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Auch im Winter 2021/22: Die MSC Bellissima wird weiter ab Dschidda in Saudi-Arabien und im Roten Meer eingesetzt

Pressemitteilung

  • Dieser Kreuzfahrturlaub kombiniert Tradition und Kultur mit Strand und Entspannung
  • Die MSC Bellissima bietet 7-Nächte-Kreuzfahrten an, bei denen vier Häfen in Saudi-Arabien, Akaba/Petra in Jordanien sowie Safaga für Luxor in Ägypten angelaufen werden
  • Die Kreuzfahrt umfasst den Besuch von drei UNESCO-Welterbestätten 

MSC gab heute bekannt, dass die MSC Bellissima auch für die Wintersaison 2021/2022 in Saudi-Arabien und im Roten Meer eingesetzt wird, nachdem sie in diesem Sommer sehr erfolgreich erstmals in der Region unterwegs war. 

Im Juli dieses Jahres startete das Schiff zu seiner ersten Kreuzfahrt ab Dschidda, Saudi-Arabien. Sein weiterer Einsatz in der Region bereichert das Kreuzfahrterlebnis für Gäste, die den ultimativen Winterurlaub suchen. Die MSC Bellissima ersetzt damit die MSC Magnifica, die bisher im kommenden Winter für die Region vorgesehen war. 

Die Route für den Winter 2021/22 ist brandneu und bietet internationalen und einheimischen Gästen einzigartige Möglichkeiten, Saudi-Arabien, Jordanien und Ägypten an Bord eines Kreuzfahrtschiffes zu entdecken – mit Besuchen weltbekannter Kulturerbestätten und unberührter Strände sowie der Möglichkeit, in die reiche Geschichte und Tradition der Destinationen einzutauchen. 

Ab dem 30. Oktober 2021 wird die MSC Bellissima zu 7-Nächte-Kreuzfahrten ab Dschidda aufbrechen und die Häfen Ra’s al-Abyad, Akaba für Petra in Jordanien, Safaga für Luxor in Ägypten, sowie al-Wadschh und Yanbu in Saudi-Arabien anlaufen.

Die MSC Bellissima ist eines der neuesten Schiffe in der Flotte von MSC Cruises, wurde 2019 in Dienst gestellt und hält ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Borderlebnis mit innovativen und modernen Einrichtungen bereit. Zu den Highlights zählen:

  • Der MSC Yacht Club mit luxuriösen Suiten, die sich über drei Decks erstrecken, privaten Bereichen und 24-Stunden-Butler-Service.
  • 12 Restaurants und mehr als 20 Lounges, darunter das französische Spezialitätenrestaurant L’Atelier Bistrot, das beliebte amerikanische Steakhaus The Butcher’s Cut sowie das Kaito Teppanyaki und die Kaito Sushi Bar. 
  • Das Chocolate & Café des renommierten Konditormeisters Jean-Philippe Maury widmet sich ganz den einzigartigen und eleganten Schokoladenkreationen und Desserts.
  • Ein preisgekröntes Familienangebot mit Aktivitäten für Kinder und Services der Partner LEGO und Chicco sowie einem eigenen Familienbereich.
  • Zwei atemberaubende Locations für das Entertainment an Bord: das London Theatre und die Carousel Lounge mit Original-Produktionen und Live-Unterhaltung.
  • Ein 80 Meter langer LED-Himmel, der über der 96-Meter langen mediterranen Promenade erstrahlt. Dies ist das gesellschaftliche Zentrum des Schiffes mit Shops, Bars und Restaurants.
  • Zehn komfortable und innovative Kabinentypen, die allen Ansprüchen gerecht werden und zeigen, dass die Gäste bei MSC Cruises immer im Mittelpunkt stehen. 

Routenhighlights:

  • Dschidda, Saudi-Arabien – In dieser pulsierenden Stadt, die Geschichte und Moderne vereint, können die Gäste zwischen verschiedenen Sehenswürdigkeiten wählen. Al-Balad, die Altstadt von Dschidda und ein Schmelztiegel der Kulturen, stammt aus dem 7. Jahrhundert, bietet wunderschöne Gebäude und einen alten Markt (Souk). Die Stadt ist eine der UNESCO-Welterbestätten Saudi-Arabiens. Dschidda ist auch für seine Uferpromenade und seine modernen Einkaufszentren bekannt, die den Besuchern Unterhaltung und Freizeitaktivitäten bieten. 
  • Ra’s al-Abyad, Saudi-Arabien wird aufgrund der atemberaubenden, unberührten weißen Strände auch „Weiße Küste“ genannt. Hier können die Gäste entspannen und die atemberaubenden Meereslandschaften genießen.
  • Akaba für Petra, Jordanien  Diese Stadt liegt an der Küste des Roten Meeres und ist ein Paradies für Taucher und Geschichtsinteressierte. Vom Schnorcheln im Aqaba Marine Park bis hin zur Mamluken-Burg und dem Archäologischen Museum von Akaba bietet dieses Reiseziel für jeden etwas. Durch die Nähe Akabas zu Petra können Gäste von hier einen Ausflug zu dieser 7.000 Jahre alten UNESCO-Weltkulturerbestätte unternehmen. Petra, war in der Antike die Hauptstadt des Reiches der Nabatäer. Ihre monumentalen Grabtempel, deren Fassaden direkt aus dem rotschimmernden Felsen gemeißelt wurden, gelten als einzigartiges Kulturdenkmal.
  • Safaga für Luxor, Ägypten – Die kleine Stadt Safaga ist das Tor nach Luxor, einem der spektakulärsten Reiseziele Ägyptens. Hier befinden sich die Ruinen des Luxor- und Karnak-Tempels sowie das Tal der Könige und das Tal der Königinnen.
  • Al-Wadschh, Saudi-Arabien – Eingerahmt von türkisfarbenem Meer und 100 Kilometern makellosen Stränden diente die Küstenstadt al-Wadschh einst als einer der zentralen Schiffshäfen der Region. Die verlassene Altstadt von al-Balad zeigt alte Hejazi-Architektur aus Korallen des Roten Meeres. Heute dient sie als Tor nach al-‚Ula, wo sich die archäologische Stätte Hegra (Al-Hijr) befindet, das kulturelle Herzstück Saudi-Arabiens und die erste UNESCO-Welterbestätte des Landes. Sie beherbergt mehr als 110 in riesige Felsformationen geschlagene Gräber sowie antike Stätten, die bis ins 1. Jahrtausend v. Chr. zurückreichen.
  • Yanbu, Saudi-Arabien – Dieser wichtige Hafen ist der perfekte Abschluss dieser 7-Nächte-Kreuzfahrt. Die Altstadt von Yanbu, die nur wenige Gehminuten vom Hafen entfernt liegt, ist 2.500 Jahre alt und beherbergt einen der ältesten Souks. Die Stadt ist als vor allem bei Tauchern bekannt und hat sich aufgrund ihrer spektakulären weißen Sandstrände und der lebhaften Korallenriffe zu einem immer attraktiveren Reiseziel entwickelt. Besucher können hier Tauchen, Schnorcheln und verschiedene Wasseraktivitäten im unberührten saudischen Roten Meer erleben.

Nachhaltigkeit an Bord der MSC Bellissima
Die MSC Bellissima ist mit einer Vielzahl von Umwelttechnologien und innovativen Maßnahmen ausgestattet, um ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Sie verfügt über ein Abgasreinigungssystem für saubere Emissionen, ein fortschrittliches Abwasseraufbereitungssystem, intelligente Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungssysteme (HVAC) zur Wärmerückgewinnung in den Maschinenräumen sowie LED-Beleuchtung und smarte Geräte zur weiteren Energieeinsparung. All dies ist Teil des Engagements von MSC Cruises den Gästen die besten Urlaubserlebnisse auf See auf nachhaltige Weise zu bieten.

Der weitere Einsatz der MSC Bellissima über den Winter 2021/22 hinaus

Ende März 2022 wird die MSC Bellissima die Region verlassen und für ihre geplanten Kreuzfahrten ab Yokohama ab dem 21. April nach Japan zurückkehren.  

