Schlagwort: Kreuzfahrt

Venedig: Ideenwettbewerb für Kreuzfahrtverlagerung gestartet

Italiens Regierung nimmt einen neuen Anlauf zur Verlagerung der Kreuzfahrtschiffe von Venedig in den benachbarten Industriehafen Marghera. Der erste Schritt soll jetzt ein Ideenwettbewerb sein, mit dem neue Konzepte für eine Verlagerung der Schiffsabfertigung in den Industriehafen entwickelt werden sollen.

In einer Videokonferenz einigten sich am 25. März nach der Regierungsumbildung der neue Umweltminister Roberto Cingolani, der neue Kulturminister Dario Franceschini, der Minister für  Tourismus, Massimo Garavaglia, und der Verkehrsminister Enrico Giovannin auf den Weg zur Suche eines Konzeptes für die Verlagerung.

Wann der neue Terminal in Betrieb genommen werden soll, ist noch völlig unklar. Ziel sei es, zunächst einen Ideenwettbewerb zu starten, hieß es. Die Hafenverwaltung von Venedig wird bis Mitte April für rund 90000 Euro einen Wettbewerb abhalten.

Eigentlich hätte die Frist für den Wettbewerb am 31. März enden sollen. Diese Frist wurde jetzt noch einmal zum 15. April verlängert. Danach soll innerhalb von sechs Monaten das neue Konzept erarbeitet und auf seine Umsetzbarkeit hin geprüft werden.

Der neue Kreuzfahrtterminal soll 41 Millionen Euro kosten. Größter Streitpunkt ist dabei noch die Ausbaggerung der seeseitigen Zufahrt für den zukünftigen Kreuzfahrthafen. Hier gab es bei der Conte-Regierung sehr unterschiedliche Positionen der Ministerien.

„Costa Diadema“ in Marghera im Industriehafen. Foto: Frank Behling

So hatte das Umweltministerium das Ausbaggern des Zufahrtskanals nach Marghera bislang blockiert. Die Hafenverwaltung von Venedig wollte den 15 Kilometer langen Malamocco-Marghera-Kanal zuerst ausbaggern und verbreitern, damit dort auch größere Container- und Kreuzfahrtschiffe dort ein- und auslaufen können. Der Kanal hat seine Zufahrt im Zentrum der Lagune von Venedig.

Bisher fahren Kreuzfahrtschiffe zum Stadthafen in Venedig durch den Giudecca-Kanal vorbei am San Marco-Platz. Diese Durchfahrt hatte in der Vergangenheit zu Problemen bei Wellenschlag und Havarie geführt. Inzwischen dürfen Kreuzfahrtschiffe den Giudecca-Kanal nur noch mit Schlepperhilfe passieren.

Wann das erste Kreuzfahrtschiff in dem neuen Terminal in Marghera anlegen kann, ist derzeit noch gar nicht absehbar. Möglicherweise wird das erst in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts der Fall sein. Derzeit wird für 2021 und 2022 weiter mit dem bisherigen Hafenteil geplant.

Viele große Reedereien haben bereits reagiert und nutzen verstärkt Triest als Abfertigungshafen für Kreuzfahrten. Triest hat zwei Liegeplätze für Schiffe mit einer Länge von über 300 Metern. FB

Start in der Ostsee frühestens im Mai

Wie wird der Frühling 2021 für Kreuzfahrten in Nordeuropa? Die ursprünglichen Planungen sahen einen Saisonstart im April vor. Nun wird es eng. Die Erlaubnis zur Abfertigung von Kreuzfahrtschiffen in Deutschland ist eng mit dem Beherbergungsverbot gekoppelt, das seit dem 2. November für touristische Reisen in Deutschland gilt.

Gleichzeitig haben die fünf norddeutschen Küstenländer ein gemeinsames Vorgehen bei der Erlaubnis zur Abfertigung von Kreuzfahrtschiffen beschlossen. Seit Anfang März ist aber Bewegung in der Sache.

Die Häfen und die Reedereien haben mit den Vorbereitungen begonnen. Im März wird es in Kiel und Rostock bereits Anläufe geben. Allerdings ohne Passagiere. Wann die ersten Passagiere an Bord gehen ist noch unklar. In den Wirtschaftsministerien in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern hat man den Tourismus im Blick.

Da sich in Schleswig-Holstein bereits seit dem 28. Februar die Inzidenz auf unter 50 Infektionen pro 100000 Einwohner bewegt, laufen die Vorbereitungen an. Schleswig-Holsteins Landesregierung will den Osterurlaub in Schleswig-Holstein erlauben und das Beherbergungsverbot ab Ende März aussetzen. In Mecklenburg-Vorpommern sinkt die Inzidenz auch wieder. Sie liegt aktuell aber noch bei 68.

Der Stichtag für die Reedereien in Deutschland ist der 22. März. Dann werden sich die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Länder zur nächsten Videokonferenz zusammenschalten und die Schritte für den April beraten.

Die Öffnung der Hotels und die Reisemöglichkeiten sind in Aussicht. Auf Anfrage wird derzeit aber bei den Ministerien noch auf die Auswertung der aktuellen Daten zum Infektionsgeschehen verwiesen.

