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ZDF-„Traumschiff“ bleibt für Dreharbeiten wohl im Hafen liegen

Corona sorgt erneut für Änderungen am Drehplan für Florian Silbereisen und die Filmcrew

Ein weiteres Mal muss der Drehplan für die beliebte ZDF-Serie „Das Traumschiff“ mit den Schauspielern wie Florian Silbereisen, Barbara Wussow oder Daniel Morgenroth umgekrempelt werden, denn durch die aktuelle Corona-Pandemie kann das Traumschiff, die Amadea von Phoenix-Reisen nicht wie geplant in See stechen. Wie schon im letzten Sommer, sorgen die Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie dafür, dass das ZDF die geplante Produktion für die nächste Weihnachts- und Neujahrsfolge, die vom 7. März bis 6. Mai an Bord des Schiffes auf einer regulären Mittelmeerkreuzfahrt gedreht werden sollte, nun nicht wie geplant stattfinden wird.

Geplant war, dass die Abfahrt und Ankunft des Schiffes vom Columbus Cruise Center in Bremerhaven erfolgen sollte. Doch da aktuell vom Schiff aus keine Landgänge im Mittelmeer angeboten werden können, bleibt die Amadea zunächst am aktuellen Liegeplatz, im Hafen von Emden, liegen. 

Nach Informationen der „Bild-Zeitung“ sollen nunmehr die Außenaufnahmen wieder auf den Malediven gedreht werden, weil die Schauspieler dort bei einem negativen Corona-Test nur eine dreitägige Quarantäne nach Einreise erfüllen müssen. Das würde aber für die Zuschauer bedeuten, dass nun an Ostern und Weihnachten das gleiche Ziel im Fernsehen gezeigt wird. Nach aktuellem Stand sollen ab Ende Januar, Anfang Februar zwei neue Folgen für „Das Traumschiff“ gedreht werden.

Jedoch kommt es wohl in Hinblick auf die Szenen an Bord des Schiffs nach derzeitigem Planungsstand nicht zu Änderungen, diese sollen vermutlich ab März an Bord der Amadea entweder im Hafen oder aber im Bereich der Nordsee, ohne Passagiere, erfolgen. Das Produktionsteam kennt sich mittlerweile mit dieser Situation aus, wurden doch bei der letzten Seychellen-Folge die Szenen an Bord des Schiffes an dem damaligen Liegeplatz bei der Lloyd Werft in Bremerhaven abgedreht. Bei einigen Szenen konnte man auch einige Hafendetails erkennen. Um das Gefühl einer Seereise zu vermitteln werden dann Meeresszenen einfach digital eingefügt.

Bislang gibt sich der Sender dennoch gelassen, doch für die Schauspieler und die Filmcrew bedeutet dies nun wieder erschwerte Produktionsbedingungen, der gleiche Drehort und regelmäßige Corona-Testungen.

Phoenix Reisen hatte seine Kunden in den letzten Tagen über weitere Absagen von geplanten Kreuzfahrten auf der Amera, Artania und Amadea informiert, die durch die Corona-Pandemie derzeit nicht durchführbar sind. Schon seit März 2020 befinden sich die Kreuzfahrtschiffe von Phoenix Reisen außer Dienst, zwei Schiffe liegen in Emden, die Artania in Bremerhaven.

Als Folge der durch die Pandemie ausgelöste Krise in der weltweiten Kreuzfahrt, hatte Phoenix Reisen aus Kostengründen schon die sehr beliebte Albatros im Herbst abgegeben. Diese soll künftig als Hotelschiff im Roten Meer fest vor Anker liegen. Geplant ist bei Phoenix aber weiterhin der Einsatz des Kreuzfahrtschiffes Deutschland, das von Phoenix aber nur in den Sommermonaten gechartert wird.

Betroffen von den aktuellen Reiseabsagen bei Phoenix sind mehrere Abfahrten von der Columbuskaje in Bremerhaven. Darunter eben auch die geplante große Mittelmeerrundreise der Amadea bis Anfang Mai, zwei Reisen der Amera bis Ende April und drei Reisen der Artania bis Mitte April. Phoenix Reisen wird dann kurzfristig über eine Wiederaufnahme der Kreuzfahrten entscheiden. ChrEck

Phoenix Reisen hilft mit!

Pressemitteilung

Geschäftsführer Johannes Zurnieden wieder im ZDF bei Carmen Nebel zu Gast

Am gestrigen Mittwochabend führte die sympathische Moderatorin Carmen Nebel durch die alljährlich stattfindende Spendengala „Die schönsten Weihnachtshits“ im ZDF und informierte die Zuschauer über weltweite Hilfsprojekte der beiden kirchlichen Organisationen „Misereor“ und „Brot für die Welt“. 

Natürlich kam die musikalische Unterhaltung nicht zu kurz – Weltstars wie Jonas Kaufmann und Rolando Vilazón, deutsche Musiklieblinge wie Marianne Rosenberg, die Höhner und viele andere trugen zum Gelingen der Show bei.

Fotocredit: ZDF/SaschaBaumann

Auch Johannes Zurnieden, Gründer und Geschäftsführer des Bonner Kreuzfahrtveranstalters Phoenix Reisen, war in diesem Jahr wieder zu Gast und spendete 250.000 Euro für den guten Zweck. 

Im Gespräch mit Carmen Nebel, die sich sehr freute, dass Johannes Zurnieden auch am Spendentelefon mitwirkte, bekräftigte der Phoenix Reisen Geschäftsführer die immense Wichtigkeit der diesjährigen Spenden. 
Auch wenn die Reisebranche stark von den Corona-Einschränkungen betroffen ist, war es Johannes Zurnieden und all seinen Mitarbeitern ein Bedürfnis, diese wichtige und sinnvolle Spendengala wie in jedem Jahr zu unterstützen.

Heute kann weiterhin telefonisch auf das gemeinsame Spendenkonto der beiden christlichen Hilfsorganisationen gespendet werden. Die Spenden-Hotline 0180-22020 (6 Cent/Anruf aus dem deutschen. Festnetz – maximal 42 Cent/Minute aus Mobilfunknetzen) ist am heutigen Donnerstag noch bis 20:00 Uhr besetzt. 
Auch online auf gala-spende.de ist eine Spendenteilnahme möglich ebenso wie direkt an:
Bank für Sozialwirtschaft, Köln
IBAN:  DE80 3702 0500 0008 0880 07
BIC: BFSWDE33XXX
Spendenstichwort: S02284– Weihnachtshits 2020

Text: PM Phoenix Reisen