellen Thema geplant. Die Covid-19-Pandemie hat neben ihren vielen Auswirkungen auch das Problem der enormen Mengen an Einwegmasken für den persönlichen Schutz als neue Abfallkategorie hervorgebracht. Die Auswirkungen auf das Meer sind bereits deutlich sichtbar, denn unter den an den Stränden verstreuten oder über Flüsse ins Meer gekippten Abfällen tauchen vermehrt nicht biologisch abbaubare Gesichtsmasken und Handschuhe auf.  Daher ist es wichtig, die Bürger zu sensibilisieren, die Masken nicht einfach wegzuwerfen, sondern sie ordnungsgemäß zu entsorgen. Gleichzeitig wurden auch die Erfassungsprotokolle angepasst, so dass ab sofort Daten gesammelt werden können, die das Ausmaß der Auswirkungen der Schutzbekleidung auf die Umwelt analysieren. 

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Centro Studi Ambiente Marino S. Teresa dell’ENEA, der Scuola di Robotica und dem Osservatorio Ligure Marino per la Pesca e l’Ambiente (OLPA) als wissenschaftliche Partner und der Key Technologies S.p.A. als technischer Partner durchgeführt. 

Text: PM Costa Kreuzfahrten