Text: PM MSC Cruises

Seabourn Quest & Sojourn ab Sommer 2022 wieder im Mittelmeer

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Gute Nachrichten für Liebhaber kleiner Boutiqueschiffe: Im frühen Sommer 2022 nehmen sowohl die Seabourn Quest als auch die Seabourn Sojourn den Kreuzfahrtbetrieb wieder auf und kehren ins Mittelmeer zurück. Die Seabourn Quest kreuzt ab Mai bis Mitte Juli in der Adria und im Ionischen Meer, bevor sie dann Ziele in Spanien, Portugal, Frankreich und dem Vereinigten Königreich anläuft. Die Seabourn Sojourn kehrt im Juni 2022 ins westliche Mittelmeer zurück und befährt die französische und italienische Riviera, Spanien, Portugal, Gibraltar, Marokko, Malta and die Kanarischen Inseln. 

Josh Leibowitz, Präsident von Seabourn: „Wir freuen uns darauf, unsere Gäste rechtzeitig zum Sommer 2022 wieder an Bord begrüßen zu können, denn gerade auch im Mittelmeer haben wir so viel zu bieten.“ Die Seabourn Schiffe sind All-Suites Schiffe mit maximal 300 Suiten. Ganz gleich also, für welches man sich entscheidet oder welche Route man wählt, man fühlt sich wie auf einer größeren Privatyacht, mit Anläufen auch in kleineren Häfen, individuellen Landgängen oder Ausflügen in kleineren Gruppen. 

Die neuen Daten für den Neustart bedeuten, dass die Antarktis- und Südamerika-Reisen 2022 der Seabourn Quest storniert werden müssen. Betroffene Gäste und Reisebüros werden entsprechend informiert. Da es im Callcenter zu einem hohen Anrufaufkommen und langen Wartezeiten kommen kann, bittet Seabourn darum, für erste Informationen zunächst die Online-Ressourcen auf der Website zu nutzen.

Text: PM Seabourn

Costa Kreuzfahrten: „Das schwimmende Klassenzimmer“

Nachhilfe-Unterricht an Bord in den kommenden Herbstferien

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Novum auf hoher See! In den kommenden Herbstferien legt Costa Kreuzfahrten zum ersten Mal mit dem „schwimmenden Klassenzimmer“ ab und bietet jungen, schulpflichtigen Gästen an allen See- und Hafentagen kostenfreien Unterricht an. Begleitet von Pädagogen aus Deutschland, gibt es an Bord der Costa Smeralda täglich Nachhilfe in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Passend zum „schwimmenden Klassenzimmer“ gilt bei Costa Kreuzfahrten generell: Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren reisen in Begleitung der Eltern kostenfrei mit.

Der Neubau Costa Smeralda, angetrieben mit umweltfreundlichem Flüssiggasantrieb (LNG), begeistert mit italienischem Design und einem breitgefächerten Angebot für Familien: Ein Aquapark mit Wasserrutschen, Themen-Restaurants von der Pizzeria bis zum bordgemachten Eis und nicht zuletzt großen Shows oder leiser Unterhaltung im Jazz Club für die Erwachsenen.

„Unser Angebot, dass Kinder und Jugendliche bis zu 17 Jahren kostenfrei mitreisen können, läuft seit einigen Jahren sehr erfolgreich. In den kommenden Herbstferien wollen wir mit dem schwimmenden Klassenzimmer erstmals auch als Reaktion auf die Corona bedingten Unterrichtsausfälle einen weiteren Vorteil für Familien bieten. Und wichtig für die Kinder: Der Unterricht an Bord ist auf ein bis zwei Stunden pro Tag beschränkt, denn eine Reise mit der Costa Smeralda soll in erster Linie natürlich Urlaub sein“, so Dr. Jörg Rudolph, Geschäftsführer von Costa Kreuzfahrten.

Reisetermin: 31.10 – 7.11 2021

Reiseroute: westliches Mittelmeer von Savona nach Rom/Civitavecchia, Neapel, Palma de Mallorca, Barcelona und Marseille zurück nach Savona mit der Costa Smeralda 

Wichtig: Alle Familien bzw Kinder, die vom 31.10 bis 7.11. die Kreuzfahrt auf der Costa Smeralda buchen, können dieses Angebot nutzen. Informationen zum Ablauf erhalten die Teilnehmer direkt an Bord.

Text: PM Costa Kreuzfahrten

Extra-Auszeit für Familien mit Zauberei und den drei ???

Mein Schiff 4 wird in den Herbstferien zum Familienschiff

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Mit Käpt`n Sharky in die Herbstferien: Die Mein Schiff 4 startet durch als Familienschiff. Und der kleine Seeräuber und Maskottchen des Kids-Clubs heuert ebenfalls an. Auf drei Reisen (7. bis 17.10., 17. bis 27.10., 27.10 bis 7.11.2021) lockt an Bord ein ausgewähltes Programm mit zusätzlichen Angeboten wie Pizza backen für die ganze Familie, Familien-Rallyes, diversen Workshops und einer extra Kapitänsfragestunde für Kinder. Außerdem auf den ersten beiden Reisen an Bord: Zauberer Oliver Pfundt. Er bietet kostenfreie Zauber-Workshops sowie eine Zaubershow für Kinder an. Spannende Unterhaltung für die Kinder verspricht auch Malte Fiebing-Petersen. Der Lektor liest während der ersten Familienreise aus dem Buch „Die drei ??? Kids – Blinde Passagiere“. 

Doch auch die anderen Schiffe der Mein Schiff Flotte bieten in den Ferien eine optimale Familienauszeit an: So ist die Mein Schiff 1 in der Ostsee unterwegs und steuert unter anderem Stockholm und Tallinn an. Hier sind individuelle Landgänge aktuell möglich. Die Mein Schiff 2 und die Mein Schiff 3 fahren im westlichen Mittelmeer – beste Voraussetzung für alle Familien, die noch ein wenig Sonne tanken wollen. Die Mein Schiff 5 erkundet die griechische Inselwelt. Genau wie an Bord der Mein Schiff 1 kann das Gesundheitskonzept hier – dank des vollständigen Impfschutzes von Gästen und Besatzung – in einigen Punkten gelockert werden. Kinder ab vier Jahren müssen an Bord dieser Schiffe vor Reisebeginn doppelt getestet sein. 

Preisbeispiel:
10 Tage mit der Mein Schiff 4 von Genua bis Palma de Mallorca vom 7. bis 17. Oktober kosten in einer Balkonkabine bei Doppelbelegung inklusive Premium Alles Inklusive ab 1.099 € pro Person. Kinder zahlen im 3./4. Bett 499 €.

Eine Woche mit der Mein Schiff 3 „Mittelmeer mit Valencia IV“ ab/bis Palma de Mallorca vom 4. bis 11. Oktober kostet in einer Balkonkabine bei Doppelbelegung ab 949 € inklusive Premium Alles Inklusive. Kinder zahlen im 3./4. Bett 149 €.

Text: PM TUI Cruises

Norwegian Cruise Line feiert die Wiederaufnahme der Kreuzfahrten der Norwegian Getaway und Norwegian Epic im Mittelmeer

 Ein Drittel der 17 Schiffe der Kreuzfahrtreederei sind nun wieder in Betrieb

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Die internationale Reederei Norwegian Cruise Line (NCL), seit 54 Jahren Innovator im Bereich internationaler Kreuzfahrten, hat mit der Norwegian Epic und Norwegian Getaway den Betrieb von zwei weiteren Schiffen im Mittelmeer wiederaufgenommen. Damit sind nun nach einer mehr als 500-tägigen Unterbrechung fünf der 17 Schiffe umfassenden NCL-Flotte wieder im Einsatz.

Die Norwegian Epic ist ab Barcelona zu den beliebtesten Häfen Spaniens und Italiens aufgebrochen und ist damit das vierte von 17 Schiffen der Reederei, das seinen Betrieb wiederaufgenommen hat. Während der siebentägigen Reise lief die Norwegian Epic Palma (Mallorca), Cagliari (Sardinien), Rom (Civitavecchia), Neapel und Livorno, das Tor zur Toskana, an. 

