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Hamburger Cruise Days setzen Zeichen: Premieren-Rendezvous auf der Elbe und Dank des Senats

Mit den nach drei Jahren endlich wieder – zum 8. Mal seit 2008 – veranstalteten Hamburg Cruise Days stand die hanseatische Elbmetropole für drei Tage ganz im Zeichen der Kreuzfahrt. Bis zum Sonntagabend ließen sich nach Angaben der Veranstalter rd. 135.000 Besucher von dem dreitägigen Kreuzfahrt-Festival begeistern, zu dessen Höhepunkten – neben dem Light-up mit der Queen Mary 2 am Freitagabend – auch die am Sonnabend folgende spektakuläre Inszenierung eines Rendezvous zweier einst in Hamburg getaufter Kreuzfahrtschiffe mit Licht, Drohnen und Musik gehörte. Ein audiovisuelles Erlebnis, dass anstelle einer traditionellen Schiffsparade ein Zeichen für die Begegnung zu Land und zu Wasser setzen sollte.

Vier Hamburger Wahrzeichen: „Rickmer Rickmers“, Elbphilharmonie, „Cap San Diego“ und „Queen Mary 2“, die zum 75. Mal ihren heimlichen Heimathafen Hamburg anlief, und feierlich beim sogenannten Light-up den Blue Port eröffnete.
Foto: Jens Meyer

Dazu kamen schon vor dem Höhepunkt des Abends zahlreiche „Sehleute“ an der Hafenkante und entlang der Elbe auf ihre Kosten: Die AIDAprima hatte gegen 21.15 Uhr vom Cruise Center Steinwerder abgelegt, um sich in Rückwärtsfahrt mit Schlepperassistenz zwischen Elbphilharmonie und Überseebrücke mit dem Bug elbabwärts in Position zu bringen. Nur wenig später lief auch die aus Norwegen kommende MSC Magnifica „just in time“ im Hamburger Hafen ein und positionierte sich mit dem Bug elbaufwärts vor den Landungsbrücken.

Um 22.35 Uhr begann vor dem Hintergrund des blau illuminierten Blue Port Hamburg die eindrucksvolle Inszenierung der sich mitten im Strom gegenüberliegenden AIDAprima und MSC Magnifica. Neben diesen beiden Schiffen spielte ein Feuerlöschboot dabei eine verbindende Rolle: Die Branddirektor Westphal, Hamburgs größtes Feuerlöschboot, positionierte sich zwischen den Vorschiffen von AIDAprima und MSC Magnifica und beteiligte sich mit illuminierten Löschwasserfontänen an dem Lichtspektakel.

Foto: Jens Meyer

Die Inszenierung war eine Mischung aus einer spektakulären Lichtshow, Musik, Projektionen auf die AIDAprima – darunter Wellen, der AIDA-Kussmund sowie eine Liebeserklärung an die Stadt Hamburg – und Bildern, die mit 270 Drohnen in den nächtlichen Himmel gezeichnet wurden. Hier waren neben Hamburger Wahrzeichen wie der Elbphilharmonie, dem Michel und dem Tor zur Welt auch – wie sollte es bei einem „Pas de deux“ anders sein – zwei Tänzerinnen zu bestaunen. Die 13-minütige Inszenierung endete gegen 22.50 Uhr mit einer klaren Botschaft Hamburgs an die Welt: Ein Friedenszeichen aus Licht-Drohnen und markante Typhonsignale der Schiffe bildeten den Abschluss des Abends. Während die MSC Magnifica anschließend an ihren Liegeplatz im Cruise Terminal Steinwerder verholte, wo sie noch bis Sonntag, 19.00 Uhr liegen blieb, nahm die AIDAprima direkt danach elbabwärts Kurs auf Bergen in Norwegen.

„Wir freuen uns, mit AIDAprima Teil dieser imposanten Lichtinszenierung zu sein. Nicht nur der Himmel über der Elbe wurde zum Strahlen gebracht, sondern auch viele Gesichter der Hamburger und Besucher, die sich lange nach solch einem Event voller Gänsehautmomente und Urlaubsfreude gesehnt haben“, sagte Hansjörg Kunze, Vice President Communication & Sustainability von AIDA Cruises.

„Der Pas de deux on blue, das ist die Begegnung zweier Diven auf dem blauen Element vor den Wahrzeichen Hamburgs“, sagte Lichtkünstler und Autor Michael Batz, dem die künstlerische Leitung dieser Inszenierung oblag. „Er ist eine Hommage an die Stadt Hamburg und das Reisen – und an den Zusammenhalt. Mit dieser Inszenierung, die auch Leichtigkeit und Freude vermitteln soll, wollen wir in bewegten Zeiten ein Zeichen der Zuversicht senden.“ Dabei handele es sich um eine Premiere, die auch aufgrund der Lage des Hafens inmitten der Stadt, in dieser Art in keinem anderen Hafen der Welt möglich sei.

In diesem Jahr 300 Anläufe von Hochsee-Kreuzfahrtschiffe in Hamburg erwartet

Dass sich die Zuversicht am Kreuzfahrtstandort Hamburg bereits konkret festmachen lässt, zeigte sich auf der Get-together-Veranstaltung, zu dem die  Hamburg Cruise  Net  e.V., Cruise Gate Hamburg GmbH und Hamburg Tourismus  GmbH in das Hard Rock Cafe auf den Landungsbrücken eingeladen hatten. „Wir können nun wieder optimistisch in die Zukunft schauen. Wir erwarten in diesem Jahr rund 300 Anläufe von 48 verschiedenen Hochseeschiffen und weitere 50 Anläufe von Flusskreuzfahrtschiffen“, verkündete Hamburgs Finanzsenator Dr. Andreas Dressel, der sich unter Hinweis auf die schwierige Zeit der Branche durch die Pandemie-bedingten Unterbrechungen und Restriktionen bei den Reedereiverantwortlichen und allen anderen Beteiligten dafür bedankte, dass diese sich mit umfassenden Hygiene- und Testkonzepten so schnell auf die jeweilige Lage eingestellt haben.

Auf dem Weg zum nachhaltigster Kreuzfahrthafen Europas .

