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Schiffstaufe der Emerald Azzurra in Venedig

Pressemitteilung

Am Wochenende gab es einen Grund zur Freude bei Emerald Cruises: Am vergangenen Samstag wurde die erste Hochsee-Luxusyacht der Reederei, die Emerald Azzurra, welche im März zum ersten Mal in See gestochen ist, feierlich in Venedig getauft. Mit dabei war ein hochkarätiges Ensemble aus Glen Moroney, dem Gründer und Vorsitzenden der Scenic Gruppe, zu der Emerald Cruises gehört, und seine Frau Karen Moroney, Director of Project Design. Taufpatin ist Sarah Wikevand, Geschäftsführerin von Reader Offers Ltd, die von ihrer Kollegin Rosie Cairns, ebenfalls Geschäftsführerin bei dem Kreuzfahrt-Reiseveranstalter, vertreten wurde. Ebenso nahmen Passagiere sowie Persönlichkeiten mit Rang und Namen an der feierlichen Zeremonie inmitten der Lagunenstadt teil.

„Die Scenic Gruppe ist in der außergewöhnlichen Lage, den gesamten Prozess von der Planung über den Bau bis hin zum Auslauf unserer Schiffe  abzuwickeln“, sagt Moroney in seiner Rede während der Zeremonie. „Besonderer Dank gebührt dem Projektteam unter der Leitung von Ivo Skelin für sein Engagement während des Baus der Emerald Azzurra.“

Glen Moroney, Rosie Cairns, Mark Robinson und David Winterton bei der Schiffstaufe der Emerald Azzurra.
Foto: Scenic Gruppe

David Winterton, Global Director of Brand and Marketing bei Emerald Cruises, sagte: „Das Team von Reader Offers Ltd ist ein wahrer Fürsprecher für den Kreuzfahrtmarkt und ihr Engagement spiegelt unseres wider, die Popularität von Luxusyachtkreuzfahrten zu steigern. Als einer der leistungsstärksten Anhänger von Emerald Cruises sowohl für Fluss- als auch für Yachtkreuzfahrten war Reader Offers Ltd maßgeblich am Erfolg der Einführung der ersten Hochsee-Luxusyacht von Emerald Cruises beteiligt. Wir fühlen uns sehr geehrt, dass Sarah, gemeinsam mit einer Reihe von Fachleuten aus der globalen Reisebranche, die Patenschaft für Emerald Azzurra übernimmt.“

Mit insgesamt 50 Luxuskabinen und -suiten bietet die Emerald Azzurra Platz für 100 Gäste und verfügt über À-la-carte-Restaurants, einen Infinity-Pool mit Panoramablick, ein bordeigenes Wellness-Center sowie ein Wassersportboot. In den folgenden Monaten wird die Luxusyacht zu acht- bis 25-tägigen Routen rund um das Mittelmeer und die Adria aufbrechen. Dank der geringen Größe verspricht es ein intimes Kreuzfahrterlebnis mit viel Platz und Privatsphäre, Entspannung und Exklusivität an Bord sowie Ausflüge zu atemberaubenden Landschaften.

Im nächsten Jahr folgt bereits der nächste Meilenstein für Emerald Cruises: Die Schwesteryacht Emerald Sakara wird im Jahr 2023 das erste Mal in See stechen. Als Routen werden Seewege zu den Seychellen sowie ins Mittelmeer und in der Adria befahren, welche ab sofort zum Verkauf stehen. Buchungen können online, telefonisch oder über ein örtliches Reisebüro vorgenommen werden. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.emeraldcruises.eu  

Text: PM Emerald Cruises / Scenic Gruppe

Zum berühmtesten Maskenball der Welt: Auf dem Flusskreuzfahrtschiff MS Michelangelo zum Karneval von Venedig

Pressemitteilung

Wenn im Februar verkleidete Gestalten mit Fackeln durch die alten Gassen Venedigs ziehen und Menschen mit kunstvollen Masken in geschmückten Gondeln sitzen, dann feiert die Lagunenstadt ihr größtes Fest. 2022 soll der berühmte Karneval von Venedig wieder stattfinden.

