In Berlin: Statustagung „Maritime Technologien“ 2025 eröffnet
Sie ist eine der bedeutendsten nationalen Plattformen für maritime Forschung und technologische Innovationskraft: Heute wurde in Berlin die vom Projektträger Jülich im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) ausgerichtete Statustagung “Maritime Technologien 2025” eröffnet.
Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen und Zukunftsfragen der maritimen Branche:
- Wie können maritime Infrastrukturen – die Lebensadern für Daten, Energie und globale Logistik – wirksam geschützt werden?
- Wie gelingt die effiziente Räumung von Munitionsaltlasten?
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Welche Antriebskonzepte und Produktionstechnologien ebnen den Weg zu einer klimafreundlichen und digitalisierten maritimen Wirtschaft?

Mit einer Vielzahl geförderter Projekte entwickelt das Maritime Forschungsprogramm des BMWE) Lösungsansätze für diese Fragen, wobei mehr Sicherheit, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit im Fokus stehen. Einige der erfolgreich abgeschlossenen Projekte werden auf der Tagung präsentiert.
„Maritime Technologien sind für Deutschland von strategischer Bedeutung. Maritime Innovationen, Unternehmen und Infrastrukturen sichern die Versorgung unseres Landes mit Gütern und Energie, sie sind zentral für unsere Resilienz im Krisenfall und unsere Verteidigungsfähigkeit. Deutschland verfügt über hervorragendes maritimes Know-how, das uns im internationalen Wettbewerb abhebt. Die diesjährige Statustagung zeigt eindrucksvoll: Ob Schiffbau, Schifffahrt, Häfen oder Offshore-Windkraft und Meerestechnik – überall entstehen innovative Lösungen und neue Geschäftsmodelle, die unseren wirtschaftlichen Erfolg sichern und zugleich zum Klimaschutz beitragen. Mit dem Maritimen Forschungsprogramm setzt die Bundesregierung genau hier an. Es sorgt verlässlich und kontinuierlich dafür, dass unsere maritime Industrie stark bleibt und weiter wachsen kann“, betonte Dr. Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft und Tourismus, in seiner Keynote, bevor er in der anschließenden Podiumsrunde mit maritimen Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über Chancen und Herausforderungen des Standortes Deutschland diskutierte. JPM



