Kategorie: Allgemein

Celebrity Cruises verstärkt Salesteam in Kontinentaleuropa, Middle East und Afrika

Pressemitteilung

Celebrity Cruises vergrößert sein Verkaufsteam in der EMEA-Region: Vanessa Ambos übernimmt die neue Position des Key Account Managers DACH. Diese wurde durch die Umstrukturierung im November 2019 geschaffen und ermöglicht eine neue Strategie zur Stärkung der Einzelmarken.

Ab sofort wird Ambos alle Sales- und Tradeaktivitäten in den deutschsprachigen Märkten übernehmen. Dazu gehört der Ausbau von strategischen Beziehungen, um gemeinsam eine luxusaffine Zielgruppe zu erreichen. Parallel wird eine gesunde Rückkehr in den Märkten vorbereitet.

Vanessa Ambos war zuvor bei Cunard als Regional Sales Manager in Deutschland tätig und bringt ein starkes Netzwerk zu Tradepartnern und umfassende Marktkenntnisse mit sich.

Foto: Celebrity Cruises

Ambos’ Ernennung geht einher mit der Strategie, den Wachstum in der EMEA-Region mit einem starken Team weiter zu fördern. Federführend ist dabei Jo Rzymowska, die im vergangenen Jahr zum Vice President & Managing Director EMEA ernannt wurde. Unterstützt wird sie von John Wilson, Director of Sales, der das CEMEA-Sales-Team leitet. Dieses besteht aus Klaus Toth, Key Account Manager Nordics; Artur Pecharroman, Key Account Manager Spanien, Frankreich und Italien; sowie Michael English, der zum Head of Business Development für die CEMEA-Region ernannt wurde.

Jo Ryzmowska, Vice President & Managing Director EMEA Celebrity Cruises, meint: „Deutschland schaut als weltweit drittgrößter Kreuzfahrtmarkt auf eine lange Tradition zurück. Das Interesse an Kreuzfahrten ist groß und bietet mit den richtigen Grundlagen zahlreiche Optionen. Als Einzelmarke können wir Partner in Schlüsselmärkten wie Deutschland besser unterstützen, eine luxusaffine Zielgruppe für Celebrity zu begeistern. Wir freuen uns, Vanessa Ambos in unserer Familie begrüßen zu dürfen.“

Vanessa Ambos, Key Account Manager DACH, Celebrity Cruises: „Auch ich bin sehr glücklich, dem Celebrity-Team zu einem so bedeutenden Zeitpunkt in seinem Streben nach Wachstum in Deutschland und der EMEA-Region beizutreten. Ich freue mich darauf, meine Erfahrung im Bereich Luxusreisen und meine Marktkenntnisse in dieser Rolle einzubringen sowie neue Gäste für Celebrity Cruises zu gewinnen, die die Leidenschaft für die schönen Dinge des Lebens teilen.”

Die Strategie von Celebrity Cruises ist, die Marke in Schlüsselmärkten zu stärken. Dabei setzt die Reederei auf neue Schiffe und engagierte Teams. 30 Jahre Erfahrung, Innovation und besondere Angebote zeichnen Celebrity Cruises aus. Reisende erwartet preisgekröntes Essen und Weine, erstklassiger Service und ein besonderes Design. Die Flotte besteht aus 14 Schiffen, darunter die Edge-Serie, die als eine der “Greatest Places” des Times-Magazines ausgezeichnet wurde. Die ebenfalls preisgekrönte Celebrity Flora ist das erste Schiff seiner Art, das für eine bestimmte Region gebaut wurde und folgt dem Mantra der Marke: die Welt mit einer Leidenschaft für Nachhaltigkeit, Vielfalt und Gleichheit erlebbar zu machen.

Text: PM Celebrity Cruises, Foto: Celebrity Cruises

1AVista Reisen stellt Katalog „Flussreisen 2021“ vor

Pressemitteilung

Der Flussspezialist 1AVista Reisen stellt seinen neuen Katalog „Flussreisen 2021“ vor. Über 180 Seiten, gefüllt mit den schönsten Flusskreuzfahrten weltweit, steigern die Vorfreude auf den nächsten Flussurlaub. Bei über 300 Reiseterminen enthält die Kreuzfahrt bereits die beliebt ALL INCLUSIVE-Verpflegung.