Hamburg habe sich zum Ziel gesetzt, der nachhaltigste Kreuzfahrthafen in Europa zu werden bzw. zu bleiben. Nachhaltigkeit umfasse neben den ökologischen Herausforderungen auch ökonomische Nachhaltigkeit. Die Kreuzfahrt sei mit ihren Investitionen in neue Antriebs- und Umwelttechnologien nicht nur Innovationstreiber der nachhaltigen Schifffahrt, sondern sorge am Standort Hamburg für ca. 420 Mio. Euro Wertschöpfung und 4500 zusätzliche Arbeitsplätze. Weiter im Fokus stünden auch die ökologischen Herausforderungen. Bereits seit 2016 gebe es am Cruise Center Altona ein Angebot für eine umweltfreundlichere Energieversorgung. Damit habe man bei der Schaffung eines Landstromangebotes Pionierarbeit in Europa geleistet und bis 2024 würden alle großen Kreuzfahrt-und Containerterminals der Hansestadt mit Landstromanlagen ausgestattet sein, die Schiffe mit grünem Strom versorgen, wobei die Finanzierung des Baus komplett aus Mitteln der Stadt und Fördermittel des Bundes erfolge. Bezogen auf alle Hamburger CO2-Emissionen betrag der Anteil der Schifffahrt zwar lediglich zwei Prozent und der der Kreuzfahrtschiffe nur 0,11 Prozent, doch wolle man als Hafenstadt einen Beitrag zu einer sauberen Schifffahrt leisten und Verantwortung übernehmen.

Für gemeinsames Vorgehen der europäischen Häfen beim Klimaschutz

Um eine Benachteiligung der Häfen zu vermeiden, die bereits Maßnahmen ergreifen, während andere Häfen noch nichts für den Klimaschutz tun, bedürfe es allerdings einheitlicher Regeln in Europa. Derzeit würden die langfristigen Rahmenbedingungen im Rahmen des „Fit for 55“-Pakets in Brüssel erörtert. Die darin enthaltenen Verordnungsvorschläge zur Nutzung erneuerbarer und kohlenstoffarmer Kraftstoffe im Seeverkehr und zum Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe sollen den Grundstein zum EU-weiten Einsatz von Landstrom und anderen geeigneten Technologien legen. Um schnell einen Beitrag zur Verringerung von klimaschädlichen Emissionen und Luftschadstoffen in den Hafenstädten zu leisten, brauche man neben dieser langfristigen Perspektive allerdings auch kurzfristige Lösungen. Es gelte sicherzustellen, dass die aktuell in den Häfen entstehenden Landstromanlagen auch tatsächlich schnellstmöglich genutzt werden. Zur Erreichung dieses Ziels wolle man ein gemeinsames Vorgehen der europäischen Häfen abstimmen, so Dressel. Es gebe etwa 1000 Kreuzfahrthäfen weltweit, von denen rd. 20 aktuell über eine Landstrominfrastruktur verfügen, zu denen auch Hamburg gehöre. Diese Zahlen zeigten, wie wichtig es ist, dass noch mehr Häfen hier nachziehen, wie dies beispielsweise Rostock und Kiel bereits getan haben. Den Hamburger Hafen zum Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit zu machen und gleichzeitig seine Attraktivität für die Kreuzfahrtreedereien zu erhalten, gehe nur gemeinsam. „Um die Emissionen tatsächlich zu reduzieren, brauchen wir das Engagement der Reedereien: Wir freuen uns über jedes weitere Schiff, dass diese Anlagen nutzt. Sie leisten damit nicht nur einen Beitrag zur Verringerung von klimaschädlichen Emissionen und Luftschadstoffen, sondern erfüllen damit auch den Wunsch Ihrer Kundinnen und Kunden nach mehr Nachhaltigkeit in der Kreuzschifffahrt“, appellierte Dressel an die Reederschaft. Die meisten Kreuzfahrtreedereien arbeiteten seit langer Zeit mit Hochdruck gemeinsam mit Werften, Motorenherstellern und Treibstoffproduzenten an der Einsatzreife alternativer Energieträger – auf diesem Weg gelte es, beherzt weiterzugehen, so Dressel (rechts im Bild), der sich mit Blumen bei der Machern des Events, dem Veranstalter-Duo Katja Derow (redroses communication GmbH) und Uwe Bergmann (uba GmbH) sowie Lichtkünstler und Autor Michael Batz in Anwesenheit von Christine Beine (CEO Hamburg Cruise Net e.V.) und Simone Maraschi, GF Cruise Gate Hamburg GmbH, sowie Sascha Albertsen, Pressesprecher Hamburg Tourismus GmbH, für ihr Engagement bedankte.

Foto: Jens Meyer

Auch Hamburg Tourismus GmbH-Pressesprecher Sascha Albertsen konnte in seinem Grußwort über eine erfreuliche Entwicklung nach zweijähriger Pandemie-Flaute berichten: Bereits im ersten Halbjahr 2022 hat das Gästeaufkommen in Hamburg 90 Prozent des Volumens des Vor-Corona-Jahres 2019 erreicht – ein Spitzenwert im Vergleich zu anderen bedeutenden europäischen Metropolen wie beispielsweise Berlin, München oder Wien und Amsterdam. Dies unterstreiche die besondere Attraktivität der Hansestadt, von der auch die Kreuzfahrtbranche profitiert.

„Mit der in vielerlei Hinsicht etwas entschleunigten Ausführung der Hamburg Cruise Days pur 2022 haben wird den Zeitgeist getroffen. Die Menschen haben nach Jahren der Pandemie wieder Lust auf gemeinsame unbeschwerte Erlebnisse und unvergessliche Momente – und wir konnten sie stillen“, so das positive Fazit von Co-Veranstalterin Katja Derow. „In der diesjährigen Besucherumfrage haben wir gesehen, dass rd. 80 Prozent der Besucher:innen mit dem Event zufrieden waren – eine schöne Bestätigung unserer Arbeit“, ergänzt Co-Veranstalter Uwe Bergmann unter Hinweis auf die herausfordernden Umstände, aufgrund derer flexibel und pragmatisch geplant sowie Neues gewagt werden musste. Für den über den gelungenen Neustart erfreuten Hamburger Tourismuschef Michael Otremba zeigt der Besucherzuspruch, dass der Hamburger Hafen für große Faszination sorgt: „Die Atmosphäre in den Abendstunden war durch die anspruchsvollen Inszenierungen auf dem Wasser und die entspannte Stimmung an Land einmalig“, so das Resümee des Lizenzgebers. Die nächsten Hamburg Cruise Days finden bereits im nächsten Jahr – vom 8. bis 13. September 2023, wieder mit AIDA Cruises als Premium-Partner statt, wobei nach der Besucherumfrage mehr als 50 Prozent der diesjährigen Besucher schon jetzt eine erneute Teilnahme erwägen. JPM

MSC Cruises feiert die Hamburg Cruise Days 2022 mit einem MSC Village und dem „Pas de deux on blue“ mit der MSC Magnifica

Pressemitteilung

Nach drei Jahren Pause ist es am Wochenende wieder soweit: Die Hamburg Cruise Days finden vom 19. bis 21.08.2022 wieder unter der Mitwirkung von MSC Cruises statt. Die Schweizer Reederei präsentiert sich auch in diesem Jahr auf ihrer Eventfläche entlang der neuen Flutschutzmauer „Vorsetzen“ nahe den Landungsbrücken und wird mit der MSC Magnifica am Samstagabend gegen 22:30 Uhr Teil einer emotionalen Inszenierung im Hafen.