Getreu dem Ziel der Reederei, das Gästeerlebnis an Bord ständig zu verfeinern, wurde der The Haven by Norwegian™ an Bord der Norwegian Epic Ende 2020 umfangreich renoviert. Die Norwegian Epic war das erste Schiff der Flotte, das über den luxuriösen Schiff-im-Schiff-Komplex mit umfangreichem Komfort wie bevorzugter Einschiffung, stilvoll eingerichteten Suiten mit einem rund um die Uhr verfügbarem Butler und eigenem Concierge-Service bis hin zu exklusiven Bereichen, die ausschließlich den Gästen von The Haven vorbehalten sind, verfügte Im Rahmen der jüngsten Modernisierung wurden 75 Suiten sowie das The Haven-Restaurant, der The Haven Courtyard Pool und das Sundeck neugestaltet. Die Norwegian Epic verfügt über einen der größten The Haven-Bereiche der NCL-Flotte.

„Es war großartig zu sehen, wie sich unser großes Kreuzfahrt-Comeback in den letzten drei Monaten entwickelt hat. Rund ein Drittel unserer Flotte ist nun zurück auf den Meeren und bietet unvergessliche Urlaubserlebnisse“, sagt Harry Sommer, Präsident und Chief Executive Officer von Norwegian Cruise Line (NCL). „Die Freude über das Wiedersehen mit unseren Gästen an Bord hält noch immer an. Wir sind sehr stolz nach Barcelona, einem unserer beliebtesten Heimathäfen in Europa, zurückzukehren und mit dem kürzlich modernisierten The Haven by Norwegian™ an Bord der Norwegian Epic bekräftigen wir unseren Anspruch auf eine außergewöhnliche Qualität und ein gehobenes Erlebnis für unsere Gäste.“

„Wir freuen uns sehr, NCL und seine Gäste im Hafen von Barcelona wieder willkommen zu heißen“, so Alberto Carbonell, Direktor des Hafens von Barcelona. In den vergangenen 18 Monaten haben wir intensiv mit dem NCL-Team zusammengearbeitet, um eine sichere Wiederaufnahme der Kreuzfahrten ab Barcelona für Gäste, Besatzung und die Einwohner unserer Stadt zu gewährleisten. Wir freuen uns, dass wir nun endlich gemeinsam das Comeback der Kreuzfahrt feiern können.“

Zudem bricht die Norwegian Getaway heute zu ihrer ersten Reise ab Rom (Civitavecchia) auf. Bis zum 25. Oktober wird sie eine Reihe von zehn- bis elftägigen Reisen zu den griechischen Inseln unternehmen und unter anderem auch NCLs neuesten Hafen, Katakolon, anlaufen. Mit fünf bis acht Anlaufhäfen, bis zu 13 Stunden Aufenthalt in jeder Stadt und nicht mehr als zwei Tagen auf See haben die Gäste Gelegenheit, antike Ruinen und mittelalterliche Architektur zu besichtigen sowie die Vielfalt der lokalen Küche zu genießen.

„Wir bekräftigen unsere langjährige Partnerschaft mit NCL und freuen uns, diesen Monat die Norwegian Epic und die Norwegian Getaway wieder im Hafen von Civitavecchia begrüßen zu dürfen und zu sehen, wie beide Schiffe ihre erste Reise von unseren Küsten seit fast zwei Jahren aus antreten“, sagt Pino Musolino, Präsident und Chief Executive Officer der Port System Authority of the Central Northern Tyrrhenian Sea. „Die Kreuzfahrtindustrie ist ein wichtiger Eckpfeiler für unser Land und unsere Region. Sie trägt allein im Gebiet von Civitavecchia jährlich mehr als 400 Millionen Euro zur Wirtschaft bei und bietet mehr als 1.800 Arbeitsplätze. Daher freuen wir uns sehr, sowohl die Crew als auch die Gäste von NCL wieder willkommen zu heißen und freuen uns auf die erneute enge Zusammenarbeit mit dem Team.“

NCL hat seinen Kreuzfahrtbetrieb am 25. Juli 2021 nach einer 500-tägigen Unterbrechung wiederaufgenommen. Den Auftakt in Europa machte die Norwegian Jade, die ab Athen siebentägige Kreuzfahrten zu den griechischen Inseln anbietet. Der Neustart der Reederei erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Regierungen und unter Einhaltung der strikten Protokolle des Sail Safe Gesundheits- und Sicherheitsprogramms, zu dessen wichtigsten Maßnahmen es gehört, dass alle Besatzungsmitglieder und Gäste vor Antritt einer Kreuzfahrt bis zum 31. Dezember 2021 vollständig geimpft sein müssen. In Zusammenarbeit mit den führenden Experten des SailSAFE Global Health and Wellness Council werden die strikten Protokolle kontinuierlich überprüft und wissenschaftlich fundierte Entscheidungen zum Schutz der Gäste, der Crew und der besuchten Destinationen getroffen. Aktualisierungen und Informationen werden regelmäßig unter http://www.ncl.com/sail-safe kommuniziert.

Text: PM NCL

Erweiterte Geschäftsführung und neuer Aufsichtsrat

MV WERFTEN gibt neuen Aufsichtsrat, weitere Geschäftsführer und Carsten J. Haake als CEO bekannt

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Nach dem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen über den Überbrückungskredit (WSF) mit den Vertretern des Bundes, des Landes und des Gesellschafters und der ersten Teilrückzahlung von 193 Millionen Euro durch die Werft im Juni diesen Jahres, konzentriert sich die Werftengruppe aktuell auf die Fertigstellung des ersten Global-Class-Schiffes „Global Dream“ im Jahr 2022 und die vollständige Finanzierung und Fertigstellung des zweiten Global-Class-Schiffes im Jahr 2024. 

Darüber hinaus wird die Geschäftsführung von MV WERFTEN durch die Ernennung von Colin Au (Group President und Deputy CEO von Genting Hong Kong), Gustaf Grönberg (EVP of Marine Operations and Newbuilding) und Peter Andersson (COO von MV WERFTEN), zusätzlich zu Carsten J. Haake, weiter verstärkt.  Das klare Bekenntnis und das Engagement von Genting Hong Kong für den zukünftigen Erfolg von MV WERFTEN wird durch diese Ernennungen deutlich. Alle Geschäftsführer waren in den letzten 5 Jahren stark in den Bau neuer Schiffe involviert.

Carsten J. Haake wurde zum neuen CEO ernannt, da Herr Peter Fetten seinen Vertrag beendet hat.  MV WERFTEN dankt Peter Fetten für sein Engagement in den vergangenen drei Jahren.

Dem neuen Aufsichtsrat von MV WERFTEN gehören Joachim Hagemann als Vorsitzender, Tan Sri Lim Kok Thay (Vorsitzender und Chief Executive Genting Hongkong), Chris Chan (CFO Genting Hongkong), Mona Lai (General Counsel Genting Hongkong) und je zwei Arbeitnehmervertreter der Werftstandorte an.

Text: PM MV Werften

MV-Cruise-Net geht an den Start

Neues Netzwerk soll Kreuzschifffahrtszene in Mecklenburg-Vorpommern nachhaltig vernetzen / Gründung im Rahmen der MV-Tourismustage

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Im Rahmen der MV-Tourismustage 2021 fällt heute im Warnemünder Cruise Center der Startschuss für das zunächst drei Jahre geförderte Gemeinschaftsprojekt „MV-Cruise-Net“. Es soll die Kreuzfahrtszene im Land nachhaltig vernetzen, mehr und effizientere Zusammenarbeit ermöglichen, der Branche eine Stimme geben und das Image Mecklenburg-Vorpommerns als internationale Kreuzfahrtdestination ausbauen. Eine Projektmitarbeiterstelle wird dafür beim Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern eingerichtet. Gründungspartner des Netzwerkes sind neben dem Verband das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern sowie die Rostock Port GmbH. Im Weiteren richtet es sich an alle interessierten Partner, darunter Kreuzfahrtunternehmen und -häfen, Reedereien, Kommunen, Verkehrsunternehmen sowie maritime und touristische Betriebe mit Kreuzfahrtbezug. Unter anderem hat die Rostocker Kreuzfahrtreederei AIDA bereits ihre Beteiligung am MV-Cruise-Net signalisiert.