Der Kölner Flussreiseveranstalter stellt sein Kreuzfahrtprogramm für das Jahr 2021 vor. Auf dem Rhein kreuzen die in 2020 gebaute MS VistaSky, das Premium-Schiff VistaSerenity sowie MS VistaCarmen, die neu zur 1AVista-Flotte hinzukommt. Die Rhein-Flotte kreuzt auf den klassischen Routen von Köln nach Holland und Belgien sowie durch das Mittelrheintal und auf dem Oberrhein bis Basel und auf der Mosel. In der Vorweihnachtszeit können Flussreisebegeisterte auf der Route „Christmas-Shopping Holland“ eine erholsame Flusskreuzfahrt mit den Weihnachtseinkäufen verbinden. Zudem steuern MS VistaSerenity und MS VistaSky die schönsten Weihnachtsmärkte am Mittelrhein an. Erneut im Flussreiseprogramm der Kölner ist die familiäre MS Fluvius, die in 12 Tagen zwischen Köln und Paris kreuzt.

Auf der Donau wird die 1AVista-Flotte ab 2021 durch den Premium plus Twin-Cruiser VistaSun verstärkt, welcher besonders geräuscharm von Passau bis Budapest auf den Routen „Donaumetropolen“ und „Donauromanze“ sowie bis zum Schwarzen Meer kreuzt. Auch die 2018 gebaute MS VistaStar steuert von Passau aus die schönsten Städte entlang der Donau an, bis hin zum Schwarzen Meer. Weiterhin etabliert im 1AVista Programm ist das Premium-Schiff VistaFidelio.

Foto: 1AVista Reisen GmbH

Auf den russischen Flüssen kreuzt die in 2020 vollständig renovierte MS VistaKatharina zwischen Moskau und Sankt Petersburg sowie auf der Route „Russland total“ zwischen Moskau und Rostov.

Das Reich der Pharaonen erleben 1AVista Reisen Gäste auf vielen verschiedenen und vielfältigen Routen. Die zweiwöchige Nilkreuzfahrt „Nofretete“ führt von Kairo über Assuan bis Luxor und bereist den gesamten für Kreuzfahrten beschiffbaren ägyptischen Nil. Die Kleingruppenreise „Mykerinos“ verbindet eine viertägige Nilkreuzfahrt, mit dem Erlebnis Kairo und Erholung in Sharm el Sheikh. Bereits inkludiert sind diverse Ausflüge sowie der Besuch des Mosesberges und des Katharinen Klosters.

Zudem finden Flussreisebegeisterte im 1AVista-Programm Reisen auf französischen, kroatischen, spanischen, portugiesischen, vietnamesischen und chinesischen Gewässern.

1AVista-Geschäftsführer Hubert Schulte-Schmelter: „Wir freuen uns, unser Programm im kommenden Jahr 2021 noch vielfältiger gestalten zu können. Durch Flottenneuzugänge können wir unser Flussreiseprogramm weiter ausbauen. Bereits jetzt haben wir sehr gute Vorausbuchungszahlen für die Flussreisesaison 2021 und freuen uns darauf, unseren Gästen wieder viele Produkthighlights präsentieren zu dürfen.“

Text: PM 1AVista Reisen GmbH, Foto: 1AVista Reisen GmbH

Valiant Lady in ihrem Element

Die Corona-Pandemie hat auch den Zeitplan für den Baufortschritt der Valiant Lady, des zweiten Neubaus für die 2014 mit Sitz in Plantation/Florida gegründete und zur Virgin-Gruppe des britischen Milliardärs Sir Richard Branson gehörende Reederei Virgin Voyages, durcheinander gebracht. Nachdem das am 14. Februar dieses Jahres vom nahe Genua angesiedelten Fincantieri-Werftbetrieb Sestri Ponente abgelieferte Typschiff Scarlet Lady seine Überführungsreise via England angetreten hatte, mussten die im März für New York und anschliessend in Florida geplanten Einführungsprogramme abgesagt, das Schiff nach Miami umgeroutet und aufgelegt werden.