Elektro-Swing in der Hansestadt 
Musikalisch wird einiges bei MSC geboten: Professionelle Musiker laden unter dem „MSC Magic Sky“ mit Elektro-Swing die Gäste zum Mittanzen ein. Am Wochenende werden zusätzlich Hamburger Beachclub-DJs für die Besucher auflegen, die sich mit den Musikern abwechseln. Wer es gemütlich mag, kann im Liegestuhl oder Strandkorb relaxen, von der nächsten Kreuzfahrt träumen oder am Counter direkt eine Traumreise buchen. 

Bis zu 15% Ermäßigung auf Kreuzfahrtbuchungen
Besonderer Buchungsanreiz: Alle Besucher der Hamburg Cruise Days erhalten bei Buchung ausgewählter Kreuzfahrten aus dem Programm Sommer 2022, Winter 2022/23 sowie Sommer 2023 eine Ermäßigung bis zu 15 Prozent auf den Kreuzfahrtpreis. Die Buchungscodes zur Aktivierung des exklusiven Hamburg Cruise Days Specials erhalten die Besucher nur auf der Eventfläche von MSC Cruises. Buchbar ist das Special bis zum 31.08.2022 bei MSC Cruises auf den Hamburg Cruise Days oder im Reisebüro.

„Pas de deux on blue“ mit der MSC Magnifica 
Der Samstagabend steht ganz im Zeichen der Begegnung: Die MSC Magnifica und AIDAprima treffen zwischen der Elbphilharmonie und den Landungsbrücken aufeinander und werden stimmungsvoll und multimedial inszeniert. Am Standplatz des MSC Village sind auch für dieses außergewöhnliche „Pas de deux on blue“ der beiden Schiffe ausreichend Sitzmöglichkeiten für die Besucher geboten, von denen aus sie einen erstklassigen Blick auf den Hafen haben. 

Die MSC Magnifica ist in der aktuellen Kreuzfahrtsaison in Hamburg positioniert. Das Flaggschiff der Musica-Klasse, das 2010 in der Hansestadt getauft wurde, kreuzt noch bis September auf verschiedenen Routen entlang Norwegens Küsten und kehrt dann ins Mittelmeer zurück. Mit kulinarischen Highlights in fünf Restaurants und elf Bars, zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten wie dem Royal Theater mit über 1.200 Plätzen, drei Pools, darunter einer mit verschließbarem Glasdach, ist die MSC Magnifica das ideale Schiff für Reisen in Nordeuropa.

Christian Hein, Deutschland-Geschäftsführer von MSC Cruises, kommentierte: „Ich freue mich, dass die Hamburg Cruise Days nach einer pandemiebedingten Zwangspause endlich wieder stattfinden können. Das Event steht für die Liebe der Hamburger zur Kreuzfahrt, und so bietet der wunderschöne Hamburger Hafen der Branche auch jedes Mal eine perfekte Kulisse, um die Schiffe emotional und bildgewaltig zu inszenieren. Selbstverständlich ist dieses Mal auch wieder ein Schiff von MSC Cruises dabei und kaum ein Schiff aus unserer Flotte ist so eng mit Hamburg verbunden wie die MSC Magnifica, die direkt von einer Norwegenkreuzfahrt am Samstagabend für das ‚Pas de deux on blue‘ im Hafen eintreffen wird.“ 

Aber nicht nur für die Zuschauer an Land ist die Inszenierung ein beeindruckendes Schauspiel: Auch die Gäste der MSC Magnifica feiern zum Abschluss ihrer Reise dieses besondere Event an Bord mit und erleben das Ereignis vom Wasser aus.

Text: PM MSC Cruises

Sturm trifft Kreuzfahrer

Die Wintermonate können in Nordeuropa meteorologisch reizvoll sein. Für Routenplanungen bei Kreuzfahrtschiffen sind sie jedoch hin und wieder ein Problem. In der vergangenen Woche haben das die Passagiere an Bord der AIDAprima und der MSC Magnifica zu spüren bekommen. Beide Schiffe mussten auf der Metropolenroute zwischen Hamburg und Le Havre einige Kursänderungen vornehmen.

AIDAcosma, Foto: Frank Behling

Besonders schlimm erwischte es dabei die Schiffe in der Deutschen Bucht, da die Einfahrt nach Hamburg für Schiffe mit außergewöhnlicher Größe bei Sturm durch die Verkehrszentrale untersagt wird.

Betroffen war davon zuerst die AIDAprima. Bereits als sich die ersten beiden von den bislang drei Sturmtiefs über dem Atlantik bildeten, reagierte AIDA zuerst. Der Hafenanlauf in Southampton wurde am Mittwoch gestrichen und die Metropolentour in Le Havre am Dienstag um 16 Uhr abgebrochen. Trotz der Rückfahrt mit voller Geschwindigkeit schaffte es die AIDAprima am Mittwoch (16.2.) nicht vor dem Eintreffen des Sturms zur Lotsenversetzstation „Elbe 1“ in der Elbmündung.

Ergebnis: Die AIDAprima und die knapp 2000 Passagiere mussten 36 Stunden mit dem Schiff auf Sturmposition in der Nordsee verweilen. Am Freitagmorgen (18.2.) gab es dann in der Pause zwischen dem Sturm Ylenia und Zeynep ein Zeitfenster fürs Einlaufen. Um 7 Uhr war das Schiff am Kreuzfahrtterminal in Steinwerder.

Die AIDAcosma hat wegen der Stürme den Ausrüstungsstandort Bremerhaven verlassen und ist um Skagen in die Ostsee gefahren. Sie wird jetzt in Kiel die Endausrüstung mit Proviant und Material bekommen.

In Hamburg wird am Wochenende auch die MSC Magnifica erwartet. Wie weit diese Abfertigung im Plan bleibt, hängt von der Entwicklung des Unwetters am Wochenende ab. FB

MSC Cruises startet mit der MSC Magnifica in die erste Wintersaison ab/bis Hamburg

Pressemitteilung

  • Am gestrigen Sonntag stach die MSC Magnifica zu ihrer ersten Abfahrt des neuen Winterprogramms in See 
  • Ziele der wöchentlich stattfindenden 7-Nächte-Kreuzfahrt ab/bis Hamburg sind Southampton, Le Havre, Zeebrügge und IJmuiden
  • Zahlreiche lokale Gäste aus den Bereichen Kreuzfahrt, Hafen, Logistik, Presse und Vertrieb genossen eine Schiffsführung und testeten das neue Highlight an Bord: die Eisstockbahn

Gestern Morgen legte die MSC Magnifica erstmals seit 2018 wieder in Hamburg an. Es war der erste Besuch eines MSC Schiffes in der Hansestadt seit der spektakulären Taufe der MSC Grandiosa im November 2019. Die MSC Magnifica, die im März 2010 ebenfalls in Hamburg getauft wurde, fährt eine Route zu europäischen Metropolen, die Ausflüge zu vielen Top-Städten möglich macht.