Laut einer Studie des Kieler Instituts für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa generierte allein die Kreuzschifffahrt in Rostock im Jahr 2019 mit 196 Anläufen und 453.000 Passagieren einen Umsatz von 43,3 Millionen Euro. Der maritime Tourismus insgesamt hat rund zehn Prozent Anteil an der Tourismuswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern sagte: „Mit neu gebauten Liegeplätzen, Terminalgebäuden sowie Investitionen in die Landstromversorgung ist in den vergangenen Jahren im Land eine moderne Kreuzfahrtinfrastruktur im Land aufgebaut worden. Maritime Unternehmen, touristische Anbieter oder auch verschiedenste Dienstleistungsbetriebe können durch eine verstärkte Vernetzung zu mehr Wertschöpfung im Land beitragen. Insgesamt geht es darum, die Möglichkeiten der Branche stärker zu nutzen, Kräfte zu bündeln, mehr Aufmerksamkeit, Außenwirkung und Schlagkraft zu gewinnen. Dadurch können die vielfältigen Interessen dieser für das Land wichtigen wirtschaftlichen Branche insgesamt besser koordiniert und auch vermarktet werden. Wir können mit einem Netzwerk die heimische Kreuzschifffahrtbranche national und auch international stärker in den Blickpunkt rücken.“

Eckpunktepapier zur Positionierung des Landes zur Kreuzschifffahrt

Als eines der ersten Schritte im Projekt soll ein Eckpunktepapier entwickelt werden, das die Position des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Kreuzschifffahrt vor dem Hintergrund der Werftenindustrie und Häfen samt Wertschöpfungsketten sichtbar macht. Dabei soll der Fokus auf einer nachhaltigen Entwicklung in den drei Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales liegen. Das betrifft unter anderem die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe wie etwa Ausflüge von den Kreuzfahrtschiffen in den ländlichen Raum, die Entwicklung und den Einsatz umweltschonender Antriebe sowie die Versorgung der Schiffe mit Landstrom und die Einbeziehung der Bevölkerung vor Ort. Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, erläuterte: „Die Summe ist bekanntlich mehr als die einzelnen Teile. Insofern sollen sich die Partner im MV-Cruise-Net gegenseitig befruchten, ihr Know-how einfließen lassen und vor allem den Blick auf das Thema Nachhaltigkeit und die großen aktuellen Herausforderungen schärfen. Die Kreuzschifffahrt mit ihren Verzweigungen hat sich zu einem Teil der touristischen Portfolios in Mecklenburg-Vorpommern entwickelt. Vorbild für das neue Netzwerk ist Hamburg, wo es bereits ein ähnliches Projekt gibt, bei dem es gelingt, in der Gemeinschaft mehr zu erreichen. Das können wir in Mecklenburg-Vorpommern auch.“

Als dritter Gründungspartner des Netzwerkes sagte Dr. Gernot Tesch, Geschäftsführer der Rostock Port GmbH, abschließend: „Das Branchennetzwerk ‚MV-Cruise-Net‘ soll die Interessen der Hochsee- und Flusskreuzschifffahrt in Mecklenburg-Vorpommern bündeln und diesem wichtigen maritim-touristischen Wirtschaftszweig eine Stimme geben. Alle Branchenvertreter sind sich ihrer Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung des maritimen Tourismus bewusst und wollen gemeinsam die Herausforderungen unserer Zeit meistern. Nicht zu vergessen: Die beiden größten deutschen Anbieter, AIDA Cruises und A-ROSA, sind Aushängeschilder unseres Landes und bedeutende Arbeitgeber.“

In Mecklenburg-Vorpommern sind die Hochseekreuzfahrthäfen Wismar, Warnemünde, Sassnitz-Mukran sowie der Flusskreuzfahrthafen Stralsund Haupteingangstore für viele nationale und internationale Gäste.

Text: PM Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e. V.

Fährenwelt 3/2021

Eckerö Line mit Mini-Kreuzfahrten nach Hanko

Die finnische Eckerö Line war im Juni die erste Reederei, die Mini-Kreuzfahrten zwischen Helsinki und Hanko anbot. Die Kurzeisen fanden an drei Samstagen im Juni statt. In Tallinn erfolgte keine Ein- und Ausschiffung, daher waren die Fahrten quaratäne-frei. Außerdem bestand die Möglichkeit, für die Dauer der Mini-Kreuzfahrt das eigene Auto an Bord zu parken. KO

MyStar, Bild: AS Tallink Grupp

Estnische Präsidentin Kersti Kaljulaid wird Taufpatin der MYSTAR

Kersti Kaljulaid, die Präsidentin der Republik Estland, wird die Taufpatin der neuen Tallink-Fähre MYSTAR. Da die Taufpatin von Tallinks jüngstem Schiff, der LNG-betriebenen Shuttle-Fähre Megastar, die finnische Präsidentin Tarja Halonen gewesen ist, war dies eine logische Wahl. Die derzeit bei Rauma Marine Constructions (RMC) im Bau befindliche Fähre wird ab 2022 in Tandem mit der Megastar auf der Strecke Tallinn – Helsinki fahren. KO

Tallink Silja mit Sommer-Kreuzfahrten nach Ystad und Visby

Um der Nachfrage nach Seereisen unter Corona-Bedingungen im eigenen Land nachzukommen, unternahm auch Tallink Silja Line im Sommer 2021 wieder Minikreuzfahrten in der Ostsee. Erstmals standen dabei auch der Hafen Ystad sowie Visby auf dem Programm. Zum Einsatz auf den insgesamt 13 Reisen, die im Juli stattfanden, kam die SILJA SYMPHONY. Alle Fahrten begannen und endeten in Stockholm und liefen als Zwischenstopp Mariehamn an. In Ystad war die SILJA SYMPHONY das größte Passagierschiff, das jemals den Hafen angelaufen hat. KO

SILJA EUROPA für G7-Gipfel verchartert

Die Tallink-Kreuzfahrtfähre SILJA EUROPA war für die Dauer des G7-Gipfels vom 11. bis 13. Juni für zehn Tage an die Polizeibehörden der südenglischen Region Devon und Cornwall verchartert. Vor, während und nach dem Gipfel diente das Schiff in Falmouth der Unterbringung der zum Schutz des Politikertreffens abgeordneten Einsatzkräfte. An Bord der Fähre waren dazu nur die 1.194 Kabinen, die Restaurants und andere notwendige Einrichtungen geöffnet. KO

Silja Europa, Foto: AS Tallink Grupp/Marko Stampehl

Tallink gibt Wiederaufnahme wichtiger Routen bekannt

Die Tallink Grupp hat am 15. Juni bekannt gegeben, dass die Fährstrecke Tallinn – Stockholm nach fast 16 Monaten Pause (bedingt durch die Grenzschließungen zwischen Estland und Schweden) ab dem 9. Juli 2021 wieder befahren wird. Zum Start kehrte die Baltic Queen mit Abfahrten von Tallinn nach Stockholm an jedem zweiten Tag zurück. Das Schiff verkehrt seitdem an wechselnden Tagen ab Tallinn und Stockholm. Auch die Route Helsinki – Stockholm wurde nach fast 16 Monaten Pause am 1. August mit der Silja Serenade wiedereröffnet. Auch diese Linie wird zunächst mit nur einem Schiff bedient, mit Abfahrten von Helsinki und Stockholm jeden zweiten Tag. KO

VICTORIA I und ROMANTIKA nach Marokko verchartert

Tallink Grupp und Tanger Med Port Authority haben im Juni kurzfristige Zeitcharterverträge für die Tallink-Schiffe Victoria I und Romantika unterzeichnet. Die beiden Fähren werden von Juli bis September 2021 auf internationalen Schifffahrtsrouten zwischen Marokko und Frankreich sowie zwischen Marokko und Italien eingesetzt. Die Victoria I hat Tallinn am 28. Juni und die Romantika am 5. Juli verlassen; beide sind für 100 Tage verchartert. Sie werden den Hafen Tanger Med in Marokko anlaufen und im Oktober nach Tallinn zurückkehren. Während der Charter werden die Fähren von der technischen Crew der Tallink Grupp betrieben. KO