Die Reaktivierung ihres ersten Schiffes, das ganzjährig Karibik/Bahamas-Rundreisen vom Basishafen Miami bieten soll, hatte die Reederei zunächst auf Anfang August und zuletzt auf Mitte Oktober verschoben. Das im März 2019 auf Kiel gelegte Schwesterschiff Valiant Lady sollte ursprünglich im März dieses Jahres im Baudock in Sestri Ponente aufschwimmen und mit Schlepperassistenz an den Ausrüstungskai verholt werden. Wegen der coronona-bedingten Betriebseinschränkungen der Werft konnte das erst am 20. Mai nachgeholt werden. Ob trotz des zweimonatigen Rückstands der Arbeiten der ursprünglich für Mai 2021 geplante Ablieferungstermin gehalten werden kann, bleibt offen. Von Werft und Reederei gab es dazu keine neuen Festlegungen.

Bei der Valiant Lady handelt es sich um die zweite von vier Einheiten dieses Typs mit einem Auftragswert von rd. drei Mrd. Euro, von denen die beiden noch namenlosen Schwesterschiffe 2022 bzw. 2023 folgen sollen. Als Auftraggeber fungiert ein Joint Venture der Virgin Group Ltd., UK (49 Prozent) und des US-Finanzinvestors Bain Capital LP (51 Prozent). In ihrer ersten Sommersaison wird die unter Bahamas-Flagge in Fahrt kommende Valiant Lady im Mittelmeerraum bleiben und von Barcelona aus als Basishafen in Partnerschaft der Reederei mit der Global Ports Holding auf drei verschiedenen einwöchige Routen eingesetzt, auf denen jeweils freitags Ibiza zu einem Overnight-Stop angelaufen wird. Es gibt keinen Hauptspeisesalon, keine zugewiesenen Sitzplätze, kein Buffet, keine obligatorische Kleidervorschrift und keine festen Essenszeiten.

Das 277,20 m lange, 38 m breite, 8,5 m tiefgehende 110 000-BRZ-Schiff zeichnet sich durch seine elegante Linienführung und zahlreiche umweltfreundliche Technologien wie umfassende Abgaswärmenutzung, LED-Beleuchtung, Scrubber und Katalysatoren etc. aus. Es verfügt über 17 Decks, darunter 9 Kabinendecks. In den 1408 Kabinen (86 Prozent mit Balkon), darunter 78 RockStar-Suiten und 105 Innenkabinen, können zwischen 2770 und 2860 Gäste untergebracht werden. Diese müssen entsprechend dem auch spezielle Kinderbereiche ausschliessenden „adults only“-Konzept der Reederei mindestens 18 Jahre alt sein.

Die Besatzung umfasst 1160 Mitglieder, für die 813 Crew-Kabinen zur Verfügung stehen. Mit einer 48 000 kW leistenden dieselelektrischen Maschinenanlage (mit je zwei Dieseln des Typs 8L46F und 12V46F des Herstellers Wärtsilä) soll das u.a. über drei Bugstrahlruder verfügende Schiff über zwei je 1600 kW leistende ABB-Azipod-Antriebe des Typs XO eine Dienstgeschwindigkeit von 20 kn und eine Spitzengeschwindigkeit von 22 kn erreichen. JPM

Entwicklungskooperation für umweltfreundlichen Hybrid-Luxuskreuzer

Die gemeinsame Entwicklung einer neuen Generation innovativer und nachhaltiger Luxus-Kreuzfahrtschiffe im Megayacht-Stil ist das Ziel eines Partnerschaftsvertrages, den der finnische Wärtsilä-Technologiekonzern mit dem Yachtdesigner und Schiffsarchitekten Stefano Pastrovich unterzeichnet hat.

Mit dem Fokus auf Umweltfreundlichkeit soll der Luxus einer Superyacht mit den Konstruktionstechniken für und den Passagieransprüchen an ein Kreuzfahrtschiff kombiniert werden, um mit solchen kosten-optimierten Schiffen der steigenden Nachfrage auf dem Chartermarkt und im Luxushotel-Bereich zu entsprechen und eine neue Zielgruppenbasis zu erschließen. Das auf hohe Sicherheit, private Atmosphäre und zunehmendes Umweltbewusstsein der Gäste setzende Konzept basiert auf einem rd. 60 m langen Katamaran mit Kapazitäten für bis zu 36 Gäste, wobei das Design durch vollständige Integration von Hybrid-Antrieb und Solar-Panelen auf minimalen ökologischen Fußabdruck und hohe Energieeffizienz abzielt, was den Einsatz in sensiblen Gewässern ermöglicht. JPM

