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Auf derJungfernreise: „American Pioneer“ in Key West getauft

Der jüngste Neubau der in Guilford, Connecticut, ansässigen American Cruise Lines ist am 10. November in Key West, Florida, auf den Namen American Pioneer getauft worden. Dabei handelt es sich um das zweite Schiff der im Juni mit dem Typschiff American Patriot eingeleiteten Patriot-Klasse und 21. Schiff der 1991 gegründeten größten amerikanischen Fluss- und Küstenkreuzfahrtschiff-Reederei, die sämtliche Einheiten unter US-Flagge betreibt. Die Taufzeremonie fand während der am 31. Oktober in Amelia Island, Florida, begonnenen und am 15. November in St. Petersburg, Florida, beendeten Jungfernreise des Neubaus auf der neuen 16-tägigen Grand Florida Coast & Keys-Route statt, auf der sowohl auf der Häfen sowohl an der Atlantik- als auch die Golfküste Floridas angelaufen werden. Dazu hatte der Neubau am Mallory Square in Key West festgemacht, das für einen fährplanmäßigen zweitägigen Stopp auf der neuen Reiseroute genutzt wird. Die Taufe wurde in Anwesenheit von American Cruise Lines-Präsident und CEO Charles B. Robertson und zahlreichen Gästen von Danise Henriquez, Bürgermeisterin von Key West, vollzogen, die bereits im Februar dieses Jahres mit der American Legend, einen der neuen Küsten-Katamarane der Reederei getauft hatte. Die bei einer Länge von 74 m und einer Breite von 17 m mit 3.344 BRZ vermessene American Pioneer verfügt über fünf Decks und bietet Platz für 130 Gäste. Jede der 56 Kabinen und Suiten verfügt über einen eigenen Balkon. Auf dem von der Chesapeake Shipbuilding in Salisbury, Maryland, erstellten Neubau sind bis zu 50 Crewmitglieder in Dienst. Für die Reederei befinden sich weitere neun Schiffe in Bau, darunter die vier American Pioneer-Schwesterschiffe. JPM

Foto: American Cruise Lines