MSC Magnifica am Cruise Terminal Altona, Foto: Jens Meyer

Nach dem großen Erfolg der Nordeuropa-Saison in diesem Sommer ab/bis Kiel und Warnemünde bietet MSC Cruises nun zum ersten Mal eine Winterkreuzfahrt ab Deutschland an. Hamburg ist dafür ein idealer Startpunkt und auch für Gäste aus dem europäischen Ausland komfortabel zu erreichen. 

Christian Hein, Deutschland-Geschäftsführer von MSC Cruises, kommentiert: „Deutschland ist ein wichtiger Markt für MSC Cruises und gerade Hamburg als beliebte Touristen-Metropole am Wasser hat eine große Bedeutung für uns – nicht nur aus Kreuzfahrer-Sicht, sondern mit Blick auf die gesamte MSC Group. Wir konnten unsere Marktanteile hier vor der Pandemie kontinuierlich ausbauen. Die Premiere unserer Winterkreuzfahrten jetzt hier in der Hansestadt zu feiern ist für mich als Hamburger ein ganz besonders schöner Anlass und ein weiteres positives Signal für die Kreuzfahrtbranche, da nach der langen pandemie-bedingten Pause weiter an Fahrt aufnimmt.“

Die Winter-Route der MSC Magnifica
Gestern Abend um 21:00 Uhr hieß es „Leinen los“ für die MSC Magnifica, die zu ihrer ersten Winterkreuzfahrt für diese Saison startete. Das Schiff wird Hamburg, IJmuiden/Amsterdam, Zeebrugge (nahe Brügge, auch Ausflüge nach Brüssel möglich), Le Havre (Paris gut erreichbar) und Southampton (etwa für Ausflüge nach London) anlaufen. Mit verlängerten Hafenaufenthalten von bis zu zwölf Stunden können die Gäste ihre Zeit an Land optimal nutzen. Der Zustieg wird in jedem Hafen möglich sein, so dass die Gäste viele komfortable Anschluss- und An-/ Abreisemöglichkeiten haben.

„Auch der Winter ist eine tolle Jahreszeit, um europäische Städte zu bereisen und diese beliebten Metropolen festlich geschmückt zur Weihnachtszeit zu erleben. Die magische Atmosphäre der Weihnachtsmärkte und die winterlichen Landschaften sorgen für eine Stimmung wie aus dem Märchen. Die MSC Magnifica ist für eine solche Reise das ideale Schiff – sie ist gerade bei deutschsprachigen Gästen bekannt und beliebt“, ergänzte Christian Hein.

Besonderes Highlight an Bord ist die extra für die Saison errichtete Eisstockschießen-Bahn. Sie befindet sich auf dem Pool-Deck auf Deck 13 und bietet Spaß für Jung und Alt. Die Bahn aus künstlichem Eis ist 18 Meter lang und zwei Meter breit und ermöglicht ganz wetterunabhängig ein Duell auf künstlichem Eis. Gäste können die Bahn auf dem Schiff kostenpflichtig reservieren.

Dr. Stefan Behn, Vorstandsvorsitzender Hamburg Cruise Net e.V.; Helge Grammerstorf, CLIA Deutschland;
Karl Pojer, Chairman des Leadership Council von CLIA Deutschland; Christine Beine, Geschäftsführerin bei Hamburg Cruise Net e.V.; Christian Hein, Deutschland-Geschäftsführer von MSC Cruises; Hafenkapitän Jörg Pollmann; Nils Kahn, Managing Director MSC Germany (vlnr). Foto: Jens Meyer

Das Winterprogramm mit der MSC Magnifica wird bis zum April 2022 angeboten. Neben der ersten Abfahrt im Cruise Center Altona wird das Schiff während der Saison – bis auf zwei Ausnahmen im Süd-West-Terminal – die Gäste durchgängig im Cruise Center Steinwerder zur Einschiffung empfangen. 

Kapitän Pietro Maresca und Christian Hein testen die Bahn zum Eisstockschießen auf Deck 13.
Foto: Jens Meyer 

Gesundheit und Sicherheit
Alle Gäste ab 12 Jahren müssen vollständig geimpft sein. Gäste im Alter von zwei bis elf Jahren müssen einen negativen RT-PCR-Test oder Antigentest vorweisen, der bei Abfahrt des Schiffes nicht älter als 48 Stunden sein darf.
Auch Gäste außerhalb des Schengen-Raums können diese Kreuzfahrten buchen, müssen aber vollständig geimpft sein und einen negativen RT-PCR-Test vorlegen, der bei Abfahrt des Schiffes nicht älter als 72 Stunden sein darf. 

Das Schiff folgt dem Gesundheits- und Sicherheitsprotokoll von MSC Cruises, das Maßnahmen wie erhöhte Hygiene an Bord, das Tragen von Masken in öffentlichen Innenräumen, ein voll ausgestattetes medizinisches Zentrum, einen in Zusammenarbeit mit den Behörden an Land abgestimmten Notfallplan sowie weitere wichtige Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Gäste, der Besatzung und der Gemeinden, die das Schiff besucht, vorsieht. 

Text: PM MSC Cruises

„MSC Magnifica“ ist klar für den Winter im Norden

Am Sonntag startet die Kreuzfahrtreederei MSC erstmals mit einem Winterprodukt. Die MSC Magnifica kehrt in die Stadt zurück, wo sie 2010 im März getauft wurde. Während bei der Taufe vor elf Jahren das Eis im Pool der MSC Magnifica eine wetterbedingte Ausnahme für den späten Wintereinbruch in Hamburg war, ist es diesmal gewollt. Auf dem Pooldeck des Schiffes wird es als eine der Attraktionen während der kommenden Wintersaison nämlich Eisstockschießen geben. Dieser Winterspaß wird erstmals auf einem Kreuzfahrtschiff eingeführt.

Foto: Frank Behling

Die MSC Magnifica wird am Sonntag erstmals am Kreuzfahrtterminal Altona festmachen und am Abend dann mit dem Winterprogramm in Deutschlands größtem Hafen starten. Von der Elbe aus werden Häfen in Frankreich, Großbritannien, Belgien und den Niederlanden angesteuert.

Die MSC Magnifica hat 1295 Passagierkabinen und soll während des Winters gemäß des Hygieneprotokolls nur zu etwa zwei Drittel der Kapazität ausgelastet werden. Da das Schiff mit 294 Metern unter der Marke von 300 Metern bleibt, kann es auch an dem stadtnahen Hamburger Liegeplatz in Altona abgefertigt werden.