Foto: PASTROVICH STUDIO

Text: JPM, Fotos: PASTROVICH STUDIO

Tallink kauft RoPax-Fähre

Auf eine wechselvolle Geschichte unter finnischer, schwedischer und estnischer Flagge zurückblicken kann die 1987 von der polnischen Gdansk Shipyard erbaute Ro/Pax-Fähre Sailor. Das zunächst als Finnsailor für die finnische Reederei Neste Oy bzw. Finnlines in Fahrt gekommene und nach einem 2000 begonnenen Leasing-Zwischenspiel für den in Malmö ansässigen Fährbetreiber Nordö Link von Finnlines 2015 nach Estland weiterverkaufte und in Sailor umbenannte Schiff hat jetzt innerhalb Estlands erneut den Eigentümer gewechselt. Das nunmehr von der estnischen Tallink Grupp für 8,5 Mio. Euro vom letzten Eigentümer, der estnischen Reederei Navirail OÜ, angekaufte Schiff war seit 2016 im Rahmen einer Vier-Jahres-Charter der dänischen Fährreederei DFDS als Sailor auf der Route Paldiski-Kapellskär im Einsatz. Das unter estnischer Flagge betriebene Schiff, das bei einer Länge von 157 m und einer Breite von 25 m auf eine Vermessung von 20921 BRZ kommt, verfügt über insgesamt 60 Kabinen für 23 Besatzungsmitglieder und 119 Passagiere. Darüber können auf mehr als 1500 Spurmetern Ro/Ro-Ladungen und Passagierfahrzeuge befördert werden. Die 19 kn schnelle Sailor wurde am 30. Juni für die Tallink Grupp im zyprischen Schiffsregister registriert und wird am 9. Juli 2020 in Paldiski an die Tallink Grupp übergeben. Es wird auch künftig unter seinem jetzigen Namen auf seiner bisherigen Route eingesetzt, Entscheidungen über den Fahrplan des Schiffes sollen in „naher Zukunft“ getroffen werden.

„Die jüngste Krise hat sehr deutlich gemacht, dass wir unsere Flotte mit RoPax-Schiffen stärken müssen, um sicherzustellen, dass wir auf alle Veränderungen in der Welt schnell reagieren können und die notwendige Flexibilität innerhalb unserer Flotte haben, um jede Kapazität bei der RoRo-Fracht- oder Personenbeförderung nach Bedarf zu vergrößern“, begründet Paavo Nõgene, CEO der Tallink Grupp, die Transaktion. „Während der COVID-19-Pandemie bestand ein dringender und großer Bedarf, den RoRo-Frachttransport zwischen unseren Heimatmärkten zu sichern, und dies erfolgte hauptsächlich mit unseren Passagierfähren, die auf einen praktikablen Betrieb ausgelegt sind, wenn sie sowohl Fracht als auch Passagiere befördern. Ausschließlich RoRo-Ladung mit einer Mindestanzahl von Passagieren mit solch großen Passagierfähren zu befördern, ist wirtschaftlich nicht rentabel und kann nur für kurze Zeit mit Subventionen durchgeführt werden. Zum Beispiel haben wir derzeit die RoRo-Frachtkapazität auf der einzigen Strecke Estland-Schweden zwischen Paldiski und Kapellskär mit unserer Passagierfähre Isabelle erhöht. Das Schiff transportiert überwiegend nur Fracht, da der Tourismus zwischen Estland und Schweden aufgrund der schwedischen Coronavirus-Situation immer noch nicht empfohlen wird. Dies bedeutet im Wesentlichen, dass wir täglich über 600 leere Kabinen zwischen den beiden Ländern hin und her transportieren“. Der Einsatz von Passagierfähren ausschließlich für den Frachtverkehr sei für das Unternehmen nicht kosteneffektiv. Vor diesem Hintergrund und mit mehreren Lehren aus der jüngsten Pandemie sei es daher absolut sinnvoll, die Flotte für die Zukunft zu diversifizieren und zu stärken.