Die Reederei CroisiEurope hat dazu eine eigene Themen-Kreuzfahrt ins Programm genommen, die auch preislich eine attraktive Alternative zu einem Hotelaufenthalt ist. Vom 22. bis 26. Februar 2022 wird die MS Michelangelo sich in der Lagunenstadt aufhalten. Das kleine Flusskreuzfahrtschiff, das nur über 78 Kabinen verfügt, darf im Herzen der Stadt anlegen. Vier Tage lang übernachten die Passagiere nur wenige Gehminuten vom Markusplatz entfernt und können die jahrhundertealte Tradition aus nächster Nähe erleben: Zum Beispiel das Defilee zum großen historischen Maskenball im Palazzo Pisan Moretta, der im Schein vieler Kerzen flackert, wenn die Gäste in ihren barocken Kostümen Einzug halten. ­­­Neben dem Treiben in der Stadt stehen auch die umliegenden Inseln Murano und Burano sowie ein Ausflug nach Padua auf dem Programm.

Foto: CroisiEurope/Anton Götten Reisen

Reisedetails: 

Die fünftägige Kreuzfahrt vom 22. bis 26. Februar 2022 an Bord der MS Michelangelo beginnt und endet in Venedig. Sie ist bereits für 878 Euro pro Person in der Doppelkabine buchbar. Der Reisepreis umfasst neben vier Übernachtungen an Bord mit Vollpension auch die Getränke zu den Mahlzeiten und an der Bar sowie die Landausflüge mit geführten Stadtrundgängen. Ein Anreisepaket mit dem Bus oder mit dem Flugzeug kann auf Wunsch zugebucht werden. 

Die Kreuzfahrt ist online unter www.croisieurope.de, in allen Reisebüros oder telefonisch unter 0681 30 32 555 zu buchen.

Text: PM CroisiEurope/Anton Götten

Venedig: Ideenwettbewerb für Kreuzfahrtverlagerung gestartet

Italiens Regierung nimmt einen neuen Anlauf zur Verlagerung der Kreuzfahrtschiffe von Venedig in den benachbarten Industriehafen Marghera. Der erste Schritt soll jetzt ein Ideenwettbewerb sein, mit dem neue Konzepte für eine Verlagerung der Schiffsabfertigung in den Industriehafen entwickelt werden sollen.

In einer Videokonferenz einigten sich am 25. März nach der Regierungsumbildung der neue Umweltminister Roberto Cingolani, der neue Kulturminister Dario Franceschini, der Minister für  Tourismus, Massimo Garavaglia, und der Verkehrsminister Enrico Giovannin auf den Weg zur Suche eines Konzeptes für die Verlagerung.

Wann der neue Terminal in Betrieb genommen werden soll, ist noch völlig unklar. Ziel sei es, zunächst einen Ideenwettbewerb zu starten, hieß es. Die Hafenverwaltung von Venedig wird bis Mitte April für rund 90000 Euro einen Wettbewerb abhalten.

Eigentlich hätte die Frist für den Wettbewerb am 31. März enden sollen. Diese Frist wurde jetzt noch einmal zum 15. April verlängert. Danach soll innerhalb von sechs Monaten das neue Konzept erarbeitet und auf seine Umsetzbarkeit hin geprüft werden.

Der neue Kreuzfahrtterminal soll 41 Millionen Euro kosten. Größter Streitpunkt ist dabei noch die Ausbaggerung der seeseitigen Zufahrt für den zukünftigen Kreuzfahrthafen. Hier gab es bei der Conte-Regierung sehr unterschiedliche Positionen der Ministerien.

„Costa Diadema“ in Marghera im Industriehafen. Foto: Frank Behling

So hatte das Umweltministerium das Ausbaggern des Zufahrtskanals nach Marghera bislang blockiert. Die Hafenverwaltung von Venedig wollte den 15 Kilometer langen Malamocco-Marghera-Kanal zuerst ausbaggern und verbreitern, damit dort auch größere Container- und Kreuzfahrtschiffe dort ein- und auslaufen können. Der Kanal hat seine Zufahrt im Zentrum der Lagune von Venedig.

Bisher fahren Kreuzfahrtschiffe zum Stadthafen in Venedig durch den Giudecca-Kanal vorbei am San Marco-Platz. Diese Durchfahrt hatte in der Vergangenheit zu Problemen bei Wellenschlag und Havarie geführt. Inzwischen dürfen Kreuzfahrtschiffe den Giudecca-Kanal nur noch mit Schlepperhilfe passieren.

Wann das erste Kreuzfahrtschiff in dem neuen Terminal in Marghera anlegen kann, ist derzeit noch gar nicht absehbar. Möglicherweise wird das erst in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts der Fall sein. Derzeit wird für 2021 und 2022 weiter mit dem bisherigen Hafenteil geplant.

Viele große Reedereien haben bereits reagiert und nutzen verstärkt Triest als Abfertigungshafen für Kreuzfahrten. Triest hat zwei Liegeplätze für Schiffe mit einer Länge von über 300 Metern. FB