Foto: Frank Behling

Bei einer Freigabe von touristischen Reisen am 22. März könnten die Vorbereitungen für spontane Reisen an die Küste starten. Für die Kreuzfahrten gibt sich aufgrund der Vorlaufzeit dann aber ein Saisonstart nicht vor Mai.

Die Reederei AIDA Cruises hat deshalb bereits reagiert und die AIDAperla bis Mitte Mai im Gebiet der Kanarischen Inseln gelassen. Ursprünglich gab es Pläne, die AIDAperla bereits im April nach Deutschland zu überführen.

Da aber derzeit Kreuzfahrten nur in Italien, Griechenland und bei den Kanarischen erlaubt sind, fiel die Entscheidung zur längeren Stationierung der AIDAperla in Las Palmas als Basishafen.

Die Reederei TUI Cruises beobachtet die Entwicklung. Die beiden Schiffe Mein Schiff 4 und Mein Schiff 6 werden ab Mitte März aber mit den Vorbereitungen für den Start in deutschen Häfen beginnen. FB

Erst 2022 Rückkehr zur Normalität

Wann wird es wieder normale Seereisen geben? Tourismusforscher sind sich sicher, dass es bald wieder Reisen geben wird. Voraussetzung ist aber das freie Reisen über Ländergrenzen hinweg. Hier gab es jetzt für 2021 einen schweren Rückschlag.

Am Donnerstag hat die kanadische Regierung das Verbot von Seereisen mit mehr als 100 Passagieren pro Schiff bis 28. Februar 2022 in allen kanadischen Seehäfen untersagt. Für die Nutzung der arktischen Gewässer im kanadischen Zuständigkeitsbereich wurde das Limit auf 12 Passagiere reduziert. Damit sind in Kanada 2021 nur Reisen als Passagier auf Frachtschiffen oder Segelschiffen erlaubt. Ausgenommen sind nur Fährschiffe, Schulschiffe und private Sportboote, die sich im Besitz kanadischer Bürger befinden.

Die offizielle Begründung der Regierung ist eindeutig. „Kreuzfahrtschiffe in kanadischen Gewässern stellen ein Risiko für unser Gesundheitssystem dar“, heißt es in der Erklärung.

Kanada steht damit nicht allein. Nach dem Winter mit den rasant steigenden Infektionszahlen und den noch nicht erforschten Auswirkungen der Mutationen werden auch in Europa und USA in den kommenden Wochen neue Vorgaben für den internationalen Reiseverkehr erwartet.

Die Reedereien haben zum Teil bereits reagiert. Die Planungen zum Neustart von internationalen Kreuzfahrten liegen auf Eis. Die Norwegian Cruise Line hatte bereits im Dezember damit begonnen, die Crews der Schiffe für den Neustart 2021 wieder aufzufüllen. Die Norwegian Joy und die Norwegian Encore werden Teile der Crew selbst zurück nach Asien fahren, so werden die Kosten für die sehr komplexen Flugreisen in Pandemie-Zeiten gespart.

Norwegian Encore, Foto: Frank Behling

NCL war von einem Neustart im April ausgegangen. Dieser Plan wurde Ende Januar gestrichen. Auch in Europa ist es wieder ruhiger geworden.

2021 zeichnen sich nur regionale Projekte ab. Wenn sich die Infektionszahlen bessern und die Impfungen die Inzidenzwerte in den EU-Ländern drücken, könnten ab Mai auch auf Nord- und Ostsee wieder Panorama-Reisen beginnen.

Fahrpläne für derartige Reisen sind aber noch nicht fertig. Das Problem sind weiter die ausstehenden Genehmigungen zur Abfertigung der Reisen. In Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern stehen die Chancen sehr gut, da in den Häfen Kiel und Rostock die Inzidenzwerte bereits weit unter der von der Politik gezogenen Linie von 50 Neuinfektionen auf 100000 Bürger in sieben Tagen sind.

Denkbar sind auch Reisen, bei denen die Zielhäfen variabel gestaltet werden. Britische Veranstalter haben 2018 und 2019 bereits derartige „Cruise to Nowhere“ erfolgreich vollzogen. Dabei bucht der Kreuzfahrtpassagier eine Kreuzfahrt von sieben Tagen und erfährt erst an Bord, welche Häfen angesteuert werden. Dieses Programm wäre die einzige Alternative, mit der sich die sich kurzfristig ändernden Einreisebeschränkungen umschiffen ließen. In der Ostsee gibt es zur Zeit zehn Anrainer mit zum Teil sehr unterschiedlichen Einreise-Vorgaben.