In Hamburg wird am Sonntag Christian Hein persönlich die Wintersaison an Bord eröffnen. Der Geschäftsführer von MSC Cruises in Deutschland will dabei einen Ausblick auf die weiteren Aktivitäten der Flotte im deutschen Markt geben.

Die deutschen Häfen sollen in den kommenden Jahren zu den Basishäfen für die jeweils modernsten Schiffe der Flotte werden. FB

MSC Cruises bietet 2023 mit einem zusätzlichen Schiff eine weitere World Cruise an

Pressemitteilung

  • Die MSC World Cruise 2022 musste aufgrund von Reiseeinschränkungen vieler Anlaufhäfen abgesagt werden 
  • In Ergänzung zur MSC Poesia wird auch die MSC Magnifica im Jahr 2023 eine World Cruise anbieten, sodass Gäste der abgesagten Reise sich ihren Urlaubstraum 2023 erfüllen können
  • Die World Cruise 2023 mit der MSC Magnifica kann ab heute gebucht werden 

MSC Cruises gab heute bekannt, dass die MSC Magnifica als zweites Schiff neben der MSC Poesia eine MSC World Cruise 2023 anbieten wird. Zum ersten Mal überhaupt nehmen gleich zwei Schiffe mehr als 5.000 Gäste auf eine Weltreise mit. Beide Reisen beginnen am 4. Januar in Civitavecchia und am 5. Januar 2023 in Genua und steuern dann auf unterschiedlichen Routen die schönsten und exotischsten Häfen der Welt an. 

Die MSC Magnifica wird die Route fahren, die für die World Cruise 2022 der MSC Poesia vorgesehen war. Da diese Reise pandemiebedingt zum aktuellen Stand viele Häfen nicht wie geplant ansteuern könnte, wurde sie nach sorgfältiger Überlegung und Abwägung abgesagt. Die MSC Magnifica bietet den Gästen, die für 2022 gebucht hatten, damit eine gleichwertige Alternative für die schönste Reise ihres Lebens an.

Gianni Onorato kommentierte: „Leider hatten wir keine andere Wahl, als die MSC World Cruise 2022 abzusagen. Wir wissen, dass eine Weltreise für viele Menschen ein Lebenstraum ist. Deshalb war es uns wichtig, unseren treuen Gästen die bestmögliche Lösung anzubieten. Da die World Cruise mit der MSC Poesia für 2023 bereits ausverkauft war, haben wir alles darangesetzt, das Programm für die MSC Magnifica so zu ändern, dass sie die geplante Route für 2022 übernimmt, nur eben ein Jahr später, aber mit dem gleichen Abfahrtsdatum und den gleichen geplanten Destinationen.“

Die Buchung der World Cruise 2023 mit der MSC Magnifica ist ab heute möglich. Gäste, die diese Reise bereits für 2022 gebucht hatten, werden in Kürze kontaktiert und bei der Neubuchung für die MSC Magnifica bevorzugt. Gäste, die ihre Buchung auf das Jahr 2023 verschieben, können als Dankeschön für ihre Treue zwischen 1. Januar und 3. Mai 2022 eine kostenlose MSC Kreuzfahrt wahrnehmen, so dass sie auch in ihren ursprünglichen Reisezeitraum einen Kreuzfahrturlaub genießen können. Die World Cruise 2023 der MSC Poesia ist derzeit ausverkauft. Alle Interessierten, die bisher einen Platz auf der Warteliste hatten, haben nun ebenfalls die Möglichkeit sich ihren Traum der Reise mit der MSC Magnifica zu erfüllen. 

Die MSC Poesia und die MSC Magnifica werden 2023 gemeinsam in See stechen und in Civitavecchia (4. Januar), Genua (5. Januar), Marseille (6. Januar) und Barcelona (7. Januar) Gäste aufnehmen. Dies wird ein feierlicher Moment auf den beiden Schiffen sein, denen dann jeweils die Umsegelung der Welt bevorsteht.

Nach der Reise durch das Mittelmeers trennen sich im Atlantik dann die Wege der beiden Schiffe. Die MSC Magnifica wird Südamerika umrunden, den Südpazifik durchqueren, dann in den Indischen Ozean, das Arabische Meer, das Rote Meer und schließlich durch den spektakulären Suezkanal zurück ins Mittelmeer fahren.

Die MSC Poesia hingegen steuert entlang des Panamakanals und fährt die Westküste Mittel- und Nordamerikas hinauf, bevor sie in den Pazifischen Ozean und dann nach Asien fährt. Nach der Durchquerung des Indischen Ozeans wird das Schiff ebenfalls durch den Suezkanal ins Mittelmeer zurückkehren.

Über die World Cruise 2023 – die Route der MSC Magnifica

Die MSC Magnifica wird 43 atemberaubende Ziele in 24 Ländern mit mehr als 25 UNESCO-Welterbestätten auf fünf Kontinenten besuchen. Auf der spektakulären 117-tägigen Reise wird das Schiff auch neun Mal über Nacht in einem Hafen anlegen und zweimal den Äquator überqueren.

Die Reise beginnt im Mittelmeer und führt über Lissabon und Funchal, der Hauptstadt Madeiras, in Richtung Südwesten nach Mindelo auf den Kapverden, wo das Schiff den Äquator überquert, und Südamerika ansteuert. Hier erwarten die Gäste elf unvergessliche Ziele in Brasilien, Argentinien, Uruguay und Chile, darunter jeweils zwei Tage im weltbekannten brasilianischen Rio de Janeiro, der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, die für ihre lateinamerikanische Kunstsammlung berühmt ist, und in Ushuaia in Argentinien – eine Stadt umgeben von atemberaubender Landschaft und Natur.

Nach dem Start in Südamerika und der Überquerung des Südpazifiks besuchen die Gäste die exotischen, paradiesischen Inseln Tahiti (Französisch-Polynesien) und Rarotonga & Aitutaki auf den Cookinseln. Danach geht es weiter nach Neuseeland und Australien mit Zielen wie Auckland, Napier und Wellington sowie zwei Tagen in Sydney, wo die Gäste das weltbekannte Opernhaus, die Harbour Bridge, Bondi Beach und viele weitere Sehenswürdigkeiten erwarten.

Traumhafte Auszeiten bieten die einsamen Strände der Inseln Lifou und Mare in Neukaledonien, Alotau mit seinem türkisfarbenen Wasser und Papua-Neuguinea, bevor es zur Insel Lombok in Indonesien, nach Singapur und Port Klang (für Kuala Lumpur) in Malaysia geht.

