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„Viking Vela“ in Ancona aufgeschwommen

Im Dezember nächsten Jahres für die US-Reederei Viking Cruises in Fahrt kommen soll die Viking Vela, die am 30. November im Baudock des Fincantieri-Werftbetriebs in Ancona erstmals mit ihrem künftigen Element in Berührung kam und nach dem Aufschwimmen zur Komplettierung an den Ausrüstungskai verschleppt wurde.

„Gemeinsam mit Fincantieri haben wir die elegantesten Hochseeschiffe der Welt gebaut, und es ist immer ein stolzer Tag, wenn unser neuestes Schiff zum ersten Mal Kontakt mit dem Wasser bekommt“, freute sich Viking-Gründer und Chef Torstein Hagen bei der feierlichen Zeremonie anlässlich dieses schiffbaulichen Meilensteins.

Der für 998 Passagiere in 499 Kaninen ausgelegte 239 m lange 54300-BRZ-Neubau wird das zehnte Schiff in der Flotte des Kreuzfahrtunternehmens sein, das im Mittelmeer und in Nordeuropa eingesetzt wird.

Mit dem Bau des Schiffes wird eine Partnerschaft zwischen der Werft und der Kreuzfahrtgesellschaft fortgesetzt, die bereits Neubaukontrakte für rund 20 Schiffe umfasst, darunter die Viking Venus im Jahr 2020 und die Viking Neptune im Jahr 2022, die mit einem kleinen Wasserstoff-System für den Betrieb der Hilfsmotoren ausgestattet wurde.

Viking hat außerdem im vergangenen Jahr im Rahmen eines 2018 unterzeichneten Vertrags Optionen für vier weitere Schiffe genutzt, von denen die Viking Vela die Einheit des neuen Quartetts repräsentiert. JPM