Silja Europa und Baltic Queen nutzen Landstrom in Tallinn

Die Tallink-Schiffe Silja Europa und Baltic Queen sind seit dem 1. Juli während ihrer Hafenaufenthalte im Hafen von Tallinn auf Landstrom umgestellt. Für Tallink ist die Nutzung von Landstrom im Hafen von Tallinn ein wichtiger Schritt hin zu einem nachhaltigeren Betrieb, der weniger Luftverschmutzung in der Stadt bedeutet und den Lärm und die Vibrationen der Schiffsmotoren reduziert. Es wird geschätzt, dass die gesamten CO2-Emissionen eines Tallink-Schiffes, das während des Hafenaufenthalts auf Landstrom umgestellt wird, von nun an monatlich um 100 Tonnen reduziert werden. KO

Bau der FINNSIRIUS beginnt

Mit dem ersten Stahlschnitt hat am 1. Juni auf der China Merchants Jinling Shipyard (Weihai) der Bau des ersten Schiffes der neuen Superstar-Klasse von Finnlines begonnen. Das RoPax-Schiff, das den Namen FINNSIRIUS tragen wird, soll innovative Umwelttechnologien mit einem verbesserten Kundenerlebnis verbinden. Die zweite RoPax-Fähre wird den Namen FINNCANOPUS erhalten. Mit Platz für 1.100 Passagiere und einer Frachtstellfläche von 5.100 Lademetern werden die 235 Meter langen Schiffe der Superstar-Klasse bei Ablieferung 2023 die größten in der Finnlines-Flotte sein. KO

Zweite TT-Line-Fähre im Bau

Am 11. Juli ist auf der Jinling-Werft in China der zweite Fährschiffneubau der deutschen TT-Line im Baudock aufgeschwommen. Derweil hat die Reederei bestätigt, dass das erste Schiff den Traditionsnamen NILS HOLGERSSON erhalten wird. Dieses wird voraussichtlich im März 2022 in Dienst gestellt werden, sein Schwesterschiff im Oktober. KO

STENA SCANDICA zurückgeliefert

Nach ihrer Verlängerung auf der türkischen Sefine-Werft ist Mitte Juni die ehemalige STENA LAGAN unter ihrem neuen Namen STENA SCANDICA an die Stena Line zurückgeliefert worden. Die 2005 gebaute Fähre verfügt nun über eine Bugklappe und damit die Möglichkeit, über zwei Ebenen gleichzeitig be- und entladen zu werden. Zum Einsatz kommt sie seit Ende Juli zwischen Norvik und Ventspils. KO

Siebte E-Flexer-Fähre aufgeschwommen

Auf der CMI Jinling Weihai Shipyard in China ist am 23. Mai die siebte Einheit vom Typ E-Flexer der Stena Line im Baudock aufgeschwommen. Die Fähre ist gegenüber den bisherigen Schiffen um 25 Meter verlängert worden und soll im März 2022 abgeliefert werden. Auch ein Schwesterschiff ist bereits im Bau. Das Einsatzgebiet der 240 Meter langen Schiffe ist noch nicht bekannt gegeben worden. KO

„DROTTEN“, Foto: HANSA Destinations

Gotlandsbolaget-Tochter Hansa Destinations startet Rostock – Nynäshamn-Linie

Für den 30. August plant die Rederi AB Gotland-Tochter Hansa Destinations die Aufnahme einer neuen Auto-, Fracht- und Passagierfährlinie zwischen Rostock und Nynäshamn. Der neue Service soll zunächst mit einem Schiff, der DROTTEN, starten. Später ist geplant, den Dienst auf zwei Schiffe auszuweiten, damit tägliche Abfahrten in beide Richtungen angeboten werden können. Die Überfahrtszeit zwischen Rostock und Nynäshamn beträgt 18 Stunden. KO

DFDS-Fähren bekommen Landstrom in Kopenhagen

Die Arbeiten für den Landstromanschluss der DFDS-Fähren im Hafen von Kopenhagen sind in vollem Gange. Die Initiative ist eine Zusammenarbeit zwischen Copenhagen Malmö Ports (CMP), DFDS, der Elektro- und Automatisierungsfirma Actemium und dem Ingenieurbüro COWI. Die volle Funktionsfähigkeit der Landstromanschlussanlage soll bis Ende des Sommers hergestellt sein. Die beiden Kopenhagen – Oslo-Fähren CROWN SEAWAYS und PEARL SEAWAYS können dann während ihrer Hafenliegezeit in der dänischen Hauptstadt ihre Schiffsemissionen signifikant reduzieren. KO

„Pearl Seaways“, Foto: DFDS Seaways

Kopenhagen – Frederikshavn – Oslo-Route am 2. Juli wieder gestartet

DFDS hat am 2. Juli mit der PEARL SEAWAYS den Verkehr auf der Route Oslo –Frederikshavn – Kopenhagen wieder aufgenommen. Die CROWN SEAWAYS startete einen Tag später am 3. Juli in Kopenhagen. Während der ersten Jahreshälfte hatte die Route wegen der Reisebeschränkungen infolge der Corona-Pandemie stillgestanden. Die beiden Fähren lagen währenddessen in Frederikshavn (PEARL SEAWAYS) und Kopenhagen (CROWN SEAWAYS) auf. KO

SAGA an Adria Ferries verchartert

Die ehemalige Frederikshavn – Oslo-Fähre STENA SAGA hat ihren Aufliegehafen Uddevalla am 16. Juni mit Ziel Mittelmeer verlassen. Unter dem Namen SAGA verholte das 1981 als SILVIA REGINA gebaute Schiff zunächst nach Gibraltar. Seit Ende Juli ist die Fähre in Charter für Adria Ferries auf der Linie Ancona – Durres im Einsatz. KO

HALUNDER JET startete am 20. Mai

Der Helgoland-Katamaran Halunder Jet der FRS Helgoline ist am 20. Mai in die Saison gestartet. Täglich ab Hamburg und Cuxhaven können Tagesgäste wie auch Urlauber die Nordseeinsel Helgoland seitdem wieder mit der Halunder Jet erreichen. Für die Anreise nach Helgoland benötigten die Fahrgäste anfangs noch einen negativen Corona-Schnelltest, der nicht älter als 48 Stunden sein durfte. KO

NORDLICHT II abgeliefert

Anfang Juni ist in Indonesien mit der NORDLICHT II der neue Passagierkatamaran der Reederei AG Ems an seinen Auftraggeber abgeliefert worden. Das 46 Meter lange Schiff für 450 Passagiere soll im Anschluss an seine Überführungsfahrt nach Europa zunächst für die AG Ems-Tochter Cassen Eils zwischen Cuxhaven und Helgoland fahren. Im Herbst wechselt die NORDLICHT II dann auf die Verbindung Emden – Borkum. KO

„Isle of Inishmore“, Foto: Irish Ferries

Irish Ferries am 29. Juni gestartet

Der neue Ärmelkanalverkehr der Reederei Irish Ferries zwischen Calais und Dover ist am 29. Juni gestartet. Zum Einsatz kommt zunächst nur die hierfür in Brest und bei Fayard in Dänemark umgebaute ISLE OF INISHMORE, ein zweites Schiff soll im weiteren Verlauf des Jahres folgen. KO

COTE D’OPALE abgeliefert

Sechs Wochen vor dem geplanten Termin ist am 17. Mai die neue RoPax-Fähre COTE D’OPALE von der chinesischen CMI Jinling Weihai-Werft abgeliefert worden. Das Schiff ist die fünfte Einheit aus der Stena E-Flexer-Baureihe von Stena RoRo und trat unmittelbar nach der Ablieferung seine langfristige Charter an DFDS an. Am 9. Juli traf die Fähre in Dünkirchen ein und unternahm Probe-Anlegemanöver und Einstellungsfahrten in Calais und Dover. KO