Eine Rückkehr zur normalen Reisetätigkeit wird deshalb auch in der Ostsee frühestens zum Herbst 2021 oder sogar erst im Frühjahr 2022 erwartet. In der Nordsee ist die Lage durch den Austritt Großbritanniens aus der EU noch komplexer geworden. FB

Neue Landstrom-Anschlüsse für Kreuzfahrtschiffe in Hamburg erst später

Landstrom für Kreuzfahrtschiffe ist in Hamburg derzeit nur am Cruise Center Altona (CC-2) verfügbar. Bei den an anderen Terminals geplanten Anlagen verschiebt sich die Installation weiter. Wie aus einer Drucksache des Hamburger Senats hervorgeht, steht der Landstrom-Anschluss an dem im Bau befindlichen neuen Cruise Center HafenCity (CC-1) nunmehr erst Ende 2023 zur Verfügung – ein Jahr später als vorgesehen. Nach Angaben der für die Planung zuständigen Hamburg Port Authority (HPA) ist die deutliche Verzögerung auf den schleppenden Ausbau des Überseequartiers zurückzuführen, die dort geplante Anlage kann erst nach Fertigstellung des neuen Kreuzfahrt-Terminals in Betrieb genommen werden.

Auch der Landstrom-Anschluss an dem bereits im Juni 2015 in Betrieb genommenen Kreuzfahrt-Terminal Steinwerder (CC-3) soll nunmehr erst Ende 2022 und damit ein dreiviertel Jahr später als ursprünglich geplant, fertiggestellt werden.

Landstrom erst ab Ende 2022 verfügbar: Cruise Center Steinwerder (CC-3), Foto: Jens Meyer

Für das im Mai letzten Jahres im östlichen Teil der Hamburger HafenCity am Baakenhafen für 2,8 Mio. Euro fertiggestellte, im Juli in Betrieb genommene und wegen der Corona-Pandemie bisher nur von wenigen Schiffen wie der Europa und Fridtjof Nansen genutzte Cruise Center Baakenhöft ist gar kein Landstrom-Anschluss vorgesehen, da es sich lediglich um ein temporäres Terminal für die Dauer von mindestens zehn Jahren handelt. Der als zwischenzeitlicher Ersatz für das am Chicagokai im südlichen Überseequartier in Bau befindliche Cruise Center HafenCity (CC-1) geplante Neubau wird derzeit auch als attraktive Event-Location vermarktet.

Bleibt ohne Landstromanschluss: Cruise Center Baakenhöft, Foto: HafenCity Hamburg GmbH /S. Groenveld

Am Cruise Center Altona (CC-2) befindet sich seit Frühjahr 2017 die erste und bisher einzige Landstrom-Anlage für Kreuzfahrtschiffe des grössten deutschen Seehafens im Regelbetrieb. 2019 wurde dort die AIDAsol von AIDA Cruises 13 Mal mit Landstrom versorgt und 2020 auch die Europa 2 von Hapag-Lloyd Cruises nach entsprechenden Tests auf die mögliche Abnahme von grünem Landstrom bei künftigen Anläufen dieses Terminals technisch vorbereitet.

Seit 2017 in Betrieb: Landstromanlage am Cruise Center Altona, Foto: Jens Meyer

Hamburgs Senat und die HPA treiben die Landstromversorgung im Hafen voran um die Luftqualität im Hafen dadurch zu verbessern, dass die Schiffe ihre Dieselmotoren während ihrer Liegezeit abstellen können. Die Kosten für eine Anlage werden von der HPA mit rd. 10 Mio. Euro beziffert. Der Bund fördert bis 2023 Landstromanlagen in deutschen See- und Binnenhäfen mit rd. 176 Mio. Euro. Um den Landstromversorgung für die Reeder attraktiver zu machen, wurden auch Anpassungen der EEG-Umlage vorgenommen. Investitionen sind zudem nicht nur auf der Landseite, sondern auch reederseitig erforderlich, da in Fahrt befindliche Schiffe mit entsprechenden kompatiblen Anschlüssen nachgerüstet und Anpassungen der Bordnetze vorgenommen werden müssen. JPM

Kreuzfahrt bald nur für Geimpfte?

Die Verbreitung von Mutationen des Corona-Virus sorgt in der EU für große Sorgen. Nach einem mehrstündigen Video-Gipfel der Regierungschefs der 27 EU-Staaten zeichnen sich Beschränkungen beim Reiseverkehr ab. Die Vorlage eines PCR-Tests ist dabei die erste Stufe. Die nächste Diskussion entsteht um Reiseerleichterungen für geimpfte Menschen.

Die EU-Binnengrenzen für den Waren- und Personenverkehr sollen geöffnet bleiben. Das war das positive Ergebnis des Gipfels. Es gibt allerdings Vorstöße aus Deutschland und auch aus Belgien, den Reiseverkehr nur auf unbedingt notwendige Anlässe zu beschränken. Reisen aus touristischen Gründen sollen vermieden werden. Ein entsprechender Appell könnte aber auch bald zur gesetzlichen Vorgabe werden.

Foto: Henrik Dolle – stock.adobe.com

Griechenland hatte am 13. Januar mit Blick auf den Sommerurlaub die Vorlage einer Impfbescheinigung für die Aufrechterhaltung des freien Reiseverkehrs gemacht. Der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis hat die Europäische Kommission aufgefordert, ein Impfzertifikat gegen Coronaviren einzuführen.