Vor der beeindruckenden Durchfahrt durch den Suezkanal können die Gäste weitere unvergessliche Ziele bereisen, darunter Colombo in Sri Lanka und für zwei Tage Mumbai in Indien, um die Sehenswürdigkeiten, die Atmosphäre und lokale Küche zu genießen, bevor Salalah im Oman und Akaba (für Petra) in Jordanien auf dem Programm stehen.

Bei nur vier aufeinanderfolgenden Seetagen kommen die Gäste in den Genuss von insgesamt neun Übernachtungen in Häfen wie Rio de Janeiro, Buenos Aires, Ushuaia, Valparaiso, Callao, Papeete, Sydney, Benoa und Mumbai, so dass viel Zeit bleibt, um diese atemberaubenden Ziele zu erkunden und einen Abend an Land zu verbringen.

MSC Cruises ist für seine vielfältigen Landausflüge bekannt, die es den Gästen ermöglichen, jeden Moment an Land zu genießen. Die MSC World Cruise 2023 bildet da keine Ausnahme: 15 Landausflüge sind Kreuzfahrt-Preis inbegriffen, zusätzliche Ausflüge können sowohl im Voraus sowie während der Kreuzfahrt gebucht werden. 

Folgende Leistungen sind im Reisepreis inkludiert:

  • Getränkepaket 
  • 15 Landausflüge 
  • 30 Prozent Rabatt auf den Wäsche-Service 

Voyagers Club-Mitglieder, die die MSC World Cruise 2023 buchen, erhalten einen zusätzlichen Rabatt von fünf Prozent. Silver-, Gold- und Diamond-Mitglieder erhalten zusätzlich zu ihrem üblichen Rabatt von fünf Prozent eine Gutschrift von 50 Euro pro Person an Bord. Dieses Angebot ist bis zum 30. November 2021 gültig. Mitglieder, die die World Cruise 2023 buchen, erhalten außerdem eine Gutschrift über die dreifachen Mitgliedschaftspunkte für die gewählte Erlebniswelt. Diese Punkte werden zum Zeitpunkt der Buchung zugewiesen.

Über die MSC Magnifica
Die MSC Magnifica wurde 2010 erbaut und bietet den Gästen Komfort und Stil, ein elegantes Design und entspannte Raffinesse, mit all den Merkmalen, die typisch sind für die Schiffe von MSC Cruises. Dazu zählt der hochwertige Service, eine abwechslungsreiche Auswahl an Speisemöglichkeiten mit vier Restaurants und elf Bars, moderne und komfortable Kabinen (mit einem der höchsten Anteile an Balkonkabinen) sowie ein großes Angebot an Unterhaltungs- und Freizeitaktivitäten, darunter ein Swimmingpool mit verschiebbarem Glasdach, eine Sporthalle, Bowling, ein Hightech-Fitnessstudio und das MSC Aurea Spa. Langweilig wird es an Bord garantiert nicht, dafür sorgen beispielsweise ein stilvolles Kasino, eine Panoramadiskothek, ein 4D-Kino und ein Theater mit 1.200 Plätzen, in dem Theaterproduktionen sowie Live-Unterhaltung angeboten werden.  

Text: PM MSC Cruises

Mit der MSC Magnifica auf Städtetour: Winterkreuzfahrt zu europäischen Metropolen ab/bis Hamburg

Pressemitteilung

  • Das erste MSC Winterprogramm ab/bis Deutschland bietet fünf europäische Metropolen auf einer Reise, bei der die Gäste in Kultur und Geschichte eintauchen, spannende Sehenswürdigkeiten entdecken sowie lokale Köstlichkeiten genießen können
  • Die 7-Nächte-Kreuzfahrten starten ab 14. November 2021 in Hamburg und bieten einen Zustieg in jedem Hafen auf der Route

Nach dem großen Erfolg der Nordeuropa-Saison in diesem Sommer mit der MSC Seaview ab/bis Kiel bzw. Warnemünde und aufgrund der anhaltenden Nachfrage der Gäste nach Kreuzfahrten ab Deutschland kündigte MSC Cruises heute die Einführung einer neuen Winter-Route an. Es ist das erste Mal, dass das Unternehmen ein Winterprogramm in dieser Region anbietet.

Ab dem 14. November 2021 wird die MSC Magnifica 7-Nächte-Kreuzfahrten zu fünf der beliebtesten Städte Europas anbieten: Das Schiff wird HamburgIJmuiden/AmsterdamZeebrugge (nahe Brügge, auch Ausflüge nach Brüssel möglich), Le Havre (Paris gut erreichbar) und Southampton (etwa für Ausflüge nach London) anlaufen. Mit verlängerten Hafenaufenthalten von bis zu zwölf Stunden können die Gäste ihre Zeit an Land optimal nutzen. Der Zustieg wird in jedem Hafen möglich sein, so dass die Gäste viele komfortable Anschluss- und An-/ Abreisemöglichkeiten haben.

Die Reisen können ab dem 6. Oktober gebucht werden.


Christian Hein, Deutschland-Geschäftsführer von MSC Cruises, kommentierte: „Auch der Winter ist eine tolle Jahreszeit, um europäische Städte zu bereisen und wir freuen uns, erstmals im Winter diese tolle Route ab/bis Hamburg anbieten zu können. Diese beliebten Metropolen sind dann nicht so stark von Touristen frequentiert und während der Weihnachtszeit festlich geschmückt. Auch die Weihnachtsmärkte schaffen eine magische Atmosphäre und viele der Landschaften verwandeln sich in echte Wintermärchen. Die MSC Magnifica ist für eine solche Reise das ideale Schiff – sie ist gerade bei deutschsprachigen Gästen bekannt und beliebt.“ 

Die Reiseroute 

Hamburg ist bekannt für seine eleganten Boulevards, herrschaftlichen Gebäude und großzügige, grüne Parks. Im November und Dezember können Gäste einige der 30 Weihnachtsmärkte der Stadt besuchen und dabei Glühwein trinken oder geröstete Maronen knabbern. Von Hamburg aus ist auch die prächtige Hansestadt Lübeck – UNESCO-Weltkulturerbe – oder Lüneburg, die „Stadt des weißen Goldes“, mit ihren vielen reich verzierten historischen Häusern und schmalen kopfsteingepflasterten Gassen komfortabel zu erreichen.

Amsterdam überzeugt mit seinem Charme und den malerischen Grachten und Brücken sowie der beeindruckenden Architektur aus dem 16. Jahrhundert. Sehenswürdigkeiten der Stadt sind etwa das Anne-Frank-Haus oder das Van-Gogh-Museum. Für Feinschmecker empfiehlt sich ein Besuch der berühmten Stadt Gouda, die weltweit für ihren köstlichen cremigen Käse, aber auch für „Stroopwafels“ (Sirup-Waffeln) bekannt ist. Wer die Stadt verlassen möchte, kann das Windmühlendorf Zaanse Schans besuchen. Für die Region typisch sind die Holzhäuser mit den grün gestrichenen Fassaden. Das Dorf bietet traditionelles niederländisches Handwerk, darunter eine Holzschuhfabrik, wo man die Fertigung der klassischen holländischen Holzschuhe beobachten kann.