PRIDE OF BURGUNDY kehrt zurück

Mit zwei Rundreisen pro Tag und als reine Frachtfähre ist Ende Juni die P&O Ferries-Fähre PRIDE OF BURGUNDY auf die Linie Dover – Calais zurückgekehrt. P&O hatte die 1993 in Bremerhaven gebaute Fähre 2020 im Zuge der Corona-Reisebeschränkungen von der Route abgezogen und aufgelegt. KO

Brittany Ferries plant „Seaglider“

Mit einem neu entwickelten „Seaglider“, einer Mischung aus Wasserflugzeug und Tragflächenboot, will Brittany Ferries den Fährverkehr über den Ärmelkanal revolutionieren. Vorgesehen ist ein Flugboot mit einer Passagierkapazität für 50 bis 150 Passagiere, das spätestens 2028 die Strecke Cherbourg – Portsmouth in 40 Minuten bedienen kann. Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs, das 2025 auf den Markt kommen soll, läge bei 156 Knoten. Außerdem hat die Reederei als Ersatz für die BRETAGNE und NORMANDIE im Juli zwei weitere Einheiten vom Typ E-Flexer (Stena RoRo) bestellt. KO

„Seaglider“, Animation: Brittany Ferries

Gibraltar-Sommerverkehr ohne spanischen Häfen

Der sommerliche Fährverkehr über die Straße von Gibraltar, der traditionell von vielen Wander- und Gastarbeitern und deren Familien genutzt wird, wird 2021 unter Ausschluss spanischer Häfen abgewickelt. Hintergrund sind anhaltende diplomatische Spannungen zwischen Marokko und Spanien. Stattdessen sollen Nachtfähren von Marokko nach Häfen in Italien und Frankreich die „Operacion Paso del Estrecho“ abwickeln. KO

FRS mit Fährlinien auf den Balearen

Die Reederei FRS hat im Juni auf den Balearen den Betrieb einer Passagier- und Fahrzeuglinie aufgenommen, welche die Häfen von Alcudia (Mallorca) und Ciutadella (Menorca) verbindet. Anschließend stellte die FRS auch eine Passagier- und Autofähre zwischen den Inseln Ibiza und Formentera in Dienst. Für die Strecke Alcudia – Ciutadella hat die FRS ihr Schiff Tarifa Jet vorgesehen, auf der Linie Ibiza – Formentera hingegen wird die 51 Meter lange Schnellfähre San Gwann eingesetzt. KO

GNV eröffnet Fährlinien nach Mallorca und Ibiza

Seit dem 6. Juli verbindet Grandi Navi Veloci (GNV) erstmals Barcelona und Valencia mit den Balearen. Die Fähren fahren über Nacht vom spanischen Festland nach Palma de Mallorca bzw. Ibiza und tagsüber von den Inseln zurück nach Barcelona und Valencia. Um ihren Kunden sowie Mallorca- bzw. Ibiza-Touristen eine größtmögliche Flexibilität bieten zu können, wird GNV auch eine Direktverbindung zwischen den beiden Balearen-Inseln selber aufnehmen. Zum Einsatz auf den fünf neuen Routen kommen die beiden Flotten-Neuzugänge GNV BRIDGE (ab Barcelona) und GNV SEALAND (ab Valencia). KO

FRS erweitert Iberia-Flotte durch Schnellfähre LEVANTE JET

Die spanische FRS-Tochter FRS Iberia hat Ende Juni eine moderne Schnellfähre in Japan erworben, die künftig als LEVANTE JET die Mittelmeer-Flotte verstärkt. Das 85 Meter lange Schiff ist 2015 bei InCat in Australien gebaut worden und kann mit seinen vier Caterpillar-Dieselmotoren der neuesten Generation eine Geschwindigkeit von 40 Knoten erreichen. Die LEVANTE JET verfügt über eine Kapazität für 692 Passagiere und 151 Autos. KO

Levante Jet, Bild: FRS

Corsica Ferries kauft MARIELLA

Viking Line hat am 11. Mai eine Übereinkunft mit Corsica Ferries erzielt, ihre Stockholm – Helsinki-Fähre MARIELLA an die französische Reederei zu verkaufen. In Übereinstimmung mit der Abmachung wurde die Übergabe des Schiffes für den Mai vereinbart; am 14. Mai verließ die MARIELLA Helsinki mit Kurs auf das Mittelmeer. Dort nahm die Fähre im Juli unter ihrem neuen Namen MEGA REGINA und nach geringfügigen Umbauten an Bord den Dienst nach Korsika auf. KO

EUROFERRY EGNAZIA wechselt von Grimaldi an Trasmediterranea

Nach der Übernahme der Balearen-Linien von Trasmediterranea durch Grimaldi Lines ist kurzfristig die Grimaldi Lines-Fähre EUROFERRY EGNAZIA an die spanische Schwesterreederei gewechselt. Die ehemalige FINNHANSA aus dem Travemünde – Helsinki-Dienst von Finnlines kommt diesen Sommer zwischen dem spanischen Festland und den Balearen zum Einsatz. Bis Anfang Juli war die EUROFERRY EGNAZIA noch für Grimaldi Lines zwischen Genua und Porto Torres/Sardinien in Dienst. KO

Grimaldi Lines betreibt Neapel – Cagliari – Palermo-Route

Seit dem 01. Juni verbindet Grimaldi Lines Neapel mit Cagliari (Sardinien) und Palermo (Sizilien). Auf der Route wird die CORFU eingesetzt, eine RoPax-Fähre für 956 Passagiere und mit einer Frachtkapazität von 2.256 Lademetern. Die Eröffnung der Route folgt dem Gewinn einer Ausschreibung für die staatlich bezuschusste Linie durch das italienische Ministerium für nachhaltige Infrastruktur und Mobilität. Die Ausschreibung beläuft sich auf fünf Jahre. Die neue Verbindung wird zunächst zweimal wöchentlich ab allen drei Häfen bedient. KO

GNV/SNAV chartert MOBY CORSE

Für die Adria-Fährlinie Ancona – Split der Schwesterreederei SNAV chartert GNV diesen Sommer das Moby Lines-Fährschiff MOBY CORSE. Die 1978 gebaute Fähre übernimmt seit dem 26. Juni und noch bis Ende August die Abfahrten der AURELIA, die bis auf weiteres im Hafen von Trapani/Sizilien als Wohnschiff an die italienische Regierung verchartert ist. Die Route Ancona – Split wird von GNV/SNAV über Nacht bedient. KO

Marine Atlantic bekommt E-Flexer

Die kanadische Fährreederei Marine Atlantic hat mit Stena RoRo die Fünfjahres-Charter einer weiteren Fähre vom Typ E-Flexer vereinbart. Das noch zu bauende Schiff soll 2024 zur Ablieferung kommen und speziell auf die Anforderungen des zukünftigen Fahrgebietes an der kanadischen Ostküste zugeschnitten sein. Die E-Flexer-Klasse wächst damit bis zur Mitte der Dekade auf zwölf Einheiten. KO

Wasserfälle und Sushi

Eine Reise mit diesem Schiff rund um Island ist eine Entdeckungsfahrt für alle Sinne – Naturerlebnisse inklusive. Eine exzellente Mischung von Zodiac-Abenteuer, Luxushotel und Haute Cuisine. Michael Wolf über die der CRYSTAL ENDEAVOR.

Wer die CRYSTAL ENDEAVOR betritt, den erwartet anfangs kein riesiges Atrium, sondern eher etwas Understatement für ein so großes Expeditionsschiff: Die schöne Gangway bringt ihre Besucher direkt zum zentralen „Boulevard“ des Schiffes auf Deck 5, dem „Seahorse“, also Seepferdchen-Deck. Hier befinden sich Richtung Bug die moderne Rezeption, das Bistro mit seinem Marmorboden und Sitzmöbeln in modernen grün- und blau-Farben (in dem ganztägig Snacks und Suppe an einem Bedienbuffet bereit stehen) mit Bar (die nachmittags eine gute Eiscreme-Auswahl bietet), und das gut ausgestattete Hospital.