Die griechischen Behörden befürworten ein Impf-Zertifikat einzuführen, um „die Freizügigkeit von Personen zu erleichtern, die gegen COVID-19 geimpft wurden“, heißt es in dem Schreiben an die EU-Kommission.

Dieser Vorstoß wurde am 21. Januar im EU-Gipfel aber mit dem Hinweis auf noch ausstehende Forschungen über die Ansteckungsmöglichkeiten von geimpften Menschen. Da nicht bekannt sei, ob geimpfte Menschen das Virus auch ohne Infektion übertragen können, werden Sonderregeln für geimpfte EU-Bürger vorerst von der Mehrheit der Regierungschefs abgelehnt.

Vorgeprescht ist da die britische Reederei Saga Cruises. Am 20. Januar verkündete das Unternehmen für alle Reisen nach dem Neustart ab April eine Kontrolle der Impfung. An Bord der beiden Neubauten Spirit of Discovery und Spirit of Adventure dürfen nur Passagiere mitfahren, die zwei Wochen vor Reiseantritt ihre zweite Impfung gegen Corona bekommen haben.

Spirit of Discovery, Foto: Frank Behling

Saga Cruises setzt damit die Branche unter Druck. Inzwischen wird das Thema Impfpflicht in allen Reedereien zumindest in internen Planspielen ins Rennen gebracht. Offiziell wagt sich aber kein Unternehmen damit in die Öffentlichkeit.

Bei den deutschen Reedereien wird auf das bewährte Hygiene-Konzept verwiesen. So hat TUI Cruises seit Juli 2020 mehr als 50000 Passagiere befördert und lässt in Zusammenarbeit mit Testlaboren alle Passagiere vor Reiseantritt mit einem PCR-Test überprüfen. Auch bei AIDA aus Rostock wird dieser Kurs beim Neustart im März fortgesetzt.

Die Pflicht zur Impfung für Reisende könnte aber spätestens dann zur Regel werden, wenn die Einreisebestimmungen der Staaten in den Häfen dies vorschreiben.

Die verpflichtende Impfung als Voraussetzung für die Teilnahme an einer Kreuzfahrt würde vorerst eh nur für Schiffe mit älteren Gästen Sinn machen. Hier ist Saga Cruises aus Großbritannien klar im Vorteil. Bei der Reederei beträgt das Mindestalter für Passagiere ohnehin 50.

Bei den deutschen Reedereien sind die Durchschnittsalter meist deutlich niedriger. Impfpflicht werde es schon deshalb nicht geben, weil die Möglichkeit zur Impfung für Jedermann in Deutschland eh nicht vor dem Sommer erwartet werde, heißt es bei den Reedereien.

COVID-19 Testlabor auf der COSTA DELIZIOSA, Foto: Frank Behling

Bei den deutschen Reedereien wird für den Neustart der Kreuzfahrten in Nordeuropa im Frühsommer weiter auf die Teststrategie als wichtigster Baustein für eine sichere Kreuzfahrt gesetzt. Die Testung im PCR-Verfahren gilt als einziger Weg zum Ausschluss der Infektion mit Corona-Viren.

Wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch geimpfte Passagiere das Virus weiter übertragen, ist die Einschiffung auf einem Schiff nicht machbar. Bei Flugreisen ist die Lage anders, da dort die Anteile der Besetzungen deutlich kleiner als bei Schiffen sind.

Wie schnell Schiffsbesatzungen durch Virus-Infektionen lahmgelegt werden können, haben verschiedene Frachtschiffe in den vergangenen Monaten gezeigt. In Brunsbüttel lag der Frachter Yeoman Bank im Dezember tagelang fest, nachdem ein Seemann an einer Covid19-Infektion gestorben war. Durch die Arbeitsbedingungen auf Schiffen sind die Seeleute dort besonders anfällig für Infektionen.

Bis zum Sommer sollen 70 Prozent der Erwachsenen in der EU gegen das Virus immunisiert sein, bis März bereits 80 Prozent der Menschen über 80 Jahre und des Pflege- und Gesundheitspersonals. FB

Celestyal Cruises: „Black November“-Angebote ab sofort buchbar; spezieller „Heldenrabatt“ als Dank an medizinisches Personal und Notfallhelfer*innen

Pressemitteilung

„Black November”-Angebote für All-Inclusive-Kreuzfahrten ab 329 Euro – mit dem „Heldenrabatt“ erhalten Angestellte im Gesundheitswesen und Notfallhelfer*innen bis zu 30 Prozent Nachlass auf ihre Buchung.

Celestyal Cruises, die erste Wahl für Kreuzfahrtreisende zu den griechischen Inseln und ins östliche Mittelmeer, bietet ab sofort und noch bis zum 30. November 2020 spezielle „Black November“-Angebote für ausgewählte All-Inclusive-Kreuzfahrten in den Saisons 2021 und 2022. Die Preise beginnen bei 329 Euro pro Person bei Doppelbelegung und beinhalten einen Covid-19-Reisekrankenversicherungsschutz. Kinder fahren kostenlos mit, Alleinreisende zahlen einen ermäßigten Einzelzimmerzuschlag von nur 15 Prozent.