Das an den Börsen in Tallinn und Helsinki notierte Unternehmen besitzt 14 Schiffe und verkehrt unter den Marken Tallink und Silja Line auf sieben verschiedenen Routen im nördlichen Ostseeraum. Im vergangenen Jahr wurden mit den Fähren der Reederei rd. 9,8 Mio. Passagiere befördert. Darüber hinaus betreibt die Gruppe, die mehr als 7000 Mitarbeiter in sechs Ländern beschäftigt, vier Hotels in Tallinn und Riga. JPM

Text: JPM, Foto: Tallink

Re-Start für Dream Cruises

Ab 26. Juli will die asiatische Kreuzfahrtreederei Dream Cruises laut einer Ende Juni veröffentlichten Pressemitteilung wieder Reisen anbieten. Die von der Meyer Werft in Papenburg gebaute Explorer Dream (ex-SuperStar Virgo) soll dann zu 2- und 3-Nächte-Kreuzfahrten ab Keelung auslaufen. Als Stopps der Touren des mit 75338 BRZ vermessenen, 268 Meter langen, 32 Meter breiten und für 1856 Passagiere ausgelegten Schiffs sind der Mitteilung zufolge Penghu, Matzu und Kinmen Islands aufgelistet. Bereits im April hatte die Cruise Line, wie berichtet, für die beiden Kreuzfahrtgesellschaften Dream Cruises und Star Cruises ein umfangreiches Hygiene-Konzept veröffentlicht.

Foto: Dream Cruises

In Singapur derweil dienen derzeit die zwei zur Gruppe gehörende Schiffe, SuperStar Aquarius (Bj. 1993 als Windward) und ihr Schwesterschiff SuperStar Gemini (Bj. 1992 als Dreamward), so die Mitteilung, als Wohnschiffe für ausländische Arbeiter.

Neben der Explorer Dream gehören zur erst vor fünf Jahren gegründeten Reederei Dream Cruises die World Dream (Bj. 2017), sowie die Genting Dream (Bj. 2016). 2021 soll die Global Dream zur Flotte hinzustoßen.

Infos: www.dreamcruiseline.com

Neues Phoenix Flussreisenschiff MS Andrea getauft

Pressemitteilung

Flussneubau für Bonner Kreuzfahrtveranstalter auf Rhein und Mosel unterwegs

Am gestrigen Dienstag wurde in einer kleinen feierlichen Zeremonie der neueste Flussflottenzugang für Phoenix Reisen in Bonn getauft.

MS Andrea aus dem Hause der renommierten niederländischen Reederei Rijfers überzeugt mit einer Länge von 135 Metern, auf denen sich auf vier Decks komfortable und schick ausgestattete Kabinen, zum Großteil mit französischem Balkon, zwei wunderschöne Restaurants, eine Panoramalounge und ein weitläufiges Sonnendeck mit Poolbereich verteilen. 

Schon fast Tradition sind mittlerweile bei Phoenix Reisen Schiffsnamen mit dem Anfangsbuchstaben A und so wundert es nicht, dass dieser First-Class-Neubau den Namen Andrea trägt.
Getauft wurde das Schiff passenderweise von Andrea Lejckova-Rijfers, die Gattin des Reeders, den christlichen Seefahrersegen erhielt MS Andrea von Pfarrer Raimund Blanke.

In den besonderen Zeiten aufgrund der behördlichen Coronavorgaben zeigte sich wieder einmal mehr, wir gut Phoenix Reisen das familiäre und überschaubare Miteinander beherrscht, dabei aber alle nötigen Sicherheits- und Hygienevorkehrungen berücksichtigt.

Die ersten Phoenix Reisen Gäste befinden sich mit MS Andrea auf einer Flusskreuzfahrt auf Rhein und Mosel. Beide Flüsse werden das diesjährige Zuhause des neuen Phoenix Schiffes sein.

Text: PM Phoenix Reisen, Fotos: Phoenix Reisen

Celestyal Cruises setzt Kreuzfahrtbetrieb bis 2021 aus

Pressemitteilung

Celestyal Cruises, die preisgekrönte Kreuzfahrtreederei mit herausragender Expertise auf dem Gebiet der Kreuzfahrten zu den griechischen Inseln und ins östliche Mittelmeer, kündigt die Aussetzung des Kreuzfahrtbetriebs bis zur Saison 2021 an, die am 6. März 2021 beginnt. 