Richtung Heck liegen­ die Behandlungsräume des Spas, das eine ganze Palette unterschiedlichster Massagen und Treatments anbietet. Dahinter liegt ein wirklich gut bestückter Fitnessraum, in dem täglich Pilates- oder andere Fitnesskurse von Sportdirektor Victor angeboten werden, sowie die erstaunlich große Boutique. Am Ende des Ganges befindet sich eines der Schmuckstücke des neuen Schiffes, das bei unserem Besuch zwar schon bei einem Cocktail vorgestellt wurde, aber noch nicht operationell war: das Solarium. Schon von außen sind die verglasten Wände am Heck, die sich über zwei Decks erstrecken, ein markantes Wahrzeichen der CRYSTAL ENDEAVOR.

Von innen bieten sie ungehinderte Sicht in fast alle Richtungen. Zentraler Punkt ist der Pool, dessen Boden nach Leerung auf das normale Bodenniveau gebracht werden und als Tanzfläche oder als Platz für Empfänge genutzt werden kann. Im Restaurant (Marketplace) wird es hier ganztägig kleine Speisen und Snacks auf zwei Decks geben. Ein sehr schöner kleiner Deckbereich aussen direkt am Heck sowie einige Relax-Steinliegen werden das Solarium sicher insgesamt zu einem Hot Spot der CRYSTAL ENDEAVOR machen.

Überhaupt hat dieses Schiff wirklich schöne und vor allem­ sehr großzügige Aussenbereiche. Auf Deck 5 lässt sich das Schiff (fast) umlaufen – während man um das Heck herumgehen kann, steigt der Weg nach vorn auf der rechten Seite zum ein Deck höher gelegenen Sonnendeck mit originellen Holz-Bänken, einem Jacuzzi mit Panoramasicht und vor allem einem kleinen Vistapoint ganz vorn an der Bugspitze mit Titanic-Feeling.

Rund ums Schiff geht es aber auf Deck 10 – auch mit einem Jogging Track. Hier liegt noch eine kleine Bar mit Sitzgruppen und Liegestühlen um eine erfrischende Dusche­ im modernen Glas-Styling am Bug. Also Platz ohne Ende – und auf dem Helikopterdeck könnte man letztendlich bequem Tennis spielen….

… Lesen Sie weiter in der aktuellen AN BORD.

Bildergalerie zur CRYSTAL ENDEAVOR
Bildergalerie Island

Fotos und Videos: enapress.com

AmaWaterways jetzt auch in Ägypten

Michael Wolf sprach mit Kristin Karst, EVP und Co-Owner von AmaWaterways, über die neuen Pläne.

Kristin Karst, EVP, Mitbegründerin und Miteignerin von AmaWaterways an Bord der „AmaSiena“.
Foto: enapress.com

Es gibt drei neue Schiffe in der Familie, wie sind ihre Charakteristika?

AmaSiena, Foto: enapress.coom

AmaSiena und AmaLucia sind Schwesterschiffe. Sie sind sich auch farblich sehr ähnlich, es finden sich viele warme Rottöne. Neu ist bei beiden das Al Fresco, ein Bereich vor der Lounge am Bug des Schiffes mit bestem Blick, in dem auch gegessen werden kann. Bei schönem Wetter lassen sich die Türen öffnen. Dieser Außen­bereich, den es zuvor gegeben hatte, wurde von den Passagieren­ kaum genutzt.

Die AmaDahlia ist etwas ganz anderes. Ein mit nur 36 Kabinen für max. 72 Gästen ausgestattetes kleines, aber sehr feines Schiff, das auf dem Nil fahren wird. Vom Konzept her ist es aber genauso aufgebaut, wie die anderen Schiffe. Es gibt also ein Hauptrestaurant und das Spezialitäten-­Restaurant, The Chef‘s Table Restaurant. Für die Gäste stehen vornehmlich Suiten bereit, teils ausgestattet­ mit Außenbalkon oder mit Französischem Balkon.

Wie ist die aktuelle Buchungslage?

Vor ein paar Wochen war es phänomenal, wir lagen mehr als 50 Prozent über dem Stand von 2019. Jetzt mit der Delta Variante und der Erkenntnis, dass der Coronavirus uns noch länger beschäftigen wird, gibt es einige Änderungen – auch für 2022. Unsere Weihnachtskreuzfahrten waren bereits alle ausverkauft, jetzt gibt es wieder einige freie Kabinen. Auf jeden Fall gehen wir davon aus, dass 2022 ein viel besseres Jahr wird als 2021.

Wie sieht es für den DACH-Markt aus? Zwei Schiffe fahren für e-hoi und Phoenix Reisen. Soll dieses Modell mit deutschsprachigem Publikum eine Konstante werden?

Wir schätzen unsere beiden Partner sehr. Beide wünschen sich eine weitergehende Partnerschaft. Bei e-hoi ist interessant, dass sie nicht nur ihr gechartertes Schiff verkaufen sondern auch noch unsere anderen Schiffe, zum Beispiel in Frankreich, und zwar zu den dort üblichen höheren Preisen.

Im australischen Markt müssen wir sehen, wie sich die Lage entwickelt. Da hatten wir vier Schiffe. Ein Schiff haben wir für den amerikanischen Markt zurückgenommen. Wo die anderen drei Schiffe hingehen, wissen wir noch nicht. Ich würde es als gebürtige Deutsche natürlich begrüßen, wenn wir deutschsprachiges Publikum an Bord hätten.

Wird es weitere Neubauten geben?

Vorerst in dieser bewegten Zeit nicht. Wir warten ab.

Wie läuft der Verkauf der langen Kreuzfahrt, die auf sieben Flüsse führt und mit mehreren Schiffen durchgeführt wird?

Das ist ein neuer Trend. Viele Nordamerikaner, die nach Europa kommen, möchten etwas länger bleiben. Wir haben also mehrere Flüsse und Schiffe kombiniert. Die erste Fahrt, die im Sommer 2023 stattfinden wird, war sofort ausverkauft. Für die anschließend aufgelegte Fahrt im April gibt es nur noch drei freie Kabinen. Also haben wir mit einer dritten Reise im Herbst reagiert, bei denen drei bzw. vier Schiffe von AmaWaterways zum Einsatz kommen. Für diese Reisen müssen die Gäste keine Gebühren für den Wäscheservice bezahlen, eine Annehmlichkeit, die ihnen erlaubt, ihr Gepäck zu reduzieren. Alle Transfers sind auch im Reisepreis inbegriffen.

Ist auch schon mal überlegt worden, Kombireisen mit Hochsee-Kreuzfahrtreedereien anzubieten, bei denen die Passagiere von einer Fluss-Destination am Meer abgeholt und zu einem anderen Fluss gebracht werden?

Wir hatten oft Nachfragen dieser Art von namhaften Ocean Cruise Lines. Die beinhalteten aber immer Cross-Marketing, und wir wollen eigentlich unseren Reisebüros treu bleiben. Also hat sich das bisher noch nicht ergeben.

Was steckt hinter der „Love Story“ von AmaBella und AmaVerde, zu der ein witziges emotionelles Video produziert wurde?

Das sind Schwesterschiffe, die 2010 und 2011 gebaut wurden. Wir haben die Pause genutzt, um sie komplett zu renovieren und auch das neue Gastronomiekonzept, das auf Buffets verzichtet, dafür aber Action Cooking Stations integriert.

Die beiden Schiffe fahren auf dem Fluss zusammen, trennen sich wieder und kommen dann wieder in einem Hafen zusammen, eine ungewöhnliche „Love Story“, liebevoll in Szene gesetzt von unserem Art Director Leo Starico.

Video zur „Love“-Story von AmaVerde und AmaBella. Videoquelle: Youtube/AmaWaterways

Es wird eine komplett neue Destination bei AmaWaterways geben, den Rio Magdalena in Kolumbien. Wie kam es dazu?