Anlässlich der andauernden Corona-Pandemie bietet Celestyal Cruises medizinischem Personal und Notfallhelfer*innen einen speziellen „Heldenrabatt“ mit bis zu 30 Prozent Nachlass auf die aktuellen All-Inclusive-Raten für Buchungen, die ab sofort und noch bis zum 31. März 2021 für Kreuzfahrtprogramme mit drei, vier, sieben oder vierzehn Nächten an Bord in den Saisons 2021 oder 2022 getätigt werden. Der „Heldenrabatt“ gilt für qualifizierte Notfallhelfer*innen (Feuerwehrleute, Polizeibeamt*innen, Notfallmedizintechniker*innen usw.), medizinisches Fachpersonal (Ärzt*innen, Krankenpfleger*innen und Apotheker*innen) und medizinisches Personal im Backoffice sowie deren unmittelbare Familienangehörige, die zusammen in einer Kabine reisen. Vor dem Einschiffen ist das Vorzeigen eines Beschäftigungsnachweises (wie zum Beispiel ein Mitarbeiterausweis) erforderlich. Anlässlich der bevorstehen Advents- und Weihnachtszeit ist der „Heldenrabatt“ das ideale Geschenk, um allen Angestellten im Gesundheitswesen und Notfallhelfer*innen für ihren Einsatz während der Pandemie zu danken.

Zu den ausgewählten Kreuzfahrten im Rahmen der „Black November“-Kampagne gehört die „Ikonische Ägäis“ mit drei Übernachtungen ab nur 329 Euro pro Person bei Doppelbelegung. Diese Kreuzfahrt beginnt in Athen und nimmt Reisende mit auf die griechischen Inseln Mykonos, Patmos, Kreta und Santorin sowie ins türkische Kuşadası. Die Route „Idyllische Ägäis“ in sieben Nächten ist ab nur 599 Euro pro Person bei Doppelbelegung buchbar; die Reise beginnt ebenfalls in Athen und beinhaltet Anläufe in den Häfen von Rhodos, Agios Nikolaos, Santorin, Milos und Mykonos in Griechenland sowie Kuşadası in der Türkei. Für die sieben Nächte dauernde Route „Vielseitige Ägäis“, die in Athen beginnt und Istanbul und Çanakkale in der Türkei sowie Thessaloniki, Volos und Santorini in Griechenland anläuft, beginnen die Preise ebenfalls bei 599 Euro pro Person bei Doppelbelegung. Auch die preisgekrönte Route „Drei Kontinente“ ist im Rahmen der „Black November“-Angebote ab 599 Euro pro Person bei Doppelbelegung buchbar; dabei geht es ab Athen nach Port Said (Ägypten), Aschdod (Israel), Limassol (Zypern), Rhodos (Griechenland) und Kuşadası (Türkei). Auf der Route „Auf den Spuren des Apostel Paulus“ reisen Gäste in sieben Nächten ab Athen mit Stopps in Thessaloniki, Patmos und Kavala in Griechenland sowie Istanbul und Kuşadası in der Türkei zu Preisen ab 899 Euro. 

Alle Kreuzfahrten beinhalten das All-Inclusive-Erlebnis von Celestyal mit unbegrenzten klassischen Getränken, lokal inspirierter Küche an Bord, Bordunterhaltung, zwei Landausflügen, Hafen- und Servicegebühren sowie Trinkgeldern. 

„Wir sind allen modernen Heldinnen und Helden, die sich in dieser beispiellosen Zeit unermüdlich um uns alle kümmern, unendlich dankbar und es ist uns ein besonderes Anliegen, ihren Einsatz anzuerkennen. Mit unserer ‚Black November‘-Kampagne möchten wir ihnen etwas geben, worauf sie sich im nächsten Jahr und darüber hinaus freuen können“, so Leslie Peden, Chief Commercial Officer von Celestyal Cruises.  „Die Feiertage sind die perfekte Zeit, um Familienmitgliedern oder Freunden eine Kreuzfahrt zu schenken, und vielleicht sogar damit einem ganz besonderen Menschen, der im Gesundheitswesen oder als Notfallhelfer oder -helferin arbeitet, ‚Danke‘ zu sagen.“ 

Weitere Informationen zu den Angeboten finden Interessierte im angehängten Flyer. Weitere Informationen Celestyal Cruises und den angebotenen Kreuzfahrten gibt es auch im Internet unter www.celestyal.com/de.

Text: PM Celestyal Cruises

„Astor“ – Aus und vorbei

Das Kreuzfahrtschiff Astor wird verschrottet. Alle Bemühungen zur Rettung sind am Montag gescheitert. Das türkische Abbruchunternehmen BMS hatte am Montag nach Ablauf der letzten Frist das Schiff in seinem Abwrackbetrieb in Aliaga gegen 14:40 Uhr auf den Strand gesetzt, wie bei „Marinetraffic“ gesehen wurde.