Zeebrugge in Belgien, liegt in der Nähe der malerischen UNESCO-Weltkulturerbestätte Brügge, einer der am besten erhaltenen mittelalterlichen Städte Europas mit malerischen Kopfsteinpflasterstraßen und ruhigen Grachten. Genießen Sie die traditionellen belgischen Köstlichkeiten wie Waffeln und Schokolade, das weltberühmte Bier und Pommes frites – eine echte belgische Kreation – oder lassen Sie sich von den wunderschönen Spitzen und Wandteppichen der Region verzaubern. Gäste können den Tag auch mit der Erkundung der belgischen Hauptstadt Brüssel verbringen, wo Wolkenkratzer und Hotels der Skyline dieser französisch- und flämischsprachigen Stadt ein modernes Flair verleihen oder über den „Grand Place“ schlendern, einen der schönsten Plätze Europas. Das außergewöhnliche Ensemble barocker Fassaden wurde an der Stelle erbaut, an der die ersten Einwohner Brüssels im 12. Jahrhundert ihren Markt, das Herz mittelalterlicher Gemeinden, abhielten.

Von Le Havre aus können die Gäste Rouen, die historische Hauptstadt der Normandie, oder Honfleur besuchen, ein kleines Städtchen, das für seinen malerischen Hafen und seine gut erhaltenen alten Häuschen mit schiefergedeckten Fassaden bekannt ist. Honfleur ist ein beliebtes Motiv vieler Maler und soll insbesondere Gustave Courbet, Claude Monet, Eugène Boudin und Johan Jongkind inspiriert haben. Auch ein Abstecher nach Paris ist ab Le Havre möglich. Dort kann man sich vom Charme der romantischen Hauptstadt Frankreichs verzaubern lassen und die Champs-Élysées, den Eiffelturm, den Place de la Concorde und viele andere weltberühmte Wahrzeichen besichtigen.  

Der britische Hafen von Southampton ist der ideale Ausgangspunkt für eine Reihe von Top-Touristenattraktionen in Südengland, darunter die nahe gelegenen historischen Städte Winchester oder Salisbury mit ihren weltberühmten Kathedralen, Windsor Castle aus dem 1. Jahrhundert oder der Steinkreis von Stonehenge, einer der faszinierendsten und ältesten Sehenswürdigkeiten in Großbritannien. Die auf einer weiten Ebene gelegene Stätte hat etwas Magisches und Geheimnisvolles und strahlt für viele eine besondere Atmosphäre aus. Wer eine weitere Hauptstadt besuchen möchte, kann den Tag in London verbringen, wo man die Oxford Street besuchen, den Hyde Park erkunden, über den Markt von Covent Garden schlendern, in einem der vielen Museen oder Kunstgalerien in die Kultur eintauchen oder einfach ein Pint Ale genießen und sich in einem typisch englischen Pub entspannen kann.

Über die MSC Magnifica
Die MSC Magnifica bietet den Gästen Komfort und Stil, ein elegantes Design und entspannte Raffinesse, mit all den Merkmalen, die typisch sind für die Schiffe von MSC Cruises. Dazu zählt der hochwertige Service, eine abwechslungsreiche Auswahl an Speisemöglichkeiten mit vier Restaurants und elf Bars, moderne und komfortable Kabinen sowie ein großes Angebot an Unterhaltungs- und Freizeitaktivitäten, darunter ein Swimmingpool mit verschiebbarem Dach, eine Sporthalle, Bowling, ein Hightech-Fitnessstudio und das MSC Aurea Spa. Langweilig wird es an Bord garantiert nicht, dafür sorgen beispielsweise ein stilvolles Kasino, eine Panoramadiskothek, ein 4D-Kino und ein Theater mit 1.200 Plätzen, in dem Theaterproduktionen sowie Live-Unterhaltung auf dem geboten werden. Für Familien bietet das Schiff preisgekrönte Angebote und Aktivitäten mit speziellen Kinderbereichen und Clubs für alle Altersgruppen. 

Gesundheit und Sicherheit
Alle Gäste ab 12 Jahren müssen vollständig geimpft sein. Gäste im Alter von zwei bis elf Jahren müssen einen negativen RT-PCR-Test oder Antigentest vorweisen, der bei Abfahrt des Schiffes nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Auch Gäste außerhalb des Schengen-Raums können diese Kreuzfahrten buchen, müssen aber vollständig geimpft sein und einen negativen RT-PCR-Test vorlegen, der bei Abfahrt des Schiffes nicht älter als 72 Stunden sein darf.

Das Schiff folgt dem Gesundheits- und Sicherheitsprotokoll von MSC Cruises, das Maßnahmen wie erhöhte Hygiene an Bord, das Tragen von Masken in öffentlichen Innenräumen, ein voll ausgestattetes medizinisches Zentrum, einen in Zusammenarbeit mit den Behörden an Land abgestimmten Notfallplan sowie weitere wichtige Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Gäste, der Besatzung und der Gemeinden, die das Schiff besucht, vorsieht. Weitere Informationen über die Einschiffungsanforderungen und die Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen.

Text: PM MSC Cruises

MSC Cruises will Kreuzfahrten nach Griechenland nach Ostern wiederaufnehmen

Pressemitteilung

  • Das Unternehmen arbeitet eng mit dem griechischen Tourismusministerium und anderen relevanten lokalen Behörden zusammen, um die Wiedereröffnung von touristischen Angeboten rechtzeitig zur Urlaubsaison im Frühling sicherzustellen

MSC Cruises gab heute bekannt, dass das Unternehmen eng mit dem griechischen Tourismusministerium und anderen relevanten Behörden zusammenarbeitet, um die Wiedereröffnung des lokalen Tourismus für Kreuzfahrtgäste, die Griechenland im Frühjahr besuchen möchten, rechtzeitig zu gewährleisten.

In diesem Zusammenhang gab die Schweizer Reederei auch bekannt, dass sie alle bis zum 29. April 2021 geplanten Kreuzfahrten der MSC Magnifica coronabedingt stornieren wird. Ursprünglich sollte das Schiff ab dem 14. Februar 2021 mit einer Route nach Griechenland wieder in See stechen. Die MSC Magnifica wird somit für Reisen ins östliche Mittelmeer, einschließlich Griechenland, während der gesamten Sommersaison ersetzt. 

Details und Buchungen für andere verfügbare Schiffe und Routen von MSC Cruises, die Griechenland und das östliche Mittelmeer bereisen, finden Sie auf der jeweiligen Länderwebseite von MSC Cruises.