Celestyal Cruises war eine der ersten Kreuzfahrtlinien weltweit, die Mitte März mit sofortiger Wirkung beschlossen hat, den Kreuzfahrtbetrieb zum Schutz von Gästen, Besatzungsmitgliedern und örtlichen Gemeinden vorübergehend einzustellen. Diese entscheidende Maßnahme führte dazu, dass keine COVID-19-Fälle auf den Schiffen verzeichnet und Gäste und Besatzungsmitglieder sicher nach Hause gebracht werden konnten, bevor internationale Flugreisen ausgesetzt und Grenzen geschlossen wurden.

Für alle namentlich genannten Einzelgäste, die bezahlt haben und von dieser Aussetzung betroffen sind, bietet die Kreuzfahrtreederei ein Guthaben („Future Cruise Credit“ (FCC)) in Höhe von 120 Prozent des ursprünglichen Buchungswerts an. Die Gäste haben bis Ende Dezember 2021 die Möglichkeit, ihr Guthaben für zukünftige Kreuzfahrten bis Ende Dezember 2022 gegen eine der Reiserouten von Celestyal Cruises einzulösen. Sollten Gäste ihre FCC bis Ende Dezember 2021 aus Sicherheitsgründen nicht einlösen, erhalten sie nach Ablauf des Gutscheins automatisch eine volle Rückerstattung in Höhe des ursprünglichen Buchungsbetrags. Celestyal Cruises bietet sowohl Gästen als auch Reiseberatern ein einzigartiges Vertrauen durch die Zusicherung ihrer FCCs, die durch verbesserte Verbraucherrechte und zugrunde liegende Garantien unterstützt werden. Der FCC-Gutschein wird automatisch an Gäste oder ihre Reiseberater geschickt, sodass das Contact Center nur im Falle einer Neubuchung kontaktiert werden muss. 

Foto: Celestyal Cruises

Celestyal Cruises hat kürzlich seine digitale Broschüre für 2021 und 2022 veröffentlicht, die vom Frühbucherangebot „Escape to the Future“ und einer „Peace of Mind“-Richtlinie unterstützt wird. So können neu gebuchte Gäste jede Kreuzfahrt ändern, die bis zum 31. Dezember 2021 in See sticht. Dies gilt für neue Buchungen bis zum 31. August 2020. Solange die Buchung mindestens 30 Tage vor dem Reisedatum geändert wird, wird eine zukünftige FCC-Gutschrift in Höhe von 100 Prozent der Buchung ausgestellt. Das Guthaben kann für jede Kreuzfahrt verwendet werden, die bis zum 31. Dezember 2022 in See sticht.

Leslie Peden, Chief Commercial Officer bei Celestyal Cruises: „Da das Kerngeschäft unserer Saison von Frühling bis Herbst reicht, waren wir optimistisch, unseren Kreuzfahrtbetrieb im Spätsommer wieder aufnehmen zu können. Angesichts der vorherrschenden Unsicherheit hinsichtlich der Reisebeschränkungen sowie anhaltenden Diskussionen über die verbesserten Gesundheitsprotokolle für die Kreuzfahrt in der EU haben wir uns zur Vorsicht entschieden und die Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebs auf den geplanten Beginn unserer normalen Frühjahrssaison 2021 verschoben. Durch die freiwillige Unterbrechung des Betriebs bis zu den geplanten Abfahrten im nächsten Jahr bieten wir unseren geschätzten Partnern und Gästen mehr Klarheit und Sicherheit. Wir werden jetzt unsere volle Aufmerksamkeit auf die Entwicklung des Geschäfts von 2021 und 2022 richten, wo wir gute Anzeichen für eine gesteigerte Nachfrage sehen und gut vorbereitet sind, alle verbesserten EU-Gesundheitsprotokolle umzusetzen. Auch wenn unsere Entscheidung eine Enttäuschung für unsere Kunden mit sich bringt, steht das Wohlbefinden unserer Gäste sowie das unserer Crew und der lokalen Gemeinschaften immer an oberster Stelle.“

Text: PM Celestyal Cruises, Foto: Celestyal Cruises

MSC Cruises und die Werft Chantiers de l’Atlantique feiern Meilenstein im Schiffsbau der LNG angetriebenen MSC World Europa

Pressemitteilung

Die MSC World Europa soll eines der technologisch und ökologisch fortschrittlichsten LNG-Schiffe seiner Klasse werden

In der französischen Werft Chantiers de l’Atlantique in St. Nazaire fand gestern die Münzzeremonie und Kiellegung für das erste mit Flüssigerdgas (LNG) betriebene Schiff von MSC Cruises, die MSC World Europa, statt.