Rudi Schreiner hat als 23-Jähriger sieben Monate am und auf dem Amazonas gelebt und dort sein erstes Floss gebaut. Deshalb kam die Idee auf, es vielleicht dort einmal mit Flussreisen zu versuchen. Wir sind dann vor ein paar Jahren hingefahren und haben uns die wichtigsten Punkte­ angeschaut, fanden es aber letztendlich doch nicht so spannend. Bei der Suche nach weiteren Flüssen stießen wir auf den Rio Magdalena. Kolumbien ist im Aufschwung. Wir wollten eigentlich schon 2019 dort hin, aber wegen der Corona-Pandemie und der Impfsituation klappte es dann doch nicht. Also sind wir schließlich in diesem Jahr nach Kolumbien und Ecuador gereist und haben uns mit verschiedenen Mitarbeitern des Reiseveranstalters Metropolitan Touring und Core Magdalena getroffen, einer Organisation, die sich um alles kümmert, was diesen Fluss betrifft. Das geht von kulturellen Dingen bis zum Umweltschutz oder Wasserstand. Wir haben ein kleines Ausflugsboot gemietet und sind fast 500 Kilometer auf dem Rio Magdalena gefahren. Übernachtet haben wir in kleinen Pensionen, aber auch in außergewöhnlichen Hotels, haben dabei die entsprechenden Gegenden und die Ausflugsmöglichkeiten erkundet. Dabei entdeckten wir traumhafte Landschaften, aber auch tolle Städte wie Mompós, die kein Mensch kennt und die einmal reicher und bedeutender war als Cartagena. Wir haben nicht nur einen wunderschönen neuen Fluss gefunden mit so viel Geschichte und Kultur sondern auch verlässliche Partner vor Ort. Das Schiff wird am Fluss gebaut und soll etwa dieselbe Größe haben wie die AmaDahlia.

Wie lange dauert es von der Idee bis zur Indienststellung?

Die Idee hatten wir schon lange, endgültig wussten wir aber Ende Mai, als wir in Kolumbien und Ecuador waren, dass wir dieses Projekt realisieren werden. Also sind das schon über dreieinhalb Jahre, die bis zur Fertigstellung vergehen. Beginnen wollen wir mit der ersten Kreuzfahrt auf dem Rio Magdalena Ende 2023, vielleicht aber auch erst Anfang 2024. Es muss noch sehr viel vor Ort gemacht werden.


Jungfernfahrt der AmaDahlia

Pressemitteilung

Luxus-Flusskreuzfahrtgesellschaft begrüßt die ersten Gäste an Bord ihres atemberaubenden neuen Schiffes zu einer Fahrt voller ägyptischer Kultur, regionaler Küche und exklusiver Erlebnisse

Die preisgekrönte Luxus-Flusskreuzfahrtgesellschaft AmaWaterways feierte am 6. September den Start ihres neuesten Schiffes – der AmaDahlia – auf dem Nil mit der Route „Secrets of Egypt & The Nile“. Während der Feierlichkeiten überraschten die Mitbegründer Rudi Schreiner und Kristin Karst die ersten Gäste des Schiffes mit einer Cocktailstunde im Fünf-Sterne-Hotel Four Seasons Cairo At The First Residence, wo alle Gäste ihre viertägigen Landprogramme vor der Kreuzfahrt genießen konnten. Die Gäste gingen dann in Luxor an Bord des Schiffes, wo sie von lokalen Musikern und einer ägyptischen Derwischvorstellung begrüßt wurden, bevor sie die atemberaubende AmaDahlia erkundeten und sich auf eine unvergessliche 7-Nächte-Flusskreuzfahrt begaben.

Foto: AmaWaterways

„Ich bin hocherfreut, dass unsere wunderbare neue AmaDahlia auf dem Nil unterwegs ist“, sagte Kristin Karst, Executive Vice President und Mitbegründerin von AmaWaterways. „Es war wirklich eine große Freude, mit unseren Gästen zusammen zu sein, als wir gemeinsam die wunderschöne Umgebung an Bord entdeckten, die die lokale Kultur und die unverwechselbare Kunst der Region widerspiegelt. Ägypten hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen und ich freue mich darauf, dass noch viele weitere Gäste die Schönheit von AmaDahlia und die unvergleichlichen Erlebnisse, die diese Route bietet, erleben werden.“

Neben der Anwesenheit der Mitbegründer des Flusskreuzfahrtunternehmens während der Jungfernfahrt des Schiffes hatten die Gäste auch die Gelegenheit, sich mit dem ägyptischen Partner von AmaWaterways, Ahmed Atef El Wassief, dem Präsidenten von Wings for Tourism Investment, auszutauschen – einem Reisedienstleistungsunternehmen, das für sein Engagement für Gastfreundschaft und Professionalität und seine enge Zusammenarbeit mit internationalen Partnern bekannt ist.

„Wir sind unseren ägyptischen Partnern sehr dankbar, dass sie uns geholfen haben, die AmaDahlia pünktlich zu ihrer ersten Saison im September zu starten“, sagte Rudi Schreiner, Präsident und Mitbegründer von AmaWaterways. „Ihre Erfahrung vor Ort war während der gesamten Planungs- und Bauphase von entscheidender Bedeutung und wir freuen uns darauf, weiterhin zusammenzuarbeiten, um die ikonischen Wunder Ägyptens mit unseren Gästen zu teilen.“

Foto: AmaWaterways

Die luxuriöse AmaDahlia mit ihren 36 Kabinen, darunter 16 prächtige Suiten mit einer Größe zwischen 370 und 430 Quadratfuß, bietet ihren Gästen eine intime Atmosphäre mit viel Platz zum Entspannen und Erholen nach einem Tag voller beeindruckender Entdeckungen. Das Design der AmaDahlia spiegelt die Kultur der Region wider und empfängt die Gäste mit leuchtenden Farben und Mustern sowie mit einladenden öffentlichen Bereichen, von denen aus man einen atemberaubenden Blick auf den Nil genießen kann. Das Schiff bietet eine Fülle von Annehmlichkeiten, darunter einen Swimmingpool und eine Bar auf dem Sonnendeck sowie köstliche lokale Küche im Hauptrestaurant und im The Chef’s Al Fresco Restaurant, das auf einem offenen Deck mit spektakulärer Aussicht liegt. Während der Kreuzfahrt werden die Gäste von der freundlichen ägyptischen Crew verwöhnt, während sie die Wunder der alten ägyptischen Geschichte und die atemberaubenden Landschaften entlang des Nils entdecken.

Foto: AmaWaterways

AmaDahlias 11-Nächte-Reise „Secrets of Egypt & The Nile“ lädt die Gäste ein, die antike Zivilisation mit authentischen, von Ägyptologen geführten Landausflügen in kleinen Gruppen zu erkunden. Die Flusskreuzfahrten finden saisonal von September bis Juni jeden Jahres statt und führen von Luxor nach Assuan und zurück, mit innerägyptischen Flügen zwischen Kairo und Luxor. Die Tage werden damit verbracht, bemerkenswerte Wahrzeichen wie den Tempel von Luxor und das Tal der Könige und Königinnen zu entdecken und Wunder wie die Große Sphinx und die Pyramiden von Gizeh zu bestaunen. Nach der Rückkehr an Bord werden die Gäste mit lokaler Unterhaltung und informativen Vorträgen von fachkundigen Ägyptologen verwöhnt, die Insiderwissen über die vielen Rätsel und Geheimnisse vermitteln, die Ägypten geprägt haben.

Video: Youtube/AmaWaterways

Das 11-Nächte-Kreuzfahrt- und Landprogramm beinhaltet drei Nächte in Kairo vor der Kreuzfahrt und eine Nacht in Kairo nach der Kreuzfahrt, wo die Gäste im Four Seasons Hotel übernachten und eine exklusive Privatführung und ein spezielles Abschiedsessen im Präsidentenpalast Abdeen genießen. Als Ergänzung zu diesem beeindruckenden Kreuzfahrt- und Landabenteuer wird Secrets of Egypt & the Nile mit optionalen Verlängerungen angeboten, darunter drei Nächte in Dubai vor dem Programm oder vier Nächte in Jordanien (Amman und Petra) und vier Nächte in Israel (Jerusalem) nach dem Programm. 

Text: PM AmaWaterways