Die Versuche der Rettung des 1986 in Kiel bei den Howaldtswerken-Deutsche Werft AG gebauten Kreuzfahrers scheiterten damit. Eine Gruppe aus ehemaligen Passagieren und Besatzungsmitgliedern hatte nach der Versteigerung des Schiffes in Großbritannien eine Rettungsaktion gestartet und Investoren angesprochen.

Der türkische Händler hatte bei der Auktion in London 1,7 Millionen Dollar für das Schiff geboten und den Zuschlag bekommen. Für einen Weiterverkauf und ein Rettungskonzept wären etwa 2 bis 3 Millionen Euro notwendig gewesen. Die türkischen Eigner hatten den Interessenten aus Deutschland bis Montagnachmittag die Chance zum Kauf gegeben.

Das türkische Unternehmen BMS Gemi Geri Dön hat seinen Betrieb in der Parzelle 2 des Recycling-Sektors in Aliaga. Dort zerlegt das im Familienbesitz befindliche Unternehmen seit 1997 Schiffe.

Die Verschrottung wird etwa vier bis sechs Monate dauern. Ein Teil der Inneneinrichtung wird ausgebaut und für eine Weiterveräußerung überprüft. Die Recyclingbetriebe in Aliaga unterhalten das größte Ersatzteillager für Schiffsmotoren, Getriebe und Lager in der Region. Auch Rettungsboote, Tender und Radaranlagen werden vor der Verschrottung ausgebaut.

In Deutschland hatte die in Kiel gebaute Astor eine breite Fanbasis. „Es ist ein wirklich tolles Schiff mit einem nostalgischen Flair“, sagt Jens-Broder Knudsen, Geschäftsführer der Kieler Agentur Sartori & Berger, die das Schiff über 30 Jahre im Kieler Hafen und im Nord-Ostsee-Kanal betreute. FB

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https://www.youtube.com/watch?v=P9cW48p6yDU
Videoquelle: Su Üstünde/Youtube

Countdown für die Kreuzfahrt im Lockdown-Modus

Endet der mühevoll erarbeitete Neustart der Kreuzfahrt in Deutschland bereits an diesem Wochenende? Während die Fallzahlen in ganz Europa weiter stark steigen, setzen Reedereien weiter auf ihren Weg. Es ist der Weg der Hygienekonzepte und strengen Disziplin. Ob die Kunden es honorieren, wird sich noch zeigen.

Am Sonntag kommt es bei dieser Frage in Kiel zum Test. Dann endet die aktuelle Kreuzfahrt der Mein Schiff 1.Das Schiff soll bis 19 Uhr neue Passagiere für eine fünftägige Ostsee-Reise an Bord nehmen. Dabei kann es zu dem seltsamen Bild kommen, dass sich Urlauber auf der vorzeitigen Abreise mit den anreisenden Passagieren der Mein Schiff 1 begegnen.

„Ab Sonntag müssen alle Touristen ihre Quartiere in Schleswig-Holstein verlassen“, kündigte Wirtschaftsminister Bernd Buchholz am Freitag an. Die entsprechende Allgemeinverfügung zur Einstellung der touristischen Aktivitäten in Schleswig-Holstein soll am Sonntag veröffentlicht werden.

Foto: Frank Behling

Da es wegen der großen Zahl der Quartiere auf den Nordseeinseln Sylt, Amrum und Föhr zu Engpässen kommen kann, soll es eine kurze Übergangsfrist geben.

Aus der Staatskanzlei in Kiel gab es am Freitagnachmittag deshalb eine klare Ansage: „Die Landesregierung hat heute klargestellt, dass die Abreise aller Gäste, die aus touristischen Gründen in Schleswig-Holstein sind, bis spätestens zum 2. November erfolgen muss“, teilte Regierungssprecher Peter Höver am Mittag mit.

Doch wie sieht es mit den Kreuzfahrtpassagieren aus? Sie könnten verschont bleiben. Ähnlich wie die Passagiere von den großen Fähren nach Skandinavien dürfen auch Passagiere „im Transit“ weiter von den deutschen Seehäfen abgefertigt werden. Bei der Umsetzung verweist die Staatskanzlei an die Gesundheitsämter der Hafenstädte.

Bei der Stadt Kiel spielt man den Ball zurück ans Land. „Da wir den Verordnungstext beziehungsweise die genauen Regelungen ab Montag noch nicht kennen, können wir dazu noch keine Aussagen treffen“, teilt Stadt-Sprecherin Kerstin Graupner auf Anfrage mit.

Wenn die Allgemeinverfügung des Landes Schleswig-Holstein am Sonntag neben Ferienparks, Hotels und Camping-Plätzen auch Kreuzfahrtterminals umfasst, wird auch in Kiel das Thema Kreuzfahrt nach der nächsten Reise der Mein Schiff 1 auch beendet.

Bei der Reederei TUI Cruises in Hamburg ist man zuversichtlich, die Reisen auch während des neuerlichen Lockdowns von Kiel aus weiter anbieten zu können.

„Ein Aufenthalt an Bord unserer Schiffe zählt nicht als Inlandstourismus“, so teilt die Reederei TUI Cruises mit. TUI verweist auf die Bilanz.