Gäste, die auf der MSC Magnifica bis zum 29. April 2021 gebucht sind, haben die Möglichkeit, ihre Kreuzfahrt auf eines der anderen MSC Schiffe umzubuchen, die Griechenland anlaufen werden, oder auf das Flaggschiff MSC Grandiosa, das derzeit im westlichen Mittelmeer unterwegs ist. MSC Cruises wird alle betroffenen Gäste individuell kontaktieren. Für weitere Einzelheiten können sich die Gäste an ihren Reiseberater oder das Kundenzentrum von MSC Cruises wenden. Deutsche Gäste erreichen es unter 089/20 30 43 801, Schweizer Gäste unter 061/584 99 80 und österreichische Gäste unter 01 26 75 263.

Die MSC Grandiosa bietet derzeit wöchentliche Kreuzfahrten an, die jeden Sonntag in Genua starten und Civitavecchia bei Rom, Neapel, Palermo auf Sizilien/Cagliari auf Sardinien sowie Valletta auf Malta im Programm haben. Die Einschiffung ist von jedem Hafen in Italien aus möglich. Weitere Details dazu gibt es auf den Länderwebseiten von MSC Cruises. Informationen zu dem branchenführenden Gesundheits- und Sicherheitsprotokoll sind hier zu finden.

Text: PM MSC Cruises

MSC Cruises nimmt ab dem 24. Januar 2021 wieder planmässige Kreuzfahrten im Mittelmeer auf

Pressemitteilung

  • Nach der erzwungenen Unterbrechung des Betriebs über die Feiertage nimmt die MSC Grandiosa ab dem 24. Januar 2021 wieder ihre planmässigen wöchentlichen Kreuzfahrten im westlichen Mittelmeer ab Genua (Italien) auf
  • Am 14. Februar wird auch die MSC Magnifica wieder in See stechen, um ihre planmässigen 11-Nächte-Reisen in Italien, Griechenland und Malta durchzuführen

MSC Cruises hat heute bekannt gegeben, dass die Kreuzfahrt der MSC Grandiosa ab Genua, Italien, am 10. Januar 2021 gezwungenermaßen storniert und als Vorsichtsmaßnahme auch die Abfahrt am 17. Januar 2021 abgesagt wird. Diese Entscheidung wurde getroffen aufgrund der Verlängerung der restriktiven Maßnahmen in Bezug auf die Bewegungsfreiheit innerhalb Italiens, wie sie im jüngsten Dekret der italienischen Regierung festgelegt sind, das den Zugang zu und die Nutzung von Einschiffungshäfen bis zum 15. Januar 2021 verhindert. 

Infolgedessen wird die erste Kreuzfahrt der MSC Grandiosa nach der vorübergehenden Aussetzung des Betriebs im Zusammenhang mit der Durchführung eben dieser Maßnahmen während der Weihnachts- und Silvesterfeiertage nun am Sonntag, den 24. Januar 2021, von Genua abfahren. 

MSC Magnifia, Foto: enapress.com

Das Flaggschiff des Unternehmens wird seine geplanten wöchentlichen Kreuzfahrten wieder aufnehmen, die jeden Sonntag von Genua (Italien) aus starten und die italienischen Häfen Civitavecchia, Neapel, Palermo sowie Valletta (Malta) anlaufen, wobei die Einschiffung in jedem Hafen in Italien möglich ist. Die MSC Grandiosa wird diese Routen bis zum 21. März 2021 fahren. Danach bleibt sie im westlichen Mittelmeer, um Kreuzfahrten aus dem Sommerprogramm mit einer neuen Reiseroute anzubieten.

Ab dem 14. Februar 2021 wird auch die MSC Magnifica ihren Betrieb wieder aufnehmen und von Genua aus 11-Nächte-Kreuzfahrten anbieten, auf denen die Gäste das westliche und östliche Mittelmeer in Italien, Griechenland und Malta entdecken können.

MSC Cruises ist dabei, alle Reisebüros und Gäste, die von den beiden abgesagten Kreuzfahrten der MSC Grandiosa betroffen sind, zu kontaktieren.

Text: PM MSC Cruises

MSC Cruises verschiebt die Wiederaufnahme des Betriebs der MSC Magnifica auf den 14. Februar 2021

Pressemitteilung

  • Die lokalen Abriegelungsmaßnahmen der griechischen Regierung, die den Betrieb der Passagierhäfen während der aktuellen Ferienzeit einschränken, werden wahrscheinlich weiter verlängert, was zu Unsicherheiten für die Gäste des Schiffes führt
  • Die MSC Grandiosa empfängt die Gäste der MSC Magnifica, wenn sie am 10. Januar 2021 wieder ablegt 

MSC Cruises gab heute die Verlängerung der Betriebspause für die MSC Magnifica im Zusammenhang mit den zusätzlichen Lockdown-Maßnahmen bekannt, die die griechische Regierung kürzlich zur Bewältigung der Pandemie an Land verhängt hat und die nun voraussichtlich über die aktuelle Ferienzeit hinausgehen werden. Als Teil dieser Maßnahmen können Passagierschiffe derzeit bis zum 6. Januar 2021 nur technische Anläufe in griechischen Häfen machen.

Aufgrund der derzeitigen Ungewissheit, ob diese Häfen am 7. Januar 2021 wieder vollständig geöffnet oder ob diese Maßnahmen weiter ausgedehnt werden – was sehr wahrscheinlich ist –, hat MSC Cruises die Entscheidung getroffen, zum Wohle seiner Gäste die Wiederaufnahme des Betriebs der MSC Magnifica auf den 14. Februar 2021 zu verschieben.

Gäste, die auf der MSC Magnifica vor dem neuen Wiederaufnahmedatum gebucht sind, können ihre Buchung bereits am 10. Januar 2021 auf die MSC Grandiosa umbuchen, wenn das Schiff seine Reiseroute im westlichen Mittelmeer wiederaufnimmt und nur Häfen in Italien und Malta anläuft.

Die Schiffe von MSC Cruises arbeiten unter dem Schutz des umfassenden Gesundheits- und Sicherheitsprotokolls des Unternehmens. Für weitere Details siehe:

DEU: https://www.msccruises.de/sorgenfrei-auf-kreuzfahrt

AUT: https://www.msckreuzfahrten.at/de-at/Sorgenfrei-auf-kreuzfahrt.aspx

CHE: https://www.msckreuzfahrten.ch/de-ch/Sorgenfrei-auf-kreuzfahrt.aspx

Details zur Kreuzfahrt der MSC Magnifica, die am 14. Februar wieder losfährt, sowie Einzelheiten zur Route der MSC Grandiosa, die ab 10. Januar 2021 wieder auf See ist, finden Sie auf der jeweiligen lokalen Website von MSC Cruises.

Text: PM MSC Cruises