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Buchungsstart bei PONANT für die Antarktis im Winter 2023/2024

Pressemitteilung

Wale und Pinguinkolonien beobachten, auf den Spuren großer Entdecker reisen und bis tief ins Herz des Eises gelangen: Die Antarktis übt seit jeher eine ganz besondere Faszination aus. Von Anfang November 2023 bis Ende März 2024 ist PONANT, Weltmarktführer für Luxusexpeditionskreuzfahrten, mit fünf Schiffen und über 30 Abfahrten in der südlichen Polarregion unterwegs. Ob entlang der großen Expeditionsroute sowie zu den Falklandinseln und der Halbinsel Valdés an Bord der PONANT Sisterships oder unterwegs mit dem revolutionären Polarexpeditionsschiff, der Le Commandant Charcot, mitten ins Herz des Eises auf der Suche nach Kaiserpinguinen im Weddell-Meer oder auf den Spuren von Jean-Baptiste Charcot in der Bellingshausensee: Expedition pur ist immer garantiert. Mit diesem vielfältigen Fahrplan bietet PONANT eine einzigartige Gesamtheit der Antarktis an und hält die größte Routenvielfalt in dieser Region bereit. Sowohl Antarktis-Neulinge als auch erfahrene Traveller finden hier genau die richtige Expedition für sich. Alle Antarktis-Expeditionen für die Wintersaison 2023/2024 sind ab sofort im Reisebüro, telefonisch unter +49 (0) 40 80 80 39-60 oder online unter de.ponant.com buchbar.

Auf Entdeckungskurs im Winter 2023/2024

An Bord der PONANT Sisterships (Le BoréalL’AustralLe Soléal und Le Lyrial) entdecken Reisende auf den beliebten Reiserouten die Halbinsel Valdés, die Falklandinseln, Südgeorgien und die Antarktische Halbinsel. Wer noch mehr Abenteuer erleben möchte, kann sich an Bord der Le Commandant Charcot auf antarktische Pioniererlebnisse noch tiefer im Herzen des Eises begeben. Mit dem revolutionären Polarexpeditionsschiff entdecken die Gäste an Bord noch abgelegenere Orte, wie die Bellingshausensee, das Rossmeer, das Larsen-Schelfeis oder auch die Inseln Charcot und Peter-I., und das zu Jahreszeiten und in Eisgebieten, die für gängige Expeditionsschiffe unzugänglich sind. „Die Antarktis ist ein ganz besonderes Reiseziel, es fühlt sich fast so an, als würde man auf einen anderen Planeten reisen“, beschreibt John Frick, Expeditionsleiter an Bord der Le Commandant Charcot. „Die Rückkehr in die Antarktis ist immer ein neues Abenteuer. Was mich, genau wie die Gäste, jedes Mal aufs Neue überrascht, ist die wilde Schönheit dieses Kontinents und das unbeschreibliche Gefühl, wenn man einen Fuß auf das Meereis setzt und weiß, dass der Ozean direkt unter den Füßen liegt.“ Ganz gleich, für welches Abenteuer sich Reisende entscheiden: Luxuriöse und umweltfreundliche Schiffe sowie ein Höchstmaß an Service und Komfort erwarten sie in jedem Fall.

Verantwortungsvolles Reisen und respektvoller Umgang mit der Umwelt

Das französische Kreuzfahrtunternehmen PONANT ist Mitglied der „International Association of Antarctica Tour Operators“ (IAATO), einem internationalen Verband von Veranstaltern mit dem Reisegebiet Antarktis. Ziel ist es, einen verantwortungsbewussten und umweltverträglichen Tourismus vor Ort sicherzustellen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in Reisen in die Polarregionen legt PONANT großen Wert auf Umweltschutz. Zu den Maßnahmen der französischen Reederei gehören die sorgfältige Auswahl der Reiserouten, die Verwendung von speziellen Außenbeschichtungen für die Schiffe zur Minimierung von Luft- und Wasserverschmutzung, die Ausrüstung der Schiffe mit technologischen Innovationen, der respektvolle Umgang mit der einheimischen Bevölkerung sowie die Sensibilisierung der Gäste und Crew an Bord und vor den Landgängen.

Preisbeispiele

Die Reise „Die Kaiserpinguine des Weddell-Meers“ vom 16. bis 29. November 2023 (14 Tage/12 Nächte an Bord) ab/bis Ushuaia an Bord der Le Commandant Charcot kostet bei Doppelbelegung in einer Prestige Kabine ab 18.600 Euro* pro Person (inkl. Vorübernachtung in Santiago, Flüge Santiago/Ushuaia/Santiago und Transfers).