„Seit Juli sind bereits mehr als 30.000 zufriedene Gäste mit uns gereist und sind der Beweis, dass sicheres und gesundes Reisen an Bord der Mein Schiff Flotte auch in Zeiten von Corona möglich ist“, so die Reedereisprecherin Godja Sönnichsen. Gleichzeitig sind Kreuzfahrten von deutschen Häfen beim Auswärtigen Amt aus der Liste der Reisewarnungen gestrichen worden.

Mein Schiff 2, Foto: enapress.com

TUI Cruises musste jedoch die Trans-Reise der Mein Schiff 2 von Hamburg zu den Kanaren wieder aus dem Programm nehmen. Die spanischen Behörden hatten der Einreise der Passagiere aus Deutschland auf dem Seeweg den Riegel vorgeschoben.

Das sich die Infektions-Lage in Italien und Spanien leider auch weiter zuspitzt, hat die Reederei AIDA Cruises am Donnerstag wieder die Notbremse gezogen. Alle Reisen von italienischen und spanischen Häfen wurden bis Ende November abgesagt. AIDA hatte erst vor zwei Wochen mit der AIDAblu den Neustart gewagt, jetzt sind alle Hebel wieder auf Stopp. 

Foto: Frank Behling

„AIDA Cruises unterstützt die Bundesregierung vollumfänglich in ihren Bemühungen, das aktuelle Pandemiegeschehen in Deutschland zu kontrollieren, und hat daher entschieden, die Kreuzfahrtsaison zu unterbrechen“, so teilte das Unternehmen mit. Die AIDAperla stoppte daraufhin am Donnerstag die Überführung von Skagen nach Las Palmas und kehrte um. Das Schiff geht am Sonntag wieder vor Skagen an der Nordspitze Dänemarks vor Anker und wartet vermutlich auf ein Ende der Pandemie in 2021. Wann es wieder Passagiere auf einem AIDA-Schiff geben wird, steht gegenwärtig in den Sternen. 

Der letzte Strohhalm für die Reedereien ist ein Abflauen der Infektions-Kurven ab Dezember.

Im Flussreiseverkehr ist die Lage ab Sonntag nahezu aussichtslos. Da Flusskreuzfahrtschiffe nie Hoheitsgewässer verlassen, sind sie den Vorgaben zum Lockdown ohne Ausweg unterworfen. Der Verkehr mit Flusskreuzfahrtschiffen auf Donau, Rhein, Mosel und Elbe kommt damit ab Sonntag zum Erliegen.

„Aufgrund der Beschlussfassung der Bund-Länder-Konferenz sind wir leider gezwungen die Flusskreuzfahrt mit Lady Diletta wegen des nationalen Beherbergungsverbotes kurzfristig abzusagen“, heißt es bei Plantours. Aber auch die anderen Anbieter stoppen ihre Reisen an diesem Wochenende. Zum Teil wurden alle Abfahrten bis zum Beginn der Weihnachtsfeiertage abgesagt. FB

nicko cruises lockt mit geschenkter Zusatzleistung auf hohe See All-Inclusive auf WORLD VOYAGER

Pressemitteilung

Ab sofort und bei Buchung einer Hochseekreuzfahrt bis Ende des Jahres schenkt nicko cruises seinen Gästen das Getränkepaket und formt somit ein All-Inclusive-Konzept auf dem Neubau WOLRD VOYAGER. Die Aktion gilt für alle Hochseereisen des Katalogs 2020/2021 sowie für alle Reisen im Katalog 2021/2022, der Mitte November erscheint und ist auch mit Frühbucherrabatten und Sonderangeboten kombinierbar. 

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Der Stuttgarter Kreuzfahrtexperte nicko cruises beflügelt diese Vorfreude, in dem er allen Gästen, die noch in diesem Jahr eine Hochseekreuzfahrt auf WORLD VOYAGER buchen, das Getränkepaket Classic schenkt. Früh buchen lohnt sich also in mehrfacher Hinsicht: Die Gäste können sich ihre Lieblingsreise und Wunschkabine sichern und profitieren gleichzeitig noch von dem All-Inclusive-Angebot. “Wir freuen uns, unseren Gästen mit dieser geschenkten Leistung einen zusätzlichen Buchungsanreiz zu bieten”, erklärt Geschäftsführer Guido Laukamp. “Die Buchungsnachfrage ist in diesen aktuellen Zeiten verhalten, die Situation in den Reisebüros angespannt. Mit dieser Maßnahme möchten wir schon jetzt langfristige Buchungen für 2021 und 2022 generieren und unsere Vertriebspartner unterstützen”, so Laukamp weiter.

Fuerteventura, Foto: nicko cruises Schiffsreisen GmbH

Sicherheit an Bord und an Land durch umfassende Maßnahmen

Auf den Kreuzfahrtschiffen von nicko cruises werden hygienische Standards prinzipiell großgeschrieben und kontinuierliche Kontrollen an Bord werden standardmäßig durchgeführt. Aufgrund der aktuellen Lage werden die bereits bestehenden Hygienevorkehrungen noch einmal verschärft und Maßnahmen zur Sicherstellung des Mindestabstands von 1,50 m getroffen.