Das über 200.000 BRZ große Schiff wird im Jahr 2022 in Dienst gestellt werden und eines der technologisch und ökologisch fortschrittlichsten LNG angetriebenen Kreuzfahrtschiffe seiner Klasse sein. Die MSC World Europa wird das erste LNG-Schiff sein, das in Frankreich gebaut wird.

Foto: MSC Cruises

Zoe Africa Vago, Tochter von Alexa Aponte-Vago und ihrem Ehemann Pierfrancesco Vago, Executive Chairman von MSC Cruises, sowie Aurore Bezard aus der Personalabteilung von Chantiers de I’Atlantique führten die traditionelle maritime Zeremonie als Patinnen und Vertreter beider Unternehmen durch. Dabei legten sie zwei Münzen als traditionelles Glücks- und Segenssymbol für das Bauprojekt und den Schiffsbetrieb auf See unter den Kiel.

Pierfrancesco Vago, Executive Chairman von MSC Cruises, dazu: „Die MSC World Europa ist ein weiterer Beweis für unser Engagement für den Umweltschutz, da sie den CO2-Ausstoß noch stärker reduzieren wird als viele andere bestehende Kreuzfahrtschiffe, die mit LNG, dem derzeit umweltfreundlichsten Treibstoff für den kommerziellen Schiffsbetrieb, betrieben werden. Mit diesem Schiff unterstreichen wir auch unsere Überzeugung, in fortschrittliche Umwelttechnologie zu investieren, um unser langfristiges Ziel, einen emissionsfreien Schiffsbetrieb, zu erreichen.“

Foto: MSC Cruises

Laurent Castaing, Generaldirektor von Chantiers de l’Atlantique, fügte hinzu: „Wir sind stolz darauf, mit dem Bau eines Schiffes zu beginnen, das die Standards für die Kreuzfahrt der Zukunft setzen wird. Dies ist ein bedeutender Meilenstein in der Geschichte unserer 20-jährigen Zusammenarbeit mit MSC Cruises, die bereits zu einigen der innovativsten Kreuzfahrtschiffe geführt hat, die jemals gebaut wurden.“

Die MSC World Europa wird mit einem neuen 50-Kilowatt-Demonstratorsystem mit Festoxid-Brennstoffzellentechnologie (SOFC) ausgestattet sein, das LNG zur Erzeugung von Elektrizität und Wärme an Bord nutzt. Es ist das erste Mal, dass eine LNG-betriebene Brennstoffzelle auf einem Kreuzfahrtschiff eingesetzt wird. 

Diese mit LNG betriebene SOFC-Lösung wird den Ausstoß von Treibhausgasen im Vergleich zu einem herkömmlichen LNG-Motor um etwa 30 Prozent reduzieren, ohne dass Stickoxide, Schwefeloxide oder Feinpartikel emittiert werden. Sie bietet auch den Vorteil, dass sie neben LNG auch für andere kohlenstoffarme Brennstoffe wie Methanol, Ammoniak oder Wasserstoff kompatibel ist.

Die MSC World Europa wird des Weiteren eine Abwasseraufbereitungsanlage der neuesten Generation, die einige der weltweit strengsten behördlichen Normen übertrifft, sowie weitere hochmoderne Umwelttechnologien an Bord haben.

Das nächste Flaggschiff von MSC Cruises, die MSC Virtuosa, wird derzeit ebenfalls in St. Nazaire gebaut und für die Auslieferung im nächsten Jahr vorbereitet. MSC Cruises hat bei Chantiers de l’Atlantique darüber hinaus noch zwei weitere LNG-betriebene Schiffe in Auftrag gegeben, jeweils eines für die World Class und eines für die Meraviglia Klasse.  

Die Spezifikationen der MSC World Europa:

Schiffsname: MSC World Europa

Schiffs-Prototyp: World Class 

Lieferdatum: 2022

Bruttoraumzahl (BRZ): über 200.000

Länge/Baum/Höhe: 333,3m/47m/68m

Text: PM MSC Cruises, Fotos: MSC Cruises