Die Reise „Antarktis-Abenteuer intensiv“ vom 04. bis 21. November 2023 (16 Tage/15 Nächte) ab/bis Ushuaia an Bord der L’Austral kostet bei Doppelbelegung in einer Deluxe Kabine ab 14.890 Euro* pro Person (inkl. Vorübernachtung in Buenos Aires, Flüge Buenos Aires/Ushuaia/Buenos Aires und Transfers).

Die Reise „Antarktis klassisch“ vom 16. bis 27. Januar 2024 (12 Tage/10 Nächte an Bord) ab/bis Ushuaia an Bord der Le Boréal kostet bei Doppelbelegung in einer Deluxe Kabine ab 10.200 Euro* pro Person (inkl. Vorübernachtung in Buenos Aires, Flüge Buenos Aires/Ushuaia/Buenos Aires und Transfers).

Text: PM PONANT

Unbekanntes Mittelmeer

French Style und Destinationen, die nicht Mainstream sind. Michael Wolf checkte auf der LE LYRIAL ein.

Für viele Passagiere ist es ein Höhepunkt, ein lange erwarteter Moment: die Durchquerung des Kanals von Korinth. In dichten Gruppen stehen sie auf den vorderen Decks, ein Glas Champagner oder einen­ Cocktail in der Hand. Trotz der späten Stunde zeigt man Präsenz – eine solche Besonderheit will sich keiner entgehen lassen – und das bereits am ersten Abend der Reise.

Foto: enapress.com

Als die Küste auftaucht, kann sich niemand vorstellen, dass die winzige Öffnung in der Mitte der Felsen vor uns genug Platz für ein Schiff bieten sollte. Einige Lichter tauchen auf, der kleine Schlepper, der in der Dunkelheit auf die LE LYRIAL gewartet hatte, nimmt seinen Kunden „an die Leine“.

Langsam gleitet das Schiff auf die Küste zu. Wundersam öffnet sich der kleine Spalt in den Felsen, verschlingt die LE LYRIAL. Bordscheinwerfer tasten die Ufer rechts und links ab, die sich auf wenige Zentimeter nähern, verschreckt fliegen einige Vögel auf. Steil ragen die Felsen auf, scheinen sich über uns fast wieder zusammen­zufügen, zwischen ihnen glitzert hoch oben der griechische Sternenhimmel. Etliche Gäste schauen sich das Manöver auf der fast immer offenen Brücke an – ein geniales Schauspiel.

Vor unserem Schiff müht sich unüberhörbar der Schlepper – ­der Dieselmotor übertönt bisweilen die klassischen Weisen der Bordlautsprecher und Erklärungen des Lektors. Dichte Rauchschwaden aus dem Schornstein vor uns unterstreichen die schwere Arbeit des offensichtlich nicht ganz jungen Arbeitsschiffes – und hüllen die gesamte Vorderfront der LE LYRIAL bisweilen in einen schwarzen und nicht gerade nach edlem Parfum riechenden Nebel, durch den man wie Fetzen Teile der Kanalwände vorbeihuschen sieht.

Foto: enapress.com

An der guten Stimmung auf der LE LYRIAL ändert das nichts. Als die Küste nach dem Ende des Kanals hinter uns kleiner wird und Signalleuchten langsam am Horizont erlöschen, sind sich alle Gäste einig: Diese Kreuzfahrt beginnt bereits mit einem Highlight.

Schon zu Beginn der Fahrt hätte man die kleine LE LYRIAL im Kreis der großen Schiffe im Hafen von Piräus fast übersehen. Die langen Ströme der Passagiere, die von zahllosen Bussen ausgespuckt wurden, fließen aber heute in die Bäuche der Megaliner. Dazu vergleichsweise wenige Gäste gehen die kleine Gangway zum Schiff hinauf, die eher einer kleinen schnittigen Yacht ähnelt. Und so wird man heute auch an Bord empfangen: Obwohl viele Gäste individuell anreisen, steht ein hochkarätiges Empfangskomitee an der Reling bereit – Hoteldirektor Eric Noir (der im Übrigen vorzüglich Deutsch spricht) und Monsieur le Commandant Régis Daumesnil persönlich, sekundiert von den charmanten Damen und Herren des Showensembles, wie sich später zeigen wird….

… Lesen Sie weiter in der aktuellen AN BORD.