Damit die Gäste an Bord auch in aktuellen Zeiten tolle und sichere Urlaubserlebnisse genießen können, hat nicko cruises ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet.

Einen vollständigen Überblick über die aktuellen Maßnahmen von nicko cruises zur Infektionsprävention finden die Reisenden immer aktuell auf der Website www.nicko-cruises.de. Zusätzlich hat der Stuttgarter Reiseveranstalter alle Hygiene-Maßnahmen in einem kurzen Video zusammengefasst.

Alle Gäste erhalten mit den Reiseunterlagen einen Infektionsschutz-Fragebogen, den sie zur Einschiffung mitbringen müssen. Es werden ausschließlich Personen mit unbedenklichem Ergebnis des Infektionsschutz-Fragebogens zur Einschiffung zugelassen.

Kleines Schiff. Großes Erlebnis.

Bei nicko cruises teilen sich Reisende atemberaubende Naturschauspiele, großartige Landschaftserlebnisse und bereichernde kulturelle Erlebnisse mit maximal 199 Mitreisenden. In Zeiten von Megaschiffen und Tausenden von Passagieren erleben die Gäste so die sanfte Seite der Kreuzfahrt. Das kleine Hochseeschiff WORLD VOYAGER ist geradezu prädestiniert, an den schönsten Plätzen der Welt zu ankern. Die außergewöhnlich kleine Anzahl an Gästen auf WORLD VOYAGER ermöglicht eine persönliche Atmosphäre auf gepflegtem 5-Sterne-Niveau. Auch die Ausstattung und das Interieur des Neubaus setzt Maßstäbe: helles, nordisches Design kombiniert mit einem liebevoll erarbeiteten Bordkonzept.

Routenvielfalt von Kanaren, Baltikum, Mittelmeer sowie Kuba und Karibik

Gäste, die bereits im Frühjahr Sonne tanken wollen, bietet eine Kreuzfahrt rund um die beliebten Kanaren eine optimale Möglichkeit. Das milde Klima auf den im Atlantik gelegenen Inseln begrüßt seine Gäste bereits ab März mit angenehmen Temperaturen und vielen Sonnenstrahlen. Im Sommer kreuzt WORLD VOYAGER durch das Mittelmeer, an Westeuropas Küste entlang, durch das Baltikum und das Nordland. Im Herbst nimmt das kleine Schiff seine Gäste mit auf Reisen zu Sehnsuchtszielen auf den Kanaren und den Azoren. Sonne satt, buntes Treiben und ansteckende Lebensfreude erleben die Gäste im Winter 2021/2022 auf den Kuba – und Karibik-Kreuzfahrten.

Text: PM nicko cruises

Neue A-ROSA Reisen auf der Mosel

A-ROSA Flussschiff GmbH legt erstmals 4-Nächte Mosel-Reisen auf

Pressemitteilung

Innerdeutsche Reisen liegen im Trend und besonders die Moselregion erfreut sich derzeit großer Beliebtheit. Ab dem 4.11.2020 bietet die A-ROSA Flussschiff GmbH deswegen erstmals 4-Nächte-Reisen auf der Mosel an. Die Kurz-Kreuzfahrten führen von Köln über Cochem, Trier-Mehring und Koblenz zurück nach Köln. Das Routing wird – ab Dezember unter dem Namen „Adventszauber Mosel“ – bis zum 22.12.2020 gefahren.

Auf der Reise können sich die Gäste auf idyllische Naturlandschaften und einige vom UNESCO-Weltkulturerbe geschützte Sehenswürdigkeiten freuen. Von Köln aus fährt das Schiff zunächst nach Cochem mit seinem berühmten Wahrzeichen: der Reichsburg, die bereits vom Fluss aus bewundert werden kann. Vorbei an unzähligen Weinbergen geht es direkt ins Moseltal zu Deutschlands ältester Stadt Trier, die durch ihre zahlreichen historischen Kirchen, Burgen und Schlösser den UNESCO Weltkulturerbe-Status und internationale Bekanntheit erlangt hat. Vollendet wird die Route mit Koblenz, der Stadt die ihren Namen dem Zusammenfluss von „Vater Rhein“ und „Mutter Mosel“ am berühmten Deutschen Eck zu verdanken hat.

„Die Mosel gewinnt immer mehr an Beliebtheit, wenn es um die Wahl des Fahrtgebietes geht, und die schneidet auch bei unseren Gästebefragungen stets sehr gut ab. In der Vergangenheit konnten wir bereits einen Anstieg der Buchungen für unsere Moselkreuzfahrten verzeichnen. Derzeit stoßen zudem kurze Auszeiten vom Alltag auf besonderes Interesse. Aus diesen Gründen bieten wir nun neue 4-Nächte-Touren entlang der Mosel an“ erläutert Tobias Brüggemann, Senior Manager Customer Relations.

Buchbar sind die neuen Reisen im Reisebüro oder unter www.a-rosa.de/lastminute

Text: PM A-Rosa Flussschiff GmbH